Authentisch: Leser-Mails in Sachen Deutsche Bahn
Noch immer hat die Bahn nicht reagiert auf die Mails der Pendler, die wir ihr geschickt haben. Es sind gut 200 Einzelmails. Gut, das ist eine Menge Holz. Aber man muss ja nicht alles sofort abarbeiten, und viele Einzelfälle von verspäteten Zügen sind eh nicht mehr rückgängig zu machen. Aus den vielen Zuschriften lassen sich aber durchaus Muster und behebbare Missstände herauslesen.
Damit Sie sich als Leser/innen ein Bild machen können von den Zuschriften, die wir immer noch erhalten, hänge ich einfach mal die letzte Tranche Mails an, die ich gestern an die Nürnberger Bahn-Verantwortlichen weitergeleitet habe. Ungefiltert, anonymisiert, authentisch. Bilden Sie sich selbst ein Urteil.
meine Tochter besucht seit 15. September 2008 die Staatl. Fachoberschule in Amberg. Dazu benutzt Sie die Deutsche Bahn und hier als regelmäßigen Abfahrtsort den Bahnhof Hersbruck (rechts der Pegnitz) im Landkreis Nürnberger Land in Richtung Amberg.
Anlass zu meiner Beschwerde ist nun die Rückfahrt aus Amberg. Reguläre Abfahrtszeit ist um 13.25 Uhr, allerdings hat der benutzte RE 3558 meist bereits 5 min Verspätung. Eine frühere Abfahrtszeit als 13.25 Uhr wäre unangebracht, da viele Fahrgäste, in erster Linie eben Schüler, um 13.00 Uhr Unterrichtsende haben, und somit den Zug gerade noch in Richtung Nürnberg erreichen. Beim Zwischenhalt in Neukirchen (bei Sulzbach/Rosenberg) muss dieser RE 3558 nun auf den RE 3518 warten und wird mit diesem zusammengekoppelt. Der RE 3518 hatte ebenfalls bisher immer ca. 7 min Verspätung. Fakt ist, dass die planmäßige Ankunft in Hersbruck um 14.05 Uhr noch nie eingehalten wurde. Die tatsächliche Ankunft ist zwischen 14.13 Uhr und, wie am 17.10.08, sogar erst um 14.40 Uhr.
Die Weiterfahrt von Hersbruck Bahnhof in Richtung Alfeld erfolgt anschließend mit dem Regionalbus 321 der OVF, dessen Abfahrtszeit ebenfalls regulär um 14.05 Uhr ist. Dieser Bus fährt zwischenzeitlich nach Anweisung der OVF erst um 14.11 Uhr ab, da die Busfahrer angewiesen wurden, unbedingt auf den ankommenden RE aus Nürnberg zu warten, der in Hersbruck um 14.06 Uhr eintrifft, allerdings ebenfalls meist einige Minuten Verspätung hat. Auf den besagten RE 3558 aus Richtung Amberg mit Fahrtziel Nürnberg haben sie diese Vorgabe laut Aussage der zuständigen Ansprechpartnerin der OVF nicht. Diese Verspätung ist alleinige Sache der Deutschen Bahn AG und entsprechender Lösung durch diese.
Da die betroffenen Fahrgäste somit keine Möglichkeit haben, ihre Fahrt zum Heimatort fahrplanmäßig fortzusetzen, muss deshalb eine Stunde auf den nächsten Bus mit Abfahrtszeit 15.15 Uhr gewartet werden.
Diese dauerhafte und bewusste Verspätung der DB finde ich unverschämt gegenüber den Kunden, die auf eine Weiterfahrt, vor allem in ländlichen Gegenden mit stundenweiser Busanbindung, angewiesen sind.
Dieses Schreiben habe ich dem DB -Beschwerdemanagement- bereits per Email im November 2008 übermittelt. Eine Rückmeldung habe ich bisher nicht erhalten.
Seit 7. Januar 2009 kommen die Züge zumindest an zwei Tagen pro Woche um 14.10 Uhr an, so kann man schnellen Schrittes gerade noch den Regionalbus erreichen.
schön, dass Sie sich der Sache annehmen. Hoffentlich ertrinken Sie nicht in Emails.
Ich fahre jetzt schon 34 Jahre mit der Bahn in die Arbeit und eigentlich bin ich von daher einiges gewohnt….. Seit einem Jahr fahre ich Ludwigshöhe – Nürnberg Hbf, die Jahre davor Lauf – Nürnberg Hbf.
Die neue Mittelfrankenbahn: Eine Zumutung vom Platzangebot und der Platzeinteilung her. Habe letzte Woche (glaube Montag) bei der Heimfahrt (Abfahrt 16:03 Nürnberg) unter Einsatz des Lebens einen Stehplatz verteidigen müssen. Es war die Hölle.
Gestern hatte der Zug Abfahrt 7:24 Ludwigshöhe ziemlich Verspätung und musste dann auch noch in Rückersdorf warten, da er auch noch überholt wurde. Verspätung dann insgesamt 16 Minuten.
Dafür ist er heute erst gar nicht gekommen und wir konnten nur mit dem Zug 7:39, der aber wiederum überall hält und somit länger braucht, fahren.
Was wegen der Bahn an Arbeitszeit verloren geht, ist unter aller Sau. Wenn man das bei den Verantwortlichen der Bahn in Rechnung stellen könnte, würde wahrscheinlich alles besser laufen.
Machen Sie den Jungs mal ordentlich Dampf! Beschwerden bekommen Sie sicher mehr als reichlich. Und sagen Sie denen mal, dass uns hässliche Züge mit genügend Platz, die relativ pünktlich sind, tausendmal lieber wären.
In diesem Sinne….
Selbstverständlich kenne ich die täglichen Drückereien an den Türen, die ab und zu auch in Panik gebrachte Rentner in Lauf a.d.Pegnitz im Schülerverkehr zu Aggression auflaufen lassen und mit ihrem Stock drohen. Auch kenne ich das Problem mit den Verspätungen. Aber ich möchte speziell auf die problematischen Zustände an den Bahnhöfen und Vandalismus eingehen.
Zunächst fallen mir die Zustände am Bahnhof in Neunkirchen a.Sand ein:
-In der Unterführung riecht es IMMER nach Urin und anderen Fäkalien. Es erinnert ein Wenig an das Löwenhaus im Nürnberger Zoo. Nur stammt der Geruch sicher nicht von Löwen.
-Schon seit langer Zeit sind über Nacht alle Glaswände der Unterstellhäuschen verschwunden. Dass diese komplett ohne Scherben über Nacht von Betrunkenen zerstört worden sind, kann ich mir nur schwer vorstellen. Diese wurden wahrscheinlich abmontiert und nicht ersetzt – natürlich ist der Bahn eine Erneuerung zu teuer. Jetzt ist man dem kalten Wind ausgesetzt und bei Regen wird man von mehreren Seiten nass.
-Auch die Bahnhofsuhr ist von einer Seite eingeworfen und somit Defekt.
-Die neuen Züge haben zwar riesen große Toiletten – allerdings haben Behinderte keine Möglichkeit, durch die Unterführung auf Gleis 2 und 3 zu kommen, wenn sie z. B. an einen Rollstuhl angewiesen sind. Auch ist die Höhe des Bahnsteiges völlig unpassend, um überhaupt mit einen Rollstuhl in den Zug zu kommen, soweit er nicht überfüllt ist.
-Ein Bahnhof ist auch gleichzeitig das Aushängeschild für Gäste eines Ortes, denn diese bekommen durch den Bahnhof einen ersten Eindruck. Wenn ich als Gast in Neunkirchen aber ankommen würde, würde ich am liebsten direkt zurück Fahren. Dieser Bahnhof hat weder etwas zu bieten, das in Erinnerung bleibt, noch irgendwelche Annehmlichkeiten. Nur eine Bahnhofskneipe, aus der es so nach Rauch stinkt, dass man selbst da einen großen Bogen herum machen möchte. Der Bahnhof hat eine gewisse heruntergekommene Art, die jedem einen Flair von modrigen Gebäuden vermittelt und jedem Gast sagt: “Hier wird gespart”. Auch lädt das zu knappe Park and Ride-Angebot kaum noch neue Bahnkunden an – verspielte Chancen wäre ein passender Ausdruck für diesen “Zustand”.
Obwohl an den Bahnhöfen Rauchverbot herrscht, wird natürlich fröhlich damit weitergemacht und man wird zugequalmt, weil es nicht kontrolliert wird und ohne Konsequenzen bleibt. Selbst das Bahnpersonal Raucht gerne, bevor man den Kollegen im Zug ablöst.
Die Graffitis in und an den Zügen sollten der Vergangenheit angehören wenn man die neuen Züge hat – so dachte man. Aber schon sieht man die ersten Schmierereien an und in den Zügen; von den aufgeschlitzten Sitzen ganz zu schweigen. Aber was hat die Bahn aus den Graffiti-Aktionen in der Vergangenheit gelernt? Nichts. Statt den Abstellbereich über Nacht durch Video zu überwachen, nimmt man teure Reinigungen in Kauf.
Und auch die Anschaffung von Kameraatrappen in den Zügen wäre eine günstige Alternative, die Wirkung zeigt. Aber daran hat anscheinend noch keiner gedacht.
An der Station Nürnberg-Erlenstegen sieht man auch schon seit min. einen halben Jahr die Bahnsteigsbeleuchtungen flackern. Auch diese möchte keiner austauschen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem schon wieder geraume Zeit vergangen ist und die Antworten auf meine Fragen noch immer auf sich warten lassen, wollte ich mich nochmals in Erinnerung bringen, da nach den Ausfällen, Verspätungen und Unannehmlichkeiten der letzten Wochen, insbesondere nach dem Fahrplanwechsel nicht enden wollen, sondern sich mehr und mehr verschlechtert haben.
Den Höhepunkt hat nun mal wieder der heutige Tag gebracht.
Wie Ihnen schon durch frühere Mitteilungen bekannt ist, fahre ich seit 1. Mai 2003 täglich von Rückersdorf über Nürnberg nach München zur Arbeit und abends wieder zurück.
Nachdem ein Arbeitstag mit 7,45 Stunden sich für mich die optimale Verbindung mit dem ICE 827 um 07:00 nach München und mit dem ICE 528 um 16:50 nach Nürnberg zurück anbietet, nehme ich dieses Angebot auch gerne an.
Doch jetzt zu den Fakten: ich betrat heute Abend gegen 16:40 den ICE in München um noch einen Sitzplatz zu ergattern. Kaum nachdem ich meinen Sitzplatz eingenommen hatte kam die Durchsage, dass wegen eines Triebkopfschadens der Zug nur einteilig verkehrt. Somit drängten sich bis zur letzten Minute vor der Abfahrt die Fahrgäste noch in die Waggons. Mit dann 3 – minütiger Verspätung schlossen sich die Türen. Doch anstatt dass sich der Zug in Bewegung setzte gab es einen lauten Knall und der komplette Zug stand (bis auf die Notbeleuchtung) im Dunkeln. Nach geraumer Zeit kam die Durchsage, dass sich die Abfahrt unseres Zuges wegen einer Triebkopfstörung um einige Minuten verspäten würde. Die Abfahrt erfolgte dann mit 12 – minütiger Verspätung, welche sich bis Nürnberg auf 10 Minuten verkürzte.
Es wäre noch anzumerken, dass sich im Wagen 22 eine gefühlte Temperatur von 18° C einstellte, da es wie zur Sommerzeit kalt von oben über dem Kopf bis zu den Füssen zog. Mehrere Fahrgäste zogen sich ihre Winterjacken wieder an, die neben mir sitzende Dame sogar ihre Handschuhe und eine Wollmütze.
Als der Schaffner zur Fahrkartenkontrolle kam wurde er gebeten, die Temperatur etwas anzuheben. Er lehnte dies mit der Begründung ab, dass er keine Möglichkeit hätte, an einem Drehknopf die Heizleistung zu erhöhen. Zudem sei der Wagen 22 der ehemalige Raucherwagen und dies sei die Zwangsentlüftung.
Auf die Frage, seit wann im ICE nicht mehr geraucht werden dürfe meinte er lakonisch: schon länger, aber die Waggon sind noch nicht nachgerüstet worden. Wann soll denn dies endlich geschehen, so dass dieser Zustand ein Ende hat. Ich möchte sehen, was Herr Mehdorn veranlassen würde, wenn in seinem Dienstwagen im Winter nur die Kälteanlage funktionieren würde.!!!!!!!
Was sind schon 10 Minuten Verspätung im Leben eines Menschen, könnte man meinen. Doch laut Fahrplan soll Nürnberg um 17:57 erreicht werden und der Anschluss – Regionalzug fährt um 18:03 ab. Dieser wurde logischer weise nicht mehr erreicht.
Nach altem Fahrplan wäre jetzt erstmal um 18:08 ein Regionalzug mit Halt an allen Bahnstationen abgefahren. Aber dieser Zug wurde gestrichen. Dann gab es nach altem Fahrplan den Regionalzug um 18:20 nach Hersbruck mit erstem Halt in Rückersdorf.
Dieser Zug fährt nach neuem Fahrplan um 18:22, hält allerdings erstmalig in Lauf.
Nach altem Fahrplan wäre es auch kein Problem gewesen, da ich als Bahncard 100 – Fahrer mit allen Zügen fahren kann. Die Zeit zum Umsteigen betrug immer ca. vier (4) Minuten.
Nach neuem Fahrplan aber ist es nur eine (1) Minute, somit unmöglich.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das bedeutet im Klartext: warten auf den nächsten Zug mit Halt in Rückersdorf um 19:03.
Somit werden aus den läppischen 10 (zehn) Minuten volle 50 (fünfzig) Minuten.!!!
Das kann es doch wohl nicht gewesen sein, oder vielleicht doch?
Ich kenne noch weitere Pendler, welche von Rückersdorf nach München täglich unterwegs sind. Alle trifft das gleiche Schicksal. Einige melden sich nicht zu Wort, weil sie von vorne herein nicht glauben, dass sie eine Antwort bekommen. Andere fahren mit dem Geschäftsauto nach Schwaig zur S- Bahn.
Erstens verfüge ich über kein Geschäftsfahrzeug, zweitens habe ich eine Bahncard zum Monatspreis von 335,00 €, drittens will ich nicht durch meine Abgase die Umwelt unnötig belasten und viertens fehlt in einer Partnerschaft das Privatfahrzeug, wenn es am P&R- Parkplatz steht und eventuell anderweitig benötigt wird.
Aber das scheint hier niemanden zu interessieren.!!!!!!!!!
Zu Herrn Frank möchte ich noch anmerken: ich dachte der Fahrgastverband „Pro Bahn“ würde die Interessen der Fahrgäste vertreten. Habe ich mich da vielleicht geirrt?
Ich frage mich allen Ernstes, ob es mit diesem täglichen „Bahnsinn“ so weitergeht, oder ob sich irgendwann mal etwas ändert?
Zudem denke ich, dass ich es mit einem Dienstleistungsunternehmen zu tun habe, bei welchem ich Kunde bin.
In einem Juweliergeschäft ist der Kunde König, bei der Bahn etwa nicht?
In Erwartung plausibler Antworten verbleibe ich
auch ich habe täglich auf der Strecke Langenzenn – Fürth und zurück mit der Bahn zu kämpfen.
Es fängt bereits früh an, dass der Zug um 7 Uhr bereits gut gefüllt nach Langenzenn einfährt, an bequemes einsteigen und einen Platz finden ist meist garnicht zu denken. Da ich nicht jeden Tag gestreßt in die Arbeit kommen möchte, fahre ich nun einen Zug früher (bereits 6.10 Uhr).
Auf dem Rückweg richtung Langenzenn sieht es nicht viel besser aus. Oft fahre ich nach der Arbeit, nur bis Siegelsdorf. Letzte Woche Montag hatte der Zug um 16.13 gute 20 Minuten Verspätung. Man empfahl den reisenden nach Siegelsdorf mit der Regionalbahn 16.18 zu fahren. als diese einfuhr, alle eingestiegen waren kam eine Durchsage, dass der verspätete Regionalexpress doch zuerst fahren werde und man bitte wieder umsteigen solle. Also gut 150 Fahrgäste wieder das Gleis gewechselt. und dann kam der Hammer, der andere Zug (aus welchem man rausgeschickt wurde) fährt weg. Also weitere 10 Minuten warten.
Das war Montag. Am Mittwoch lief es so ähnlich ab. Wieder hatte der Express Verspätung, wieder wartete man 20 Minuten auf den zug und dass alles bei minusgraden am zugigen Bahnhof in Fürth. Klar kann immer mal was passieren, wenn dann aber noch der Service bzw. die Informationen so schlecht sind, dann bleibt einfach kein Platz für Nachsicht! So werden aus 45 Minuten Arbeitsweg gerne auch schnell mal 1,5 Stunden…
Freitags, wenn viele Arbeiter früher in ihr Wochenende starten wollen und mit dem “schüler-Zug” um 13.23 Uhr fahren, dann sieht es noch schlechter aus als in der früh. Sitzplätze sind dann fehlanzeige, gedränge in den Gängen usw.
Leider fährt zwischen 11.57 und 13.23 (immerhin 1,5 Stunden!! an einem Werktag) kein weiterer Zug nach Langenzenn, auf welchen man ausweichen könnte.
Für viele Menschen gibts es leider wenig alternativen, uns so werden wir auch weiterhin den schlechten Service und die steigenden Preise in Kauf nehmen müssen.
Ich hoffe doch, dass die Bahn an diesen Problemen arbeiten wird.
Viele Grüße aus Langenzenn
Fahrt von Nbg nach Baiersdorf
Freitag, 16. Januar
16:46, RB
Anzeigetafel im Nbg HBF : 10 Min Verspätung
Am Bahnsteig: Ein Zug nach Köln steht da
Zurück in die Bahnhofshalle: Anzeigetafel: 15 Min Verspätung
Bahnsteig: Anzeigetafel am Bahnsteig zeigt einen Zug nach Köln an
Halle: Anzeigetafel 20 Min Verspätung
17:00 Uhr
Bahnsteig: Anzeigetafel: Zug nach Köln
Halle: Anzeigetafel: 25 Min Verspätung
Ich frage einen Bahner. Antwort: Oberleitungsschaden bei Neumarkt, aus der Richtung kommt der Zug. Wird länger dauern.
Anzeigetafel 35 Min Verspätung
Nächster Zug nach Baiersdorf um 17:15 Uhr.
Halle: Anzeigetafel 5 Min Verspätung
Ich finde heraus, dass der Zug auch aus Richtung Neumarkt kommt und schlussfolgere, dass auch dieser Zug mind. eine Stunde Verspätung haben wird.
Ich spreche alle Bahner an und weise darauf hin, dass aufgrund der Anzeigetafeln die Kunden verarscht werden und Züge mit Verspätung angekündigt werden, die in Wirklichkeit nie ankommen. Die Kunden wollen nur wissen, wann sie die nächste Möglichkeit zur Fahrt nach Erlangen bekämen.
