Was alte Philosophen zur Griechen-Krise sagen

“Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung.” Dieser famose Satz von Heinz Erhardt trifft zurzeit auf Griechenland zu. Je mehr das Land unter Geldnot leidet, desto fieser werden die Witze. Wie etwa dieser: “Was bedeutet 11880? 11 Millionen Griechen bekommen 88 Milliarden Euro und zahlen 0 Euro zurück.”

Bitte jetzt mal Stopp. Das Gekeife unter dem Rettungsschirm mag zunehmen. Aber all das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir Hellas und die Hellenen mögen. Wo sonst ist ein ähnlich geniales Inselhüpfen möglich? Wer sonst serviert uns so zuverlässig Schnaps zum Essen? Gäbe es ohne die alten Griechen unsere Theater oder unser Kugelstoß-Olympiasiegerinnen? Und erinnert uns nicht der Name die Göttin Demeter daran, dass frisch geerntetes Essen besonders gesund ist?

Schließlich gibt’s die Philosophen. Diese haben zur Finanzkrise vorab einiges gesagt. Sokrates etwa meinte: “Wer behauptet, ein Staatsmann zu sein und den Staat damit betrügt, ist der größte alle Betrüger.” Daran hätte man bei Wahlen denken sollen. Sein weiterer Satz – “Die Selbsterkenntnis ist die Bedingung praktischer Tüchtigkeit” – wird gerade zur realen Anforderung. Man hätte auch auf Plato hören können, der gemeint hat: “Das extreme Trachten nach dem, was in der Demokratie als gut gilt, stürzt die Demokratie.”

Ohne ein gewisses Maß an Zucht, Ordnung und Verzicht, so wie dereinst unter Otto Rehhagel, geht demnach nichts. Wobei der gute Sokrates auch eine Erkenntnis hatte, die das enthält, was wir als Urlauber an den Griechen und Griechenland immer geliebt haben: “Muße ist der schönste Besitz von allem.” Bei Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit lautet dieser Satz “Arm aber sexy”.

Würde das stimmen, müssten wir uns um eine Staatspleite Griechenlands keine Sorgen zu machen. Geld wäre egal, alle würden nackig herumlaufen und von den Oliven, Feigen und Schafskäse leben.

Angela “Alternativlos” Merkel sagt uns aber etwas anderes. Sie prophezeit uns für den Fall des Euro-Scheiterns den alsbaldigen Untergang des abendländischen Kapitalismus. Somit befürchten wir, dass in Sachen Hellas der Philosoph Diogenes richtig liegen könnte: “Tote heilen und Greise ermahnen ist dasselbe.” Dann hieße es: Kalinichta! Gute Nacht!

Putin und Medwedew: Das Prinzip Dick und Doof

Die Zirkus-, Theater-, Film-, Musik-, ja die gesamte Menschheitsgeschichte ist voll von gegensätzlichen und daher (tragi-)komischen Paaren. Denken wir nur an Dick und Doof, Pat und Patachon, Starsky und Hutch, Hänsel und Gretel, Kain und Abel, Dr. Jekyll und Mr. Hyde oder an Don Quichotte und Sancho Pansa.

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Sie alle zeigten uns den Facettenreichtum des menschlichen Wesens. Wahlweise nach der Devise “Gemeinsam sind wir unerträglich” oder eben “Gemeinsam sind wir unschlagbar”.

Es war eine Frage der Zeit, bis dieses Prinzip in der Politik erprobt wurde. Nach der Endphase von Helmut Kohl und keinem anderen gaben Gerd und Joschka ein recht schlüssiges Tandem ab. Bei Angela und Philipp klappt das auch ohne Guido nicht so recht.

Ein wahrhaftiges Traumpaar gibt es dafür in Russland. Dort haben der aktuelle Präsident Dmitrij Medwedew und der derzeitige Ministerpräsident Wladimir Putin beschlossen, das Land unter sich aufzuteilen. Da das Volk das Ganze offenbar mitmachen wird, werden zu bestimmten Terminen die Paläste getauscht. Wobei der “lupenreine Demokrat” Putin sehr eindeutig das Krokodil und Medwedew der Kasper ist.

