7. Mai 2013 von Ulrich Graser

Baustellen-City ist Forchheims zweiter Name

Straßenschäden wie hier in der Von-Hirschberg-Straße sind in der ganzen Stadt zu finden. Foto: Anestis Aslanidis

Baustellen über Baustellen in Forchheim. Entweder ist das ein gutes Zeichen, nämlich eines dafür, dass es aufwärts geht mit der Stadt, voran, vorwärts in Richtung einer besseren Zukunft. Oder die vielen Baustellen bedeuten, dass viel zu lange nix passiert ist und jetzt alles auf einmal nachgeholt weiter lesen

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24. April 2013 von Manuel Kugler

Motorrad-Raser in der Fränkischen Schweiz: Berichten oder nicht?

Längst bekannt: Zwischen Hammerbühl und Geschwand wird vor allem am Wochenende gerast. Foto: Anestis Aslanidis

Längst bekannt: Zwischen Hammerbühl und Geschwand wird vor allem am Wochenende gerast. Foto: Anestis Aslanidis

Die Zahl klingt unglaublich: 230 Kilometer pro Stunde seien auf der Strecke Hammerbühl-Geschwand schon möglich, hat ein Motorradfahrer dem Egloffsteiner Bürgermeister Stefan Förtsch erzählt.  Einen Beweis sucht man nicht lange: Biker haben Videos von ihren Tempo-Touren ins Netz gestellt, auch besagte Straße ist mit dabei. In halsbrecherischer Geschwindigkeit rasen die Motorradfahrer die Strecke entlang, schneiden Kurven ...weiter lesen

19. April 2013 von Hanni Kinadeter

Ärger über Parkplatzmangel

Viele ärgern sich, weil sie in der Jahnstraße parken müssen. Foto: Horst Linke

Wieder mal ein Aufreger: In Forchheim gibt’s zu wenig Parkplätze, schimpfen Verkäuferinnen. So ganz kann ich das nicht nachvollziehen. Klar, wer bei den Stadtwerken parkt, muss ein paar Minuten in die Innenstadt laufen, aber was sind schon ein paar Minuten, wenn man den ganzen Tag kostenlos parken kann? Ich wohne in Nürnberg. Dort ist es viel schlimmer mit der Parkplatzsuche. Wer kostenlos den ganzen Tag im Zentrum parken will, der kann lange suchen. (Falls ...weiter lesen

12. April 2013 von Kevin Gudd

Zwischenspurt ohne Leiden

Nach dem 2. Marathontraining mit Hindernisläufer Felix Hentschel (r) schwebt NN-Sportredakteur Kevin Gudd auf Laufwolke 7.

Nach dem 2. Marathontraining mit Hindernisläufer Felix Hentschel (r) schwebt NN-Sportredakteur Kevin Gudd auf Laufwolke 7.

Diesmal wollte ich nicht länger als eine Woche warten, um meine aufgefrischte Lauf-Trainingsform nochmals auf die Probe zu stellen. Zugegeben, dazu war ein kleiner technischer Motivationsschub nötig. Im Hinblick auf die 16 Kilometer Distanz, die sich am 1. September beim Fränkische-Schweiz-Marathon überstehen will, habe ich dadurch vom Feeling her ein noch besseres Gefühl, auch wenn der Zwischenspurt ...weiter lesen

12. April 2013 von Ulrich Graser

“Es ist schwer, keine Satire zu schreiben”

Musik, Bier und deftiges Essen: Fürs Altstadtfest reicht das. Foto: Edgar Pfrogner

Der römische Satiriker Juvenal hat vor rund 1900 Jahren mal geäußert: “Es ist schwer, keine Satire zu schreiben.” Vor seinem geistigen Auge standen dabei die Zustände in der Führungsschicht der Weltmacht Rom, die Intrigen im Kaiserpalast, die Vergnügungssucht mancher reicher Angehöriger des Ritter- und Senatorenstandes, also all das, was ein deutscher Außenminister mal als “spätrömische Dekadenz” zusammenfassen zu müssen glaubte.

