Jugend forscht

Das ist der hochkonzentrierte Blick einer jungen Forscherin: Sarina, die im Juni ihren zweiten Geburtstag feiert, hat in der Neuen Mitte den Probierlöffel in die Hand genommen, um das erste Eis in diesem Frühling zu testen. Das Urteil der jungen Expertin: Schmeckt ganz klar nach mehr.

Foto: Hans-Joachim Winckler

Paddeln und genießen

Umfrage zum FerienendeFürth ist doch immer für eine Überraschung gut. Maria (re) und Anna Gloss sind für den FN-Fotografen ganz spontan in ihr Schlauchboot gestiegen, das gute Stück hatten die beiden Schwestern natürlich nicht zufällig dabei: Zuvor gab es eine Paddeltour auf der Pegnitz, anschließend ein Eis in der neuen Mitte.

So schön können die letzten Ferientage sein.

Foto: Hans-Joachim Winckler

Lieblingskerngeschäft

Volksbücherei in der Neuen MitteEi Razupaltuff noch einmal, das wurde aber auch Zeit. Warum ist denn zuvor noch niemand in Fürth auf die Idee gekommen, nach Lieblingswörtern zu fragen? Wer diesen Einfall hatte, steht klein und zartgrün in der unteren Ecke: Die Volksbücherei war’s. Was jetzt freilich nahe liegt, denn Wörter sind für eine Bibliothek ja schließlich so eine Art Kerngeschäft.

Aufgestellt wurde diese Pinwand in Fürths neuer Lieblingslesestelle. Richtig, die ist in der Neuen Mitte zu finden und sorgt in luftiger Höhe für Rundum- und Durchblick. Wer mag, darf hier natürlich auch saumselig bei einem Zitroneneis über widerborstige Pfauenaugen meditieren.

Foto: Hans-Joachim Winckler

Gut beschirmt in Fürth

RegenschirmEin Satz, der die Worte Regenschirm und Sommer vereint, kann eigentlich kein gutes Ende haben. Hat er aber doch. Das Nass, das jetzt endlich mal wieder vom Himmel kam, war wirklich überfällig. Nicht nur Gärtner und Landwirte wissen das. Auch die beiden Damen, die in der Hallstraße gut beschirmt unterwegs sind, lassen sich vom Nieselregen augenscheinlich nicht die Laune vermiesen – liegt vielleicht auch daran, dass eine der beiden das perfekte Schirmmotiv für einen Fürth-Bummel gewählt hat.

Foto: Hans-Joachim Winckler

Genießen mit Wonne

Neue MitteAde April. Jetzt wird’s wonnig. Richtig, der Mai ist gekommen. Wobei der leider unter falscher Flagge segelt. Von wegen Wonnemonat und so. Angeblich beruht der nette Titel auf einem Irrtum, zunächst sei nämlich auf Althochdeutsch von einem Weidemonat die Rede gewesen. Das behaupten zumindest Sprachwissenschaftler heute.

Schert uns das? Natürlich nicht. Wir machen es uns einfach wonnig und genießen was Leckeres wie die beiden hier am schick gedeckten Tisch mitten in der Neuen Mitte. Oder wir haben Spaß auf dem Stadtfest und stöbern auf der Freiheit durch grüne Gartenmarkt-Ideen. Einfach darüber freuen, dass es endlich mal wieder regnet, wäre auch eine Möglichkeit.

Genauso gut können wir im Duden nachschlagen, was Wonne eigentlich bedeutet. Da lernen wir: Dieses schöne Wort heißt nichts anderes als „hoher Grad der Beglückung“.

Wie auch immer: Schön, dass du da bist. Mai.

Foto: Hans-Joachim Winckler

Frische Triebe

imageEs ist ja nicht so, dass noch nie der Versuch gemacht wurde, Frühlingsgefühle zu beschreiben. Woran denkt frau zum Beispiel, wenn sie an einem wunderbaren Tag wie heute beim Lustwandeln in der Natur plötzlich ein solches Bild vor Augen hat? Nein. Nicht richtig ist die Antwort: „Ich brauch‘ dringend neue Schuhe!“

Selbstverständlich streift Lyrisches die Sinne (. . . Veilchen träumen schon, wollen balde kommen . . .). Was denn sonst?

Obwohl – also wenn man es recht überlegt, dann ist der Gedanke eigentlich gar nicht so schlecht. Schließlich ist die Fürther Schuhlandschaft erst jüngst neu erblüht, dank Geschäftszuwachs in Neuer Mitte und Hornschuch Center. Was könnte da in diesem Frühling angebrachter sein, als ein Blick auf die neue Schuhmode?

Schade, dass noch keiner zu diesem Thema ein Gedicht gemacht hat. Lyriker! Ihr seid gefragt!

Foto: Hans-Joachim Winckler

 

Primeln mit Pep

FrühlingNatürlich kann man diese sonniggelben Frühlingsboten einfach Primeln nennen. Sonja Wolf weiß es besser und spricht von „einer Bereicherung für die Seele“. Die Floristin bei Villa Rosa kennt auch das Geheimnis, das die Topfschönheiten länger gedeihen lässt: „Man sollte sie nicht zu nass halten und Verblühtes regelmäßig auszupfen, damit die Knospen mehr Kraft haben.“ Bei so viel liebevoller Zuwendung, sagt die 29-Jährige, hat man lange von den „Hinguckern, die Pep in die Wohnung bringen“.

Sonja Wolf mag übrigens am liebsten Primeln in Pink: „Das ist meine absolute Lieblingsfarbe, bei mir Zuhause stelle ich sie in Übertöpfe in Apfelgrün oder sogar Orange. Es muss ja nicht immer Ton in Ton sein. So schön bunt ist doch auch der Frühling.“

Foto: Hans-Joachim Winckler

Ein Hoch über Fürth

Frühlingserwachen im StadtparkJackpot gewonnen? Nö. So fühlt sich ein Nachmittag im frühlingsfrischen Fürth an. Hier werden die Anoraks weggelegt und gezeigt, dass die Lebenslust auch nach dem Wochenend-Ansturm auf Neue Mitte und Hornschuch-Center aufblüht.

Metereologen sagen, Hoch Luisa sei schuld am Aufkeimen solch angenehmer Empfindungen.

Fürther wissen es besser.

Foto: Hans-Joachim Winckler

Leinen los in Fürth

Was einer fesselnd findet, ist natürlich Ansichtssache. Manche denken spontan an Schatten von Grau, andere halten ein paar kleidsame Ketten für ein prima Badekostüm. Unweit des Grünen Markts macht hier einer derart verschnürt allerdings einen relativ versteinerten Eindruck.

Wie auch immer. Es dauert jetzt nur noch ein paar Stunden, dann heißt es für Teil Eins in Fürths Neuer Mitte und für das Hornschuch-Center endlich: Leinen los.

Foto: res

Am Zwölften fallen die Hüllen

Neue MitteEs gibt was zu sehen. Aber erst am 12. März. Bis dahin heißt es für alle, die sich darauf freuen, dass in Fürths Neuer Mitte die ersten Hüllen fallen, Augen zu und durch die letzten Tage vor der Eröffnung eilen. Eines darf schon jetzt als sicher gelten: Es wird prickelnd. Das verspricht auch der Stadtmarketingverein Vision Fürth und verrät, dass beim großen Start-Spektakel vom 12. bis 15. März sogar „Prickel-Zelte für die Erfrischung zwischendurch“ auf die Besucher warten.

Junge, Junge, das scheint heiß zu werden.

Foto: Hans-Joachim Winckler