Posts Tagged ‘Pro7’

August 8th, 2011

Aus für Desperate Housewives

Lynette, Bree, Gabrielle und Susan (von links). Foto: ProSieben

Lynette, Bree, Gabrielle und Susan (von links). Foto: ProSieben

Jetzt darf in der Wisteria Lane noch ein letztes Mal feucht durchgewischt werden und dann ist Schluss: Nach der achten Staffel wird die US-Serie “Desperate Housewives” enden. Zu hohe Gagen, zu wenig Zuschauer.

Sehr schade, einerseits. Denn nicht viele Formate jonglieren so sicher zwischen Drama und Komödie wie die von Marc Cherry entwickelte Story rund um Bree, Susan, Lynette und Gabrielle. Und selten dürfen Frauen gleichzeitig schön und lustig sein. Meist geht nur das eine oder das andere.

Andererseits merkte man dann doch, dass den Autoren die absurden Einfälle langsam ausgehen. Insofern ist ein Ende vielleicht ganz konsequent. Den zweiten Teil der siebten Staffel zeigt ProSieben übrigens ab Herbst.

 

Februar 1st, 2011

Gähn-Alarm bei Lenas Song-Suche

Lena, Lena und nochmal Lena: Gleich sechs Mal trat die Hannoveranerin auf. Foto: dpa

Lena, Lena und nochmal Lena: Gleich sechs Mal trat die Hannoveranerin auf. Foto: dpa

Es war ja zu befürchten: Die erste Grand-Prix-Vorentscheid-Sendung „Unser Song für Deutschland“ bei Pro7 ging gehörig in die Hose.  Kein Wunder, dass den Lena-Overkill nur mäßige 2,6 Millionen Zuschauer sehen wollten.

Sind wir mal ehrlich – die Mission „Lena for Titelverteidigung“ war von Anfang an eine Schnapsidee. Denn erstens ist der beispiellose Überraschungserfolg der putzigen Hannoveranerin im vergangenen Jahr ohnehin nicht zu wiederholen. Da kann man nur verlieren. Und zweitens krankt es am Konzept. Denn wer, bitteschön, will sich pro Sendung sechs Larifari-Lieder anhören, gesungen von der immer gleichen Interpretin. Spannungsbogen: Gleich null. Alles, was sich änderte, waren die Klamotten und Frisuren.

Und so scheitert Lenas Mentor Stefan Raab an seinem eigenen Ehrgeiz, der gepaart mit einem gerüttelt Maß an Arroganz, Gier und Selbstüberschätzung wohl maximal dazu führen wird, dass die Nation beim Namen Lena demnächst kollektiv die Krise kriegt. Lena in homöopathischen Dosen ist ganz wunderbar — das, was jetzt passiert, führt aber zweifellos zu Überdruss.

Zugute halten muss man Raab, dass endlich mal wieder (wir erinnern uns: früher war der Grand Prix ein Komponisten-Wettbewerb) die Textdichter und Musikschreiber in den Fokus gerückt werden. Mit ausgiebigen Einspielfilmchen wurde diesen durchaus wichtigen Zeitgenossen auch entsprechend gehuldigt. Womit wir aber schon wieder beim nächsten Problem wären: Stefan Raab steuert natürlich auch wieder selbst Songs bei – sitzt aber gleichzeitig in der Jury. Ja, wo gibt’s denn sowas?

Die erste von drei Sendungen verdient jedenfalls das Prädikat strunzlangweilig. Und es besteht wenig Hoffnung, dass es besser wird, zumal die zur Auswahl gestellten Titel bis auf das außergewöhnliche Elektro-Stück „Taken By A Stranger“ viel zu gleichförmig vor sich hin dudelten. Alle, die bis dahin noch nicht in einen barmherzigen Tiefschlaf gefallen waren, erlebten, wie es gemeinsam mit „Maybe“ und „What Happened To Me“ (Raab/Lena) vom Publikum für das Finale am 18. Februar in der ARD ausgewählt wurde. Am kommenden Montag läuft auf Pro7 die zweite Halbfinalshow. Augen zu und durch.

