Nur echt mit dem Bischofsstab

dsc_4322Natürlich zählen erst einmal die inneren Werte. Doch in diesem Fall hat auch das Äußere Gewicht: Ein Nikolaus wird nämlich erst mit Bischofsstab und Mitra zum Nikolaus. Ein Rauschebart ist allerdings nicht zwingend notwendig. In der Fürther Fußgängerzone machten zum Nikolaustag diese würdigen Vertreter auf den feinen Unterschied aufmerksam.

Aufmerksame Beobachter behaupten, auf dem Jute-Sack, den die beiden mit sich führen, sei ein Weihnachtsmann zu erkennen. . . Was lernen wir daraus? Der Nikolaus hat ein großes Herz für alle.

Und jetzt gemeinsam: „Lasst uns froooh und munter sein. . .“

Foto: Hans-Joachim Winckler

 

 

 

Unterwegs in Fürth

PuppenmutterDie Kinder, die Fußballer auf den Rasen führen, haben heute einen freien Tag. Erst Mittwoch geht’s ja in Frankreich weiter. In der Fürther Fußgängerzone waren dagegen heute diese beiden unterwegs. Auch in einer tragenden Rolle. Und mindestens genauso ernsthaft bei der Sache. Was uns dazu einfällt? Einfach goldig, oder?

Foto: Hans-Joachim Winckler

Jonglieren vor dem Probieren

Robin jongliertWarum Robin Lindner in der Fürther Fußgängerzone jongliert? Das ist eine gute Frage. Die Antwort könnte heißen: Weil er es kann. Wahr wäre aber auch, dass der 21-Jährige aus Oberasbach darum gebeten wurde. Sieht ja schließlich ziemlich cool aus, wenn einer die Vitamine, die demnächst auf dem Teller landen sollen, vor dem Probieren noch einmal fliegen lässt.

Es handelt sich übrigens nicht um Tomaten, sondern um süße Khakis. Aber zugegeben, die Aktion birgt ein gewisses  Risiko. Unser Tipp: Auf keinen Fall mit den Ostereiern üben.

Foto: Hans-Joachim Winckler

Leise rieselt’s aus dem Netz

BarthelmessSophia Thomalla hat sich gerade im Netz darüber gewundert, dass es in Nürnberg einen Flughafen gibt. Nicht auszuschließen, dass sie damit bei „M 1“, einer Musical-Fan-Seite im Internet, auf Zustimmung stößt. Die Musical-Freunde waren nämlich in Fürth und schreiben nun liebevoll aus dem Stadttheater des – wörtlich – „fränkischen Städtchens“.

Geht klar. Immerhin sind wir unserer Zeit voraus. Im Showroom von Barthelmess in der Schwabacher Straße dreht sich jetzt zum Beispiel die Aufmerksamkeit schon um winterliche Deko-Trends. Noch Fragen?

Ach so. Wer Sophia Thomalla ist?

Sorry, das hat sich in dem fränkischen Städtchen noch nicht herumgesprochen.

Foto: Hans-Joachim Winckler