Ich war im Reisezentrum, dort hat man meine Ansicht bestätigt, am Bahnsteig ebenso und der Wächter in der DB Lounge auch.
Die Kunden wurden auf den Bahnsteig gelotst, dort für eine Stunde gefesselt (aufgrund der Anzeigen, dass der Zug gleich kommen würde). Eisige Kälte. Keine Durchsage, keine Anzeige, keine Hilfe für die Kunden.
ALLE BAHNER WUSSTEN DAS, GEHOLFEN HAT KEINER.
Mich hats gewaltig geärgert.
Nicht der Oberleitungsschaden ist das Problem.
Das Verarschen der Kunden ist das Schlimme. Alle Bahner kennen das, die sind auch noch so unverschämt und verweisen an Hr. Mehdorn. Soll der etwa auf jedem Bahnsteig stehen?
Wenn schon ein Schaden vorliegt, dann sagt bitte den Kunden, dass sie um 17:45 fahren können. Dann wissen die Kunden, dass sie eine Stunde warten müssen und können sich entsprechend einrichten. Aber verarscht sie nicht und behauptet häppchenweise, der Zug käme in 5 Min.
unser Zug von Simmelsdorf-Hüttenbach nach Nürnberg Hbf. hat auch heute (21.01.) wieder eine Verspätung von 15 Minuten, das bedeutet, dass die Schüler zu spät in die Schule kommen!! Leider ist das die Regel und entgegen den Aussagen der Bahn die Ausnahme. Die Schüler müssen sich von den Lehrern „dumm“ anreden lassen, sie sollen halt einen anderen Zug nehmen. Würde für unsere 10-jährige Tochter bedeuten um kurz nach 6 Uhr mit dem Zug zu fahren und dann vor 7 Uhr am Bahnhof zu sein. Das kann keine Alternative sein.
Ich danke für das Engagement der Zeitung und hoffe dass Besserung in Sicht ist, mit freundlichen Grüßen
auf der Bahnstrecke zwischen Neustadt Aisch und Nürnberg kann ich die Aussagen aus der heutigen NN nur bestätigen.
Hier nur ein paar Auszüge aus dem Alltag eines Pendlers:
- Fahrgastzählung werden meistens nur in den Ferien durchgeführt – somit keine aussagekräftigen Zahlen
- Zugausfälle (z. B. 13.01.2009) lange Wartezeiten auf den nächsten Zug bei eisiger Kälte
- keine Aussagen bzw. nur ungenügende Aussagen (ob Züge ausfallen, Verspätung haben usw.)
- Züge werden von Fahrplanänderung zu Fahrplanänderung immer kürzer
- Volle Züge
- steigende Preise für die Bahntickets
Früher waren Verspätung und Zugausfälle eine Seltenheit, heute ist es Gang und Gebe.
Zum Glück ist es auf der Strecke Erlangen – Nürnberg möglich auf den Bus umzusteigen und somit dem Bahn-Chaos zu entkommen.
wir fahren regelmäßig mit der Bahn im Nahverkehr.
Ich selbst pendle jeden Tag ein Stück meines Arbeitsweges mit der Bahn von Fü-Unterführberg und N-Hauptbahnhof. Zusätzlich ist dann die ganze Familie an den Wochenenden meist irgendwo zwischen Fürth Unterfarrnbach und Bamberg unterwegs.
Bei diesen häufigen Fahrten vergeht keine Woche, bzw. oft kein Tag, ohne dass irgend etwas nicht so funktioniert, wie man das erwarten würde.
Hier nur ein paar Beispiele aus der letzten Zeit.
1.
Am Freitag den 09.01.09 wollten wir von Bamberg um 19:10 Uhr mit der RB nach Hause fahren. Als wir um ca. 19 Uhr am Bahnhof in Bamberg angekommen sind, war für unseren Zug noch alles in Ordnung – nur komisch, dass der letzte ICE und RE aus Richtung Lichtenfels noch nicht durch war…
Dann kam endlich nach einer viertel Stunde die Durchsage, dass aufgrund “witterungsbedingter Störungen” auch die RB ca. 10 Minuten Verspätung habe. Aus den 10 wurden 15, dann 20 u.s.w., wie das eben immer so ist. Schließlich wurde eine “unbestimmte Verspätung” gemeldet und der Grund “eine eingefrorene Weiche bei Staffelstein” gemeldet.
Schließlich nach einer Stunde “durften” dann alle Fahrgäste in Richtung Nürnberg in den zuerst fahrenden ICE einsteigen. Dieser ICE entpuppte sich jedoch für viele als nochmalige Verzögerung, da er bis Nürnberg nirgends mehr anhielt – nicht einmal in Erlangen, obwohl er im Schleichgang durchgefahren ist.
Geärgert habe ich mich nicht nur über die lange Wartezeit, sondern über das typische Verhalten der Bahn, die Verspätungen nicht rechtzeitig und immer nur 5-Minuten weise bekannt zu geben. So ist man auch bei längeren Aufenthalten an den Bahnhof und an die Anzeigetafeln gebunden.
2.
Den Netzwerkausfall am 14.01.09 hat ja fast jeder Bahnkunde mitbekommen – so auch ich. Am Bahnhof in Nürnberg konnte mir um 18:05 keiner sagen, wo denn die RB nach Neustadt (Abfahrt 18:10) steht. so bin ich dann mit einiger Verspätung in den nächstbesten Zug in Richtung Fürth den ich gefunden habe (RB nach Lichtenfels) eingestiegen und das letzte Stück zu Fuß gegangen… Als Bahnkunde ist man ja leidensfähig.
3.
Gestern Abend (20.01.09) war jedoch der Höhepunkt der letzten Tage: Die RB nach Neustadt, Abfahrt 18:10 Uhr in Nürnberg ist erst mit mehr als 10 Minuten Verspätung losgefahren. Den Grund haben aber nur die Fahrgäste auf dem Bahnsteig erfahren, da es nicht für nötig gehalten wurde, vor Abfahrt im Zug eine Durchsage zu machen. Es gab die Standardmeldung “Verzögerungen im Betriebsablauf” – dabei durfte ein verspäteter ICE in Richtung Dortmund auf dem Nachbargleis vor uns losfahren (ich vermute, auf der gleichen Strecke in Richtung Würzburg).
Nachdem wir uns dann in Bewegung gesetzt hatten wurden wir kurz vor dem Hauptbahnhof Fürth schon wieder viele Minuten aufgehalten, da 2(!) ICE in Richtung Nürnberg unser Gleis kreuzen mussten und “natürlich” Vorfahrt hatten.
Glücklich in Fürth angekommen erklärte man über Lautsprecher, wieder nur am Gleis, nicht im Zug, dass mit (insgesamt) 25 Minuten Verspätung zu rechnen sei. Die die dies zufällig (z.B. durch ein geöffnetes Fenster) verstanden haben, dachten sich wahrscheinlich wie ich – ist ja nicht mehr schlimm, 23 Minuten davon sind ja schon um-. Doch da hatte man die Rechnung ohne die Bahn gemacht – 5 Minuten später kam -wieder nur auf dem Gleis- die Durchsage dass der Zug nun aufgrund eines liegengebliebenen Güterzuges ganz ausfallen muss. Das war für die Bahnkunden ja schon eine fast gute Nachricht, wusste man doch endlich woran man war.
Ich frage mich nur, wie kurz vorher der ICE durchgekommen ist, der am Nachbargleis in Nürnberg in Richtung Dortmund gefahren ist und damit unsere Abfahrt verzögert hat?
4.
Interessant ist die Berechnung der Fahrpreise an den neuen Bahnautomaten, die seit letztem Jahr im ganzen Nürnberger Verkehrsverbund aufgestellt wurden.
Kauft man hier gleich ein Ticket für 2 Personen anstatt nur für eine, wird man als Bahn-Card 25 Kunde mit einem Aufschlag “bestraft”.
So kostet die Einzelfahrt von Eggolsheim nach Bamberg 2,75 Euro (BC25) und bei zwei Erwachsenen werden daraus 5,55 Euro. Das Gleiche passiert nach Strullendorf (1,55 zu 3,15) oder Hallstadt (3,80 zu 7,65). An den Automaten außerhalb des VGN (die mit der “+” Taste) und in den Zügen (wenn man noch einen gnädigen Zugbegleiter erwischt, der eine Fahrkarte verkauft) gibt es diesen “Rundungsfehler” nicht.
Dies ist sicher im ganzen Bundesgebiet ähnlich und bringt der Bahn Millionen ein.
Wir kaufen jetzt an diesen Automaten eben zwei Einzeltickets – dauert zwar länger und ist mehr Papier – aber man zahlt dafür wenigstens keinen ungerechtfertigten Aufpreis.
Sehr geehrte Damen und Herrn,
mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel vom 21.01.09 über die Deutsche Bahn gelesen. und kann das schlechte Leistungsangebot der DB nur bestätigen.
Ich pendle täglich von Nürnberg nach München. Mein Büro ist ca 5 min vom Hauptbahnhof in München entfernt. Ich fahre täglich mit den ICE 827 Abfahrt 7.00, Ankunft München 8.06 Uhr Seit Umstellung auf den Winterfahrplan kommt dieser Zug aus Würzburg, früher wurde ein ICE in Nürnberg gestellt. Der ICE 827 kommt regelmäßig 10 min bis 60 min verspätet in Nürnberg an. Der ICE transportiert von Würzburg nach Nürnberg zwischen 6 – 15 Personen. In Nürnberg warten ca 200 bis 250 Reisende in der Kälte auf den verspäteten Zug nach München.
Seit Umstellung auf den Winterplan (14.12. 2008), konnte ich 6 mal rechtzeitig meine Arbeit mit 08. 15 Uhr in München beginnen, die anderen Male
war der ICE verspätet.
Auch am Abend oft ähnliche Situationen mit Verspätungen.
Auch am 19.01.09 ICE 522 geplante Abfahrt 19.51 Uhr in München, tatsächliche Abfahrt 20.10 Uhr da ein Triebwagen defekt ist, die Verspätung konnte bis Nürnberg natürlich nicht mehr aufgeholt werden, für mich bedeutete dies 40 min warten auf die nächste Anschlußmöglichkeit. Dafür hat man aber wie geplant die DB-Longe (Aufenthaltsraum für Vielfahrer) um 21.00 in Nürnberg geschlossen.
Ich habe mir in den letzten Wochen angewohnt jede Verspätung bei der Bahn anzuzeigen, von 6 schriftlichen Beschwerden wurde bisher 1 mal pauschal geantwortet: die Bahn bedauert die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Am Abend fahre ich auch oft mit dem Zug ICE 582 Abfahrt um 17.14 Uhr in München Ankunft in Nürnberg 18.23 Uhr. Selten gelingt es der DB rechtzeitig in München abzufahren oder in Nürnberg pünktlich anzukommen. Regelmäßig verpasse ich die S – Bahn nach Roth, regelmäßig warte ich dan auf den nächsten S-Bahnanschluß. uns stehe auf dem Bahnsteig.
Meine Beispiele sollen Ihnen nur exemplarische Aufzählungen sein, ich denke bei Nachfragen in den Bahnhöfen finden sie Unmängen von unzufriedenen Fahrgästen, die täglich gleiches erleben wie ich.
Ich bin BahnCard 100 Fahrer muss seit Dezember 2008 höheren Preis bezahlen bekomme dafür weniger an Leistung und vom Begleitpersonal die Aufforderung die Unannehmlichkeit zu Entschuldigen
An Erfahrungen mit der DB im letzen halben Jahr könnte ich von viele Leistungsmängel berichten.
Neben regelmäßigen Verspätungen
ICE fährt von München über Ingolstadt nach Nürnberg, muss in München Pasing umkehren, da er auf der falschen Strecke steht, 50 min Verspätung
ICE fährt von München über Ingolstadt nach Nürnberg, wegen falscher Weichenstellung fährt der Zug über Treuchtlingen 45 min Verspätung
ICE fährt im Winter ohne Heizung oder schlecher Heizung, dafür im Sommer ohne Klimaanlage in den Luftdicht verschlossenen ICEs herrschen Saunatemperaturen.
Gerne können sie die oben genannten Mängelleistungen der DB berichten, gerne stehe ich Ihnen auch für weitere Auskünfte zur Verfügung
Mit freundlichen Grüßen
ich fahre im Winter immer dann mit der Bahn von Ochenbruck nach Nürnberg, wenn ich wg. der schlechten Witterungsbedingungen nicht radeln kann. Dafür habe ich mir einen Vorrat an Streifenkarten zugelegt. In der vergangenen Kälteperiode waren die Entwerter an unserem Bahnhof jedoch 2 Wochen lang zugefroren, so dass ich nicht stempeln konnte. Muss ich mir in diesen Fällen einen vergleichsweise teureren Einzelfahrschein kaufen? Und was mache ich, wenn auch dieser Automat nicht funktioniert? Denn seit zwei Jahren kann man ja nicht mehr im Zug nachlösen. (Ich bin daher vorsichtshalber mit dem Auto gefahren).
vielen Dank für Ihre Aktion! Ich denke, Sie sprechen damit vielen Schülern, deren Eltern und Pendlern aus der Seele.
Auch wir gehören seit 1 ½ Jahren zu den leidgeprüften Eltern, deren Kind mit der Schnaittachtalbahn (Nürnberg – Simmelsdorf/Hüttenbach und zurück) nach Nürnberg zur Schule fahren muß. Seit unsere Tochter das Gymnasium in Nürnberg besucht, war sie (mit der Bahn) nicht einmal rechtzeitig im Unterricht, der im Melanchton-Gymnasium schon um 7.45 Uhr beginnt. Alle Eingaben, Beschwerden und Bitten der Eltern um einen Zwischenzug, Bus oder auch nur eine Verbindung nach Lauf zur S-Bahn, der es den Kindern ermöglichen würde, ohne Hetze und PÜNKTLICH in der Schule anzukommen, wurden bis heute ignoriert – im Gegenteil: der Schülerzug morgens ab Schnaittach fährt nun nach dem neuen Fahrplan noch später (7.04 Uhr statt 7.00 Uhr – aber angeblich nun nach Fahrplan wegen der neuen Züge). Das macht die ganze Sache nicht einfacher.
Hier nur zwei aktuelle Beispiele für die Zuverlässigkeit der Bahn:
Freitag, 16.01.09: Der Zug fährt bereits um 7.00 Uhr – leider statt nach Nürnberg erst mal in die Gegenrichtung nach Simmelsdorf !!! 30 Minuten zu spät in der Schule.
Dienstag, 20.01.09: Der Zug fährt (wieder verfrüht) um 7.03 Uhr – wie gehabt erst mal wieder nach Simmelsdorf !!! Das bedeutete gestern ein Verspätung in der Schule um 40 Minuten!! Zum Glück waren wir rechtzeitig am Bahnhof, sodaß unser Tochter schon mal in den Zug einsteigen konnten und wenigstens nicht noch eine halbe Stunde am Bahnhof warten musste, wie schon so oft.
Mittwoch, 21.01.09: Heute hatten wir nicht so viel Glück – oder doch: wenigstens kam der Zug, zwar erst um 7.22 Uhr, aber immerhin !!! Man muß ja für alles dankbar sein! Manchmal kommt der Zug überhaupt nicht, was man bei uns aber nicht erfährt, da es keinerlei Lautsprecher / Personal bzw. überhaupt irgendwelche aktuellen Informationen (an unserem völlig maroden und verlassenen Bahnhof) gibt.
Ganz zu schweigen von der drangvollen Enge in den neuen – ach so wunderbaren – Zügen, bei denen man wohl vergessen hat, dass sie als Transportmittel für Reisende dienen und nicht nur schön anzuschauen sein sollen. Der Zug ist bereits in Schnaittach (2. Haltestelle !) so voll, dass viele keinen Sitzplatz mehr bekommen und bereits hier der Streß beginnt. Es ist bereits öfter vorgekommen, dass Schüler den Zug an den nächsten Bahnhöfen wegen Überfüllung wieder verlassen mussten, bzw. gar nicht mehr einsteigen durften. Die werden dann am Bahnhof – meist in Neunkirchen a.Sand – einfach stehen gelassen und müssen selbst zusehen, wie sie von da zur Schule oder nach Hause kommen. Ist das rechtlich überhaupt zulässig?
gestern am Dienstag, 20.01.2009 erwischte mich gleich der nächste Keulenschlag der Bahn.
Nürnberg Hbf, Gleis 7, RB nach Neustadt/Aisch, Abfahrt um 18:10 Uhr fährt mit 14 Minuten Verspätung ab. Wegen Zugkreuzung steht die RB dann vor Fürth auch noch 7 Minuten und kommt mit ca. 20 Minuten Verspätung in Fürth Hbf außerplanmäßig auf Gleis 3 an. Dies ließ schon nichts Gutes ahnen, denn Gleis 3 wird hauptsächlich zum Abstellen von Zuggarnituren genutzt. Die niederschmetternde Durchsage ließ auch nicht lange auf sich warten: “Die Regionalbahn nach Neustadt/Aisch, planmäßige Abfahrt war 18:19 Uhr muss leider entfallen. Reisende Richtung Siegelsdorf können mit der RB nach Markt Erlbach fahren, Abfahrt um 18:57 Uhr Gleis 6.” Dies brachte mir natürlich nichts, denn ich wohne in Puschendorf und das liegt nun mal nicht an der Strecke nach Markt Erlbach. Im Endeffekt konnte ich dann mit dem nächsten planmäßigen Zug um 19:19 Uhr weiterfahren und kam somit eine Stunde später zu Hause an.
folgendes Erlebnis mit der Bahn: am Freitag, 16.01. bin ich mit dem Zug von Dresden nach Stuttgart gefahren. Abfahrt des Zuges war um 7.54 Uhr in Dresden Hauptbahnhof. Der ausgedruckten Fahrplanauskunft zufolge hätte immer noch, mit Umsteigen in Leipzig, der Ersatz-IC fahren sollen. Stattdessen stand – durchaus
erfreulich – ein ICE abfahrtbereit. Den schien man aber ganz knapp eingesetzt zu haben, weil mehrfach durchgesagt wurde, wegen eines „kurzfristigen Zugtausches“ können die Reservierungen nicht angezeigt werden. Kurz vor Fulda eine Durchsage, Fahrgäste Richtung Paris sollen bereits in Fulda umsteigen, wegen einer
„Störung auf der internationalen Strecke“ würde der ICE statt mit Umsteigen in Frankfurt mit Umsteigen in Fulda dann in Karlsruhe erreicht (übrigens dann bei der Ankunft in Frankfurt Durchsage, dass der ICE aus Paris, Ankunft 13.01 Uhr, wegen einer Störung am Triebfahrzeug in Saarbrücke geendet habe und dort erreicht würde)
Jetzt wird´s aber kurios: weitere Durchsage „wegen einer Störung an den Toilettenspülungen“ habe der Zug in Fulda ca. 10 Minuten Aufenthalt. Er fuhr aber trotzdem gleich weiter und es kam zu folgender Durchsage: „Wegen Wassermangel sind im ganzen Zug die Toiletten nicht benutzbar. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das Zugpersonal“. Aha. Ich habe aber nicht nachgefragt, was das in der letzten Konsequenz bedeuten würde
ich finde Ihre Aktion sehr lobenswert, endlich mal jemand der sich um die kleinen und grossen Sorgen der Bahnfahrer kümmert.
