Entspannt in Fürth

FußgängerzoneDas ist Julian. Was er macht? Er hört zu. Mitten in der Neuen Mitte nimmt er sich Zeit, um einem Panflötenspieler zu lauschen und wird damit zum Vorbild für ein entspanntes Wochenende.

Muss ja keine Panflötensonate sein. Aber wer seine Aufmerksamkeit so intensiv auf etwas richtet, der nimmt am Montag den Start in eine neue Woche mit Leichtigkeit.

Versprochen.

Wo man noch dermaßen gelassen abtauchen kann? Da hätten wir einen Tipp. Bei diesen beiden Herrn, zum Beispiel. Schwimmmeister Markus Beithner (links) und Mitarbeiter Benno Hedwig kann man im Freibad am Scherbsgraben treffen. Hier gilt, womit einst die Bahn warb: Alle reden übers Wetter. Doch hier wird geschwommen.

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Fotos: Hans-Joachim Winckler

Sei doch kein Frosch

Fürther GArtenmarkt auf der Freiheit2600 Arten von Fröschen soll es weltweit geben. Diese beiden hier sind eine ganz spezielle Fürther Spezies, das lässt sich schön an ihrem ausgeprägt heiteren Grünton erkennen. Kurzfristig haben sie es sich auf der Freiheit gemütlich gemacht, was am Wetter liegen mag – man mag es in diesen Kreisen halt gerne feucht. Was in diesem Mai in den vergangenen Tagen nicht schwer zu finden war. Aber lassen wir das. Es soll jetzt heiterer werden.

Wir hören das gerne, ihr Frösche.

Foto: Hans-Joachim Winckler

Lieblingskerngeschäft

Volksbücherei in der Neuen MitteEi Razupaltuff noch einmal, das wurde aber auch Zeit. Warum ist denn zuvor noch niemand in Fürth auf die Idee gekommen, nach Lieblingswörtern zu fragen? Wer diesen Einfall hatte, steht klein und zartgrün in der unteren Ecke: Die Volksbücherei war’s. Was jetzt freilich nahe liegt, denn Wörter sind für eine Bibliothek ja schließlich so eine Art Kerngeschäft.

Aufgestellt wurde diese Pinwand in Fürths neuer Lieblingslesestelle. Richtig, die ist in der Neuen Mitte zu finden und sorgt in luftiger Höhe für Rundum- und Durchblick. Wer mag, darf hier natürlich auch saumselig bei einem Zitroneneis über widerborstige Pfauenaugen meditieren.

Foto: Hans-Joachim Winckler

Über den Dächern von Fürth

160429_hjw_terrazza05Zwischen dem Himmel und Fürth liegt jetzt eine Terasse. Wer zum ersten Mal die Hohe Mitte erklimmt und um sich schaut, staunt. Ein Effekt, der sich nicht abnutzt und beim nächsten Besuch genauso funktioniert. Die neue Filiale der Volksbücherei ebenso wie das Dach-Café machen einen unvermuteten Perspektivenwechsel möglich und lassen die Erkenntnis reifen:

Die Aussichten sind großartig.

Foto: Hans-Joachim Winckler