So weit in der Geschichte zurück und so weit von Franken weg müssen wir aber gar nicht ...weiter lesen

5. April 2013 von Kevin Gudd

Tagebuch der Leiden II

2. Marathontraining von Sportredakteur Kevin Gudd (l.) mit Hindernisläufer Felix Hentschel (r.) im Forchhimer Kellerwald.

2. Marathontraining von Sportredakteur Kevin Gudd (l.) mit Hindernisläufer Felix Hentschel (r.) im Forchhimer Kellerwald. Foto: Ralf Rödel

Die Tour der Leiden geht weiter. Rechts im Bild der austrainierte Hindernisläufer mit dem leichtfüßigen Sprung, links der etwas steifere NN-Sportredakteur, der lieber nicht zu hoch springt, weil es ja mehr Kraft kostet. Warum ich mir die 16 Kilometer beim Fränkische-Schweiz-Marathon vorgenommen habe, ...weiter lesen

24. März 2013 von Ulrich Graser

Armer Eduard Nöth

Udo Schönfelder und Eduard Nöth. Dazwischen steht niemand. Archivfoto: Roland Huber

Beinahe könnte man Mitleid haben mit Eduard Nöth. Da versucht er 15 Jahre lang im Bayerischen Landtag nur ja nicht negativ aufzufallen, immer schön die gerade aktuelle Meinung der Staatsregierung tapfer nach draußen zu tragen, und dann so was: Nur weil er seinen örtlichen Konkurrenten Thorsten Glauber, der ihm lästig zu sein scheint wie ein Zeck im Schritt, aus einem Foto herausradierte, erhält er nun ein landesweites Presseecho, wie es ihm noch nie vergönnt war.

Aber das Leben ist eben kein Wunschkonzert, man kann es sich nicht aussuchen. ...weiter lesen

11. März 2013 von Manuel Kugler

“Harlem Shake”: Feuerwehr Gößweinstein tanzt sich in einen Rausch

Kollektives Ausflippen: Die Gößweinsteiner Wehr in ihrem Video

Kollektives Ausflippen: Die Gößweinsteiner Feuerwehr in ihrem Video Foto: Screenshot

Feuerwehrler in ekstatischem Tanz, Disco-Stimmung dank eingeschaltetem Blaulicht: Das Internetphänomen “Harlem Shake” – kollektives Ausflippen, festgehalten auf Kamera – hat Gößweinstein erreicht. Mit ihrem spaßigen Video verfolgt die Freiwillige Feuerwehr aber ein ernstes Anliegen.

“Wir suchen dringend neue Mitglieder”, teilt der 2. Kommandant Marcel Zweck unserer Redaktion in einer Mail mit. Das Video, das sich auf der Internetplattform YouTube bereits ...weiter lesen

2. März 2013 von Kevin Gudd

Tagebuch der Leiden

Leichtathlet Felix Hentschel (links) soll NN-Sportredakteur Kevin Gudd (rechts) fit machen für den Fränkische-Schweiz-Marathon.

Wer große Sprüche klopft, muss Taten folgen lassen.  Beim Fränkische-Schweiz-Marathon im September 16 Kilometer laufen, hat sich NN-Sportredakteur Kevin Gudd vorgenommen. Darauf will er sich mit Trainingspartner Felix Hentschel (deutscher Vize-Meister im 3000-m-Hindernislauf) vorbereiten. Sein “Tagebuch der Leiden” weiter lesen

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21. Februar 2013 von Ulrich Graser

Zum Glück habe ich meinen Führerschein schon

Stefan Roske (li.) erklärt mir, welche Fehler ich während der Fahrstunde begangen habe. Foto: Edgar Pfrogner

Vor ein paar Wochen habe ich als Reportage für die Zeitung eine Fahrstunde in der Fahrschule FUN von Stefan Roske gemacht. Du meine Güte! Nie hätte ich gedacht, dass ich binnen 45 Minuten mindestens ein halbes Dutzend Mal hätte durch die Prüfung fliegen können. Aber so war’s.

Meine Hochachtung vor allen Fahrschülern und Fahrschülerinnen, die heutzutage aufs erste Mal die Führerscheinprüfung bestehen. Sie fahren ...weiter lesen