Seit nummehr 13 Jahren fahre ich täglich mit der Bahn von Vach nach Erlangen, und immer mehr komme ich zu der Überzeugung, dass ich mein Umweltjahresabo kündige und wieder mit dem Auto fahre.Allein in der letzten Woche kam der Zug morgens nicht einmal pünktlich und war dann extrem voll. Einen Sitzplatz morgens zu erwischen, ist fast unmöglich. Man fühlt sich eher wie in einem Viehtransporter. Bei Verspätungen hält es die Bahn generell für überflüssig eine Durchsage an die Fahrgäste zu geben.Was mich immer wieder ärgert, dass es in den Regionalbahnen eine 1.Klasse gibt und es einem verboten ist, überhaupt nur darin zu stehen. Ich bezahle jeden Monat schön brav meinen Beitrag und kriege dafür einen ganz schlechten Service, sei es zum Teil unfreundliche Zugbegleiter, oder generell verspätete Bahnen. Lange werde ich mir das nicht mehr antun, wieviele andere auch, die ich kenne. Als Jahresabonutzer würde man sich schon über einen Gutschein für ein Frühstück auf Kosten der Bahn freuen, für all die Unannehmlicheiten. Vielleicht sollte man Hr. Mehdorn einmal überzeugen einen ganzen Monat Bahn zu fahren. Es würde mich sehr freuen, wenn Ihre Aktion gewisse Verbesserungen bringen würde.
Interessiert habe ich Ihren Artikel über überfüllte Züge, Verspätungen und mangelnden Kundenservice bei der Bahn gelesen.
Dabei ist mir aufgefallen, dass der Artikel die ICE-Verbindung nach München nicht erwähnt. Dabei kann ich mir nicht vorstellen, daß es hier keine Beschwerden gab.
Ich möchte Ihnen an dieser Stelle meine Erfahrungen auf dieser Strecke mitteilen.
Ich pendle täglich mit dem ICE von Nürnberg nach München. Zu 99% nutze ich dazu den ICE 827 um 7 Uhr ab Nürnberg. Zu Verspätungen kam es bis zum Fahrplanwechsel ab und an im erträglichen Rahmen. Das angenehme an der Verbindung war, daß Nürnberg der Startbahnhof war und der Zug mindestens 15 Minuten vor Abfahrt bereitgestellt wurde. (Gleiches gilt auch für die Rückverbindungen ab München.) Diese Tatsache mindert das Verspätungspotenzial erheblich. Seit dem Fahrplanwechselhat sich das geändert.
Seitdem startet der ICE 827 in Würzburg, planmäßige Abfahrt in Nürnberg nach wie vor 7 Uhr. Durch die Anfahrt kommt es immer wieder zu Verspätungen, teilweise so groß, daß der nächste planmäßige ICE früher fuhr ( s. Attachment). In meinen Augen ist das ein untragbarer Zustand. Erst baut man eine Hochgeschwindigkeitsstrecke, um das Pendeln zwischen den beiden bayerischen Metropolen zu ermöglichen. Diese wird an der Auslastung der Züge und an der Wiedererkennungsquote der Fahrgäste jeden Morgen gemessen sehr gut angenommen. Und nachdem man die Kunden “gelockt” hat, verschlechtert man die Verbindung. Neben den Verspätungen führt die neue Verbindung insbes. Montags zu nahezu überfüllten Zügen.
Natürlich gönne ich den unterfränkischen Nachbarn eine direkte Anbindung an die Landeshauptstadt. Prinzipiell ist gegen die Verlängerung nichts einzuwenden. Aber nur, wenn die Pünktlichkeit sichergestellt werden kann. Und das scheint nicht möglich.
Ein weiteres Ärgernis sind die neuen Abfahrtszeiten ab München. Ein Großteil der abendlichen Züge fährt jetzt 1 Minute früher ab (kommt aber nicht früher an; ich kann nur mutmaßen, daß dies eine Maßnahme in Zusammenhang mit den Achsproblemen ist). Das führt dazu, daß ich eine U-Bahn früher nehmen muß (wenn man täglich pendelt, rechnet man sich Verbindungen genau aus, denn die Wartezeiten summieren sich ansonsten beträchtlich). Das führt zu einer 10 Minuten längeren Fahrzeit.
Für mich – wie wohl für viele andere Pendler – hat dieser Fahrplanwechsel nur Nachteile gebracht. Im Anhang finden Sie eine Zusammenfassung der Verspätungen seit dem Fahrplanwechsel. Bitte leiten Sie diesen Bericht an die zugehörige Stelle bei der Bahn weiter, in der Hoffnung auf Besserung.
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Züge aus Richtung Reichenschwand und teilweise auch aus Vorra haben morgens häufig Verspätung. Da die Schüler dadurch fast jeden Tag meist erst 15 Minuten nach Unterrichtsbeginn kommen, ist in der 1. Stunde kein regulären Unterricht möglich.
Die Schullleiter der Johannes-Scharrer-Realschule und Paul-Pfinzing-Gymnasium Hersbruck
Hieke Fleischer
Realschulrektor Oberstudiendirektor
Mit gewisser Freude hab ich Ihren Aufruf in der Zeitung entdeckt, Ihnen Probleme mit der Bahn zu schildern.
Bevor ich näher darauf eingehe möchte ich Ihnen zunächst einen groben Überblick über meine Situation geben.
Ich arbeite in Nürnberg. Mein Wohnort ist Wilhelmsthal in Oberfranken, das liegt ca. 10 km von Kronach entfernt. Normalerweise fährt von dort morgens der erste Bus um 06:00 Uhr in Richtung Kronach und der letzte um 18:15 Uhr zurück. Die mir zur Verfügung stehenden Verbindungen sehen folgendermaßen aus:
1. - Meine Frau nimmt mich an 2-3 Tagen pro Woche mit nach Kronach,
- 05:32 Uhr bis 05:55 Uhr Regionalbahn Kronach – Lichtenfels
- ca. 05:28 Uhr bis ca. 06:25 Uhr ICE nach Nürnberg
2. - In den Ferien: 06:00 Uhr bis 06:15 Uhr Bus Wilhelmsthal – Kronach
- 06:28 Uhr bis ca. 06:50 Uhr Regionalbahn Kronach – Lichtenfels
- ca. 07:00 Uhr bis 08:17 Uhr Regionalexpress Lichtenfels – Nürnberg
3. - Zu Schulzeiten: 06:40 Uhr bis 06:55 Uhr Bus Wilhelmsthal – Kronach
- 07:05 Uhr bis ca. 07:28 Uhr Regionalbahn Kronach – Lichtenfels
- 07:29 Uhr bis ca. 08:20 Uhr IC Lichtenfels – Nürnberg
4. – 15:50 Uhr bis ca. 17:15 Uhr Regionalbahn Nürnberg – Lichtenfels
- 17:33 Uhr bis 17:55 Uhr Regionalbahn Lichtenfels – Kronach
- 18:15 Uhr bis ca. 18:30 Uhr Bus Kronach Wilhelmsthal
5. - ca. 17:40 Uhr bis ca. 18:30 Uhr ICE Nürnberg – Lichtenfels
- ca. 18:44 Uhr bis 19:04 Uhr Regionalbahn Lichtenfels – Kronach
- Den Rest der Strecke per PKW.
Und da beginnen dann auch schon die Probleme. Wie Sie sicher feststellen werden, besteht keine Möglichkeit an einem normalen Arbeitstag komplett mit öffentlichen Verkehrmitteln zur Arbeit und auch wieder nach Hause zu fahren.
Dabei gäbe es eine ganz einfache Lösung für das Problem:
Es fahren in der Zeit von 15 bis 16 Uhr vier Züge in Richtung Lichtenfels. Nämlich um ca. 15:15 Uhr, ca. 15:37 Uhr, 15:45 Uhr und um 15:50 Uhr. Gleiches gilt für die Zeit zwischen 17 und 18 Uhr. In der Zeit von 16 bis 17 Uhr, also zu durchaus gängigen Feierabendzeiten dafür keiner. Halt, das stimmt nicht ganz, es fährt ein ICE um ca. 16:40 Uhr. Nur hält der seit gut zwei Jahren nicht mehr in Lichtenfels. Es wäre ein leichtes für die Bahn, diesen Zug dort halten zu lassen. Man könnte ja dann dafür den um 15:37 Uhr oder den um 17:40 Uhr durchfahren lassen.
Diesen Umstand habe ich bereits mehrfach bei der Bahn reklamiert (einmal hat sich sogar ein MdB direkt an den Bahnvorstand gewandt) jeweils ohne Reaktion.
Das zweite große Problem, das ich mit meinen Verbindungen habe ist, noch weitaus interessanter. Gelegentlich gelingt es mir an einem Montag den Zug um 15:50 Uhr zu erreichen. An solchen Tagen bin schon immer um kurz nach halb acht an meinem Arbeitsplatz und freue mich auf den Feierabend. Nun soll die Regionalbahn von Nürnberg bis nach Lichtenfels fahren, was sie bei meinen letzten sechs Fahrten so gut wie nie schaffte. Oft war in Bamberg wegen „Triebwerkschaden“ die fahrt zu Ende. Am vergangenen Montag kamen wir sogar nur bis Baiersdorf, wobei die Fahrt von Erlangen bis dorthin bereits eine gute dreiviertel Stunde gedauert hat. Für mich sieht das dann immer so aus, dass ich, da ja der letzte Bus heim nicht mehr erreicht werden kann, einen Taxigutschein bekomme. Ein zwar feiner Zug vom „Zug“, kann aber nicht über den Frust hinweg trösten, eine Stunde später daheim zu sein. Ich habe einen dreijährigen Sohn, den kann ich dann noch eine halbe Stunde sehen.
Sehr witzig finde ich das dritte große Problem. Es geht dabei um die Verbindung mit der Nr. 3. Auf Grund der Überprüfung der ICEs, die ja nach wie vor andauert, wurden mit dem Winterfahrplan verstärk IC als Ersatz eingesetzt. Diese verkehren auch ganz offiziell als IC. Nun passiert es täglich, dass der IC mit einer Verspätung von 10 bis 15 Minuten in Lichtenfels ankommt. Auf meine Frage nach dem „Warum“ wurde mir mitgeteilt, dass die Neigetechnik des Zuges ausgefallen ist. Verblüfft entgegnete ich daraufhin dem Zugbegleiter, dass man kein Experte sein muss, um zu wissen, dass ein IC keine Neigetechnik habe, was der Zugbegleiter als korrekt abnickte. Daraufhin stellte ich fest, dass bei einem Zug, der keine Neigetechnik besitzt, diese ja wohl unmöglich ausfallen könne, was mir wiederum als korrekt bestätigt wurde. Weiter stellte ich fest, dass dieser Umstand ja wohl auch bei der Gestaltung des Fahrplanes hätte bekannt sein müssen, was erneut bestätigt wurde. Lediglich auf meine Frage, warum man dann den Fahrplan nicht gleich „richtig macht“ konnte ich allerdings keine Antwort bekommen…
Am schlimmsten ist, dass die Situation immer schlimmer wird und dabei die Preise immer mehr steigen. Im vergangenen Jahr habe ich noch € 225,00 für meine Monatskarte bezahlt. In diesem Jahr sind es bereits € 234,00.
Ich könnte Bücher füllen mit meinen Erlebnissen in Zügen. Dies sind nur ein paar für Ihre Sammlung.
Viel Erfolg bei der weiteren Suche.
es geht um die Strecke Neumarkt/Oberpfalz Richtung Nürnberg Hauptbahnhof.
Auch hier ist es so, daß komplette Züge ausfallen oder später kommen. Die Wagons sind ebenfalls
überfüllt, da weniger Wagons als sonst angehängt sind oder auf der Strecke Verspätungen sind.
Meine Tochter klagt desöfteren darüber, dass auch hier die Schüler kaum mehr Platz haben sich
umzudrehen ganz zu schweigen von den Verspätungen.
Dies ist offenbar ein Dauerzustand.
Ich finde es unzumutbar.
Meine Tochter hat eine Monatsfahrkarte und ich ein Jahres-Abo. Auch ich habe mir schon
überlegt wieder mit dem Auto zu fahren, zumal ich auch ständig zu spät in die Arbeit komme.
Auch ich möchte Ihnen gerne meine alltäglichen Probleme mit der Bahn schildern:
Regelmäßig benutze ich, um von meiner Arbeitsstelle in Nürnberg (Rathenauplatz) nach Hause (Langenzenn, Landkreis Fürth) zu kommen, als Verbindung zwischen Nürnberg und Fürth den auf Ihrem Foto abgebildeten Zug über Fürth-Erlangen-Bamberg-Lichtenfels. Regelmäßig (2-3 Mal pro Woche) hat dieser Zug 5 Minuten Verspätung. Dies liegt nicht nur an diesem Zug alleine, sondern meist an überholenden oder vorausfahrenden ICEs, für die die Strecke freigehalten werden muss. Oder eben das übliche: Gleisprobleme, Weichen, ect.
Durch diese Verspätung erreiche ich regelmäßig meinen Anschlusszug in Fürth Richtung Langenzenn/Markt Erlbach nur rennend in letzter Sekunde – mit dem Erfolg, dass ich hier seit Einführung der ach so tollen Mittelfrankenbahn dann die 21 Minuten Fahrt nach Langenzenn stehend verbringen darf. Nicht nur einmal habe ich in der Vergangenheit den Zug auch verpasst. Dank der tollen Verbindung nach Langenzenn heißt das dann 1 Stunde warten…
Als Alternative gibt es ja durchaus noch die U-Bahn als Verbindung vom Rathenauplatz nach Fürth – doch hier habe ich leider das Pech, auf die U2 angewiesen zu sein. Seit Einführung der U3 kommt es auch hier regelmäßig zu Verspätungen auf dieser Gleisstrecke – das war’s dann mit der Alternative!
Als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk durfte ich am 22.12.08 (ich hoffe, ich täusche mich nicht im Datum, evtl. war es auch am 19.12.08) frühmorgens auch eine geschlagene Stunde den idyllischen Langenzenner Bahnhof bewundern. Hier ist der Zug nach Fürth, der um 7.00 Uhr am Bahnhof in Langenzenn fahren sollte, einfach nicht gekommen. So stand ich also ab ca. 6.55 Uhr in der Kälte.. Da es sich scheinbar um einen sehr unbedeutenden, hinterwäldlerischen Dorfbahnhof handelt (wohlgemerkt der STADT Langenzenn, mit ca. 10.000 Einwohnern!), gibt es hier keine Lautsprecheranlage, über die man Informationen erhalten könnte. Gegen 7.20 Uhr (immer noch hoffend, dass der Zug nun doch bald kommt…) erhielt ich dann die Info, dass der Zug ersatzlos ausfällt. Eine Mitreisende hatte per Handy bei einer Schulfreundin aus Wilhermsdorf angefragt, was denn los sei. Dort ist immerhin ein Lautsprecher installiert, über den die Reisenden informiert wurden.
Super! Der nächste Zug fuhr dann um 7.48 Uhr – wäre ich gleich um 7.00 Uhr informiert gewesen, dass der Zug ausfällt, hätte ich nochmals nach Hause gehen können. Bei ca. 12 Minuten Fußweg hat sich das dann um 7.20 Uhr nicht mehr gelohnt. Meinem Aufenthalt von 6.55 Uhr – 7.48 Uhr an diesem Tag verdanke ich wohl die verschleppte Bronchitis, mit der ich momentan noch zu kämpfen habe.
Zumindest hat man die Zeit nicht langsam verstreichen sehen – seit Sommer 2008 fehlt an der Rückseite des Bahnhofsgebäudes die Bahnhofsuhr. Kleinere Verspätungen bemerkt man somit kaum. Und sollte man sich zum Schutz vor Regen unter die Fahrradständern stellen, kann man die Abfahrtszeiten ebenfalls nicht kontrollieren – eine Armbanduhr ist hier nicht zu lesen. Im Winter ist es stockdunkel, eine Beleuchtung fehlt völlig. Es ist immer wieder eine neue Herausforderung, in völliger Dunkelheit ein Fahrradschloss abzuschließen!
Übrigens könnten Sie mit der Deutschen Bahn auch mal die Bedeutung des Wortes “Vorübergehend” klären. Seit 22.12.08 ist der Fahrkartenautomat am Bahnhof Langenzenn “vorübergehend” außer Betrieb (Stand 15.1.09 – seitdem bin ich glücklicherweise nicht mehr Bahn gefahren, da ich wegen besagter Bronchitis krank geschrieben bin!). Seitdem fährt man, wenn man nicht im Besitz einer Dauerkarte ist, zumindest günstig. Denn ein Nachlösen im Zug, wie von der Hotline empfohlen, ist in der Regel nicht möglich – dazu müsse sich ein Schaffner blicken lassen. Wie der in bestimmten Verbindungen allerdings durch die stehenden Menschenmassen kommen soll, ist mir ein Rätsel.
ich pendle seit einem Jahr fast täglich zwischen Nürnberg und München, aber so schlimm wie seit dem 12.01. war es noch nie.
Ich nehme stets den ICE um 6 Uhr von Nürnberg nach München:
12.01. 35 min Verspätung in München, weil unterwegs ein defekter Güterzug war
14.01. 35 min verspätete Abfahrt in Nürnberg wg. defekter Weiche in Fischbach
Abends:
12.01. ICE um 17:55 40 min verspätete Abfahrt in München, verspätete Ankunft des ICE, dann statt kurzem Aufenthalt 15 min warten
14.01. ICE um 17:55 30 min verspätete Ankunft in Nürnberg wegen Netzausfall
20.01. ICE um 17:14 30 min verspätete Abfahrt in München, zuerst war ein Defekt am Triebkopf gemeldet worden, dann musste der Lokführer auf eine schriftliche Anweisung warten
andere Strecke:
13.01. ICE um 17:56 von Frankfurt nach Nürnberg, war nach 40 min noch immer nicht da, dann den IC genommen.
Alleine in der ersten Woche verbrachte ich 180 min – d.h. 3 h mit warten. Entschädigung seitens der Bahn gibt es erst ab 1 h am Stück und dann nur 10 € für Bahn-Card-100 Kunden. Lächerlich!!!
Hallo,
kleiner Abriss:
ich fahre jeden Morgen von Fürth nach Erlangen mit der Bahn.
Ich habe ein VGN Jahresticket.
