Sie können den Kommentaren zu diesem Posting über diesen RSS 2.0-Feed folgen.
Sie können einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback von Ihrer eigenen Seite setzen.
Views
- Wahnsinn: Club siegt in Bremen, aber Erfolgstrio verläßt den Verein am Saisonende - 3.961 mal gelesen
- Zehn Gründe, warum der Club gegen Ausgburg gewinnt - 3.463 mal gelesen
- “Schieber”-Rufe erhalten beim Club künfftig eine völlig neue Bedeutung - 3.305 mal gelesen
- Kompliment: Hecking geht auf Club-Fans zu - 2.720 mal gelesen
- Neues Stürmerduo: Pinola und Schieber - 2.683 mal gelesen
- Ein Club in der Krise, Hans Meyer als Retter? - 2.654 mal gelesen
- Bitte keinen Club-Schumi! - 2.612 mal gelesen
- Über den Clubblog - 2.434 mal gelesen
- Koblenz – stark wie Wales! - 2.357 mal gelesen
- Die schlechtesten Club-Spieler aller Zeiten - 2.357 mal gelesen
- Vittek kommt nicht, aber vielleicht wird Eigler Nationalspieler… - 2.332 mal gelesen
- Stuttgart – ein Gegner, der dem Club liegt - 2.264 mal gelesen
- Club gegen Frankfurt: Von Eintracht keine Spur - 2.250 mal gelesen
- Feuer unterm Weihnachtsbaum - 2.017 mal gelesen
- Und wir holen den Pokal… - 1.804 mal gelesen
Blogroll
- Alle NN-Blogs
- Auf Sendung
- Der Läuferblog – The Running Company
- Der Literaturblog
- Der Pendler-Blog
- Die oNNliner der Nürnberger Lokalredaktion
- Ein Nürnberger in München
- Fotoblog: Heute Entdeckt – Täglich frisch
- Heldin des Alltags
- Hirndübel
- Jakobsweg 2007
- Mein Leben als Mann
- Unser Mann in Berlin
Ihre Meinung
- Mischu bei Trotz Japaner in Club-Diensten – Didavi-Abschied fällt immer schwerer, Maroh-Abgang schmerzt auch
- shultzie bei Trotz Japaner in Club-Diensten – Didavi-Abschied fällt immer schwerer, Maroh-Abgang schmerzt auch
- fritzeflink bei Club punktgleich mit Dortmund, aber wohl ohne Maroh
- Clubb69 bei Club punktgleich mit Dortmund, aber wohl ohne Maroh
- fritzeflink bei 1:4 gegen Leverkusen: Heimpleite zum Abschluss einer erfolgreichen Saison
Schlagwörter
Augsburg
Bayern
Bremen
Breno
Bunjaku
Charisteas
Derby
Didavi
Dortmund
Eigler
Ekici
Fürth
Frankfurt
Freiburg
Gündogan
Gladbach
Hamburg
Hannover
Hecking
Hertha
Hoffenheim
HSV
Köln
Klassenerhalt
Leverkusen
Mainz
Maroh
Mintal
Neuzugänge
Nilsson
Ottl
Pinola
Pokal
Relegation
Schäfer
Schalke
Schieber
Schiedsrichter
St. Pauli
Stuttgart
Ultras
Vidosic
WM
Wolf
Wolfsburg
Blogroll
- Alle NN-Blogs
- Auf Sendung
- Der Läuferblog – The Running Company
- Der Literaturblog
- Der Pendler-Blog
- Die oNNliner der Nürnberger Lokalredaktion
- Ein Nürnberger in München
- Fotoblog: Heute Entdeckt – Täglich frisch
- Heldin des Alltags
- Hirndübel
- Jakobsweg 2007
- Mein Leben als Mann
- Unser Mann in Berlin

Nach dem Club-Sieg Zwangspause am Feuchter Bahnsteig
Es ist mal wieder an der Zeit über unsere Freunde von der Deutschen Bahn zu schreiben: Für uns Club-Fans, die wir von außerhalb kommen, ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln an der Tagseordnung, auch wenn ich mich ab und an des Eindrucks nicht erwehren kann, dass das Unternehmen bzw. eine seiner (Nahverkehrs-)Töchter alles tut, um für den Individualverkehr zu werben. Letztmals kamen mir solche verwerflichen und völlig abseitigen Gedanken am vergangenen Sonntag.