Juli 8th, 2010

Endlich wieder Dschungelcamp!

So sehen Sonja und Dirk bei "Switch Reloaded" aus. Foto: ProSieben/Kai Schulz

So sehen Sonja und Dirk bei "Switch Reloaded" aus. Foto: ProSieben/Kai Schulz

Na, das ist nach all dem Fußball-Elend gestern doch wirklich mal eine gute Nachricht: Im Winter 2011 kehrt das von mir sehr verehrte Dschungelcamp bei RTL zurück. “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” hatte wegen zu hoher Kosten pausieren müssen. Nur böse Zungen behaupten, das habe an Dirk Bachs Essensrationen gelegen.

Wer das nicht erwarten kann, sollte mal bei “Switch Reloaded – Dschungel Spezial” reinschauen. Am Dienstag, 13. Juli, sind bei ProSieben um 22.15 Uhr Karl Lagerfeld, Günther Jauch, Peter Zwegat und andere Promis auf dem Weg zum Herrscher über den australischen Regenwald.

Apropos Jauch: Der 53-jährige Moderator, der kürzlich einen Vertrag bei der ARD  unterschrieben hat, bekommt bei seinem Haussender RTL eine neue „Event-Show“ namens „Alt gegen Jung ­- Das Duell der Generationen“. In ihr soll getestet werden, wer cleverer und geschickter ist und wer das bessere Gedächtnis hat: Mama oder Sohn, Oma oder Enkel.

Juni 17th, 2010

Michael Jackson auf allen Kanälen

Zum ersten Todestag dauerpräsent im deutschen Fernsehen: Michael Jackson. Foto: dpa

Zum ersten Todestag dauerpräsent im deutschen Fernsehen: Michael Jackson. Foto: dpa

Ist das schon wieder ein Jahr her? Ja. Am 25. Juni 2009 starb Michael Jackson. In diesen Tagen erinnern die Fernsehsender an den “King of Pop”.

Den Anfang macht am Freitag, 18. Juni, um  23.55 Uhr das ZDF mit der Reportage „Michael Jackson – King of Pop“. Markus Lanz, der sonst eher talkt und kocht (oder vielmehr isst) hat sich dafür eigens nach Kalifornien begeben, um investigativ zu recherchieren.  Die ARD legt am Montag, 21. Juni, um 21 Uhr nach: Die neue Staffel der Porträtreihe „Legenden“ startet mit einem 45-minütigen Film über Jacko.

Gleich einen ganzen Jackson-Tag gibt es am Donnerstag, 24. Juni, auf Pro7.  Gezeigt wird auch “This is it”, der Kinofilm, der kurz nach dem Tod des Sängers ins Kino kam und ihn bei den Proben für seine geplanten Comeback-Shows zeigt. Danach gibt’s ein  „Focus TV Spezial – Die letzten Tage im Leben des King of Pop“ (22.15 Uhr) und die US-Dokumentation „Gone To Soon“ des Journalisten Ian Halperin.

Wer’s noch nicht gesehen hat: In der Nacht auf den 25. Juni läuft im ZDF das Münchner Konzert der „HIStory Tour“ aus dem Jahr 1997 – um 1.05 Uhr. Am Todestag selbst wiederholt RTL die Hommage „100 Prozent Michael Jackson“ (23.15Uhr).