Kann ein solcher ständiger Rollentausch auch bei uns funktionieren? Und falls ja, mit wem? Bitte stimmen Sie ab.

Zum 80. von Freddy Quinn: Hier ist sein schlimmster Hit

Kaum zu glauben, aber wahr: Freddy Quinn ist 80 Jahr’. Wie auch immer. Der in Österreich geborene Vorzeige-Seemann war in den 60er Jahren ein großer Held im Phonoschrank meiner Großmutter. Also präsentiere ich zu seinem runden Geburtstag sein vielleicht schlimmstes Machwerk, das Lied “Wir”. Unbedingt anklicken. Es lohnt sich.

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PS: Danke an die Musiktrash-Trüffelschweine des Sendeloch-Teams von Radio Z.

Der Papst fliegt weg. Mir bleibt der Wein

Das ist dumm gelaufen. Richtig dumm. Da kommt dieser kleine Mann, der laut “Bild”-Zeitung wir ist, also der Papst, für ein paar Tage nach Deutschland – und ich spiele im südlichen Ausland den Hilfswinzer. So habe ich Benedikts größte Auftritte fast komplett verpasst.

Im Berlusconi-TV habe ich ungefähr so viel erfahren: Papa Ratzinger ist in seiner Heimat zunächst viel besser angekommen, als vorab erwartet wurde. Er hat im Bundestag die Ökologiebewegung gelobt, ein Erfurter Trottel wollte mit einem Luftgewehr auf ihn schießen. Sehr schön fand ich Benedikts Aussage, wonach die Diktaturen in der früheren DDR  für den christlichen Glauben “wie saurer Regen” gewirkt und so den Menschen den Glauben geraubt hätten. Daraus zu folgern, dass freies Denken den Glauben fördert, erlaubt der Papst aber nicht. Selbst ein absolutistischer Herrscher, verlangt er von seinen Schäfchen in allererster Linie Treue zum Vatikan.

Schließlich soll der Papst den Martin Luther im Großen und Ganzen gelobt haben. Allzuviel Ökumene lehnte er ab. Ist ja aus katholischer Sicht auch klar. Warum sollte Bayern München mit Greuther Fürth fusionieren?

All das habe ich live verpasst, aber man begegnet den höheren Werten der Schöpfung ja auch anderswo. Wein ist so eine Sache. Erst einmal in einem Fass, erledigt dieses Getränk so viel von selbst, dass ich vermuten möchte, dass Gott die Trauben kurz nach der Vertreibung aus dem Paradies erfunden hat. Ich glaube, ihn hat da noch einmal kurz das Mitleid mit den Menschen gepackt. Schweiß im Angesicht bei der Ernte, ja. Strafe muss ja sein. Aber ein Trostpflaster für die Vertreibung aus dem Paradies sollte es schon geben.

Wozu ich übrigens auch den Spargel oder das Rezept für das panierte Schnitzel zähle. Andererseits: Gott hat auch den Gemüsebratling und McDonald`s zugelassen.

Der Herr ist demnach nicht unfehlbar. Der Papst angeblich schon. Kann sein. Mir fehlt der Glaube.

