Spiel 4: Das Alanov-Paradoxon

Foto: Thomas Hahn/Sportfoto Zink

Sie standen auf dem Eis und sahen einem sehr erwachsenen Mann dabei zu, wie er sich seiner Oberbekleidung entledigte. Sie warteten ein H, ein U, ein M, ein B, ein A und Täterä ab, sie winkten, tanzten und trugen stolz ihre Kinder übers Eis. An diesem Sonntag schien alles möglich, Siege gegen Wolfsburg, eine Finalteilnahme, Reisen nach Bern, Skellefteå, Jyväskylä, also mindestens. Immerhin eine grandiose Saison, in der Mannschaft und Fans Seite an Seite arbeiten und feiern. Zwei Wochen sind seither vergangen, vier Spiele wurden gespielt. Trotzdem fühlt es sich an wie eine halbe Saison. Noch mehr Überreaktionen nach diesem 3:4 gegen den ERC Ingolstadt gibt es nach dem Klick. Weiter lesen