Spiel 16: Der Papst ist wieder katholisch

Foto: Thomas Hahn/Zink

Zu viele Ausländer, zu wenig Russen, zu viele Dienstags-, zu wenige Samstagsspiele, zu wenig Alkohol in den Hallen (Grüße an die Kollegen von den Shorthanded News), überhaupt zu wenige Hallen, zu viele Eventfans, zu wenig Spielkultur und überhaupt war früher alles stimmungsvoller. Wir alle, Fans und Berichterstatter, neigen dazu, das Produkt Deutsche Eishockey Liga nicht unbedingt schlechtzureden, aber doch mit erstaunlicher Hingabe zu kritisieren. Und dann steht da ein Profi wie John Mitchell auf dem Eis, der regelmäßig im Madison Square Garden gespielt hat und gegen Datsyuk, Crosby oder McDavid. Auf seinem Arm trägt er seine staunende Tochter und auch der Papa genießt diese wundersame Stimmung, die früher doch angeblich noch viel besser war. So schlecht kann diese DEL gar nicht sein. Über einen Abend, den man nicht nur als 566-facher NHL-Profi hat genießen dürfen. Weiter lesen