Gemeinsam blöken tut gut

Katja

Manchmal muss es ein Feldversuch sein. Die Frage, ob sich Fußball mit Frauen besser guckt oder ob Männer in solchen Momenten lieber unter sich bleiben, ist jetzt für Fürth beantwortet: „Mädelsabend oder Männerrunde – Wer jubelt besser?“

Wie es aussieht, wenn Frau eine Fußballwette gewinnt, zeigt hier übrigens Katja Scharditzky. Die Wirtin des „Fifties Inn“ in der Königstraße bewies Sachverstand und tippte richtig. Ein Punkt geht aber auch an die Männerrunde in der Bar. Die brachte die Frage nach der Geschlechterverteilung vor dem Fernseher auf einen treffsicheren Nenner: „Gemeinsam blöken tut gut.“

Illusionen mit Müller

illusion

Es gibt Tage, da ist alles möglich. Da überlegt man ernsthaft, ob man den Sohn nicht umbenennen will, weil Müller plötzlich der einzig wahre Vorname zu sein scheint.

Bevor es dazu kommt, empfiehlt sich ein Blick in die Kofferfabrik in der Langen Straße. Da prangt die ultimative Ermahnung knapp über Augenhöhe und empfiehlt: „Use your Illusion too.“ Aufgewühlten Englischlehrern mag an dieser Stelle ein Kamillentee helfen, wir dagegen sind beeindruckt und übersetzen mit leichter Hand: „Gebrauche auch deine Einbildungskraft.“

Klingt jetzt nicht ganz so handlich (lenkt aber den Blick von den Guns N’Roses, die dem Titel vor ziemlich langer Zeit auch eine Chance gaben). Bilden wir uns also jetzt einfach mal ein, wir könnten in die Zukunft schauen. Und wir sehen – die Fürther Freiheit. Es ist der 13. Juli. Die Fürther feiern. . .

Müller ist ein schöner Vorname.

Temperament, bitte

Umfrage zur WM

So sieht Vorfreude aus. Warum die jungen Fußballerinnen des SV Poppenreuth mit Betreuerin Liane Siegritz in Sachen WM auf Brasilien setzen und was sie Yogis Jungs raten, steht hier: „Die Deutschen sollten temperamentvoller spielen“