Ich benutze die U-Bahn, Regionalbahn/Express und den Bus.
Die U-Bahn hat mich bisher noch nie enttäuscht und dieses klappt einwandfrei.
Die Bahn hingegen hat sich derzeit sowas von verschlechert.
- defekte Türen, sind auch bei den Regionalzügen Nürnberg-Fürth immer wieder ein Thema.
- der neue Fahrplan hat derzeit den 7:21h Zug um eine Minute nach hinten versetzt also 7:22. Dazu kommt die Standart-Verspätung von 5-10 Minuten
- Heute ist der 8:24h Zug komplett ausgefallen, ohne Ersatz!
- Im Sommer wird es inden Regional-Zügen wieder recht ekelhaft, da die Klo-Abteile am Abend meistens überlaufen, bzw. sehr penetranten Geruch verströmen.
- Wenn die Bahn streikt, gibt es keine Chance von Fürth nach Erlangen zu kommen, Busse fahren nicht. Über Nürnberg kostet eine Zone mehr, VGN: übernehmen wir nicht, Bahn: Pech gehabt.
- um 7:30h fährt ein Zug nur nach Erlangen, dieser sollte als erstes fahren, da die meisten Leute in Erlangen aussteigen.
- aktuelle Fahrplanflyer waren erst im Januar zu bekommen, obwohl die Änderungen schon im Dezember durchgeführt worden sind.
- Leider ist in Fürth in der Wartehalle keine elektronische Fahrplananzeige, auch werden die Zugansagen hier nicht übermittelt, also bekommt man nichts mit, ob sich ein Zug verspätet oder nicht.
- In Erlangen fahren de Züge Richtung Nürnberg fast immer vom Gleis 4, hier ist zwar eine Überdachung, aber zu allen Seiten offen. Im Winter zieht es da ohne Ende und wenn dann der Zug auch noch Verspätung hat ist das fatal.
Bus in Erlangen:
- dadurch das die Züge nun eine Minute wieder später fahren, bekommt man meist den Bus nicht mehr Richtung Sebaldussiedlung (293,294,284).
- Die Busse sind zur Schulzeit meist mit Schülern voll, da man sinnigerweise die Busse die direkt zur Schule fahren erst nach den normalen Bussen fahren lässt, dadurch sind alle Schüler in den ersten Bussen.
- Busfahrer sind eh stets unfreundlich.
- die Busfahrer sehen sogar häufig, das ca. 20 Personen vom Bahnhof zum Bus laufen, dann im letzten Moment die Türen schliessen und losfahren!
- Mein Fazit: ich fahre in Erlangen wieder Rad, obwohl ich die Busfahrt schon bezahlt habe. Fahrrad muß ich dann am Bahnhof anschliessen, was natürlich nicht versichert ist.
Bei schon diversen Beschwerden bei der VGN, Bahn und ESTW wurden die Zuständigkeiten gerne immer and den andern abgewälzt.
Bei der VGN beschwert –> weitergeleitet –> nichts passiert.
Bei dem Bus-Problem in Erlangen: ESTW Aussage, dann nehmen sie halt den nächsten, übernächsten oder gehen bis zu den Arcarden, da fahren auch welche.
Es sollte schon möglich sein innerhalb einer Stunde um 7:00h aus dem Haus und um 8:00h auf der Arbeit zu sein. Dies klappt aber nie.
Mit dem Auto brauche ich mit RushHour 30minuten, dafür ist es warm, schnell.
meine drei Kinder, die von Rückersdorf (Landkreis Nürnberger Land) mit dem R 3 nach Nürnberg in die Schule fahren, sind seit Jahren von den permanenten Verspätungen, v. a. des Frühzuges betroffen. Seit der Umstellung auf die neuen Großraumwägen hat sich die Situation weiter verschlechtert.Die Züge sind überfüllt und fahren nach wie vor unzuverlässig..
Der Zug, der laut Fahrplan um 7:24 Uhr vom Bahnhof Ludwigshöhe in Richtung Nürnberg abfahren soll, kommt mindestens an drei Tagen pro Woche zu spät, zum Teil bis zu 20 Minuten. Die Durchsagen am Bahnsteig sind zudem unzureichend und oft ohne Zeitangabe der Verspätungsdauer, die Kinder wissen dann nicht wie lange sie warten müssen. Sind wichtige Termine in der ersten Schulstunde müssen die Kinder zur S -Bahn nach Röthenbach/Peg. mit dem Auto gefahren werden, da man davon ausgehen kann, dass der Zug schon fast planmäßig zu spät kommt. Ich bin berufstätig und die Fahrerei am Morgen ist einfach ein Unding.
Mit dem Winterfahrplan hat sich die Situation nicht verbessert, sogar eher verschlechtert, da der Zug von Nürnberg Richtung Lauf rechts der Pegnitz nun 13: 19 Uhr abfährt, was zwar nur wenige Minuten früher sind als bisher, aber dies bedeutet eine U- Bahn früher erwischen müssen. Die Schüler müssen mit den schweren Schultaschen von und zur U -bahn rennen, kommen ständig abgehetzt in der Schule an.Durch das Gedränge entstehen auch unnötige Gefährdungen. Auch die Lehrer zeigen verständlicherweise bald kein Verständnis mehr und fordern, dass die Kinder einen Zug früher (Abfahrt 6:39 !) nehmen sollen.
Deshalb mein Wunsch: Der Frühzug sollte anstatt um 7:24 Uhr um 7:15 Uhr also rund 10 Minuten früher abfahren, und der Mittagszug erst um 13:25 Uhr. Zudem sollten während der Schulzeit zwei Großraumwägen hintereinander fahren, wodurch das Ein- und Aussteigen schneller geht.
In der Hoffnung, dass sich bald etwas zum Positiven ändert verbleibe ich mit freundlichn Grüßen
das ist echt mal eine gute Idee, das Sie Meinungen sammeln und gebündelt der Bahn vor die Füße wirft.
Ich pendle täglich nach München und fahre in der Früh um 7 Uhr mit dem ICE. Seit dem Winterfahrplan startet dieser nicht wie bisher in Nürnberg, nein der kommt extra aus Würzburg. In Nürnberg steigen täglich ganze 5 Personen aus. Vorher konnte man sich es im stehenden Zug bequem machen und musste nicht bei Wind und Wetter draußen stehen. Mit der Einführung des Winterfahrplans fällt der ICE um 7 Uhr öfters aus, und hat täglich Verspätung. Anscheinend sind ICE Fernverkehr Fahrer nicht wichtig für die Bahn, denn wenn der ICE Verspätung hat, verzögert sich die Weiterfahrt meistens, weil die Bahn einen Regional Express vorgelassen hat. Das sagt so das ICE Personal über Lautsprecher.
Letzte Woche bin ich von Nürnberg bis München im gang gestanden, weil ein anderer ICE ausgefallen ist und dann alle einen ICE genommen haben. Die Fahrt an dem Tag war nach Ingolstadt zu Ende, weil die Strecke wegen etwas gesperrt war. Wir kamen dann im Stehen um 10 Uhr in München an. Weggefahren sind wir um 07:25 Uhr.
Ich erwarte von der bahn, das der ICE um 7Uhr wieder von Nürnberg startet und nicht von Würzburg.
BahnCard 100 Kunden werden schlechter behandelt wir normal Reisende. Beschwerden von Normalreisenden werden schneller Bearbeitet als von BahnCard100 Kunden.
Mensch wo soll das noch hinführen.
Ihren Artikel in der Ausgabe vom 21. Januar 2009 über “die täglichen Leiden der Bahnkunden” habe ich mit Interesse gelesen. Im Mailanhang sende ich Ihnen einen Bericht meiner persönlichen “Bahnbeschwerde”. Vielleicht bewirken Ihre Berichte über die Probleme bei der Bahn ja dort ein Umdenken, wenn es direkte Beschwerden an das Beschwerdezentrum der Deutschen Bahn schon nicht tun.
Viel Erfolg und einen Gruß aus Rückersdorf
Hier der Anhang:
An die
Deutsche Bahn
-Kundendialogzentrum-
Hartmut.Mehdorn@bahn.de
Sehr geehrter Herr Mehdorn,
seit 6 Jahren fahre ich regelmäßig mit der Deutschen Bahn ( VAG Nürnberg). Ich wohne in Rückersdorf/Ludwigshöhe und pendle täglich von dort zum Ostbahnhof Nürnberg, um an meine Arbeitsstelle zu gelangen. Dank des Fahrplanwechsels im Dezember 2008 haben sich die Anbindung und auch die Qualität des Personentransportes wesentlich verschlechtert.
Ein Beispiel:
Um pünktlich um 7:00 Uhr meine Arbeitsstelle zu erreichen, bleibt mir nur die Zugverbindung Ludwigshöhe- Ostbahnhof Nbg um 5:39 Uhr. Leider bin ich damit mehr als 50 Minuten zu früh an meiner Arbeitsstelle. Mit dem vorhergehenden Zugfahrplan war die Anbindung viel zeitsparender- ein zusätzlicher Zug hielt an der Ludwigshöhe um ca. 6:20 Uhr.
Die Rückfahrt um 16:15 Uhr oder 17:15 Uhr hat sich ebenfalls durch die Fahrplanänderung auf 16:09 Uhr bzw. 17:09 Uhr verschoben. Da mein Arbeitsende zur vollen Stunde liegt, ist es mir zeitlich nicht mehr möglich, den Zug zu erreichen. Dies hat eine einstündige Wartezeit zur Folge.
Unerträglich ist indes, dass in letzter Zeit diese Züge fast täglich Verspätung haben oder mehrfach einfach ausfallen, ohne dass dies vorher bekannt gegeben wird! Dieses Problem gipfelt sich in dem Zustand, dass die eingesetzten Züge um 16:09 Uhr bis 18:09 Uhr so überfüllt sind, dass ich häufig an meinem Zielbahnhof nicht aussteigen kann, da die Menschenmassen kein Durchkommen zur Zugtüre zulassen. An einigen Tagen ist der Zug dermaßen überfüllt, dass ich nicht mehr in das Abteil komme und nochmals eine Stunde auf den nächsten Zug warten muss. Nun habe ich nach meiner Meinung mit der Jahreskarte für den Transfer bezahlt und sehe hier eine Nichteinhaltung unserer Vertragsvereinbarung, welche zumindest finanziell von Ihnen entschädigt werden müsste.
Sie haben mein Verständnis, dass Zugfahrpläne nicht dem Einzelfall angepasst werden können. Jedoch höre ich täglich die gleichen Beschwerden von in der Nähe des Ostbahnhofes arbeitenden Personen (Mitarbeiter ADAC, Nürnberger Versicherung etc.). Von daher kann es sich nicht um eine Einzelbeschwerde handeln.
Bitte leiten Sie diese Beschwerde an die zuständige Stelle weiter und teilen mir mit, inwiefern Sie meinem Anspruch auf finanzielle Entschädigung durch ausfallende bzw. überfüllte- und damit nicht mehr nutzbare Züge- entgegen kommen werden.
Mit freundlichem Gruß
xxx xxx
Hallo Zusammen,
nicht nur die permanent überfüllten Züge sind ein Ärgernis.
25-30 Jahre altes Wagenmaterial steht steigenden Preisen gegenüber.
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Waren sie schon mal in einer ” Trinkhalle” dann besuchen sie den Bahnhof Heilsbronn.
Die Zustände dort sind eine Katastrophe
Im Wartebereich stehen zur Zeit ca 50 leere Bierkisten, um 07.00 Uhr Frühmorgens stehen wartende Schulkinder ( 8-16 Jahre) zwischen biertrinkenden
Zeitgenossen.
Zur Zeit gibt’s auch einen kleinen Flohmarkt ( Kinderfahrrad zu kaufen), ebenfalls im Wartebereich
Wer sich eine Fahrkarte kaufen möchte steht ca 60cm von den Stehtischen entfernt und bekommt dann oft noch “geisstreiche” Bemerkungen zum Fahrkartenkauf gratis.
Rauchfreier Bahnhof – auch im Bahnhof Heilsbronn hängt diese Plakat, aber Nichtraucher halten es dort im Wartebereich nicht lange aus.
Im Winter ist das eine reine Zumutung.
Das WC dürfen nur Konsumenten kostenfrei benutzen – alle Anderen müssen 50 Cent bezahlen auch die Kinder.
Dies Alles dultet die Bahn nur um sich die Pachteinahmen zu sicher – unglaublich….
meine Tochter und ich fahren jeden Morgen mit der S1 von Rehhof zum
Hauptbahnhof.
Für uns ist es unverständlich, warum die Bahn auf dieser Strecke nicht
einen zweistöckigen Zug einsetzt. Man quetscht sich in den Zug und kann
sich oftmals nirgends festhalten.
Vielleicht wäre es ja möglich, dass “größere” Züge eingesetzt werden?
gerade ist wieder mal etwas unglaubliches passiert. Ich bin gerade frisch nach Hause gekommen, deswegen
Hoffe ich, dass ich sachlich bleiben kann. Es geht um folgende Zugverbindung:
RB von Erlangen über Fürth nach Nürnberg
Abfahrt in Erlangen 13:45
Ziel: Unterfarrnbach normale Fahrtdauer 12-15 min
Der Zug kam eigentlich pünktlich in Erlangen an (zumindest ist die Verspätung nicht unangenehm aufgefallen,
was im Angesicht der mittlerweile normalen/standardisierten Verspätung der Züge von ca. 10 min auch keine wirklich große Kunst ist…)
Nach 2 Stationen hielt er regulär in Vach. Da blieb er dann leider auch. Irgendwann kam dann die Durchsage, dass der Zug
aufgrund eines Personenschadens im Fürther Hauptbahnhof nicht weiterfahren werde.
Hier stellt sich mir schon die 1. Frage:
Warum konnte der Zug nicht bis Unterfarrnbach weiterfahren (1 Station)
Abgesehen davon, dass dies mein Ziel war, wäre es auch für alle anderen Reisende
Erheblich günstiger gewesen, da dort direkt nebenan eine U-Bahn Haltestelle ist
& da der Personenschaden ja in Fürth war (laut Durchsage) hätte dies doch kein Problem
Sein sollen
Gezwungenermaßen machten sich nun alle Insassen auf den Weg zur Naheliegenden Bushaltestelle
Ein paar wenige waren so klug über die Gleise zu rennen und haben den dort stehenden Bus noch erwischt.
Der Rest durfte geschlagene 40 Minuten auf den nächsten Bus warten und sich dort reinquetschen.
Dieser Bus war ein regulärer Bus (174), der dann doch irgendwann über etliche Stationen eine U-Bahn Haltestelle
Erreicht hat.
2. Frage:
Ich finde es eine Unverschämtheit Leute 40 Minuten auf einen Bus warten zu lassen
Und kann nicht verstehen warum sich die Deutsche Bahn nicht um einen
Sonderbus gekümmert hat, der meiner Meinung (und Erfahrung) nach
Sehr viel schneller hätte da sein können
Aber scheinbar bin ich zu empfindlich und 40 min im Regen zu stehen sollten
Für einen richtigen „Mit der Bahn Fahrer“ eine Freude und Privileg seien.
Der Höhepunkt der ganzen Geschichte (ach wäre es schön wenn es nur eine wäre…) kommt nun.
In den 40 Minuten die wir alle an der Bushaltestelle standen (die direkt hinter dem Bahnhof liegt)
Sahen wir schön wie ein RE von Nürnberg nach Erlangen fuhr, danach ein ICE von Erlangen kommend Richtung Nürnberg
Vorbeisauste. Und schließlich noch ein RE von Erlangen nach Nürnberg fuhr.
3. Frage:
Hat die Bahn den A offen und nur noch Sch im Kopf?????????????????????
(Entschuldigung, dass musste einfach sein)
Diese Frage haben sich in diesen 3 Momenten die anderen 100 Leute sicher auch gefragt!
Man konnte es in jedem einzelnen Gesicht sehen. Da kann doch nun wirklich nicht mehr von einem
Verlangt werden, dass man ruhig bleibt
Ich frage mich, wie man das erklären kann.
Man steht 40 min im Regen und alle anderen Züge fahren.
Es ist ja auch nicht so als würde das zum ersten Mal passieren, die Bahn
Sollte mittlerweile schon einen Reaktionsplan ausgearbeitet haben…
Und im Fürther Bahnhof sind doch nun wirklich genug Weichen und Gleise auf die man ausweichen könnte?
Alles in allem war ich wohl einer der wenigen Glücklichen, der nur 75 Minuten für eine 12 Minuten Strecke unterwegs war.
Die Züge kommen nur meist noch zu spät, wenn sie denn überhaupt mal kommen bzw. ankommen.
Leider bin ich, da ich kein Auto habe auf die Bahn angewiesen.
Früher hieß es einmal Fahrgast. Mittlerweile kann man sich nur noch als „Fahropfer“ bezeichnen.
Aber Hauptsache man kann die Fahrpreise am Jahresanfang wieder erhöhen!
Ich hoffe es haben sich noch mehr Leute gemeldet und dass irgendwann einmal
Eine Besserung eintritt.
In diesem Sinne
Wir wohnen auf dem Land zwischen Neumarkt und Freystadt. Wir wollen am Samstag, 3.1.2009 von Allersberg nach München mit dem Regionalexpress fahren.
Der Kauf eines “Bayern-Tickets” am Vorabend ist online nicht möglich. ?? Schriftliche Beschwerde (Schon das erste Hindernis: Versuchen Sie einmal ausfindig zu machen, wo Sie sich bei der Bahn auf deren Homapage schriftlich beschweren können. Oder besser: Lassen Sie es bleiben: Sie werden nur für dumm verkauft, aber dazu in ein paar Sekunden weiter unten.) und Frage warum das nicht geht : Die hirnlose schriftliche Antwort :
Wir wollen unseren Kunden, die ihre Fahrkarten im Internet buchen, eine unkomplizierte und schnelle Buchung ermöglichen. Deswegen arbeiten wir ständig an der Weiterentwicklung des Buchungsverfahrens, und die Benutzerfreundlichkeit steht dabei immer im Vordergrund.
Aha! Also “Ticket” (Wo ist die “Fahrkarte” geblieben?) am “Bahnhof” kaufen. Der “Bahnhof” Allersberg ist eine seelenlose, hooliganfeste Edelstahl-Beton-Freiluftanlage. Es ist an diesem Morgen minus 12°C (lt. Autothermometer) kalt und der Wind pfeift. Einen Aufenthaltsraum gibt es nicht. Am Bahnsteig in Richtung München ist die Glasscheibe an dem “Ticket-Automat” mit Eis beschlagen, der Automat hat keinen Strom. Am Automat ist eine Telefonnummer angebracht, die ich auf eigene Kosten wählen dürfte, um die Bahn telefonisch verständigen, dass der Automat kapputt ist.