Rösler muss sich scheiden lassen

Kann man sich Philipp Rösler mit dicken Backen und Bauch vorstellen? Schwierig, aber es ist denkbar. Denn in Berlin besteht akute Scheidungsgefahr. Also drohen ihm ein paar neue Pfunde.
Warum? Bisher galt es als ehernes Gesetz, dass Männer nur in festen Beziehungen zunehmen. Weil Frauen, die ihrerseits am Anfang gemeinsamer Lebensabschnitte runder werden, ihren Liebsten gerne füttern. Weil ihnen ein treues Dickerchen letztlich lieber ist als ein schicker Fremdgänger.
Der Wegfall der eigentlichen Ernàhrerin würde demnach, so denkt der Laie, wie eine Diät wirken. Tut es aber nicht. Nach einer Langzeit-Studie der Universität von Ohio nehmen die meisten Männer auch nach einer Scheidung zu. Der wahre Lehrsatz lautet demnach: Wer jemals in einer Beziehung war, wächst an den falschen Stellen. Egal, wie sein Leben läuft.
Soll man also Philipp Rösler zur politischen Scheidung raten? Auf jeden Fall. Denn die Krux der derzeitigen FDP-Führungsriege ist doch, dass sie alle so jung und schlank sind, dass man meint, dass sie wie aufgeputschte Windhunde jedem möglichen Thema hinterherhetzen. Dass sie heute hier und morgen da sind, dass sie unbedingt beachtet werden wollen, aber eigentlich keine Prinzipien.
Das Volk will aber auch Wohlfühl-Minister. Es sucht jemand, dem es vertrauen kann, an dem es sich ankuscheln kann. Das kann ein Brüderle gegen Westerwelle, Lindner und Bahr nicht schaffen. Rösler sollte also weg von Mutti, um dann nach einer ausgiebigen Schlemmerreise durch treudeutsche Schweinebraten-Kneipen im Genschman-Format mit gelbem Pullunder zurückzukehren.
Sie wollen Beweise für den Erfolg dieser Strategie? Schauen Sie doch mal den Gabriel an.

Griechenland-Pleite? Wir hassen die Antike

Man kann sich zur scheinbar unvermeidbaren Staatspleite viele Informationen oder Gerüchte einverleiben. Ich bin heute mal ein gläubiger Mensch. Ich glaube daran, dass dieses Land gerade für all das Leid bestraft wird, da es Menschen wie mir in dessen Jugend angetan hat. Pythagoras, die Zahl Pi – griechische Erfindungen wie diese haben mich einst bis an den Rand einer Therapie gedemütigt. Ich habe lange gebraucht, um neues Selbstbewusstsein aufzubauen. Und jetzt stellt sich raus: Die können selber gar nicht rechnen.

“Ich liebe dieses Griechenland überall. Es trägt die Farbe meines Herzens.” Für Schwärmereien wie diese des Dichters Hölderlin ist zurzeit überhaupt keine Zeit. Wir sind sauer auf die Hellenen. Und diese fangen gerade an, uns so richtig schön zu verachten. Es hört ja auch niemand gerne, dass die harte Arbeit, die er ein Leben lang geleistet hat, in anderen Ländern eigentlich nur als Kostenfaktor gesehen wird. Es kann auch niemand begreifen, dass er nur noch sparen soll. Man mag sich gar nicht ausmalen, was bei uns los wäre, wenn wir von unserer Regierung ein ähnliches Streichprogramm vorgesetzt bekämen.

Warum aber heizt jetzt der FDP-Vorsitzende Rösler die Anti-Hellas-Stimmung an? Ja, vielleicht ist es tatsächlich eine tief sitzende Abneigung der jungen Liberalen gegen die Antike. Guido Westerwelle hatte seine Abscheu über die spätrömische Dekadenz hinausposaunt. Aber waren die Griechen – bei allem Schönen und Guten, was sie uns gebracht haben – nicht auch dekadent im Quadrat?

Das soll hier nicht vertieft werden. Jedenfalls hatte ich, hatten wir eine Rechnung offen. Die wird in diesen Tagen verbal beglichen. Aber jetzt muss es auch wieder gut sein. Pythagoras wird durch die Drachme nicht besser. Liebe Griechen, ich verzeihe Euch. Wir schaffen es!

Wie war mein 11. September?