Juni 11th, 2010

Pilcher ist immer noch besser als Klum

Shakira zur Primetime? Nicht beim ZDF! Foto: dpa

Shakira zur Primetime? Nicht beim ZDF! Foto: dpa

Was war das denn bitte? Das ZDF hatte für gestern Abend um 20.15 die Übertragung des WM-Eröffnungskonzertes angekündigt, immerhin mit nicht ganz unbekannten Künstlern wie Shakira, den Black Eyed Peas und Alicia Keys. Doch gerade als ich mich wunderte, warum Shakira neuerdings bis obenhin bekleidet in grüner Irlandkulisse herumturnt, stellte ich fest, dass ich bei Rosemunde Pilcher gelandet bin. Kein Konzert weit und breit. Das hatte man offenbar aus Angst vor zu geringen Einschaltquoten auf 22.15 Uhr verbannt und zeigte es live nur auf ZDFneo. Digitales Spartenprogramm statt öffentlich-rechtliche Primetime. Bravo, so geht man mit jungen Zuschauern um!

Fast noch schlimmer war allerdings die Tatsache, dass man quasi gezwungen war, auf ProSieben und das Finale von Heidi Klums Dauergrinsshow “Germany’s Next Topmodel” umzuschalten. Eine Sendung aus der Gruselkammer des Fernsehens, so nichtssagend wie ein zu heiß gewaschener Einkaufszettel, katastrophal schlecht moderiert von Heidi Klum selbst. Banale Blubberblasen statt Dialoge, ohne Witz und Ironie. Der Rest der Jury, Qualid Ladraa und Kristian Schuller, saß rum als hätte man sie zum Kaffeetrinken und Plunderessen bei der ungeliebten Großtante gezwungen. Lustig war höchstens noch Spanier Jorge, der wie ein Duracell-Hase auf Drogen in seinen High Heels über die Bühne hüpfte und sich prompt auf den Hosenboden setzte.

Nein, also dann lieber Rosamunde Pilcher.

Februar 3rd, 2010

Raab sucht den Star für Oslo

Stefan Raab inmitten seiner Lieben.

Stefan Raab inmitten seiner Lieben.

Na also, es geht doch auch ohne Gedöns: Stefan Raab bewies in der ersten Grand-Prix-Vorentscheidsendung auf ProSieben, dass Castingshows nicht zwangsläufig auf billige Effekthascherei setzen müssen. Die Einschaltquote war allerdings ausbaufähig: 2,62 Millionen sahen zu (Marktanteil 8,5 Prozent).
Eigentlich, so betonen Marius Müller-Westernhagen und Yvonne Catterfeld unermüdlich, seien sie ja total gegen Castingshows und hätten schon gar keine Lust, bei derartigen Sendungen in der Jury zu sitzen. Aber bei der Mission Grand Prix, von Stefan Raab zur „nationalen Aufgabe“ erhoben, sieht die Sache anders aus. Die beiden Musiker standen in der Auftaktsendung, bei der „Unser Star für Oslo“ gesucht wird, Raab willig zur Seite.

Sie schlugen sich wacker, wenngleich ab und an dann doch erhöhter Kuschel-Alarm herrschte. Auch Raab gab eher den sanften Onkel. Aber alles ist besser als die von Dieter Bohlen angeführte Findungskommission des Grauens bei „Deutschland sucht den Superstar“. Im Prinzip ist das Jury-Urteil aber egal: Übers Weiterkommen entscheiden die Zuschauer. Vorerst schafften es  fünf von zehn. Am 9. Februar treten wiederum zehn neue Bewerber an, die so gefundenen zehn Besten müssen sich bis zum Finale durchkämpfen: Zwei Kandidaten singen jeweils die drei Songs, die von Raab und NDR-Verantwortlichen für Oslo (29. Mai) ausgewählt wurden. Die Zuschauer bestimmen zunächst ein Lied und dann den Kandidaten.

Dieses Vorentscheid-Spektakel verdanken wir der puren Verzweiflung: Der Eurovision Song Contest geriet in den vergangenen Jahren zum Debakel für Deutschland. Der ausrichtende Sender NDR entschloss sich zu einem Schritt, der ihm nicht ganz leicht gefallen sein dürfte: Er bat den mit allen Grand-Prix-Wassern gewaschenen Stefan Raab („Wadde hadde dudde da?“) und damit Privatsender ProSieben um Hilfe. In acht Shows wird nun ein „Star“ gesucht, Viertelfinale und Finale laufen in der ARD.

