Jugend forscht

Das ist der hochkonzentrierte Blick einer jungen Forscherin: Sarina, die im Juni ihren zweiten Geburtstag feiert, hat in der Neuen Mitte den Probierlöffel in die Hand genommen, um das erste Eis in diesem Frühling zu testen. Das Urteil der jungen Expertin: Schmeckt ganz klar nach mehr.

Foto: Hans-Joachim Winckler

Cool mit Albert

Eis

Das Leben ist heiß in Fürth. Zu heiß für meinen Geschmack. Wenn die Finger an der Tastatur pappen und Schweißtropfen die Sicht vernebeln, dann hilft nur noch – Einstein. Albert Einstein. Schließlich hat der behauptet, dass Vorstellungskraft wichtiger ist als Wissen.

Also schnell vergessen, dass das Thermometer gerade 34,9 Grad anzeigt. Stattdessen Augen schließen und leise murmeln: Dolomiti, Bum Bum, Nucki Nuss, Caretta, Capri, Flutschfinger, Split, Nogger, zwei Kugeln Vanille, Schokolade, Erdbeer, Zitrone. . . Ahhh.

Relativ cool, oder?

Eiskalt für den Hund

EEin Hundeleben in Fürth ist nicht zu verachten. Wir sagen nur: Wiesengrund. Hundewiese. Für den Vierbeiner mit sportlich weiter gesteckten Zielen empfiehlt sich ein Surfkurs. Wie? Gibt es nicht? Aber selbstverständlich können Waldi und Co. die Feinheiten der korrekten Balance beim Wassersport in der Kleeblattstadt trainieren. Wie das aussieht, ist hier zu begutachten.

Und doch haben Pekinese, Pinscher und Pudel guten Grund, die Ohren hängen zu lassen. Es gibt kein Leberwurst-Eis in Fürth. Kaum zu glauben, aber Birkenfeld an der Nahe ist uns in diesem Punkt voraus. Dort löffelt Eismacher Marco seit neuestem eiskalt feine Leberwurst mit einer Spur von Honig als Kugel in die Tüte. Der Schleckfaktor, so hört man, ist enorm.

Und du, Fürth? Wann wird hier endlich Drei-im-Weckla-Eis serviert? Am Wochenende, nur so als Tipp, soll es richtig heiß werden.

Foto: Sabine Rempe