Wo bald 25 Millionen Menschen abheben: der Großflughafen Berlin-Brandenburg
Jetzt zählen die Berliner schon die Tage. Aus den ehemals drei Flughäfen Tempelhof (+2008), Tegel und Schönefeld wird einer. Am 3. Juni startet auf dem neuen Großflughafen Berlin-Brandenburg (“Willy Brandt”) der Flugbetrieb. Zunächst wird mit etwa 25 Millionen Passagieren pro Jahr gerechnet. Ich war schon mal auf der Baustelle und ...weiter lesen
Die süßeste Versuchung, die es in der deutschen Hauptstadt jemals gab
Wenn sie “Berlin” hören, denken die meisten Menschen an den Fernsehturm am Alexanderplatz, an das Brandenburger Tor, den Potsdamer Platz. Alles nicht gerade Orte, an denen einen die unverfälschte Natur anbrüllt. Und doch: Die Hauptstadt kann uns in dieser Hinsicht immer wieder überraschen. Zum Beispiel mit einer überaus süßen Versuchung.
Scheusal, Kriegsherr, Flötenspieler
Heute ist die Jahrhundert-Ausstellung über Friedrich den Großen im Potsdamer Neuen Palais für das Publikum eröffnet worden.
Willy Brandt schüttelt Barack Obama die Hand. Wie geht das denn?
Es war nicht immer klar gewesen, dass der Flughafen Berlin-Brandenburg International nach dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister, Bundeskanzler, Friedensnobelpreisträger und SPD-Vorsitzenden Willy Brandt benannt werden würde. Es gab auch andere ernst zu nehmende Kandidaten mit Berlin-Bezug.
Eine Ausnahme im Politikbetrieb: Kinder herzlich willkommen!
Besonders kinderfreundlich sind die meisten Berliner Politik- und PR-Termine nicht. Im Gegenteil: Kommt eine Mutter oder ein Vater mal auf die Idee, aus Mangel an anderen Unterbringungsmöglichkeiten den Nachwuchs mitzunehmen, dann rümpfen Veranstalter und Teilnehmer eher die Nase. Da ist es doch schön, zu sehen, dass wenigstens die Familienministerin andere Maßstäbe ...weiter lesen
Adieu Gabbudschino, Ciao Laddemaggiado!
Viele Jahre lang war Filterkaffee in gewissen Kreisen das letzte. Wer auch nur halbwegs als ein zeitgemäßer, dem genussvollen Leben zugewandter Mensch gelten wollte, der hätte lieber abgestandenes Aquariumwasser konsumiert als dieses Getränk aller Omas und Opas, bei dem man sofort an Peter Kraus, Nierentische, geblümte Kaffeekannen mit Tropfenfängern und den Dutt von Tante Anneliese ...weiter lesen
Der Berliner ist ein Wasserlebewesen
Ob man unter Kapitänen auch von einem “Stau” spricht, wenn die Schiffe wegen zu großen Verkehrs nicht mehr vorankommen und warten müssen? Ich weiß es nicht. Eines allerdings weiß ich: Der Schiffsbetrieb auf Spree und Landwehrkanal hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. Wenn man an der Spree entlang spaziert, dann ...weiter lesen
“Magnus maccius” statt “Big Mäc”. So gebildet sind die jungen Berliner!
Da sage noch einmal jemand, Latein sei eine „tote“ Sprache. Inzwischen kann man als Tourist sogar im Buchhandel einen „Kauderwelsch“-Sprachführer für unterwegs kaufen. Da erfährt man dann, wie jemand auf Lateinisch angemacht werden sollte („Te cognoscere velim.“; „Ich möchte Dich kennen lernen.“) oder wie Tankstelle („taberna ...weiter lesen
Die Stadt der wirren und überflüssigen Verkehrszeichen
Was mich in Berlin immer wieder ärgert, sind die wirren, missverständlichen und überflüssigen Verkehrszeichen. In letztere Kategorie fällt meines Erachtens das obige Beispiel vom Ku´damm. Wenn an einer Stelle bereits ein absolutes Halteverbot besteht, dann muss ich doch als Verwaltung/Veranstalter nicht noch ein weiteres absolutes Halteverbot draufsetzen… ...weiter lesen










Alles, was man über Berlin wissen muss. Und alles, was man nicht wissen muss.
Es gibt Bücher, die braucht man – streng genommen – nicht. Hält man sie aber erst einmal in Händen, dann mag man stundenlang nicht mehr davon lassen. So ein Buch ist Axel Schocks “Absolut Berlin”.
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