Wenn‘s hilft, soll es recht sein. Publikums- und Juryliebling war die 18-jährige Lena, die Adeles „My Same“ interpretierte und auch der fachfräuischen Begutachtung durch die Jury in meinem heimischen Wohnzimmer standhielt. Wobei wir einfach in der Mitte einen Schnitt gemacht hätten: Die ersten fünf fliegen, die zweiten fünf bleiben. Das sah nicht jeder so: Julia Timoschenko-Lookalike Kerstin Freking (21) aus Osnabrück, Katrin Walter (27) aus Köln, Meri Voskanian (22) aus Würzburg, Lena Meyer-Landrut (18) aus Hannover und Cyril Krueger (21), ebenfalls aus Hannover, setzten sich durch (Foto: obs/ProSieben Television GmbH).

Wir hatten uns ja schon Nüsschen und Kaffee bereitgestellt, weil wir circa um halb drei mit der Entscheidungsverkündung rechneten. Aber kaum waren die Nummern durchgegeben, war’s auch schon vorbei.

In welches Profil der oder die Auserwählte nun letzten Endes passen soll, blieb allerdings offen. Ich persönliche plädiere ja noch für den Ventilator-Härtetest.  Ohne Windmaschine geht beim Grand Prix ja bekanntlich gar nichts mehr.

Januar 13th, 2010

Ich weiß was, was Ihr nicht wisst

Foto: Touchstone Pictures /Pro Sieben

Bisschen viel Photoshop, aber ansonsten wunderbar: Die "Desperate Housewives" Bree (Marcia Cross), Gabrielle (Eva Longoria), Lynette (Felicity Huffman), Susan (Teri Hatcher) und Katherine (Dana Delany, von links). Foto: Touchstone Pictures /Pro Sieben

Da ich heute mehrfach darauf angesprochen wurde, ein kleiner Last-Minute-Tipp für alle Fans von “Desperate Housewives”. Denn jene, die es werden wollen, haben fürchte ich keine Chance, heute um 20.15 Uhr bei Pro7 quer einzusteigen. Aufgelöst wird zu Beginn von Staffel 6 die spannende Frage: Wer steht mit Klempner Mike vorm Traualtar? Katherine oder Susan?

Ich persönlich habe ja schon vorgeguckt und bin beim amerikanischen Original auf dem neuesten Stand. Von daher: Ich weiß, wer’s is, ich weiß, wer’s is!

Aber ich verrat’s natürlich nicht.

August 20th, 2009

Pro7 sucht “Du & ich”

Chefvortänzer Detlef D! Soost ist hoffentlich sprachlich begabt, denn er wird sich in der neuen Popstars-Staffel vermutlich mit geballtem Frankentum herumschlagen müssen. Archivfoto: dpa

Chefvortänzer und Juror Detlef D! Soost ist hoffentlich sprachlich begabt, denn er wird sich in der neuen Popstars-Staffel vermutlich mit geballtem Frankentum herumschlagen müssen. Archivfoto: dpa

Ab heute Abend um 20.15 Uhr sucht ProSieben wieder einen schnellstmöglich verglühenden neuen Stern am Musikhimmel: “Popstars” geht in die achte Staffel. Und ich weiß nicht, wen das eigentlich interessieren soll. Gesucht werden “Du & ich”, was mir ehrlich gesagt ein wenig Angst macht, weil ich doch jetzt leicht welk mit Anfang 30 eigentlich kein Superstar mehr werden wollte.

