50/52: Leider geil

An solchen Abenden kann man nur scheitern. Iserlohn an einem Dienstagabend, der aktuelle Text für die Tageszeitung schreibt sich beinahe von alleine, mit Schlusspfiff fertig zu sein, ist da schon lange keine Herausforderung mehr. Doch dann dreht dieses Spiel in den letzten fünf Minuten durch, man versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Beim Verlassen des Pressebereichs hört man einen Fan mit großen Augen sagen: „Was für ein geiles Spiel.“ Nicht erst da erkennt man, dass der Zeitungsleser nicht wird nachfühlen können, warum dieses lange Zeit sehr, sehr durchschnittliche 5:4 vielleicht tatsächlich ganz geil war. Gut, dass man hier noch ein bisschen nachjustieren kann. Weiter lesen