Die Ice Tigers beim Spengler Köp… kaum zu glauben, odrr?

Foto: Thomas Hahn/Zink

 

Vor der Tür unterhielten sich Ordner über alles und nichts. Hinter der Tür versuchten die Ice Tigers Ordnung ins Chaos zu bringen. Vor der Tür war es bitterkalt, dahinter feuchtwarm. Ein ganz normaler später Abend nach einem Eishockey-Spiel der Ice Tigers – und doch so ganz anders. Irgendwann öffnete sich schließlich die Tür und heraustrat: ein Plüschbulle. Hitsch blickte sich um, zögerte, trat an einen der Ordner, steckte dessen Kopf in sein Maul, um ihn etwas zu fragen. Es war als hätte man einen Ortsunkundigen in das Kostüm des Maskottchens gesteckt, einen, der auch nicht so genau wusste, was man mit einem solchen Abend im verschneiten Davos anfangen könnte. Zum Beispiel schlafen, noch ein bisschen über das erste Spiel der Thomas Sabo Ice Tigers bei diesem wundersamen Spengler Köp nachdenken und diesen Text am nächsten Tag schreiben. Das hätte man Hitsch sagen können, wenn der nicht wieder hinter der Tür in der Nürnberger Kabine verschwunden wäre, nachdem der Ordner noch ein gemeinsames Foti hätte machen wollen. Weiter lesen