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Club holt Dreier im Jubiläumsspiel: 1001 Nacht nach dem Sieg gegen die Hertha
Glanzloser Jubiläumssieg: Drei wichtige Punkte gegen Hertha bleiben in Erinnerung, der Rest dürfte schnell vergessen sein. Egal. Zumal es auch Positives gab: das zweite Mal in Folge zu Null gewonnen, ein passabler Einstand des Tschechen Hlousek, mit 4/4/2 ein alternatives Spielsystem und ein Jens Hegeler als Alternative für rechts hinten.
Die 21 Punkte sind Gold wert – zumal die beiden kommenden Begegnungen in Hannover und gegen Dortmund durchaus ohne Zähler enden könnten. Mit den vor der Partie zu Buche stehende. 18 Punkten hätte der Abstand nach hinten gerade mal drei Zähler betragen.
Wenn nun die gesperrten und verletzten Akteure peu a
peu wieder zurückkehren, gibt es zumindest personelle Alternativen. Leider nicht für den Sturm: mich überzeugen weder Eigler noch Pekhardt. Von Bunjaku mal ganz zu schweigen.
Dieses Mal gab es immerhin einen a gefälschten Esswein-Treffer und ein Tor des Innenverteidigers Maroh. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass Berlin der Lieblingsgegner des Club in dieser Saison sein dürfte.
sechs Punkte und kein Gegentor – das dürfte nicht zu toppen sein. So gesehen war es ein würdiges Jubiläumsspiel.