Da wir zeitig da sind, versuchen wir unser Glück auf dem Bahnsteig Richtung Nürnberg eine Fahrkarte zu ziehen. Wegen der Kälte ist auch hier die Scheibe vereist, aber beim dritten Versuch können wir ein Bayern-Ticket für 2 Personen ziehen. Nach uns machen noch etwa 25 Reisende diesen Umweg, um zu einer Fahrkarte zu kommen.
Wieder am Gleis nach München zurück teilt eine weibliche Lautsprecherstimme mit, dass wegen hohen Verkehrsaufkommens der Zug etwa 10 min später eintreffen wird.
Der Zug kommt tatsächlich nach 15 min und wir hoffen auf einen warmen Platz. Zwei Türen sind eingefroren und lassen sich nicht öffnen. Der Zug ist gerammelt voll, dass ca 15 Leute im Vorraum vor dem Abteil stehen, ohne sich festhalten zu müssen und zu können, weil es so eng ist. Wir stehen wirklich wie die Ölsardinen aneinander gepresst 1,5 Stunden bis München: Kein Schaffner, keine Durchsage: nichts.
Die Rückfahrt um am Abend: 15 min vor der Abfahrt im Hbf München das gleiche Spiel. Es wurde kein weiter Wagon angehängt und die Leute stehen dicht gedrängt. Der Vorteil diesmal: wir stehen im Abteil und da ist es deutlich wärmer. In Ingolstadt leert sich der Zug soweit, dass wir bis Allersberg sogar auf dem Boden sitzen können. (Wir sind beide 60)
Meine Beschwerde bei der DB:
Für Ihre kritischen Hinweise bedanken wir uns. Sie helfen uns, unsere Angebote und Dienstleistungen weiter zu verbessern und bestmöglich den Wünschen unserer Kunden anzupassen. Wir haben Ihr Schreiben aus diesem Grund an die verantwortliche Fachabteilung unseres Hauses weitergeleitet.
Schlimmer noch als den miserablen Service empfinde ich die “Gummiwand” von elektronischer Beschwerdestelle, die signalisiert, dass Kundenbeschwerden nur als lästig emfpunden werden und mit einem unsinnigen Formelschreiben – vermutlich per Computer – abgewimmelt werden. Als Kunde fühle ich mich geneppt und behandelt wie ein Idiot.
Ich fahre seit 40 Jahren leidenschaftlich gerne Bahn, hatte früher als es das noch gab, mein eigenes Kursbuch, bin Bahncard-Besitzer, früher mal Bahncard 1. Klasse, habe dies aber sein gelassen weil der relative Kostenverlust durch entgangenen Service bei dem höheren Preis der 1. Klasse noch höher ist.
Rückreise von Köln am 11.11.08 mit ICE (Kosten für Zuschlag!) nach Neumarkt: 1 Stunde Verspätung. stehend auf dem hypermodernen ICE-Bahnhof Frankfurt Flughafen.
Der RE zwischen NM (7:57 Uhr) und München, den ich öfters benutze, war noch NIE pünktlich . . .
Am 10.12. 2008 fuhr der Zug wegen einer “Störung mit Personenschaden” zwischen Regensburg und Landshut über Plattling! Verspätung bei der Ankunft in München: 80 min : Geschäftstermin ade!! Keine einzige Durchsage, wann der Zug in München ankommen sollte.
Ähnliches passierte meiner Tochter NACHTS auf der Rückfahrt von München nach Regensburg: bei Neufahrn/ NdBayern ging wegen “Störung mit Personenschaden” (DB-Deutsch für: ein Mensch hat sich aufs Gleis geworfen) nichts mehr weiter und die Reisenden mußten ihr Weiterkommen selber organisieren. Die Hilfe seitens der Bahn war NULL.
Die “Störung mit Personenschaden” auf dieser Strecke in Niederbayern sind erschreckend häufig, fast wöchentlich. Mein Schwiegersohn ist Arzt und Mitglied im Kriseninterventionsteam Regensburg (= den Angehörigen die Mitteilung vom Unfall zu überbringen) erschreckend regelhaft an dieser Strecke unterwegs. Für diese Zwischenfälle ist die Bahn nicht zu verantworten, wohl aber dafür, dass man nicht in der Lage ist, einen Weitertransport der vielen Pendler z.B. per Bus zu organisieren.
Lesetipp: “Senk ju vor träwelling . . .” Überspitzt, aber leider Realsatire, halt wie bei der richtigen Bahn . . .
auch ich möchte mich gerne an Ihrer Aktion beteiligen. Schön, dass sich mal jemand diesem Problem annimmt, nachdem die Bahn selbst da offenbar leider der falsche Ansprechpartner ist. Ich gebe Ihnen mal einen Fall zur Kenntnis, der sich bereits im Dezember letzten Jahres zugetragen hatte, auf den sich aber erst nach meiner wiederholten Nachfrage am 19.1.09 jemand von der Bahn telefonisch meldete und die üblichen Phrasen von “tut uns leid” über “muss ich mal mit XY besprechen” bis “das Problem haben auch Andere” aufzählte.
Die verkürzten und vollgestopften Züge sind übrigens nicht nur ein Problem der Strecke Ansbach-Nürnberg sondern auch Treuchtlingen/Augsburg-Nürnberg. Ich versuche täglich mein Glück auf dem Bahnhof in Schwabach und kämpfe mich mit Dutzenden anderen Fahrgästen in immer kürzer und voller werdende Züge hinein. Ein Sitzplatz ist oftmals reine Glückssache und nur den schnellsten Zusteigern vorbehalten. Übrigens, von “leeren” Fahrradabteilen wie heute in Ihrem Beitrag beschrieben kann ich nur träumen. Ich weiß auch nicht, was an einem Fahrradabteil so schlimm sein soll, denn hier gibt es mehr Sitz- und Stehmöglichkeiten, als in den restlichen Abteilen!
Ein weiteres Problem sind die fehlenden oder verspäteten Durchsagen, die ein Ausweichen beispielsweise auf die S-Bahn oftmals verhindern. Laut diesem Herrn von der Bahn sei das aber gewollt, damit “nicht der ganze Zug zur S-Bahn rennt”! Gut, oder? Damit die Bahn ihre Züge schön gleichmäßig auslasten kann, sitzt man als Pendler unwissend in einem Zug und hofft auf baldige Abfahrt (bzw. Ankunft)!!!!
Ich werde Ihnen sicher noch weitere Schmankerl schicken, schließlich bin ich ja täglich mit diesem unfähigen Monopolisten unterwegs! Bis dahin.
Ihre Aktion zu Missständen bei der Bahn finde ich sehr dankenswert, weil
die Zustände nicht länger hinnehmbar sind. Einige Beispiele:
Am Dienstag, 4. 11. 08, einer kalten Nacht, stehen 3 ältere Damen und ein
Herr, unsere Gäste, auf dem Burgthanner Bahnhof, um mit dem Zug um 21.50
Uhr nach Nürnberg heim zu fahren. Zur Abfahrtszeit kommt statt des Zuges
die Durchsage, die Abfahrt des Zuges verzögere sich um einige Minuten. Nach
einigen Minuten: “Die Abfahrt des Zuges verzögert sich um weitere 10
Minuten.” Nach 10 Minuten: Verzögerung um weitere 10 Minuten usw. Um 22.45
Uhr schließlich kommt der Zug. Alle sind durchgefroren. – Diese
Salamitaktik der Mitteilung scheint Methode zu haben. Sie ist sehr
ärgerlich, weil den Wartenden nichts andere übrig bleibt, als stehen zu
bleiben, statt sich irgendwo aufzuwärmen. Der Zug könnte schließlich
irgendwann eintreffen.
Am 25.11.08 muss ich zu einem Termin von Burgthann nach Nürnberg fahren. Um
16.50 Uhr kommt statt des Zuges wieder die bekannte Durchsage: Die Abfahrt
des Zuges verzögert sich um einige Minuten. Es ist nass und kalt. Wieder
keine präzise Ansage über die Dauer der Verspätung. Schließlich bleibt
nichts anderes übrig, als mit dem Auto zu fahren und 4 Leute von dem
Bahnsteig mitzunehmen.
Am 14.12.08: Der Nürnberger Bahnsteig ist voller Leute, die auf den Zug
22.50 Uhr nach Regensburg-Plattling warten. Statt des Zuges, der in
Nürnberg eingesetzt werden sollte, die Durchsage: Der Einsatz des Zuges
verzögere sich um die bekannten Minuten. “Bitte achten Sie auf die
Durchsagen am Bahnsteig. Wir bitten um Ihr Verständnis”. Nach 5 Minuten
keine weitere Durchsage, aber auf der Anzeigetafel: 10 Minuten Verspätung.
Nach 10 Minuten weitere 10 Minuten, schließlich 30 Minuten – Salamitaktik!
Keine Benennung der Gründe für die Verzögerung, keine Mitteilung über die
wirkliche Dauer. Es ist bitter kalt. Schließlich versammelt sich vor dem
Servicepoint eine große Menschenmenge. Man spürt, wie die Wut kocht. Alle
erleben sowas ja nicht zum ersten Mal! Die beiden Beamten im S-Point sind
nicht in der Lage, Auskunft zu geben über die Dauer der Verspätung und die
Gründe, auch nicht darüber, ob der Zug überhaupt noch fahren wird! Auf
meinen Einwand, dann doch einen Bus zu organisieren, erfolgt nur kläglich
hilfloses Lächeln und Kopfschütteln. Als ich schließlich nach über einer
Stunde (kurz vor 24 Uhr) Richtung Neumarkt abfahren kann, steht auf der
Anzeigetafel immer noch “Verspätung 30 Minuten”. Auch kein Hinweis, dass
dieser Zug vielleicht weiterfährt als Neumarkt….
Früher gab es in jedem Bahnhof einen geheizten Wartesaal, in dem per
Lautsprecher die abfahrenden Züge ausgerufen wurden. Heute – der Service
des Unternehmens hat sich glorreich verbessert! – stehen die Fahrgäste (wer
behandelt eigentlich seine Gäste so?) auf dem eisigen Bahnsteig und werden
nur sehr unzureichend informiert.
Die aufgeführten Beispiele sind lediglich eine kleine Auswahl vieler
weiterer Missstände. Es wird höchste Zeit, hier politisch und
organisatorisch zu handeln!
als NN-Leser hier mein Beitrag zum täglichen Chaos – aktuell bei mir die Gräfenbergbahn.
Ich habe die nachfolgende Anfrage an den VGN geschickt.
Von dort bekam ich an innerhalb kürzester Zeit Antwort.
Aber die Bahn hat sich seit über 4 Wochen nicht gemeldet.
Mit freundlichen Grüßen
xxx xxx
—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: xxx xxx
Gesendet: Mittwoch, 17. Dezember 2008 11:26
An: xxx xxxx
Betreff: Antw: Kontakt vgn.de
Sehr geehrter Herr xxxx
verbindlichen Dank für Ihre Mail, die wir zuständigkeitshalber an die DB AG weitergeleitet haben. Sie werden von dort in Kürze eine Antwort erhalten. Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Für eventuelle Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an
ran-bayern@bahn.de
Freundliche Grüße
xxx xxxx
Sekretärin der Geschäftsführung
>>> <info@vgn.de> 16.12.2008 19:56 >>>
Anliegen: Gräfenbergbahn
Mittelfrankenbahn
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großem Unverständnis muß ich diese Woche leider tagtäglich miterleben, daß auf der Gräfenbergbahn nur noch ein Waggon eingesetzt wird.
Diesen Zustand kenne ich bisher nur zur Ferienzeit, wenn keine Schüler mitfahren.
Dementsprechend überfüllt sind die Züge.
Ich fahre täglich mit der Regionalbahn von Hersbruck nach Nürnberg Ostbahnhof, Abfahrt ist 7.11Uhr in Hersbruck.
Probleme:
1. sehr häufige Verspätungen, wegen der schnellen Züge, die durchgelassen werden müssen, obwohl sie zu spät kommen.
2. Der Zug besteht aus nur einem Wagen, der schon in Hersbruck voll ist, das heißt, die Leute stehen schon.
3. Es gibt zu wenig Licht im Wagen, ich kann auch mit Brille kaum die Zeitung entziffern
4. Die Zweierplätze sind so eng, dass man neben einem dickeren Menschen bereits Platzangst bekommt. Außerdem stoßen bei einigermaßen bequemen Hinsetzten die Knie an die harte Rückseite des Vordersitzes, was mir weh tut (und das, obwohl ich nur 1.68 bin, was machen die mit den längeren Beinen????)
5. Wegen der Enge bekomme ich öfter Taschen ins Gesicht geschoben, wenn ich sitze
6. Oft liegt Müll in großen Mengen von vorhergehenden Fahrten im Zug herum, da bei den Sitzen keine Papierkörbe mehr sind
7. Da Zugbegleiter fehlen, kommt es oft vor, dass die Jugendlichen sich rücksichtslos benehmen, z.B. volle Kanne ihre I-Pots hören und Einwände
unbeachtet lassen
Fazit: Ich bin oft auf 180, bis ich meinen Zielbahnhof erreicht habe
Hoffentlich können Sie meinen Bericht weiterleiten. Ich bin wirklich entnervt.
auch ich bin ein Leidtragender der neuen “Superzüge” der Strecke Neuhaus/Pegnitz-Nürnberg(R3). Halt Reichenschwand.
Leider hat sich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2008 alles zum Negativen verändert.
Die Züge sind in den Stoßzeiten überfüllt ,die Klimaanlage “zieht” (vor allem im Sommer -zum Probebetrieb-habe ich mir dreimal eine Erkältung eingefangen) usw usw….Weitere Ausführungen erspare ich mir, da Ihnen dies ja mit Sicherheit alles schon bekannt ist.
Ich bin relativ groß, so dass ich in jedem eng bestuhlten Flugzeug mehr Platz habe. Bei der 2-Bestuhlung ist z.B. an Zeitunglesen nicht zu denken, sonst dockt man ständig an den Nebenan an. Von Beinfreiheit ist bei der 2er und 4er Bestuhlung nicht zu denken. Wer hat diese Züge denn geplant? Oder man bekommt gar keinen Platz mehr, für schlappe 90 EUR monatlich steht man doch gerne………
Wer hat nur solche Züge entworfen?Leute, die wohl nie mit dem Zug fahren oder gefahren sind.
Zum Anderen wurden (weil ja das Platzangebot so “übermäßig” ist) auch noch Züge gestrichen. Für mich leider genau, mit welchen ich täglich seit über 13 Jahren gefahren bin. Ich komme aus Reichenschwand und muss um 07.00h morgens zum Arbeiten anfangen. Leider wurde der 06.14h Zug von Reichenschwand nach NBG ersatzlos gestrichen, so dass ich mit dem 06.29h-Zug fahren müsste. Würde ja eigentlich nicht gehen da ich ja um
07.00h anfangen muss in der Arbeit.
Nach Hause das gleiche.Ich muss entweder bis 16.00h oder 18.00h arbeiten, leider wurden die alten Zügen von NBG ab 16.08 und 18.08 auch gestrichen. So habe ich im Moment noch eine Ausnahmegenehmigung meines Arbeitgebers, dass ich jeweils 5 Minuten später und 5 Min.eher von der Arbeit gehen kann weil ja die Züge z.B heimwärts bereits 3 Minuten nach der vollen Stunde von NBG nach Reichenschwand fahren.
Nur wie lange mir dies mein Arbeitgeber noch erlaubt???
Jeder redet von umweltbewußt denken, nur wenn man Kunden mit solchen Zügen verärgert und dann noch weniger Züge fahren läßt, so gewinnt man mit Sicherheit keine Kunden sondern verliert viele… Ich muss mir wirklich überlegen ob ich weiterhin nach 13 Jahren mit dem Zug fahren kann. Ich hoffe Sie können Abhilfe schaffen in dem mehr Züge zusammengekoppelt werden und auch wieder mehr Züge in den Stoßzeiten von 06h-08h und von 16h-19h fahren in jede Richtung fahren und das am besten ohne 15 minütigen Aufenthalt in Neunkirchen am Sand!!!!
Mein Sohn und ich haben am 20.1.09 die RB 35318 benutzt – Verbindung Nürnberg Hbf – Ziel: Hagenbüchach (unser Wohnort). Die Bahn verließ nach diversen Durchsagen 10 Minuten verspätet den Nürnberger Hauptbahnhof, blieb dann auf der Strecke stehen und erreichte mit 20 Minuten Verspätung den Bahnhof Fürth. Dort blieb die Bahn dann einfach stehen (Durchsage:Fahrt verzögert sich um 25 Minuten) – nach den 25 Minuten !!!!! kam die Durchsage das die Regionalbahn gänzlich entfällt da ein anderer Zug auf der Strecke liegengeblieben ist.
Da mein Sohn direkt aus der Schule kam (hatte Nachmittagsunterricht) wollten wir natürlich schnell nach Hause. Das Bahnpersonal war mit dieser Fragestellung absolut überfordert und konnte uns keine Weiterfahrmöglichkeit aufzeigen. Wir haben uns dann ein Taxi genommen (40 EUR für eine Fahrt – entspricht der Hälfte des Preise meines Monatstickets).
Habe heute versucht eine Erstattung bei der Bahn im Hauptbahnhof Nürnberg zu erhalten – dort fühlte sich niemand zuständig da man angabegem. für den VGN fährt und dieser keinerlei Taxikosten erstattet.
Sehr geehrte Redaktion, der Regionalexpress von Nürnberg nach Würzburg, offizielle Abfahrt 17.05 hatte heute wieder 20 min Verspätung. Gestern hatte der Regionalexpress von Nürnberg nach Würzburg, Abfahrt 18.04, 20 Minuten Verspätung und ließ uns in Siegelsdorf nochmals 10 min warten. In Emskirchen kamen wir wieder einmal eine halbe Stunde später an als geplant. Gestern lautete die Begründung Güterzug liegt auf der Strecke, heute war das Problem ein einfahrender Zug. Komischerweise ist die sibirische Eisenbahn auf vielen 1000km immer pünktlich, die DB in Ausnahmefällen.
danke, daß Sie dieses Thema aufgreifen.
Seit über zwei Monaten fahre ich jeden Werktagmorgen um 06.30 Uhr ab “Langwasser Mitte” mit der Linie 603 (wird von der Bahntochter OVF bedient) nach Wendelstein.
In diesen Monaten erlebte ich regelmäßig, fast jegen Morgen, Busse, die durchgefroren sind und erst während der Fahrt angenehmer wurden, im Gegensatz zu den Fahrzeugen der VAG, die immer durch angenehme Innenraumtemperaturen auffallen.
An erinem Morgen lag im Inneren des Fahrzeuges Schnee auf einer Sitzbank oder der Busfahrer mußte durch
Sehschlitze der vereisten Frontscheibe “spitzen”.
Der Kracher, war aber am Freitag den 16. Januar 2009. An diesem Tag, fiel der Bus um 06.30 Uhr ganz aus.
