Die Gsell als rosa Häschen – "Katze" lauert schon

Eines vorneweg: Tatjana Gsell hat noch nicht aufgegeben. Gerade hat sie ihrer Fan-Gemeinde über soziale Netzwerke mitgeteilt, dass sie sich von “renommierten Fotografen” für “die Edition 2011 des begehrten Live-strip.com-Kalenders” hat fotografieren lassen. Das sieht dann so aus, dass sie in einem knappst geschnittenen rosafarbenen Bikini durch einen Garten stolziert. Dabei trägt sie Hasenohren.

“Ist sie nicht zum Fressen?”, könnte sich da “Katze” denken. Jene junge Frau, die unter ihrem wahren Namen Daniela Katzenberger gerade zu einer Weltkarriere ansetzt. Muss sie die Gsell beißen, um berühmt zu werden?

Die Antwort lautet Nein, denn die beiden Frauen verbindet zwar, dass sie wie Karikaturen einer Gesellschaftslady beziehungsweise einer dummen Blondine wirken. Gemeinsam ist ihnen auch ihr schwer erklärbarer Ruhm. Aber ansonsten gibt es Unterschiede.

Während man bei Tatjana Gsell nämlich befürchten muss, dass sie sich in ihrer Rolle ernst genommen hat, kommt uns Daniela Katzenberger mit Sprüchen, die uns vermuten lassen, dass Absicht dahinter steckt. Nehmen wir nur ihre sieben Erfolgsregeln, die sie jüngst der tollsten Boulevardzeitung dieses Planenten verraten hat:

“Du musst erst Scheiße fressen, bevor du Sahne auf den Teller kriegst!”, heißt es da. Oder: “Im Leben zählen die inneren Werte – also auch Silikon.” Oder: “Was man nicht im Kopf hat, muss man im Körbchen haben.” Aber eben auch dieses: “Wenn du schlau bist, stell dich dumm!”

Ist diese Klischee-Blondine also nur gewollt doof? Vielleicht hilft uns ja dieses Video endgültig auf die Sprünge:

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2 Kommentare in “Die Gsell als rosa Häschen – "Katze" lauert schon

2 Comments
  1. Ich frage mich, wieviele unschuldige Elektronen für diesen Artikel sterben mussten? Da werden Uran-Atome im besten Mannesalter gespalten, damit dieser Text auf dem Server stehen kann? Das darf doch nicht sein. Wäre ich deine Computer-Tastatur – ich hätte das e gekotzt.

    Ein Artikel über diese beiden intellektuellen Tunnelbohrer (das sind die, die unterhalb der geistigen Tiefflieger liegen), das war jetzt eindeutig zuviel.

    Seit Verona Feldpups wissen wir, das blöd gut verdient – durch die, die noch blöder sind (also etwa Leute, die freiwillig bei KiK einkaufen). Die Qualitäten eine T. Gsell-Bildes (ich mag mir gar nicht vorstellen, wie die ohne Klamotten aussieht) – brrrr würg.

    Lieber Hirndübel, ich lese deine Storys gerne und oft, aber der Inhalt dieses Artikels hat meine Synapsen unwiederbringlich verschmutzt. Das wäre wirklich nicht nötig gewesen.

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