Sie können den Kommentaren zu diesem Posting über diesen RSS 2.0-Feed folgen.
Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback von Ihrer eigenen Seite setzen.
Blogroll
- Alle NN-Blogs
- Blogbar
- Der Clubblog
- Der Postillon
- Heldin des Alltags
- Heute Entdeckt – Bild
- Lupe, der Satireblog
- Michael-Jackson-Blog
- roblog.info
Die aktuellsten Postings
- Zwei, die zueinander passen: Westerwelle und Berlusconi
- Frauen fahren besser – wenn genug Platz zum Einparken ist
- Armer Bruder Barnabas! Oberbayern ist ja sooo bedeutend.
- Ring der Wiederkehr (2): Loddar wieder bei Liliana. Käßmann lauert
- Im Ring der Wiederkehr: DSDS und die Politik
- Spaß gefällig? Ich empfehle Loriot!
- Bischöfin Käßmann: Erst richtig dumm, dann klug
- Jürgen Rüttgers, ein Mann wie Paris Hilton
Am häufigsten gelesen
- Kader Loth – ein großer Coup - 3,810 mal gelesen
- Tatjana Gsell gibt das allerletzte Hemd - 2,723 mal gelesen
- Sarah Connor, so traurig? So schlimm war das nicht - 1,737 mal gelesen
- Ganz neu: Der Muskel-Slip - 1,388 mal gelesen
- Naggerd im Flieger - 1,147 mal gelesen
- Gabriele Pauli reloaded - 1,087 mal gelesen
- Babynamen: Leon bleibt uns. Aber was soll Fynn? - 1,074 mal gelesen
- Wir sind Popstars, dank Vanessa! Und alle werden verarscht. - 1,053 mal gelesen
- Na prima: Hausarbeit hält schlank und gesund - 947 mal gelesen
- DSDS 2010: Eine Pleite für den Feminismus - 788 mal gelesen
- Respekt, Mrs. Obama! - 763 mal gelesen
- Klinsmann, oder: Was weiß Buddha vom Fußball? - 738 mal gelesen
Letzte Kommentare
- Internationaler Frauentag | JobsForMums.de Blog zu Frauen fahren besser – wenn genug Platz zum Einparken ist
- mikemacapple zu Armer Bruder Barnabas! Oberbayern ist ja sooo bedeutend.
- Sabine Schreier zu Armer Bruder Barnabas! Oberbayern ist ja sooo bedeutend.
- Westerwürg zu Armer Bruder Barnabas! Oberbayern ist ja sooo bedeutend.
- dir51gni07 zu Armer Bruder Barnabas! Oberbayern ist ja sooo bedeutend.
Mein Gezwitscher
- Wollte nur sagen: Ich kann "aus technischen Gründen" die nächsten Tage gar nichts schicken. Schönen #FF an alle meine Follower(innen). 1 day ago
- Ältester Milliardär ist Walter Hafner aus der Schweiz, 99 Jahre alt, 3,3 Milliarden Vermögen. Ich würde allmählich anfangen, was auszugeben 1 day ago
- Und Aldi-Besiter-1 Karl Albrecht schlägt mit 23,5 Milliarden Bruder Theo mit 16,7 Milliarden. Der nimmt den bestimmt dauernd auf den Arm 1 day ago
- Ui, Bill Gates ist nicht mehr der reichste Mensch der Welt. Jetzt isses ein Mexikaner namens Carlos Slim Helu. ist 53,5 Mrd. Dollar schwer 1 day ago
- More updates...
Powered by Twitter Tools
Archiv
- März 2010 (5)
- Februar 2010 (17)
- Januar 2010 (16)
- Dezember 2009 (16)
- November 2009 (20)
- Oktober 2009 (20)
- September 2009 (16)
- August 2009 (15)
- Juli 2009 (16)
- Juni 2009 (16)
- Mai 2009 (15)
- April 2009 (15)
- März 2009 (18)
- Februar 2009 (19)
- Januar 2009 (14)
- Dezember 2008 (18)
- November 2008 (21)
- Oktober 2008 (23)
- September 2008 (18)
- August 2008 (18)
- Juli 2008 (28)
- Juni 2008 (22)
- Mai 2008 (18)
- April 2008 (16)
- März 2008 (18)
- Februar 2008 (22)
- Januar 2008 (6)

Respekt, Mrs. Obama!
Auma Obama mit ihrer Mit-Sternstunden-Patin Uschi Glas.
Zu den schönen Seiten des Journalistenberufes gehört es, dass Du immer wieder interessante Menschen triffst. Das ist mir gerade wieder passiert: Ich habe Auma Obama, die Schwester von US-Präsident Barack Obama aus nächster Nähe erlebt.
Als Gast der Sternstundengala des Bayerischen Fernsehens zeigte sie sich als ebenso bescheidene wie zur Hilfe für andere Menschen entschlossene Persönlichkeit. 17 Jahre hat sie in Deutschland gelebt, nach eigenen Worten als “ewige Studentin”. Promoviert hat sie in Bayreuth.
Nun setzt sie sich als Mitarbeiterin der Hilfsorganisation “Care” mit diesem Projekt für Kinder und Jugendliche im zweitgrößten Slum von Nairobi, der Hauptstadt Kenias, ein. Dort leben 800.000 Menschen, eine Haupterwerbsquelle ist es, auf einer riesigen Müllkippe nach Essensresten und anderem Brauchbaren zu suchen, das Hotels und Fluggesellschaften wegwerfen. Der Alltag ist geprägt von der Hoffnung auf ein paar Cents und ansonsten von Gewalt und Missbrauch. Viele junge Leute müssen auf der Straße schlafen. Auma Obama spricht von einer “unvorstellbaren Armut”.
Und was plant sie? Sie will einen Fußballplatz anlegen lassen, wo sich Kinder und Jugendliche austoben können und Geborgenheit sowie Gemeinschaft erfahren. Und weil Kinder, wie sie sagt, “vor allem spielen sollen”.
Mit ihr zu reden, ist nicht leicht möglich. Seit ihr Bruder US-Präsident ist, wird sie bei öffentlichen Auftritten bewacht, gibt nur kurze Interviews und scheut Fotos.
Aber auch so beeindrucken ihr bescheidenes Auftreten und ihre Begeisterung für die Sache.
Einen anderen Gedanken vermittelt ihr Auftreten aber auch: Sollten Schwester und Bruder Obama die gleichen Werte teilen, muss er sich in seinem Amt und den damit zusammenhängenden Entscheidungen mitunter furchtbar schlecht fühlen.