Ein Fahrer der Linie 602 (OVF) versuchte zwar Kontakt zur Leitstelle OVF herzustellen, konnte aber keine Auskunft über die nächste Verbindung geben. Während dieser Zeit, fuhren fünf Busse der OVF eiligst durch den Busbahnhof “Langwasser Mitte”. Um 07.00Uhr kam dann der nächste fahrplanmäßige Bus, der überfüllt nach Wendelstein fuhr.
Als Schlußbemerkung ist noch anzumnerken, daß ich so viele muffige Fahrer wie auf dieser Linie, nicht in zehn Jahren regelmäßiger Nutzung der VAG und anderer Gesellschaften des ÖPNV (ncht nur im Großraum Nürnberg) erlebte.
Fahre jeden Morgen von Gebsattel über Rothenburg o.d.T. und Steinach (bei Rothenb) nach Ansbach in die Schule.
Von Gebsattel nach Rothenburg mit dem Bus: keine Probleme
Bis nach Steinach kommt man dann meist noch pünktlich und ohne längeres warten mit dem Zug
(liegt wohl daran das auf dem Gleis nur dieser Zug verkehrt), in Steinach muss ich dann fast jeden Tag auf die Regionalbahn 34853 (aus Würzburg kommend) warten.
Durchschnittliche Verspätung: zurzeit jeden Tag ca. 10- 30 Minuten, Grund laut Lautsprecherdurchsage eine Baustelle zwischen Uffenheim und Ochsenfurt (diese Baustelle sollte wenn man nach den Aushängen in den Zügen geht bereits im Dezember letzten Jahres fertig sein).
erreiche ich meist meinen Bus nicht mehr und muss zur Schule laufen, dadurch komme ich dann zu spät zum Unterricht es ist meist 8:20, wenn ich im Klassenzimmer sitze.
Um 16:00 Uhr habe ich Schule aus, dadurch das ich ca. 15-20 Minuten zum Bahnhof brauch erreiche ich den Zug um 16:10 natürlich nichtmehr und muss eine Stunde warten, die man meist stehend verbringt weil es nicht genügend Sitzgelegenheiten im Bahnhof gibt.
Es würde auch ein Bus nach Rothenburg fahren aber der fährt nach Plan eine Minute vor dem Zug, den ich dann natürlich auch nicht erreiche.
Eine Stunde später fahre ich mit dem Zug dann wieder nach Steinach und steige in den Zug nach Rothenburg um. Am Bahnhof muss ich mich dann abholen lassen weil kein Bus mehr fährt, bzw erst in einer Stunde.
In letzter Zeit war es immer sehr kalt an den Bahnhöfen ca -10° C, dann kommt der Zug und man denkt endlich ab ins warme, denkste man kommt in einen kalten, mit undichten Fenstern ausgestatteten Zug in dem noch nicht einmal die Sitze sauber sind.
Seit gestern dem 20. Januar fährt kein Zug mehr direkt von Ansbach nach Steinach und umgekehrt man muss in Oberdachstetten in einen Bus umsteigen weil eine Weiche in Lehrberg defekt ist.
Heute morgen warteten in Oberdachstetten sage und schreibe 2 Busse um einen ganzen Zug einzuladen. In den passten natürlich nicht alle rein (inklusive mir) so musste ich geschlagene 45 Minuten in der Kälte warten -5° C weil die Wartehalle abgeschlossen war.
Um 9:20 war ich dann in der Schule und konnte ersteinmal die bisherigen Hefteinträge nachtragen.
Auf der Heimfahrt fuhr der Bus in Ansbach um 17:10 Uhr los und war um 17:40 in Oberdachstetten dort konnte man 10 Minuten auf den Zug warten (wieder draussen, Wartehalle immernoch abgeschlossen) als der Zug da war musste man noch weiter warten bis 18:21, dann fuhr er los und es lief wieder alles rund ausser das ich noch eine Stunde später dran war als sonst schon.
So war ich heute am 21.01.2009 seit 06:00 Uhr morgens bis 19 Uhr Abends unterwegs um nach Ansbach in die Schule, und wieder nach Hause zu kommen.
So, das waren meine bisherigen Erlebnisse im neuen Jahr mit der Deutsche Bahn, hoffentlich könnt ihr eine Besserung erreichen wenn ihr die Verantwortlichen der Bahn damit konfrontiert.
So wären endlich warme Züge, weniger Verspätungen, offene Wartehallen, eine bessere Abstimmung der Fahrpläne von Bus und Bahn auf die Bedürfnisse von Arbeitenden und Schülern wünschenswert, denn wenn man nicht ziemlich nahe am Bahnhof zur Schule geht oder arbeitet hat man keine Chance die Züge um ..:10 Uhr zu erreichen, und den Bus um 00:09 nach schon gleich garnicht.
Hier die Leiden einer Pendlerin aus Bad Windsheim, die sich bereits vor Monaten bei Herrn xxx bzw. immer wieder bei Herrn xxx aus Bad Windsheim “ausge….”
hat:
1. Am 7.1.2009 ist der RE Start 17.05 in Nürnberg so viel verspätet in Fürth abgefahren, so
dass die Mittelfrankenbahn von Neustadt a.d.A. nach Steinach bei Rothenburg abgefahren war. Somit war ich mit einer Verspätung von einer Stunde in Bad Windsheim.
2. Am 12. 1.2009 ist der gleiche Zug wie oben mit Verspätung von 15 Minuten in Fürth abgefahren. In Neustadt a.d.Aisch wurden wir mit dem bereitstehenden Bus (stand noch da von einem früheren Zug) nach Bad Windsheim gefahren. Verspätung 30 Minuten.
3. Am 13.1.2009 ist der Zug von Neustadt a.d.A. Abfahrt 6.14 (RB) ganz entfallen. Nächste Fahrmöglichkeit war um 6.48 ab Neustadt a.d.Aisch (RE). Dieser Zug hatte dann auch noch ca. 10 Minuten Verspätung, so dass ich mit einer Verzögerung von 35 Minuten im Büro war.
4. 20.1.2009 Verspätung der RB ab Neustadt a.d.A. 6.14 10 Minuten.
5. 21.1.2009 Wie am 7.1.2009 – Verspätung in Neustadt und somit war der Anschluß wieder nicht erreicht – 1 Stunde Wartezeit. Dismal ist der RE mit ca. 15 – 20 Minuten verspätet in Neustadt a.d.A. gewesen.
Als Entschuldigung bringt die Bahn immer wieder “Verzögerungen im Betriebsablauf” an und bittet um Verständnis. Sie verstehen bestimmt, dass es uns Pendlern an Verständnis inzwischen sehr mangelt. Man kann sich am Abend z, B. keinen Arzttermin mehr geben lassen, da man nie sicher ist, rechtzeitig nach Hause zu kommen. Von normalen Verspätungen will ich hier erst gar nicht reden. Ein pünktliches Nachhausekommen ist inzwischen die Ausnahme.
Diese Verschlechterung ist vor ca. 2-3 Jahren eingetreten.
Die Verärgerung über die Bahn ist riesengroß! Ich habe Herrn Mehdorn schon einemal aufgefordert, für 4 Wochen täglich diese Strecke zurückzulegen. Kam natürlich keine Antwort auf meine Anregung.
Vielleicht können Sie mit Ihren Zeitungsartikel etwas erreichen und die Bahn zum Umdenken anregen.
ich sage danke für diese Berichterstattung! Ich bin Studentin, muss täglich nach Erlangen und seit dem Beginn der Schule/der Vorlesungszeit letzten Jahres ist es eine echte Zumutung den Regio-Bahnverkehr nutzen zu müssen. Nicht nur, dass die Züge total voll sind, sie sind täglich (!), entweder bereits frühmorgens Richtung Erlangen oder dann nachmittags/abends Richtung Nürnberg verspätet und fallen teilweise schlicht aus. Heute beispielsweise, Verbindung 15:19, Gleis 4 Erlangen, Richtung Nürnberg, ersatzlos gestrichen, was man allerdings erst in dem Moment erfährt, wenn man mit Unmengen anderer Fahrgäste am Bahnsteig steht und festfriert. Der Nachfolgezug war dann auch schon wieder verspätet, zwischenzeitlich entfiel auch noch eine ICE-Verbindung, somit kamen für den schließlich einlaufenden RE massenhaft Passagiere zusammen.
Das ist kein Einzelfall. Besonders die Freitagnachmittage sind sehr empfehlenswert: RB/RE Gleis 4, Erlangen Bahnhof, da lernt man doch die Tugend der Geduld. Ich habe noch keinen Freitag erlebt, an dem meine Verbindung pünktlich gefahren ist. Für etliche Kommilitonen ist das gerade bei Anschlussverbindungen (z.B. über Fürth Bahnhof, Richtung Cadolzburg) richtig übel, weil sie teilweise 1 Stunde Aufenthalt haben.
Gründe für entfallene oder verspätete Züge sind vielfältig, aber leider unglaubwürdig, denn ich habe noch keine gemeinsamen Komponenten für das Chaos im Regio-Bahnverkehr ausmachen können, ob Sonnenschein oder Schnee, Mittwoch frühmorgens um 09:28 in Nürnberg Hbf. oder Dienstag abends in Erlangen Bahnhof…mal kommt der Zug, mal kommt er nicht, mal kommt irgendwann ein Ersatzzug, mal kommt keiner und wenn man Glück hat, erfährt man irgendwann auch mal geschätzte Verspätungszeiten. Frühmorgens habe ich mir angewöhnt, grundsätzlich eine Verbindung früher zu fahren, damit ich auch wirklich pünktlich in den Vorlesungen einlaufe. Unangenehm ist aber vor allem in der Kälte zu stehen, Zeit zu verlieren, Verabredungen platzen lassen zu müssen (Arbeit).
Aber als Studentin mit einem ermäßigten Ticket (69,- Euro monatlich) sollte ich mich wohl nicht beklagen, sondern froh sein, dass ich mich überhaupt in den ein oder anderen Zug quetschen darf. Wer weiß, vielleicht verstehen sich die zuständigen Herrschaften ja auch als Erzieher der ungezogenen Heranwachsenden und möchten diesen Demut beibringen. Nun, bei mir haben sie es bereits geschafft, ich freu mich wie ein König, wenn ich einen Tag mit reibungslosen Verbindungen erlebe und bin dann gänzlich verwirrt, weil ich mit der vielen Zeitersparnis gar nicht umzugehen weiß…
Ich sage nochmal danke und gebe die Hoffnung auf Verbesserung der Regio-Situation nicht auf!
Unserer Kinder besuchen die Rudolf Steiner-Schule in Nürnberg Erlenstegen und fahren deshalb mit der Regionalbahn
von Hersbruck rechts der Pegnitz nach Nürnberg Ost , täglich um 7.10 Uhr.
Dieser Zug ist seit Wochen oder besser seit die neuen, modernen Züge auf der Strecke eingesetzt werden, überfüllt,
so dass die Kinder Angst haben, nicht aussteigen zu können, da alle Gänge voller Menschen sind.
Außerdem berichten die Kinder, dass der Zug fast täglich Verspätung von bis zu 25!!! Minuten hat, da er die -ebenfalls verspäteten Penolinos vorbeilassen muß.
Vielen Dank für Ihre Aktion, möge sie etwas bewirken!
Ich bin student in Chemnitz und fahre am Wochenende nach Hause nach Nürnberg. Ich habe eine BahnCard 50 gekauft. Eigentlich ist für BahnCard Kunden eine Fahrt mit öffentlichen verkehrsmitteln am Zielort im Fahrpreis inklusive(city-mobil). Das gilt im Fernverkehr. Die Strecke Chemnitz-Nürnberg (über 300 km – 3:18h Fahrzeit) müsste eig. als fernverkehr gelten. Weil aber zwischen den beiden Städten nur Interregios oder vergleichbare Regionalzüge verkehren gibt es das city-ticket hier nicht.(weil man dazu ICE fahren müsste). Ich will hier gar nicht darauf eingehen dass man an Bahn-Infopoints oder auf der Website der Deutschen bahn diese Information gar nicht oder nur nach langem fragen und suchen bekommt. Es ist jedenfalls vollkommen unverständlich dass bei einer so langen strecke das city-ticket nicht gilt nur weil zwischen Chemnitz und Nürnberg keine ICE fahren.
Der Artikel spricht uns aus der Seele!
Meine Tochter, Schülerin eines Gymnasiums in Nürnberg, ist für die Strecke Rückersdorf/Ludwigshöhe – Nürnberg Hauptbahnhof auf die Regionalbahn R3 angewiesen. Bisher fuhr der (einzige!) morgendliche Schülerzug um 7.20 Uhr, entsprechend überfüllt und selten pünktlich. Schon mit dieser Abfahrtszeit kamen die Schüler an vier von fünf Schultagen in der Woche nach 8.00 Uhr in der Schule an. Nicht alle Lehrer zeigen sich da kulant, nicht alle Schüler können sich die versäumten Unterrichtszeiten leisten!
Seit dem neuen Verbund-Fahrplan (gültig seit 14.12.08) hält dieser Zug nicht einmal mehr am Bahnhof Ludwigshöhe, sodass die betroffenen Schüler jetzt mit dem nachfolgenden Zug um 7.24 Uhr (!) fahren müssen. Eine Alternative gibt es nicht. Seitdem kommen sie täglich zu spät…
Nach 13.00 Uhr gibt es durch zu frühe Abfahrtszeiten und gestrichene Verbindungen ähnliche Probleme.
Schüler sind ein nicht unerheblicher Teil der pendelnden Bahnkunden. Ich frage mich, mit welchem Recht es billigend in Kauf genommen wird, dass viele Schüler aus dem Nürnberger Umland keine Möglichkeit haben, mit öffentlichen Verkehrsmitteln pünktlich in die Schule zu kommen – und vernünftig wieder nach Hause. Dafür sind sie doch da!
Liebe Bahn/VGN, ein kleiner Exkurs in Marktwirtschaft: Die Schüler von heute sind die Bahnkunden von morgen. Ihre Fahrkarten kosten Geld und dafür können sie passende Verbindungen erwarten. Nehmt sie und ihre
Bedürfnisse ernst, denn ohne Kunden habt auch Ihr ein Problem!
ich fahre schon seit 3 Jahren täglich mit dem Zug von Georgensgmünd nach Nürnberg und zurück.
In 3 Beispielen möchte ich Ihnen meine bisherigen Erfahrungen aufzeigen.
Beispiel 1:
Bis zum Fahrplanwechsel 2007/08 hatte der Zug um 07:22 Uhr (ab Georgensgmünd) stets 5 Waggons.
Der Zug war in Nürnberg dann bis zu 80% gefüllt. Das heißt, für alle Fahrgäste standen Sitzplätze zur Verfügung.
Nach dem Fahrplanwechsel 2007/08 wurde von der Bahn 1 Waggon weniger angehängt.
In Schwabach mussten dann stets einige Fahrgäste stehen.
In den Schulferien fuhr der Zug dann nur noch mit 3 Waggons.
Gleich nach dem Fahrplanwechsel 2006/07 gab’s bei den Schaffner oft Beschwerden von Fahrgästen wegen des geringeren Sitzplatzangebots.
Die Aussage war oft, da könne man nichts machen. Manchmal hieß es aber auch, man werde es weitermelden.
Dann im Januar wurden für ca. 4 Wochen die Fahrgastzahlen von Bahn-Mitarbeiter gezählt.
Die Aussage war daraufhin, dass aufgrund der erfassten Fahrgastzahlen überlegt werden solle, ob man wieder den eingesparten Waggon anhänge.
Bis zum Fahrplanwechsel 2008/09 änderte sich an der oben geschilderten Lage nichts.
Ab 15.12.08 fährt der Zug nun wieder mit 5 Waggons.
Man hat also aus Fehlern bei der Bahn gelernt.
Beispiel 2:
Bis zum Fahrplanwechsel 2007/08 fuhr abends ein Zug um 16:34 Uhr (bis nach Treuchtlingen, einfache Waggons) und einer um 16:39 Uhr (bis nach Augsburg, Doppelstockwaggons) von Nürnberg nach Georgensgmünd.
Um diese Zeit fahren viele Pendler wieder heimwärts von Nürnberg.
Die Fahrgäste haben sich auf die beiden Züge verteilen können.
Da vielleicht ab Georgensgmünd oder Pleinfeld die Züge nur noch zu jeweils ca. 30% gefüllt waren, wurde ab dem Fahrplanwechsel 2007/08 der Zug um 16:34 Uhr gestrichen.
Nun fahren alle um 16:39 Uhr.
Der Zug ist nun proppenvoll. Wer nicht bis 16:30 Uhr im Zug ist, muss bis mindestens Schwabach oder auch Roth stehen.
Am Freitag ist es am schlimmsten, da einige mit großen Koffern und Taschen unterwegs sind. Diese können aufgrund der zu kleinen Ablageflächen in den Doppelstockwaggons nur auf den Sitzplätzen oder im Gang transportiert werden. Dass heißt, die verfügbare Sitzplatzkapazität wird noch weiter reduziert.
Beispiel 3:
Auf der Strecke Treuchtlingen – Nürnberg wird in den Stoßzeiten eine halbstündliche Verbindungsmöglichkeit angeboten.
Das heißt um xx:05 Uhr (ab Nürnberg) fahren die Züge nur bis Treuchtlingen – halten aber nicht in Mühlstetten und Unterheckenhofen und um xx:38 Uhr (ab Nürnberg) fahren die Züge bis Augsburg oder München (über Treuchtlingen) – mit Halt auf allen Unterwegsbahnhöfen, somit auch in Mühlstetten und Unterheckenhofen.
Für mich liegt eigentlich der nächstgelegene Bahnhof in Mühlstetten.
Da aber die Zugverbindungen von dort aus auch in den Stoßzeiten nur stündlich angeboten werden, fahre ich mit dem Auto (ca. 7 Minuten) nach Georgensgmünd, um von dort die halbstündlichen Verbindungsmöglichkeiten nutzen zu können.
Eine Busverbindung wird schon angeboten, aber ist aufgrund der Anbindung des Bahnhofs Georgensgmünd nur unzureichend.
Manchmal wartet der Bus nämlich auf 2 Züge aus Nürnberg.
Das heißt, dass der Bus bereits um 17:00 Uhr am Bahnhof steht und die Fahrgäste der Züge aus Nürnberg mit Ankunft in Georgensgmünd um 17:04 Uhr und 17:29 Uhr aufnimmt.
Somit braucht man früh zum Bahnhof hin mit dem Bus ca. 15 Minuten und zurück ca. 30 Minuten.
Dadurch ist die Busverbindung uninteressant. Es fahren vielleicht nur 5 Personen pro Fahrt damit.
Es wäre bestimmt kein großes Ding den Zug um xx:05 Uhr ab Nürnberg auch in Mühlstetten und Unterheckenhofen halten zu lassen.
