Psssssst! Hier geht es um Spione.

Versteht sich von selbst: neugierige Blicke am Eingang des Spy-Museums

Eigentlich dürfte es so etwas gar nicht geben. Spionen ist es am liebsten, wenn niemand über sie redet und wenn sie niemand sieht. Da ist es schon ein gewisser Widerspruch, dass in Berlin ein Spy-Museum eröffnet hat. Es hat sich ganz und gar der Geschichte und dem Alltag der Spionage verschrieben – eine höchst verschwiegenen Tätigkeit. Weiter lesen

Schlange stehen oder nicht, das ist hier die Frage: „Is There a Line At Berghain?“

berghain

Für viele jüngere Berlin-Touristen gibt es nur zwei Fragen: Komme ich rein? Und wie lange muss ich warten? Es geht um das Berghain, den bekanntesten Club der Stadt.

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Ich nehme mein Auto in Zukunft mit in die Wohnung

Bloß nicht zu lange parken und Wurzeln schlagen!

Bloß nicht zu lange parken und Wurzeln schlagen!

Es ist ein ziemlicher Schock, wenn man von einer kurzen Flug- oder Bahnreise nach Hause zurückkehrt und sein am Straßenrand geparktes Auto nicht mehr findet. Das ist mir vor kurzem passiert. Die ersten Gedanken: Hat jemand das Auto gestohlen? Bist du jetzt schon so vergesslich, dass du nicht mehr weißt, wo du geparkt hast? Alles falsch. Es lag an etwas anderem. Weiter lesen

Wie man mit 1,5 Trachten und Schuhgröße 46 punkten kann

Broschüren und Flyer als Werbemittel gibt es schon genug auf der Welt, dachte sich die bayerische SPD-Landesgruppe im Bundestag. Sie hat nun eine andere Methode gefunden, um Namen, Fotos und Daten ihrer Abgeordneten unter das Volk zu bringen: als Quartettspiel.

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Die Berliner fliehen vor dem Streik in den Untergrund

Au weia. Ausgerechnet am ersten Tag des Mammut-Streiks der Bahn (auch: S-Bahn) hat es mich mit Terminen erwischt, die quer über Berlin verteilt waren. Pankow, Mitte, Tempelhof, Tiergarten, Kreuzberg. Was macht man da? Das Auto nehmen? Das ist auch nicht ohne Risiko wegen des deutlich stärkeren Verkehrsaufkommens. Radfahren? Ähem…, keine Lust. Also: Durchwursteln…

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Achtung, Berlin-Besucher: Der Westen hat sich richtig schick gemacht

Die Gegend um den Bahnhof Zoo war über Jahre hinweg ein ziemlich trostloses Umfeld. Wer dort ankam, zum Glück waren das nach der Eröffnung des Hauptbahnhofs nicht mehr so viele, der sah in erster Linie Billigläden, Schnellimbisse, fliegende Blumenhändler und ein Sexkino. Das hat sich gründlich geändert. Weiter lesen