Geheime Orte in Berlin (7): Freddy Leck sein Waschsalon

Ich hätte niemals gedacht, dass ich mir einen zeitweisen Ausfall meiner Waschmaschine wünschen würde. Seit ich „Freddy Leck sein Waschsalon“ in Berlin-Moabit kenne, ist das jedoch der Fall. Der Laden hat so gar nichts von prekären Verhältnissen. Ganz im Gegenteil. Die Trommeln drehen sich stilecht unter Kronleuchtern und den Augen eines Porträts von Königin Elisabeth II. Ein wirklich wunderbarer Waschsalon, dieses Klischee darf man nicht auslassen, in dem Kaffee serviert wird und in dem es selbst hergestelltes Waschmittel zu kaufen gibt (mit  Editionen für „Jungs und Männer“,  für „Mädels und Frauen“ und für Babys). Zwei bis drei Stunden Aufenthalt? Das ist hier wirklich kein Problem. Fotos: Baumer

Weitere geheime Orte in dieser Serie:

das Café Tiergarten,

die Kantine des Berliner Ensemble,

die Arminius-Markthalle in Moabit,

Freddy Leck sein Waschsalon,

Frau Behrens Torten,

der Bärenzwinger am Köllnischen Park,

der Englische Garten,

der Strand im Industriegebiet,

das Zuckermuseum in Wedding,

der Devotionalienladen Ave Maria,

das Georg-Kolbe-Museum mit Cafe und Garten.

4 Kommentare in “Geheime Orte in Berlin (7): Freddy Leck sein Waschsalon

  1. ich liebe diesen salon. super service, super nette mitarbeiter, super süss eingerichtet. fast schon schade, dass ich nächste woche eine neue waschmaschine bekomme 🙂

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