In diesen Tagen lese, höre und sehe ich kreuz und quer, hinauf und hinunter, Beiträge zum Thema: “Wie war Ihr 11. September?” Heute, am Vortag des ominösen Datums, bin ich intellektuell ausreichend weichgeklopft, um mir diese Frage selbst zu stellen. Ich befrage also mein Langzeit-Gedächtnis.

Am 11. September 2001 war ich noch recht neu als Redakteur beim “Sonntagsblitz”, der kostenlosen Sonntagszeitung von “Nürnberger Nachrichten” und “Nürnberger Zeitung”. Es war ein Dienstag, und somit der adrenalinfreieste Wochentag überhaupt.

Meine Dienstage beim Sonntagsblatt bestanden vor allem im Erledigen administrativer Aufgaben und im Durchforsten der Agenturmeldungen auf sonntagstaugliche Beiträge. Selbst Nachdenken war an einem solchen Tag immer möglich. Ansonsten ist das in einer Redaktion Luxus.

Ich saß gerade über einem Manuskript, als auf dem Flur aufgeregte Stimmen zu hören waren. “Habt Ihr das gesehen? Das gibt es nicht.” Schon kurz darauf waren die Fernsehgeräte in unserer Redaktion belagert.

Es entwickelte sich aber keine aufgeregte Diskussion, viel eher herrschte fassungsloses Staunen, eine eigenartige Stille. Vielleicht, weil es schwer zu begreifen war, dass hier Bilder wie aus einem Katastrophenfilm völlig real waren. Wahrscheinlich aber, weil wir instinktiv gespürt haben, dass es hier ein tiefgreifendes, wahrscheinlich einmaliges Ereignis gegeben hat, das nicht folgenlos bleiben würde.

Heute frage ich mich, wie es mit der Welt weitergegangen wäre, wenn ein Anschlag auf zwei Hochhäuser in einem anderen Land als in den USA stattgefunden hätte. Ich frage mich auch, was passiert wäre, wenn die Vereinigten Staaten eine Regierung/einen Präsidenten gehabt hätten, die/der den Terroranschlag einen Terroranschlag und nicht einen kriegerischen Akt genannt und entsprechend verfolgt hätten.

Es wären viele tausend Menschen weniger in den nachfolgenden Kriegen gestorben. Und auch uns in Deutschland wäre viel erspart geblieben. Die Täter des 11. September haben ein Teil unserer Freiheit und unseres Wohlstandes weggesprengt. So gesehen, waren sie erfolgreich. Leider.

Keiner mag ihn. Keiner traut ihm. Es ist Guido.

Lach nur, Guido. Dich mag trotzdem keiner.

Lach nur, Guido. Dich mag trotzdem keiner.

Also, jetzt muss doch mal Schluss sein. Es kann nicht so weitergehen, dass der gesamte, in diesem Land vorhandene Hass auf die Politik auf eine einzige Person projiziert wird. Ist aber so: Guido Westerwelle ist der Giga-Mega-Anti-Typ schlechthin.

Als Moderator eines Politik-Frühschoppens habe ich das am Sonntag live erlebt. Da wurden sämtliche Aussagen von Abgeordneten von fünf Parteien gelassen zur Kenntnis genommen. Aber schon die Erwähnung des Namens Westerwelle brachte das Blut der Zuhörer in Wallung. Und als ihn FDP-Landtagsvizepräsident Jörg Rohde als “den besten Außenminister seit Genscher” bezeichnete, gab es höhnische bis wütende Proteste.

Kein Zweifel, dieser Mann kann tun was immer er will. In den Augen der Menschen macht er es falsch. Er hat das eigentlich für höchste Popularitätswerte bekannte Amt des Außenministers im öffentlichen Ansehen derart heruntergewirtschaftet, dass er in der Beliebtheitsskala ganz unten herumkrebst. Aus dem einstigen Überflieger der Liberalen ist der Maulwurf der Nation geworden. Zu seinem beiden linken Händen kommen mindestens zwei linke Füße.

