Tatjana Gsell zeigt alles – der Plastinator lauert schon

Kunstprodukt , Society-Lady, Prinzgemahlin, Party-Stargast, Pornonudel: Tatjana Gsells Karriere verläuft genauso geradlinig, wie in diesem Blog mehrfach beschrieben. Sie gebe nun das allerletzte Hemd, heißt es in der Überschrift in einem derzeit wieder sehr gefragten Beitrag vom 26. Oktober 2008. Aber bei ihr geht es immer noch ein bisschen schlimmer.

Damals, im Oktober 2008, hatte sich die Vielbewunderte als “Werbekörper” für die Erotik-Leitmesse “Venus” zur Verfügung gestellt. Seinerzeit dachten viele, damit sei der Endpunkt einer Karriere erreicht. Aber so isses nicht: Jetzt zeigt sich die Gsell gewissermaßen mehr als nackt. Für ein Pornofoto sitzt sie auf den Stufen der Franfurter Oper – mit weit gespreizten Beinen. Wer das möchte, kann drei solcher Bilder kaufen. Bezahlt wird mit einer SMS zum Preis von 1,99 Euro. Ich vermute (weiß nix sicher), dass Ex-Lover Ferfried von Hohenzollern das Geschäft mit eingefädelt hat. Schließlich lenkte er schon einmal ein Auto des Rennteams des entsprechenden Pornoanbieters.

Sie zeige nun “die erotische, die neue Tatjana, die es so noch nicht gegeben hat”, erzählt das neuerdings offiziell 36-jährige  “Starlet” in einem Werbefilmchen auf ihrer Homepage . Auf sie wirke die Aktion befreiend.

Die Frage ist nun: Wer will das sehen? Vielleicht namhafte Praktiker der Schönheits-Gynäkologie, die wissen wollen, was Kollege Franz Gotthabihnselig in dieser Körperregion Innovatives zustande gebracht hat? Dann wohl schon eher die Vertreter ihrer typischen Klientel. Tatjana Gsell war immer so etwas wie das Licht für die Motten der Spezies “Altersgeiler Depp”. Und nur so wird sie noch ein paar Jährchen wirtschaftlich überleben.

Aber was dann? Was kann sie zeigen, wenn das staunende Volk wirklich alles gesehen hat?

Meine Prognose: Tatjana Gsell wird eine der ersten bekannten Frauen sein, die sich plastinieren und anschließend auf einer Tournee durch 160 Kleinstadt-Mehrzweckhallen ausstellen lässt. Ich rechne mit der entsprechenden Pressekonferenz in ziemlich genau zwei Jahren.

Denn klar ist doch, dass dem Großplastinator Gunther von Hagens die damit verbundene Publictiy einen kräftigen Vorschuss wert wäre. Und ums Geld geht es doch bei der Befreiuung der “neuen Tatjana”. Oder etwa doch nicht?

4 Kommentare in “Tatjana Gsell zeigt alles – der Plastinator lauert schon

4 Comments
  1. Verehrter Herr @hirnduebel,

    nun nehmen wir also zur Kenntnis, das Frau Gsell 1974 das Licht der Welt erblickte…
    Da sie 1991 ihren 45 (sic!) Jahre älteren Franzl ehelichte, bekommt ja dann der wunderbare Song von Udo Jürgens “17 Jahr, blondes Haar” eine ganz neue Bedeutung.

    Dies können nur diejenigen ernsthaft glauben, die auch ihre 75D’s für echt halten…

    Die eigentlich wichtige Frage ist doch: Halten Silikonkissen bei Plastinierung?

    Liebe Grüsse
    dr sarkozy

  2. Ich persönlich finde Tatjana Gsell total heiss. Würde alles dafür gebn sie mal live zu sehen. Falls sich irgendwann mal die Möglichkeit ergibt bin ich dabei..

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