Wo? Am Bahnhof in Feucht, bei eisiger Kälte. Wann? Als der Regionalexpresse, der von Nürnberg München via Neumarkt mit vollem Tempo am Gleis 1 um ca. 18.45 vorbeirauschte. Irgendwie hatte ich – natürlich fälschlicherweise – abgespeichert, dass jener Zug bei Club-Heimspielen einer außerplanmäßigen Halt in Feucht einlegt. Das tat er zumindest nach dem ein- oder anderen Samstagsspiel, das um 15.30 Uhr im Frankenstadion angepfiffen worden war.
Und am vergangenen Sonntag wurde die Partie gegen Leverkusen ebenfalls um 15.30 Uhr eingeläutet. Einziger Unterschied: Der Zug (siehe oben) brauste durch. Klar, eine Viertelstunde später fuhr eine Regionalbahn nach Neumarkt, die sogar so einigermaßen pünktlich kam. Und gegen 18.30 Uhr war die Perle der westlichen Oberpalz in Sichtweite. Nur eine halbe Stunde, nachdem der Regionalexpresse dort Station gemacht hatte. Es galt in der Eiseskälte – dass die örtliche Bahnhofsgaststätte bzw. eine Wärmehalle nicht offen hatten, versteht sich von selbst – auszuharren. Gut, dass die Freude über den überraschenden 3:2-Erfolg trotz der unerwünschten Zwangspause für ein – wenn auch um kurz vor 18 Uhr schon etwas eingefrorenes – Dauergrinsen bei den Club-Fans gesorgt hat.
Der Anlass für meinen Ärger ist also vergleichweise nichtig. Denn: Was ist schon eine halbe Stunde Verspätung mit dem Zug? Im Fernverkehr erwirbt man erst nach einer Stunde Verspätung das “Anrecht”, eine Art Entschädigungszahlung zu beantragen. Ich habe die Prozedur einmal durchgezogen, um hinterher festzustellen, dass der Aufwand (Ausfüllen des Formulars, Porto) in keinem Verhältnis zur Rückzahlung (9,50 Euro).
Trotzdem gebe ich keine Ruhe: Ich verstehe einfach nicht, warum dieser Zug nicht einen kurzen Stopp einlegt und die Dutzenden von Fahrgästen, die um 17.36 Uhr mit der S-Bahn vom Frankenstadion nach Feucht gefahren waren und von dort aus Richtung Neumarkt weiterfahren wollten, einsteigen ließ.
Irgendwie empfinde ich das als nicht sehr kundenfreundlich. Aber es wird sicherlich eine stichhaltige Begründung für diesees Verhalten geben. Im Übrigen wird ja alles gut – falls irgendwann mal die S-Bahn von Neumarkt nach Nürnberg braust. Und falls bis dahin die Problematik der Bahnsteighöhe gelöst ist. Und falls der Club dann immer noch(oder wieder) in der ersten Liga spielt. Und falls ich dann noch zu den Zugfahrern zähle. Viele Unwägbarkeiten. Ach ja: Am Samstag fahre ich mit dem Zug nach Berlin, um den Club zu begleiten. Mal schauen, was es da zu erleben gibt. Läuft alles gut, bin ich rechtzeitig im Olympiastadion, um den Ruhmreichen anzufeuern. Falls nicht, gibt es immerhin Stoff für einen weiteren Blog-Eintrag…