Welches Forchheim darf’s denn sein?

Gastronomie

Blick in die Hauptstraße mit der Fränkischen Bierstube im Vordergrund. Foto: Roland Huber

“Gastro-Sterben in Forchheim”, rief FW-Stadtrat Manfred Hümmer in der jüngsten Stadtratssitzung und forderte vom Wirtschaftsförderer und City-Manager Viktor Naumann respektive von dessen Chef Oberbürgermeister Franz Stumpf (CSU) einen Plan, wie die Stadt dem Niedergang der Gastronomie in der Innenstadt entgegenwirken wolle.

“Gastro-Sterben”? Nicht nur der OB rieb sich die Augen. Wie Hümmer nur Weiter lesen

Ice Bucket Challenge, nein danke

Die DJK Schlaifhausen eiskalt erwischt.

Die DJK Schlaifhausen eiskalt erwischt.

Die „Ice Bucket Challenge“ ist dank weltweiter Vernetzung übers Internet in aller Munde, beziehungsweise auf aller Kopfe. An mir ist der eiskalte Kelch bisher vorbeigegangen – traurig bin ich darüber aber irgendwie nicht. Weiter lesen

“Killer Bs”: Die Fränkische Schweiz ist brandgefährlich

Bier und Brotzeit haben es dem amerikanischen Gast angetan.     Foto: Genussregion Oberfranken

Bier und Brotzeit haben es dem amerikanischen Gast angetan. Foto: Genussregion Oberfranken

Wussten Sie schon, dass die Fränkische Schweiz brandgefährlich ist? Nein? Ich auch nicht, bis ich über die Facebook-Seite der Tourismuszentrale auf den Blog-Eintrag eines US-Amerikaners aufmerksam wurde. Weiter lesen

Kultur- und Kreativwirtschaft: Aufbruchstimmung mit Händen zu greifen

Auf dem Podium diskutierten (v.li.) Robert Hübschmann, Lorenz Deutsch, Ulrich Graser, Roland Wölfel und Jürgen Enninger. Foto: Udo Güldner

Auf dem Podium diskutierten (v.li.) Robert Hübschmann, Lorenz Deutsch, Ulrich Graser, Roland Wölfel und Jürgen Enninger. Foto: Udo Güldner

Diese Diskussion war lange überfällig. Im Jungen Theater Forchheim durfte ich gestern ein Podium moderieren, das sich mit einem der wichtigsten Themen Forchheims der nächsten Jahre beschäftigte. Nämlich mit der Frage nach der kulturellen Weiter lesen

Time for Großkreuz

Kevin Großkreutz, Allzweckwaffe fürs Viertelfinale gegen Frankreich..

Kevin Großkreutz, Allzweckwaffe fürs Viertelfinale gegen Frankreich.

Sehr ruhig ist es um die Dortmunder Schnauze Kevin Großkreuz während dieser Weltmeisterschaft geworden, nachdem er im Vorfeld mit seiner Pinkel-Affäre die Schlagzeilen beherrschte. Der Junge ist kein – wie sagt es John Cleese als Centurio in Monty Python’s Das Leben des Brian so schön – “praver Pursche”. Und genau deshalb brauchen wir ihn gegen Frankreich. Weiter lesen

Asamoah muss gegen Ghana ran

Der erst in Fürth zum Star gereifte Gerald Asamoah wäre die Geheimwaffe gegen Ghana.

Der erst in Fürth zum Star gereifte Gerald Asamoah wäre die Geheimwaffe gegen Ghana.

“Prognosen sind eine schwierige Sache, besonders wenn sie auf die Zukunft bezogen sind”, pflegte einst mein Erlanger Professor in der Politikwissenschaft zu sagen. Und  wie recht er damit hat, erleben wir ja gerade tagtäglich bei der Fußball-Weltmeisterschaft, bei der uns bereits einige Ergebnisse überraschten. Was den ersten Auftritt des deutschen Teams angeht Weiter lesen

Ganz klar: Jogi scheitert an Klinsi

Bundestrainer Jogi Löw. Foto: dpa

Bundestrainer Jogi Löw. Sehen Sie sich nur mal an, wie schuldbewusst er grinst. Er hat schon alle Hoffnungen fahren lassen. Foto: dpa

Mein Kollege Kevin Gudd hat ja nun seine unmaßgebliche Meinung zum Abschneiden der deutschen Rasenkünstler in Brasilien schon von sich gegeben. Unmaßgeblich deswegen, weil Kollege Gudd nicht nur Sportredakteur ist, sondern auch selbst aktiver Fußballer. Und als solcher ist er leider mit Weiter lesen

Skandal: Kein Forchheimer im WM-Aufgebot

Der Ball ist rund, nicht aber das WM-Ei. Hoffentlich nehmen sich unsere Kicker kein Beispiel daran und eiern in Brasilien zu sehr herum.

Mit der endgültigen Nominierung seines Mannschaftskaders hat Bundes-Jogi den Countdown für die Fußball-WM eingeläutet. Obwohl wir traurig sind, dass es keiner aus unseren Reihen und auch kein Kicker aus dem Landkreis Forchheim in die engere  Auswahl geschafft haben, fiebert die Redaktion dem Turnier in Brasilien entgegen. Extra zu diesem Anlass Weiter lesen

Stadtrat und Kreistag: Warum haben wir eigentlich gewählt?

OB Stumpf (li.) wird von Uwe Kirschstein nach der Stichwahl zum Erfolg gratuliert. Foto: Michael Müller

Ein unumstößlicher Glaubenssatz aus der Fußballreligion lautet: “Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.” Die Gläubigen wollen damit zum Ausdruck bringen, dass weder Sieg noch Niederlage in einem Fußballspiel die Beteiligten dazu berechtigen, die Füße unter dem Tisch auszustrecken und nichts mehr zu tun.

Auf die Politik umgemünzt Weiter lesen