Billig und gut? Der neue Club trägt NKD…
…auf der Brust. Na ja, meie erste Reaktion war jetzt nicht von großer Begeisterung geprägt. Eine Billigmarke als Sponsor? Abeer sind wir nicht alle Schnäppchenjäger? So schlimm ist das auch nicht. Ich kenn zwar keine NKD-Märkte von innen, aber das ist ja ein weiterer Grund, keine Vorurteile auszubreiten.
Und besser als ein Atomkraftwerks-Bauer ist NKD doch allemal, oder? Tja, wir sind halt der Club und kein Verein, für den sich Konzerne wie Audi oder Telekom interessieren. Zumal kurz vor Saisonstart die Devise galt: Man muss nehmen, was kommt. Denn bei Vermarkter Sportsfive, so pfiffen es die Spatzen von den Dächern, lagen die Nerven wohl schon blank. Insofern kann der ...weiter lesen
Der Club bleibt ein Depp: Pokalaus beim Viertligisten in Havelse!
Eigentlich wiederholt sich Geschichte bekanntermaßen nicht, doch der Club hebelt auch dieses Gesetz scheinbar mühelos aus: 21 Jahre nach dem Aus beim damaligen Amateuverein TSV Havelse wiederholt der Ruhmreiche dieses Kunststück. 3:2 hieß es am Ende nach Verlängerung für die vierklassigen Kicker aus Niedersachen. Unfassbar!
Spätestens die Pokalpleiten der Hoffenheimer und auch der Fürther (die – immerhin – an einem bekanntermaßen heimstarken Drittligisten gescheitert sind) hätten den FCN-Kickern die Behäbigkeit austreiben müssen. Pustekuchen! Stattdessen trotzten die Amateure der Hitze und liefen den Profis, die sich seit einer gefühlten Ewigkeit auf die neue ...weiter lesen
Oh wie ist das schön: Relegation ohne den Club. Berlin oder Düsseldorf – Hauptsache Spanien…
…so könnte die abgeandelte Aussage eines ehemals sehr bekannten Kickers lauten. Damals ging es, wenn ich mich recht erinnere, um Mailand oder Madrid. Egal. Fakt ist, dass es ein wunderbares Gefühl ist nach Saisonende tatsächlich Feierabend zu haben. Und sich an Ergebnissen wie einem 21:1 gegen Heilsbronn zu erfreuen.
Selten war mit ein Relegationsspiel so egal wie das Duelle zwischen Hertha und der Fortuna. Möge der Bessere gewinnen! Sollte dies Düsseldorf sein, könnte ein gewisser Herr Maroh wohl wieder in der ersten Liga seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Angeblich sind die Rheinländer an dem Noch-Cluberer dran. Ich verstehe, aber das nur nebenbei, nach wie vor ...weiter lesen
Trotz Japaner in Club-Diensten – Didavi-Abschied fällt immer schwerer, Maroh-Abgang schmerzt auch
Gleich vier Mal hat Didavi beim Freundschtskick in Solnhofen getroffen – und somit erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er einen Lauf hat. Und der Club um ihn kämpfen sollte. Wenngleich am Ende wohl vergeblich – schließlich dürfte VfB-Coach Labbadia die Entwicklung der Stuttgarter Leihgabe nicht verborgen geblieben sein.
Also: Zu den fünf bereits bekannten Abgängen gesellen sich nun definitiv Maroh und aller Voraussicht nach Didavi.
Dafür können wir Fans uns nicht nur auf Timo Gebhart freuen, sondern auch auf den ersten Japaner in Club-Diensten (zumindest ist mir kein Vorgänger aus Fernost in Erinnerung): Hiroshi Kiyotake, ein Talent aus Osaka. ...weiter lesen
Club punktgleich mit Dortmund, aber wohl ohne Maroh
„Die neue Saison geht los: Wir sind punktgleich mit Dortmund.Schönen Urlaub!“ Dieter Hecking sprach diesen Satz nach der Heimpleite gegen Leverkusen aus. Und hat recht. Null Punkte hier, null Punkte da. Möge dieser Zustand (nicht die null Punkte, sondern punktgleich mit dem BVB) möglichst lange anhalten!
Wie gut dafür die Chancen stehen, werden die kommenden Wochen zeigen. Dann kommt Licht ins Transfer-Dunkel. Irritierend finde ich den bevorstehnden Maroh-Transfer. Der Innenverteidiger hat in den vergangenen Jahren wahrlich Sportsgeist bewiesen, stets fehlte im nur das berühmte Quäntchen Glück, um in den Sprung zum Stammspieler zu schaffen. Stets zog er den Kürzeren. Dass ...weiter lesen
1:4 gegen Leverkusen: Heimpleite zum Abschluss einer erfolgreichen Saison
Schade! Die Saison ist aus, erst Ende August geht’s weiter.
