Kinderlos im Duft der Rosen

Da war er also wieder, der „Tag der Liebenden“. Massenhaft sind sich Menschen im Gedenken an Bischof Valentin im Duft der im Pestiziddunst gepflückten Rosen in die Arme gefallen. Aber ob das gegen die Überalterung dieser Gesellschaft wirklich etwas hilft? Eher mal nicht. Die Geburtenquote wird wegen den Blumensträußen nicht explodieren.

Sage keiner, die Regierung habe es nicht probiert. Ursula von der Leyen hat mächtig Geld herbeigeschaufelt, um die Zeugungs- und Gebärfreude im Land zu fördern. Ihre Nachfolgerin Kristina Schröder geht sogar höchstpersönlich mit gutem Beispiel voran. Und stürzt sich ins Abenteuer Elternschaft, obwohl Sie und ihr Ehemann von läppischen knapp 20.000 Euro brutto im Monat leben müssen.

Aber was lässt die Menschen so sehr verzagen, was treibt sie in die Windelphobie? Weiter lesen