Ist es gerecht? Zunächst: So schlecht kann er seine Arbeit gar nicht machen, als dass die Komplett-Ablehnung der Menschen gerechtfertigt wäre. Aber Guido Westerwelle ist eben so ein Typ, der wahrscheinlich schon als Kind keine Spielgefährten gefunden hat. Ein Großmaul mit Hang zur übertriebenen Selbstdarstellung. Ob er nun 18-Prozent auf seine Schuhsohlen malte, im Big-Brother-Container auftauchte oder mit einem Gaga-Mobil auf Wahlkampftour ging oder das blödsinnige Wort von der “spätrömischen Dekadenz” in die Welt setzte.

Keiner mag ihn. Keiner will ihn mehr. Keiner findet ihn gut. Der ehemalige CSU-Halbgott Franz-Josef Strauß meinte mal: “Everybody’s darling is everybody’s Rindviech”. Mancher schafft Letzteres, ohne jemals Darling gewesen zu sein.

Für Interessierte hab ich das noch: http://www.istwesterwellenochimamt.de/
und die von mir gegründete Facobook-Gruppe “Schickt Guido Westerwelle auf die Alm”. http://www.facebook.com/groups/257545684265515/

780 Milliarden Euro? Was ist das eigentlich?

Tag für Tag hören wir von der Eurokrise und vom Rettungsschirm. Und – zumindest gefühlt – täglich steigt die Summe, um die es beim Retten hoch verschuldeter Staaten geht. Je mehr Geld dranhängt, desto größer wird die Angst, dass ein möglicher Aufprall umso schlimmer wird. Aktuell sind wir bei 780 Milliarden Euro.

Diese Summe ist so riesig, dass man nicht mehr begreifen kann, was sie bedeutet. Ich habe mir den Spaß gegönnt, diese 780 Milliarden mit Unterstützung meiner Twitter-Freunde zu “übersetzen”. Es war furchtbar. Denn immer wieder kamen Zahlen heraus, die ich selber nicht glauben wollte. Ich habe praktisch jede Rechnung vier Mal überprüft. Aber es blieb unfassbar.

Mit diesem Geld könnte man 38 Millionen mittlere VW Golf kaufen, man könnte bei uns in Nürnberg drei Millionen familientaugliche Wohnungen erwerben. Man könnte zirka 39.000 Schulen bauen oer Angela Merkels Gehalt 280.000 Jahre lang bezahlen. Der Volkfest-Wirt, den ich heute besucht habe, könnte acht Mal die komplette Weltbevölkerung zum Schweinshax’n einladen.

Bei 327 Millionen Menschen in der Eurozone könnte man jedem Einwohner, vom Baby bis zum Greis, 2385 Euro schenken. Ebenso gut könnte man 288 Millionen Mal das deutsche Durchschnittsgehalt von 2.700 Euro auszahlen. Oder 67 Jahre lang den deutschen Bildungsetat bezahlen.

Besonders beeindruckend finde ich aber dieses Rechenbeispiel: Ein Mensch mit genau 100 Tagen Lebensjahren müsste täglich 21,369 Millionen Euro ausgeben, um den Rettungsschirm-Betrag zu erreichen. Wer bitte soll das schaffen? Außer vielleicht Uli Hoeneß während der Transferperiode? Selbst Tatjana Gsell in ihrer Glanzzeit wäre an dieser Aufgabe gescheitert.

Der Wahnsinn in Euroland ist also groß. So groß, dass man Politiker irgendwo verstehen kann, wenn sie selber nicht mehr durchblicken. Vielleicht ist die Sache schon so galaktisch, wie es mir ein Facebook-Freund angedeutet hat (wobei ich da noch bei 750 Milliarden war): “Das ist die unterste Grenze der Sonnenmassen, die man dem Andromeda-Nebel zuschreibt. Es können auch mehr sein. Dazwischen sind viele schwarze Löcher, in den alles verschwindet.” Schau an, schau an: Griechenland gibt es also auch im All.