Bemerkenswert ist allerdings, dass Süddeutschland und  Franken im Besonderen haushoch vorne liegt bei den Bewerberzahlen: Das zeigt uns zumindest eine Statistik des Senders, die Nürnberg mit 131 Bewerbungen in der Top-10-Städte-Liste auf dem vierten Platz verortet und das schöne Lauf an der Pegnitz mit seinen 27500 Einwohnern auf Platz 8 (70 Bewerber). Insgesamt hatten 5210 Jungs und vor allem Mädels an den Castings teilgenommen.

Kollege Klaus Schrage spekuliert an dieser Stelle ja schon wild, woran die fränkische Dominanz liegen könnte. Man kann das freilich auch hübsch positiv sehen und das Talent, den Ehrgeiz und die Schönheit mittelfränkischer Gesangs- und Hupfdohlen hervorheben. Oder man überlegt sich, was die jungen Menschen dazu treibt, unbedingt ein Popstar werden zu wollen: Ja da kommt man hier halt endlich mal weg! Und man kriegt, wie Madonna, nen makrobiotischen Koch, der einem die leichtfertig angefressenen Schäufele- und Bratwurstspeckrollen austreibt. Mit ein wenig Glück springt auch noch ein Sprechtrainer raus, bei dem man endlich den Unterschied zwischen hartem D und weichem D lernt und der einem dieses verräterische rollende R sowie das stimmlose S rausprügelt.

Vielleicht sollte man aber auch keiner Statistik trauen, die man nicht selbst gefälscht hat.

Juli 21st, 2009

Stefan Raab soll’s richten

dpa

Retter des deutschen Grand Prix-Vorentscheids: Stefan Raab. Foto: dpa

Wenn’s hilft: Stefan Raab soll es nun also richten und der ARD dabei helfen, dass der nächste Grand Prix für uns nicht wieder grandios in die Glitzerhose respektive das Burlesque-Korsett geht. Und so macht man nun nach der letztjährigen unspektakulären Jury-Auswahl im stillen Kämmerlein ein Riesen-Spektakel aus der Kandidatensuche.  Vorgesehen ist ein bundesweites Casting, bei dem 20 Finalisten gesucht werden. Es folgen acht (!) Ausstrahlungstermine, fünf Vorentscheidungssendungen auf ProSieben, Viertelfinale im Ersten, Halbfinale auf ProSieben und schließlich Finale im Ersten.Gesucht werden junge, bislang noch unbekannte Künstler.

Daher vermuten wir hier im stillen Elfenbeinturm ja, dass die ganze Aktion nur ein einziges Ziel hat: Eine weitere Bewerbung von Ralph Siegel zu vermeiden!

März 31st, 2009

Krisenzeit ist Fernsehzeit

Colourbox

In Katastrophenzeiten gibt es immer auch Gewinner: Wie zum Beispiel das Fernsehen. Die einen schalten ein, um sich abzulenken, die anderen, um sich zu informieren. Foto: Colourbox

In Zeiten wie diesen suchen die Menschen verstärkt in der Kultur Ablenkung und Information – und im Fernsehen.  Schlussfolgert zumindest SevenOne Media aus den Ergebnissen einer Sonderanalyse des
ersten Quartals 2009. Demnach stieg die durchschnittliche tägliche Fernsehnutzung im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 8 auf 235 Minuten. Nun, von mir kann ich das so gar nicht behaupten, sonst ginge in diesem Blog ja auch mehr voran. Aber ich gelobe für die zwei, drei Leser, die hier regelmäßig vorbeischauen, feierlich Besserung. Bei dem schönen Wetter will man ja jetzt eh nicht vor die Tür.

Und die Chance, dass sich mehr Menschen auf die NN-Blogs verirren, steigt ebenfalls: Denn die Internetnutzung nahm um 15 auf 94 Minuten pro Tag zu, zumindest bei den 14- bis 49-Jährigen. Und: Auch bei den besonders internetaktiven 14- bis 29-Jährigen stieg die tägliche Sehdauer um 1 Minute auf 143 Minuten. Perfekt.