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So als kleiner DEL-Berichterstatter kann ich schon nachvollziehen, wie es sich anfühlen muss, Hedman, Nylander und Landeskog konzentriert und hochmotiviert hinterherzuhetzen und am Ende doch chancenlos unterzugehen. Da freut man sich tagsüber des Lebens, der Menschen und des Frühlings im hellen Köln, schreibt immer mal wieder ein bisschen was, macht Sport, unterhält sich sehr angenehm mit Basti Schwele, fühlt sich weltmeisterlich und muss dann spätnachts beim digitalen Stalken von Günter Klein feststellen, wie man es auch, wie man es sehr viel besser hätte machen können. Wer sich vorerst noch mit sehr viel weniger zufrieden gibt, der darf gerne auf „Weiter lesen“ klicken. Teil zwei des Seitensprung-Projekts „Männer, die Adler starren“ diesmal mit fiesen und ganz fiesen Fouls, vielen Toren und keinem weiteren Hitler-Vergleich. Weiter lesen