Somit würden sich einige in unserer Gemeinde überlegen statt mit dem Auto nach Georgensgmünd oder vielleicht mit dem Rad nach Mühlstetten zum Bahnhof zu fahren.
Ich hoffe, ich habe Ihnen weitere Punkte zur Rubrik „Schlechter Service der Bahn im Raum Nürnberg“ aufzeigen können und verbleibe somit
für den Fall, dass Ihnen noch nicht genügend genervte Zugfahrer aus dem Nürnberger Land geschrieben haben, können wir auch noch einiges hinzufügen.
Wir sind Pendler, die vom Bahnhof Henfenfeld arbeitstäglich nach Nürnberg fahren. Wir freuen uns schon sehr auf die S-Bahn, die seit Jahren kommen soll, da wir hoffen, dass dann früher fast tägliche Verspätung auf der Strecke links der Pegnitz entfällt.
(Beispiele: Soll-Abfahrt Henfenfeld 7:18 Uhr: 19.1.09 mehr als 20 Minuten, 20.1.09, mehr als 10 Minuten).
Seit Ihrer Aktion haben sich 2 Dinge verbessert: die Züge bestehen jetzt aus 4 statt 2 Wagen und sie kommen fast immer pünktlich.
Was sich aber nicht gar nicht verbessert hat:
Am Bahnhof Henfenfeld gibt es seit der “Eröffnung” des neuen Bahngleises Ende letzten Jahres weder einen Fahrkarten-Automat noch einen Entwerter.
Verspätungen werden nicht durchgesagt (siehe o.a. Beispiele)
Wir möchten Sie bitten, solche Aktionen immer wieder zustarten, da sonst die Bahn wieder in ihrem Dornröschenschlaf verfällt.
Vielen Dank!
heute (09.02.) hatte mein Zug von Neustadt/Aisch nach Fürth wieder einmal 20 Minuten Verspätung:
Zug-Nr. 34603 06:48 Uhr ab Neustadt/Aisch.
heute (09.02.2009) fiel der Regionalexpress von Treuchtlingen nach Nürnberg Hauptbahnhof aus (RE 35434).
Der Folgezug von Augsburg nach Nürnberg (RE 37704) hatte ca. 5 Minuten Verspätung.
Ihren Aufruf in den NN nehme ich zum Anlass auf einen Vorfall im letzten
Sommer hinzuweisen.
Seit etwa sieben jahren pendle ich von Erlangen nach Nürnberg. Am 2.7.08
hatte ich das erste Mal meine Jahreskarte vergessen, so dass meine
Personalien aufgenommen wurden und ich am 3.7.08 unter Vorlage meines
gültigen Fahrscheins das ermäßigte, erhöhte Beförderungsentgelt in Höhe
von EUR 7 am Nürnberger Hbf bezahlte.
Ich dachte, der Vorgang sei damit abgeschlossen. Doch leider erhielt ich
im August 08 eine Mahnung mit der Aufforderung, das erhöhte
Beförderungs zzgl. Mahngebühren zu begleichen. Falls ich dem nicht
nachkommen sollte, würde die Bahn den Vorfall an ein Inkassounternehmen
übergeben. Erst ein Schreiben mit Kopie des Fahrscheines und der
Quittung über das ermäßigte, erhöhte Beförderungsentgelt als
Einschreiben mit Rückschein konnte die Bahn scheinbar davon überzeugen.
dass sie keine Forderung gegen mich geltend machen kann.
Doch leider hat die Bahn zu diesem höchst unerfreulichen Vorgang keine
Stellung genommen. Erst nach der siebten, schriftlichen Aufforderung
von mir, zu diesem Vorgang Stellung zu nehmen, erhielt ich ein
Schreiben der Bahn, mit dem Hinweis, der Vorgang sei für sie mit meiner
Zahlung am 3.7.08 abgeschlossen gewesen. Da ich eine Mahnung im August
08 erhalten habe, ist diese Aussage der Bahn nicht korrekt. Ich fand
auch sonst kein Wort der Entschuldigung.
Auch nach einem halben Jahr ärgere ich mich über das arrogante Vorgehen
der Bahn. Mein Fazit daraus ist, dass ich versuche, auf eine
Arbeitsstelle nach Erlangen zu wechseln, um dann möglichst nichts mehr
mit der Bahn zu tun zu haben.
Vielen Dank, dass Sie sich dem Pendlerfrust annehmen.
Zu Ihrer ausfuehrlichen Berichterstattung ueber Pendlerfrust bei der URL
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=958643&kat=27 haette ich noch
folgende Fragen:
Zitat aus nn-online.de
1. Thomas Beyer kritisiert, die BEG stecke nur einen Teil des Geldes in
den Nahverkehr, das ihr der Bund zur Verfügung stellt: “Von weit über
einer Milliarde Euro an Regionalisierungsmitteln gibt die BEG nur vier
Fünftel aus, den Rest behält sie einfach ein.”
1a) Fuer welche Zwecke wird durch die BEG ein Fuenftel der Mittel
einbehalten?
1b) Wer finanziert die BEG? Ist dies Aufgabe des Freistaats Bayern?
Falls ja, wird dies in vollem Umfang aus Landesmitteln finanziert oder
werden hierzu Regionalisierungsmittel des Bundes verwendet? Falls
Bundesmittel verwendet werden, ist dies nach der Zweckbestimmung der
Bundesmittel zulaessig?
Zitat aus nn-online.de
2. Vertrag wird geheim gehalten
Für den grünen Abgeordneten Martin Runge ist diese Sichtweise allerdings
immer noch zu kurz gesprungen. Der Rahmenvertrag für den Nahverkehr, den
der Freistaat 2004 mit der Bahn geschlossen habe, werde nach wie vor
“bewusst geheim gehalten”. So könne nicht nachgeprüft werden, welche
Leistungen genau vereinbart wurden.
2a) Warum wird der Rahmenvertrag für den Nahverkehr, den der Freistaat
2004 mit der Bahn geschlossen “bewusst geheim gehalten”? Trifft dies
zu? Falls ja, mit welcher Begruendund erfolgt die Geheimhaltung und ist
die Geheimhaltung zulaessig?
3. > Fahren im Stehen
>
> Die Schwierigkeiten der Mittelfrankenbahn löst das nicht. Josel räumt ein, dass morgens fünf Züge überfüllt sind. Weil in den Zügen nicht mehr 204 Sitzplätze zur Verfügung stehen, sondern nur 137, nüssen streckenweise die Passagiere stehen. «Aus unserer Sicht sind die Züge bedarfsgerecht«, sagt der Bahnbevollmächtigte. Einzig während der Schulzeit komme es zu Engpässen.
>
> Zwischen drei und 13 Minuten müssten dann die Fahrgäste stehen, sagt er, ehe die Schüler die Züge wieder verlassen. Die Verträge der Mittelfrankenbahn decken das; weitere Züge, sagt Josel, könne die Bahn auch gar nicht einsetzen, weil sie keine hat. Er hält das Ärgernis vor Ort für verkraftbar.
Statt 204 Sitzplaetze nur 137 Sitzplaetze sind in den neuen Zuegen nur
137 Sitzplaetze vorhanden.
3a) Ich gehe davon aus, dass der Bedarf von 204 Sitzplaetzen durch die
“Bahn” ermittelt wurde. Wie kann das Sitzplatzangebot je Zug dann auf
137 Sitzplaetze vermindert werden?
> Die Verträge der Mittelfrankenbahn decken das;
3b) Bedeutet dies, dass teilweise fuer Schueler regelmaessig auf kurzen
Strecken nur Stehplaetze zur Verfuegung stehen? Was steht hierzu in den
Vertraegen der Mittelfrankenbahn?
> weitere Züge, sagt Josel, könne die Bahn auch gar nicht einsetzen, weil sie keine hat.
3c) Koennen auf diesen Strecken “Franken-Sachsen-Express-Zuege
eingesetzt werden (vgl. meine Email an nn-online-redaktion@pressenetz.de
vom 1.2.2009?
Die Reihen lichten sich frühmorgens. Wenigstens hat es den Anschein, als
würden etliche Mitreisende resigniert wieder auf das Auto umsteigen. Ob
da auch die günstigeren Spritpreise eine Rolle spielen, mag man vermuten.
Der Deutschen Bahn AG wäre viel Ärger erspart geblieben, hätte sie die
Testläufe ihrer neuen Zuggarnituren auch mal in den normalen
Werktagsbetrieb integriert. Dann hätte man sicher die sardinengleiche
Enge in den Türbereichen festgestellt. Ein Stehplatz im engen Gang
zwischen den Sitzreihen erhöht die Reisequalität geringfügig. Aber nur
dann, wenn man sich wirklich ruhig hält. Bleibt noch der Platz
unmittelbar am Eingang der mächtigen Toilettenzylinder. Na ja…
Dafür werden wir jetzt zweisprachig im Zug begrüßt. Zu Lasten der
Lautsprecher auf unserem Bahnhof (Westvorstadt). Denn Alles hat so
seinen Preis.
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute, am 10.02., legte der RE 35097 auf seinem Weg von Crailsheim nach Nbg in AN eine Zwangspause ein und fuhr mit 11 Min Verspätung ab. Grund lt. Durchsage: Fehlen eines Zugbegleiters. Anschlusszüge in Nbg wurden nicht erreicht, meinen Arbeitsplatz in ER-Eltersdorf erreichte ich mit 30-minütiger Verspätung, Zeit, die wieder hereingearbeitet werden muss.
09.02.2009 Nürnberg Hbf => Ochenbruck/Neunmarkt 18:12 Ausfall (Begründung Bahn : Jede 2 Minute 5 Minuten mehr Verspätung dann Ausfallmeldung)
Kein Schneedienst in Bahnhof Ochenbruck am 10.02.2009…
wenn man diesen Artikel und andere zum Thema aufmerksam liest, kann man eigentlich nur zu dem Schluß kommen, dass der Bahn die Probleme der Pendler nacj wie vor reichlich egal sind. Bestes Beispiel: ich pendle täglich von Unterasbach (Bahnhof) nach Nürnberg (Hbf) und zurück. In den letzten 48 Stunden also 4 Fahrten. Erste Fahrt: Montag, 09.02 geplante Abfahrt in Unterasbach: 8:31 Uhr. Wraten auf dem eiskalten und zugigen Bahnsteig. Um 8:42 (!!) ein schwer verständliche Durchsage: “Zug ist unbestimmt verspätet” (tatsächlicher Grund: Lokschaden in Heilsbronn) Nächste Fahrmöhlichkeit : 8:57 Uhr” – Der Zug am Nachmittag vün Nürnberg nach Unterasbach (Abfahrt 15:50) war pümktlich. Dienstag, den 10.02.09: Geplante Abfahrt: 9:57, tatsächliche Abfahrt in Unterasbach 10:07. Diesmal mit Ansage. Rückfahrt aus Nürnberg um 13:50: wegen eines defekten Steuerwagens muss die Lok umrangiert werden: Verspätung 25 Minuten. Im Zug eine Durchsage mit “Entschuldigung” (eine Seltenheit!).
Fazit; von vier Zügen einer ausgefallen, zwei verspätet, einer pünktlich.
Ich fahre seit 1993 auf dieser Strecke und von Jahr zu Jahr werden die Ausfälle und Verspätungen krasser. Wenn die Deutsche Lufthansa ihre Flugzeuge so warten würde wie die Deutsch Bahn ihre Fahrzeuge – vermutlich hätten wir tägliche Abstürze.
xxxxxx Langenzenn, 12.02.2009
xxxxxx
90579 Langenzenn
ran-bayern@bahn.de
Beschwerdestelle der Bahn
Beschwerde – Kunden-Nr. 111111111111
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe seit Jahren ein Jahres-Umwelt-Abo von der DB und fahre arbeitstäglich mit der Regionalbahn R 12 von meinem Wohnsitz (Bhf Langenzenn) nach Fürth (Hbf) und von dort mit Umstieg zur Arbeitsstätte nach Nürnberg (Hbf) und zurück.
Für diese Abo zahle ich monatlich inzwischen nahezu 85 Euro, mit jährlichen Preissteigerungen seitens der Bahn.
Folgende Beschwerden bringe ich vor:
1. Die Züge haben oft Verspätung – vor allem ab Hbf Nürnberg (wegen Zugfolge, Gleisbelegung, technischer Probleme). Dadurch verpasse ich dann den Anschluss-Zug von Fürth nach Markt-Erlbach (Regional-Bahn R 12).
Die Folge ist, dass wertvolle Zeit verstreicht. Um dringende private Termine wahrnehmen zu können, muss mich dann meine Frau mit dem Privat-Pkw von Fürth oder Siegelsdorf abholen. Wenn meine Frau mich nicht abholen kann, muss ich u.U. 1 Stunde auf den nächsten Zug warten. Wer zahlt mir die (zusätzlichen) Kosten (Benzin, Zeit)?
2. Seit einigen Wochen sind auf der Strecke R12 neue (modernere?!) Züge eingesetzt. Nun beginnt das Chaos. Die Züge sind – wie Ihnen hinreichend bekannt sein dürfte – viel zu klein. Die Sitzplatzkapazitäten – vor allem in den frühen Morgenstunden und Nachmittags (zu den Stoßzeiten) – reichen nicht aus.
Ganz schlimm ist es mit dem Schülerzug (Abfahrt 7.00 Uhr ab Langenzenn). So wie heute. Obwohl von der Bahn versprochen wurde, für Abhilfe zu schaffen, kam der Zug ohne einen zusätzlichen Wagen. Er war bereits in Langenzenn vollbesetzt. Die Fahrgäste, auch ich, drängten in den Zug. Keine Chance auf einem Sitzplatz.
Es mussten letztlich Schüler außen vor bleiben (sie konnten nicht mit befördert werden!!). Der Zug fuhr erst 5 Minuten später ab. Ich musste 25 Minuten bis Fürth – geschlichtet wie ein Hering – mit voller Wintermontur (Mantel) stehen bleiben (gerne hätte ich ein Buch gelesen). Die Fahrleiterin – übrigens mit Befehlston - gab mehrmals die Durchsage: „Rücken Sie doch auf in den Gängen. Da sind noch Lücken, notfalls auch zwischen den Sitzen!!!!“ Dann die Durchsage: „Falls jemand in Raindorf (nächste Station) aussteigen möchte, der soll bitte die Stopp-Taste drücken oder drücken lassen. Wenn keiner aussteigt, fahren wird durch“.
Ich kam mir vor, wie auf einem Gefangenentransport nach Sibirien!!!
Durch die Verzögerung mussten wir in Siegelsdort auch noch einen Regionalzug aus Neustadt vorlassen.
Durch die Verspätungen erreichte ich meine Arbeitsstätte 15 Minuten später als sonst. Wer schreibt mir diesen „Arbeitszeitverlust“ (Gleitzeit) gut?
3. Apropo Service und Komfort im „neuen Regionalzug“: Die Sitze sind viel enger als vorher. Am Fenster zieht es von oben herab wie Hechtsuppe. Gegenüber vom WC-Block sind Sitzplätze angebracht, so dass ich im Abstand von nur ca. 40 cm in die weiße WC-Frontwand gucke. Sollte ein Fahrgast vorbeigehen wollen, muss der Sitzende aufstehen.
Da nützt es auch nichts, wenn im Rahmen einer „Serviceverbesserung“ die Durchsagen (Begrüßung und Haltestellen) auch noch in Englisch erfolgen.
Die Verantwortlichen der Bahn, die solche Züge bestellen und einkaufen, haben m.E. keine Ahnung von der täglichen Zug-Praxis. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemals einer dieser Verantwortlichen mit so einem Zug mitgefahren ist.
Diskussionen mit anderen Fahrgästen ergeben immer nur einstimmige Meinungen: Die Bahn bringt es nicht fertig, ihre Kunden einigermaßen zufriedenzustellen. Von Service keine Rede.
Ich und sehr viele Fahrgäste sind stinke-sauer auf die Bahn. Für die jährlichen Preissteigerungen der Bahn kann ich ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis erwarten. So sieht es aber leider aus: Ich bin der Dumme – aber die Bahn bucht regelmäßig monatlich ihre Bahnkosten von meinem Konto ab.
Urteil für die Bahn: Note 5-6 (mangelhaft bis unzureichend).
Ich überlege schon, evtl. das Abo zu kündigen und mich mit anderen Fahrgästen (Kollegen) zu einer PKW-Fahrgemeinschaft zu arrangieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ein sehr verärgerter DB-Kunde.
Gez. xxx xxx
ich wollte Ihnen mal wieder ein Verspätung bei der Bahn mitteilen:
Zug-Nr. 34603 06:48 Uhr ab Neustadt/Aisch Richtung Nürnberg 10 Minuten Verspätung wegen Triebfahrzeugstörung
Winterchaos auf den Straßen, die Bahn fährt. Auch auf der Strecke Nürnberg-Nordost nach Gräfenberg sind die Züge heute morgen ziemlich pünktlich unterwegs. Eine erfreulich Sache, auch wenn es im Fahrzeug wieder mal ziemlich eng zugeht. Der Grund sind dieses Mal aber nicht nur die viel zu knapp bemessenen Sitzabstände, die manchen Fahrgast zu Verrenkungen zwingen. Es sind auch viele Neukunden dabei, die ihr Auto stehen ließen und sich (zum Teil erstmals) auf den Nahverkehr eingelassen haben. Auch das ist erfreulich.
Die Kehrseite der Medaille dürfte heute abend zu erleben sein, denn die Leute wollen ja alle nach Dienstschluss wieder nach Hause. Ich wette, die Bahn wird auf den verstärkten Andrang reagieren und die Möglichkeit nutzen, die neuen Fahrgäste vom Komfort des öffentlichen Nahverkehrs überzeugen, in dem sie eine weitere Zug-Garnitur anhängt. Das dürfte auch nicht so schwer sein, denn am Nordost-Bahnhof steht auch am Abend immer ein nicht genutzer Wagen auf dem Abstellgleis.
Aber wahrscheinlich ist es wie immer: Ich höre schon den Kommentar der Verantwortlichen, wenn die Beschwerden über zusammengepferchte Fahrgäste an ihr Ohr dringen: Damit habe man nicht rechnen können und so schnell reagieren, gehe auch nicht….
Folge: Die neuen Fahrgäste bleiben Eintagsfliegen. Wer hält dagegen?
die von Ihnen gestartete Aktion führte leider noch immer nicht zum Erfolg.
Dienstag, 10.2.09. Zug von Nürnberg Richtung Bayreuth, planm. Abfahrt: 16,53 Uhr.
verspätete Abfahrt um 16,56 Uhr, verspätete Ankunft in Hersbruck: 17,28 statt 17,10.
Mittwoch, 11.2.09 Zug von Regensburg nach Nürnberg, Abfahrt Hersbruck planm. 06,48 Uhr
10 Minuten Verspätung, keine Begründung, keine Entschuldigung.
dto. am 18.02 09
20 Minuten Verspätung, keine Begründung, keine Entschuldigung, der Zug war nicht geheizt.
Die Alternative Bayreuth– Nürnberg 06,53war 10 Minuten verspätet und völlig überfüllt, die weitere Möglichkeit Weiden-Nürnberg 07,06 ebenfalls verspätet.