Schade! Zum Abschluss gab es eine 1:4-Heimpleite gegen in allen Belangen überlegene Leverkusener, der Klarschnäuzigkeig vor allem beeindruckte.
Schade, dass der Club sich Akteure wie Kießling, der in Nürnberg groß wurde, nicht leisten kann – genauso solche Kicker fehlen dem FCN.
Gar nicht schade ist es hingegen, dass die Euro-League verpasst wurde (da wäre das Team vielleicht zu sehr auf Europa fixiert gewesen).
Ebensowenig bedauere ich den Weggang der Herren Eigler, Bunjaku und Judt.
Gebhardt kommt – wer geht? Fünf Blumensträuße und ein leiser Abschied von Didavi?
Fest steht, dass mit Timo Gebhardt ein Stuttgarter nach Nürnberg kommt, fest steht nich nicht, dass mit Daniel Didavi ein Stuttgarter nach Stuttgart zurückkehrt. So sieht derzeit das fränkisch-schwäbische Binnenverhältnis aus. Im Fall Didavi scheint zumindest klar zu sein, dass der Club sich den Offensivkicker nicht leisten kann – es wird also nicht zu einem Transfer kommen, aber vielleicht zu einem weiteren Jahr auf Leihbasis. Dafür müsste Didavi vorher beim VfB einen Vertrag unterschreiben…
…sicher keinen weiteren Kontrakt am Valznerweiher haben dagegen die Kicker Judt, Eigler, Bunjaku, Hegeler und Wollscheid unterschrieben. Das Qunintett wird vor Anppfiff ...weiter lesen
Mintal und der Club: Das Phantom kehrt an den Valznerweiher zurück
“Marek, Marek Mintal…” wird es bald wieder durch das weite Rund des Frakenstadions hallen. Sicherlich mit derselben Inbrunst gesungen wie bis zum Ende der Saison 2010/11, allerdings nur mehr aus wenigen Hundert Kehlen. Denn das Phantom kickt in der neuen Saison in der der U 23 des Ruhmreichen mit. Nein, das ist kein Tippfehler. Mintal wärre sogar für eine noch zu gründenden U 32 zu alt – aber glücklicherweise erlaubt der DFB, dass die Profi-Nachwuchsteams auch einige, meist ältere Leitwölfe einsetzen dürfen.
Eine Rolle, die Mintal auf den Leibt gescheidert zu sein scheint. Denn an der Ostsee, da bedarf es keiner prophetischen Fähigkeiten, hat sich das ...weiter lesen
Was der Club von Fürth lernen kann
Also gut, Fürth ist aufgestiegen. Das wissen wir – und als tolerante Club-Fans heißen wir, zumindest gilt das für mich, das auch für gut. Lieber Fürth als Paderborn in Liga eins. So viel Regionalbewußtsein muss drin sein – bei aller Rivalität.
Aber so langsam reicht es mit der überbordenden grün-weißen Freude. Erst die spontane Aufstiegsfeier nach der Düsseldorfer Pleite in Dresden, dann die vorgezogene Aufstiegspartie beim FSV Frankfurt, schließlich die offiziellen Fete auf dem Rathaus-Balkon. Und dann noch die Blickpunkt-Sport-Sendung aus der Kleeblatt-Stadt.
Fehlt bloß noch ein grün-weißes Fahnenmeer in der Nordkurve vor dem letzten Bundesliga-Spiel ...weiter lesen

Nach Sieg gegen BvB wird der Club Meister und Schäfer Nationalkeeper…
…suggerieren zumindest unverbesserliche Optimisten. Mal abgesehen davon, dass der FCN den Deutschen Meister wohl eher nicht besiegen dürfte und schon ein Unentschieden als Erfolg gefeiert werden müsste, würden auch sechs Punkte nach zwei Spieltagen noch keine allzu grosse Aussagekraft besitzen. Schließlich liegen nach dem kommenden Spieltag noch 32 weitere vor uns.
Warum ich diese Selbstverständlichkeit erzähle? Weil ich in dieser Woche schon drei Mal gehört bzw. gelesen habe, dass der HSV sich in akuter Abstiegsgfahr befinden soll – und ich das für ausgemachten Schmarrn halte. Die Hamburger haben ein Spiel gegen tatsächlich nicht unbezwingbare Nürnberger verloren ...weiter lesen