Gauland ohne Migration? Der Häuptling der Neandertaler

Ich sage es laut und klar: Horst Seehofer hat recht! Selbstverständlich ist die Migration die Mutter aller politischen Probleme. Man muss nur lange genug zurückdenken.

Denn wären diese ersten Homo Sapiens seinerzeit in Afrika geblieben, wären sie nicht als Jäger und Sammler durch die Welt gestreift und hätten sie nicht auf ihrer Migrationsroute mit anderen Menschenwesen vermischt: Wir wären kein Problem. Es gäbe uns nicht milliardenfach. Alexander Gauland und Björn Höcke wären frei von Fremd-Genen, also vielleicht die tatsächlichen Häuptlinge der Neandertaler, wo sie es heute bloß geistig sind.

Es gäbe wahrscheinlich nicht einmal eine CSU, wie wir sie heute kennen. Denn Auto und Flugzeug wären ohne die dem Homo Sapiens eigene List und Tücke vielleicht gar nicht erfunden. Also würden eventuell bloß die Bajuwaren und Franken im Clinch liegen, nicht jedoch Seehofer und Merkel.

Ohne Migration, ohne die Erkundung des Fremden, hätte es keinen Austausch von Ideen gegeben. Wir hätten keine Mediziner, deren Fachwissen auf den Erkenntnissen arabischer Ärzte fusst, keinen Kaffee, keine Kartoffel, keinen Döner. Wir würden uns in Deutschland immer noch nicht trauen, im Stadtpark den Rasen zu betreten. Der höchst bajuwarische FC Bayern München wäre ohne den französischen Muslim Ribery viel weniger attraktiv. Die deutsche Fußball-Nationalelf wäre ohne ihre Top-Spieler mit Migrationshintergrund dauerhaft auf dem Niveau von Schottland. Weltmeister ist Multi-Kulti-Frankreich.

Ja, Migration hat die Menschheit erfolgreich gemacht. Weil der Mensch aber gelegentlich blöd ist, schafft das auch Probleme, wie Klimawandel, Kriege, Armut und immer wieder himmelschreiendes Unrecht.

Aber wir haben auch die Pizza mit gutem Rotwein, wenn wir wollen, rund um die Uhr. Also gebt uns Probleme, lasst sie uns lösen. Dann haben wir was zu tun.

Und Ihr Nazis: Schiebt Eure trauernden Nacktärsche dorthin, wo sie hingehören. Auf dem Klo seid selbst Ihr kein Problem. Meinetwegen bleibt Ihr dort.

 

 

 

2 Kommentare in “Gauland ohne Migration? Der Häuptling der Neandertaler

  1. Dieser Kommentar hat den Nagel auf den Kopf getroffen! Man spinne die Idee etwas weiter: Warum trennen verantwortungsvolle Tierzüchter Männlein und Weiblein nach dem Wurf beim Verkauf, geben einen Stammbaum mit? Um Inzest zu verhindern! Weil, es ist hinlänglich bekannt, daß Inzucht zu einer Degenerierung des Immunsystemes führt und irgendwann auch eine Entwicklungsstörung im Hirn verursacht! Viele der -„von“- sind ausgestorben, an der Bluter-Krankheit, andere beweisen sich heutzutage eben manchmal durch geistig sehr flache Äußerungen, das Hirn-Schrumpfen hat also bereits eingesetzt……

  2. … und noch ein Nachsatz: Wo ziehe ich die Grenzen? Ein Österreicher aus Linz steht dem Niederbayern trotz Landesgrenze näher als einem Hanseaten, der im selben Land wohnt! Ein einreisender Österreicher ist also in diesem Sinne auch ein ausländischer Migrant! Wo zieht man die Grenze? Ich rege mich jeden Tag auf, wenn ich an der Stadtgrenze stehe, im Stau, wegen der ganzen lästigen Migranten, die aus Fädd ( Fürth? oder wie heißt dieser westliche Vorort?) in unsere schöne Stadt hereindrängen! Oder die Oberpfälzer….. sprechen nicht mal ordentlich fränkisch, aber dringen in unser heiliges Hoheitsgebiet ein! Wer weiß, was diese fremden Völker für ansteckende Krankheiten mitbringen, oder wie stark sie unsere Kultur schwächen? Gibt es da Studien darüber? Es wäre an der Zeit, diese drängenden Probleme anzugehen! 1

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