Dienstag, 17.02.09 Zug von Nürnberg nach Bayreuth Abfahrt Nürnberg 16,48 Uhr
18 Minuten Verspätung, angeblich fehlte Personal.
usw., usw.
Momentan gibt es fast keine Verbindung ohne Verspätung.
Da kann man den Vandalismus gem. Ihrem Artikel vom 10.2., Seite 13 schon verstehen. Vielleicht standen die Schüler, wenn es denn welche waren, auf Grund der ständigen Verspätungen einfach am Bahnhof herum, eiskalt, dunkel, der Bus war weg, ein Taxi zu teuer etc.
Einige Rückmeldungen für schlechte Leistungen.
18.02.2009 Ochenbruck/Neumarkt => Nürnberg Hbf 7:37 20 Minuten Verspätung (Keine Durchsage …)
18.02.2009 Nürnberg Hbf => Ochenbruck/Neumarkt 18:49 10 Minuten Verspätung
19.02.2009 Ochenbruck/Neumarkt => Nürnberg Hbf 7:37 wieder 5 Minuten Verspätung
Die Bahn wird sicher von Ausnahme wieder reden.
Guten Abend Frau xxx,
vielen Dank für Ihr Antwortschreiben. Leider kann ich Ihren Aussagen nicht zustimmen und muss Ihnen widersprechen, denn
1. finde ich diese Aussage dreist, um nicht sogar zu sagen frech, denn gerade da die Bahn ein Schienengebundenes Fahrzeug ist, braucht sie auf Staus zur Rush-Hour keine Rücksicht nehmen, kommen ihr keine Falschfahrer entgegen und sollten auch keine liegen gebliebenen Fahrzeuge ihre ungehinderte Fahrt bremsen oder beeinflussen.
2. gehen Sie nicht im Geringsten auf meine Beschwerden ein sondern weichen vom Thema ab.
3. sind Triebkopfstörungen, Triebkopfschäden, liegen gebliebene Regional- und Güterzüge hausgemachte Probleme, denn diese treten bei Ihnen nicht nur einmal pro Monat, auch nicht nur einmal pro Woche sondern fast täglich auf.
4. frage ich Sie erneut und zum wiederholten Male, weshalb sich Mitarbeiter und – innen stunden-/tage und womöglich wochenlang mit der Ausarbeitung von Fahrplänen beschäftigen und das Unternehmen unsinnig viel Geld kosten, wenn die Zeitpläne/Zeitangaben nur auf dem Papier stehen und laut Ihren Worten gar nicht verbindlich und einzuhalten sind.
5. Dieses Schreiben habe ich meinem Vorgesetzten vorgelegt und ihm klar gelegt, dass ich nicht garantieren kann, dass ich in Zukunft pünktlich zur Arbeit erscheinen kann, denn ich habe mit der Bahncard 100 ja nur ein Ticket welches mir erlaubt, von Nürnberg nach München zu kommen.
Diese Aussage kann ja wohl nicht Ihr Ernst sein! Liegt dies wohl am Fasching ist sie als verfrühter Aprilscherz anzusehen?
Um nochmals zum Thema zu kommen: ich rede immer von demselben Zug und immer bei der Fahrt um die gleiche Zeit:
- Mittwoch, 11.02.09 verspätete Ankunft in Nürnberg um +/- 6 Minuten wegen Triebkopfstörung
- Donnerstag, 12.02.09 verspätete Ankunft in Nürnberg um +/- 6 Minuten wegen Triebkopfschaden
- Dienstag, 17.02.09 verspätete Ankunft in Nürnberg um +/- 6 Minuten wegen liegen gebliebenem Regionalzug
Und jedes Mal ist der im Fahrplan ausgeschilderte Nahverkehrszug gleichzeitig bei Ankunft des ICE 528 gerade abgefahren. Der nächste Zug mit Halt in Rückersdorf auf der Strecke nach Neuhaus/Pegnitz fährt in exakt 60 Minuten ab.
Somit jeden Abend eine Stunde unnötiger Aufenthalt im schönen Nürnberger Bahnhof.
Somit jeden Abend eine Stunde unnötig vertaner Aufenthalt und Feierabend und dies nur, weil seit dem Fahrplanwechsel zum 14.12.2008 der Nahverkehrszug mit Ziel Hersbruck mit Halt an allen Bahnstationen gestrichen wurde und nur, weil auch der Zug um 18.22 nach Simmelsdorf – Hüttenbach seit dem Fahrplanwechsel um zwei (2) Minuten vorverlegt wurde und somit sich die Zeit zum Umsteigen in Lauf/Pegnitz
auf eine (1) Minute verkürzt hat und nicht realisierbar ist.
Muss man dies als zahlender Fahrgast hinnehmen? Muss man das als Kunde bis zum nächsten Fahrplanwechsel oder gar für die Zukunft akzeptieren?
Die pünktliche Zahlung meiner Fahrkarte wird auch erwartet. Somit kann auch ich erwarten, pünktlich an meinem Zielort anzukommen oder können Sie mir entgegenkommen und ich überweise meine monatlichen Beträge für die Fahrkarte auch nur noch, wenn ich pünktlich mit der Bahn zurück komme und den geöffneten Bankschalter noch vor Schließung erreiche.
Ich erwarte von Ihnen keine vorgefertigten Sätze, sondern eine plausible Antwort und Bearbeitung meiner Fragen.
Mit freundlichen Grüßen
xxx xxx
PS: ich dieses Schreiben noch ausdrucken und persönlich an Herrn Mehdorn und Herrn Dr. Rausch senden.
—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: kundendialog@bahn.de [mailto:kundendialog@bahn.de]
Gesendet: Montag, 9. Februar 2009 10:39
An: xxx
Betreff: Pünktlichkeit der Bahn
Pünktlichkeit der Bahn
Ihre Nachricht vom: 20. Januar 2009
Unser Zeichen: 1-1688904070
Sehr geehrter Herr xxx,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Für die häufigen Verspätungen auf Ihrer „Hausstrecke“ bitten wir um Entschuldigung.
Als schienengebundenes Verkehrsmittel bleibt die Bahn leider von Störungen aller Art nicht verschont. Daher kann keine Pünktlichkeitsgarantie gewährt werden. Deshalb beinhaltet der erworbene Beförderungsvertrag = Fahrschein lediglich die Beförderung vom Abgangs- zum Zielbahnhof.
Ihre Kritikpunkte haben wir natürlich in unser System aufgenommen und unseren Fachbereichen für die interne Auswertung zur Verfügung gestellt.
Wenn Sie weitere Fragen oder Anregungen haben, rufen Sie uns bitte an. Sie erreichen uns unter der Service-Nummer 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend) täglich rund um die Uhr.
Wir freuen uns, Sie wieder als Gast begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
xxx xxx
Leiterin Kundendialog
Die Züge sind auf dem Gleis 2 in Postbauer-Heng durchgefahren. Da wir aber auf Gleis 3 stehen, können wir nicht in die Züge einsteigen. Oder wie soll das gehen. Bevor Sie so eine Frechheit antworten, sollten sie sich lieber richtig informieren. Vielleicht Fragen Sie auch mal bei den Leuten nach die die Ansagen am Bahnhof machen. Diese haben nämlich durchgesagt das die nächste Reisemöglichkeit nach Nürnberg um 8:44 Uhr besteht. Kann natürlich sein das bei euch die linke Hand nicht weis was die rechte macht. Außerdem gibt es schon eine Entschädigung. Hab erst vor kurzen einen Reisegutschein über 15 EUR bekommen da 2 Züge ausgefallen sind. Ich werde darüber auch eine Kopie an die NN schicken. Die freuen sich über solche Meldungen.
Mit freundlichen Grüßen
xxx
Von: ran-bayern@bahn.de [mailto:ran-bayern@bahn.de]
Gesendet: Montag, 23. Februar 2009 17:31
An: xxx
Betreff: Zugverkehr Postbauer – Heng nach Nürnberg am 20.02.2009
Zugverkehr Postbauer – Heng nach Nürnberg am 20.02.2009
Ihre Nachricht vom: 20. Februar 2009
Unser Zeichen: 1-1754308599
Sehr geehrter Herr xxx,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Wir bitten um Entschuldigung für die Fahrplanabweichung vom 20. Februar.
Zuverlässigkeit steht bei der Bahn neben der Sicherheit an erster Stelle. Deshalb ist es immer unser vorrangiges Ziel, dass die Züge pünktlich fahren. Andererseits ist der Bahnbetrieb sehr komplex, wir sind abhängig von der Technik und unterliegen auch Außeneinflüssen. Deswegen können wir trotz aller Anstrengungen leider nicht ausschließen, dass sich ein Zug auch mal verspätet. Es wäre schön, wenn Sie dafür Verständnis aufbringen könnten.
Aufgrund einer Störung an einer Weiche kam es auf der Linie Neumarkt – Nürnberg zu Einschränkungen und Verspätungen. Die RB 35852, RB 35854 und RB 32102 verließen Postbauer-Heng mit Verspätung (statt 07:22 ist 7:35 / statt 7:44 ist 8:12 sowie statt 8:19 ist 8:23).
Wir bedauern es außerordentlich, dass Sie die Unannehmlichkeiten hatten, und bitten Sie dafür um Entschuldigung. Eine Entschädigung ist in den Beförderungsbedingungen des VGN für diesen Fall jedoch nicht vorgesehen.
Damit wird berücksichtigt, dass öffentliche Verkehrsmittel von nicht vorhersehbaren
beeinflussbaren Ereignissen betroffen werden können, die zwangsläufig Planabweichungen
führen können. Anderweitig wäre das Risiko des Massenverkehres für kein Unternehmen
tragbar oder müsste zwangsweise zu einer immensen Erhöhung der subventionierten
Fahrpreise im Nahverkehr führen!
Lieber Herr xxx, wir bitten um Entschuldigung für entstandene Unannehmlichkeiten und
verbleiben mit dem Wunsch „Allzeit Gute Fahrt“.
Guten Tag,
ich bin BahnCard100 Kunde und pendle täglich zwischen Nürnberg und München. Heute morgen im ICE 827 07:00 ab Nürnberg waren die Wagons mal wieder nicht geheizt. Wir saßen alle im dicken Wintermantel und kamen pünktlich aber verfroren an. Warum muss die Bahn, bei einem nachweislichen Mangel der Dienstleistung nicht einen Teil des Fahrpreises erstatten? Warme Getränke als Entgegenkommen gab es auf Nachfrage beim Zugpersonal nicht.
Mensch ist das ein Verein…………
*Wieder mal eine kleine Story von der Bahn zur Erheiterung oder Warnung
des “(S-Bahn) fahrenden Volkes”:
*Die Episode hat sich zugetragen am Rosenmontag Nachmittag in der S1.
Ich war zu Besuch bei Bekannten in Röthenbach und wollte nach Nürnberg
zurückfahren – mit Streifenkarte. Mutmaßend, dass der / die Entwerter -
- teilweise oder alle – wieder mal nicht funktionieren (durch
Vandalismus vermutlich), habe ich eine Viertelstunde (!) vorher
eingeplant, um eine entsprechende Ortsbegehung durchzuführen. Dabei
stellte ich fest, was ich nicht wusste, dass jeder Bahnsteig mit 3
solchen Apparaten bestückt ist (vorne, in der Mitte und hinten). Auf
meinem Abfahrtsbahnsteig waren alle drei defekt, dazu war noch der
Fahrkartenautomat außer Betrieb. Um mich ja nicht mit den möglicherweise
in der Bahn auftauchenden Kontrolleuren auseinander setzen zu müssen,
sparte ich auch die Mühe nicht, durch die Unterführung hindurch auf dem
anderen Bahnsteig mein Glück zu versuchen. Mein weiß ja nie, ob die
Sheriffs einem Glauben schenken oder meinen, es sei ja einer von den
sechs Apparaten funktionsfähig gewesen. Aber auch da keine Chance!
Was macht man also in so einem Fall? Entweder man muss es drauf ankommen
lassen und fährt eben
“ohne gültige Fahrkarte” und spart auf diese Weise vielleicht ein par
Streifen oder, wenn man unbedingt ehrlich sein will ……….? Ich
hatte eine Idee: Ich entwerte die entsprechende Streifenzahl selbst!
Also in der Bahn mit Kuli einen Strich quer drüber, dazu Angabe des
Datums und der Abfahrtszeit. So sind die Streifen nicht mehr zu
verwenden. Das passt doch! dachte ich.
Kaum war ich damit fertig. hörte ich hinter mir: “Die Fahrkarten,
bitte”: Ein männlicher und ein weiblicher Sheriff standen neben mir. Ich
sagte, in Steinberg seien wieder mal die Entwerter defekt, ich hätte
aber meine Karte selbst entwertet. Da baute sich die Dame bedrohlich
vor mir auf und rief: “Das dürfen Sie nicht, das ist verboten!” vor
allen anderen Fahrgästen, die wohl nicht gehört hatten, was ich da
Verbotenes getan hatte. Ich war fassungslos. Der andere Kontrolleur
beugte sich über meine Karte und meinte begütigend, dass er die
“amtliche” Entwertung auf meiner Karte mit seinem Dienstzeichen
nachholen werde. Dann sei ja alles in Ordnung. Er hat seine Pflicht
getan, sicher, die Dame weniger, meine ich. Man könnte glauben, man sei
bei den Schildbürgern. Lustig finde ich es deshalb nicht, weil offenbar
die Fahrgäste vom DB- Sicherheitsdienst als potentielle
Gesetzesübertreter angesehen werden, die man irgendwie in den Griff
kriegen muss, was mit den Apparaten oder Vandalen seit langem nicht
gelingt. Nicht einmal auf ein bisschen gesunden Menschenverstand kann
man anscheindend hoffen.
Ich frage mich auch, warum man in Kenntnis der seit langem anstehenden
Probleme, nicht – wie in Straßenbahnen und Stadtbussen – in jedem
S-Bahn-Zug wenigstens einen Entwerter installiert, vielleicht im ersten
Wagen. Es handle sich um “alte Garnituren”, war die Antwort, will
heißen: da lohnt sich das nicht mehr. Schöner Trost! Aber um nicht
ungerecht gegenüber der VGN zu erscheinen: Ich fahre meist nur in der
Stadt und dafür habe ich ein Abo. Da ist die Sache wirklich
kundenfreundlich: da wird ganz einfach abgebucht!
ich hätte mal wieder ein paar Verspätungsmeldungen der Bahn für Sie:
23.02.09 Zug-Nr. 34622 17:13 Uhr ab Fürth, Richtung Neustadt/Aisch 10 Minuten Verspätung
25.02.09 gleicher Zug, gleiche Zeit 20 Minuten Verspätung, Anschlußzug in
Neustadt/Aisch Richtung Bad Windsheim
war wieder weg
Letzte Woche, da weiß ich jetzt leider das Datum nicht mehr, hatte der Zug auch mal 10 Minuten Verspätung.
… travelling with Deutsche Bahn …
Da erleben Sie den täglichen Wahnsinn. Ich verstehe ja sogar ein Chaos, wenn der Computer ausfällt. Wir sind heute ja alle von der Elektronik abhängig.
Als Bahnpendler trifft Sie der Bahnservice aber täglich:
Da steht die Regionalbahn im Hauptbahnhof Nürnberg. Keiner weiß, wann es weiter geht. Die Bahnsteigtafel verspricht auch nach 15 Minuten noch eine pünktliche Abfahrt und der Lokführer meldet sich nach weiteren 10 Minuten, dass kein Zugführer an Bord sei und er auch nicht wisse, wie es weitergeht. Natürlich fällt der Zug dann „betriebsbedingt“ aus.
Da stehen Sie bei –10 Grad am einladenden Bahnhof Pölling. Das Zugsignal steht auf Dauerrot. Schon ein schlechtes Zeichen. Die planmäßige Abfahrtszeit verstreicht ohne Durchsage. Der Zug auf dem Nebengleis, der einem noch nach Neumarkt mit anschließender Rückfahrt mit einem Regionalexpress nach Nürnberg bringen könnte fährt ab. – Keine Durchsage. Die Regionalbahn, die uns eigentlich nach Nürnberg bringen sollte, fährt nach einer viertel Stunde leer mit allen Waggons durch. Dann kommt der Regionalexpress, in dem man so gerne gesessen hätte, wenn man einen Hinweis erhalten hätte. Und …. dann kommt die Durchsage, dass der Zug – Sie ahnen es – „aus betrieblichen Gründen“ ausfällt und dass der nächste reguläre Zug in 20 Minuten fahren würde. Die Füße melden inzwischen Polartemperaturen.
Ich habe in den ersten Wochen dieses Jahr keinen Tag erlebt, an dem die Regionalbahnen einigermaßen pünktlich gefahren sind.
Als Pendler bist Du beim Börsenanwärter Deutschen Bahn der letzte Dreck.
hier wieder ein paar ‘Verspätungsmeldungen’ der Bahn:
Zug-Nr. 34622 17:13 Uhr Fürth Richtung Neustadt/Aisch: 02.03.08 Verspätung 20 Minuten
05.03.08 Verspätung 15 Minuten
Zug-Nr. 34603 06:48 Uhr Neustadt/Aisch Richtung Fürth: 05.03.08 Verspätung 5 Minuten
06.03.08 Verspätung 5 Minuten

Ich bewundere die “schnelle Reinigung” der Bahnsteige von Schnee und Eis an den Haltestellen.
Ich fahre jeden morgen um 06:33 Uhr ab Bahnhof Röthenbach-Seespitze. Bei Schneefall (kommt ja immer unerwartet wie Weihnachten) am Morgen knöchelhoher Schnee auf den Bahnsteigen. Am Abend 17:30- 18:00 Uhr keine Änderung. Heute früh 18.01.10 gleiche Zeit Eisglätte, daß man fast auf allen Vieren kriechen mußte um nicht auf das Gleisbett zu rutschen.
Anscheinend muß da erst was passieren, bevor mal gestreut oder geräumt wird ! Dann aber großes Geschrei !
In der Hauptverkehrszeit S-Bahn-Züge mit nur 3 Waggons. Kann ja mal sein daß mal ein Waggon kaputt wird, aber Wochenlang kein Ersatz ….. ?!
Bei den Preiserhöhungen ist die Bahn schnell, aber sonst …..?
Es gab auch mal eine , leider nur kurze Zeit, in der eine Reinigungskraft bei Ankunft am Hauptbahnhof mit einer Mülltüte durch die Waggons hetzte und die Abfallbehälter ausleerte.
Aber eben nur für eine kurze Zeit. Jetzt alles vermüllt, daß teilweise manche Sitze gar nicht mehr zu benutzen sind.
Tja, hin und wieder ist der Ansatz da………