Spiel 45: Ice Tigers gegen Ice Tigers

Foto: Thomas Hahn/Zink

Die Kölner Haie auf Rekordjagd, schon klar. Ist witzig, verstehe ich. Und die Haie sind nun wirklich kein Klub, der sich in den letzten Jahren einen Anspruch auf ein wenig Mitleid verdient hätte. In Nürnberg aber sollte man sich mit der Häme zurückhalten. Die peinliche Saison der Haie maskiert schließlich, dass auch die Ice Tigers derzeit eher wenig dafür tun, von einer möglichst idealen Ausgangsposition in die Playoffs zu starten. Auch beim 5:2 gegen Schwenningen konnte man sich viel zu lange allein an der Resilienz des Gegners erfreuen. Wirklich interessant wurde es erst danach.

Warm-up

  • Nach schmeichelhaften Siegen hofft man auf Gesprächspartner, denen mehr einfällt, als die Bedeutung der drei Punkte über alles andere zu stellen. Meistens hofft man vergeblich. Heute nicht (siehe Das Interview).
  • In der Montagsausgabe der Nürnberger Zeitung wird der Kollege Jennemann die Vertragsverlängerung eines weiteren Spielers in Aussicht stellen. Ich kann derweil andeuten, dass ein weiterer deutscher Spieler in Nürnberg bleiben wird. Der Nachname dieses Spielers reimt sich nicht auf Stuss.
  • Oliver Mebus hat bestätigt, dass er mit mehreren Klubs in Kontakt steht. Nach der Unterredung, zu der ich zu spät kam, war sich der eine Journalist sicher, dass der lange Verteidiger in Nürnberg bleibt, und der andere, dass er gehen könnte. Ich habe herausgehört, dass er seine Entscheidung auch davon abhängig macht, wer in Nürnberg bleibt. Meine Interpretation: er sprach von Kurt Kleinendorst. Könnte aber auch möglich sein, dass wir am Ende alle drei unrecht haben.
  • Wir unterbrechen das aktuelle Programm (Stellen Sie sich jetzt bitte die angenehm unangenehme Stimme aus dem „Baywatch Berlin“-Podcast vor) für: Werbung. Die Jury hat sich noch nicht endgültig entschieden, ob das Internet die Menschheit tatsächlich weiterbringt. Zumindest aber hat es dafür gesorgt, dass Christoph Fetzer (kennen Sie aus dem Fernsehen), Bernd Schwickerath (kennen Sie als die kompetente Stimme aus dem Shorthanded News-Kollektiv) und ich zusammengefunden haben und sich regelmäßig über die wirklichen wichtigen Dinge des Lebens und Eishockey austauschen. Leider hat uns das Internet auch zu viele Entfaltungsmöglichkeiten geboten. Es hat ein bisschen gedauert, bis wir peinliche Versuche auf Instagram und Twitter hinter uns gelassen haben und endlich auf Youtube angekommen sind. Da treffen wir uns seit zwei Wochen regelmäßig am Donnerstag um 11 Uhr, um die wichtigen Dinge zu verschweigen und live und in Farbe nur über Eishockey zu reden. #bisslhockey heißt das Vergnügen. Bis zur nächsten Folge kann man sich das hier anschauen (oder uns zumindest noch einen Klick gönnen – vielen Dank): https://www.youtube.com/watch?v=4DbicVpuhg0
Foto: Thomas Hahn/Zink
  • Gegen Joachim Ramoser wurde ermittelt. So wie gegen jeden DEL-Spieler ermittelt wird, nachdem er das Eis mit einer Spieldauerstrafe hatte verlassen müssen. Für Empörung in den Echo-Räumen sorgen ja sonst eher die Fouls, die nicht sofort oder vermeintlich nicht ausreichend geahndet wurden. Der Fall Ramoser wird schnell vergessen werden. Der späte und unsaubere Check gegen Brent Raedeke entstand aus Übermotivation, Ramoser und die Ice Tigers wurden durch die zwei Mannheimer Überzahltreffer und letztlich das 1:5 prompt bestraft. Die Disziplinarkommission hat das Verfahren eingestellt. Aber natürlich hätte das alles auch ganz anders ausgehen können, wenn sich Raedeke danach nicht einfach nur geschüttelt, sondern ernsthaft verletzt hätte. „Is hockey hard? I don’t know. You tell me!“
  • Tim Bender hatte es am Freitag ausgeschlossen, dass Ramoser deshalb sein Spiel ändert. Am Sonntag hat Ramoser das bereits in seinem ersten Wechsel mit einem ordentlichen Check bestätigt. Danach ist durch seine Dynamik und seinen Spielwitz aufgefallen, aber eben auch durch Harmlosigkeit im Abschluss. Ramoser braucht jetzt Spiele, die nicht bereits in der 25. Minute vorbei sind, denn gefühlt ist er nach seinen Verletzungen gerade erst im Herbst angekommen.
Foto: Thomas Hahn/Zink
  • Jonas Langmann wird in dieser Saison wohl kein Spiel mehr machen – es sei denn Niklas Treutle leistet sich einen weiteren Fehler wie in Iserlohn oder heute bei Alexander Weiß‘ 2:1. Schwenningen wäre zwischen einem Donnerstags- und einem Dienstags-Spiel der perfekte Gegner gewesen, um Niklas Treutle eine Pause zu gönnen. Kleinendorst aber will seiner Nummer eins die Chance geben, über mehrere Spiele seine Form zu stabilisieren. Denn so absurd das klingt, Niklas Sundblad hatte nicht Unrecht damit, den Nürnberger Torhüter zu loben. Allerdings äußerte wiederum der Nürnberger Trainer auch erstmals den Verdacht, dass Treutle müde sein könnte. Sollte das zutreffen, weiß Kleinendorst selbst, wer dafür verantwortlich ist.

Das Spiel

Foto: Thomas Hahn/Zink

Bis zur achten Minuten habe ich mir keine Notizen gemacht. Das muss nicht unbedingt gegen die Qualität des Spiels sprechen (eher schon für das Gschmarri auf der Pressetribüne). An diesem Abend aber konnten die Ice Tigers nur zwei Ziele haben: drei Punkte und null Verletzungen. Dazu brauchte es: Geduld und eine ordentliche Arbeitseinstellungen. Beides brachten die Ice Tigers mit – auch in den eher ereignisarmen ersten acht Minuten. Für ein unterhaltsames Spiel hätte es mehr gebraucht. So hatte Dustin Strahlmeier in der ersten langen Nürnberger Power-Play-Phase irgendwann keinen Bock mehr Pucks abzuwehren oder an sich vorbeizischen zu sehen. Das 1:0 könnte aber auch durch Jacks Skilles überdurchschnittliche Schusstechnik zu erklären sein. Vor dem 2:0 hielt Patrick Reimer den Puck nach einem unpräzisen Zuspiel von Marcus Weber im Drittel, Querpass, Schuss von Tim Bender – Will Acton nutzt Platz und Zeit, um sich darauf zu konzentrieren, die Flugbahn der Scheibe entscheidend zu verändern. Und damit war der unterhaltsame Teil des Abends auch schon beendet. Es passierte also, was man schon Dutzende Male zuvor gesehen hatte. Schwenningen hörte nicht auf zu arbeiten. Nürnberg schon. Dass es beim 2:1 der zuvor sehr aufmerksame Niklas Treutle selbst war, der sich den Puck ins Tor legte, passte ins Bild. Danach ging es so passiv weiter, Nürnberg schien um den Ausgleich zu betteln. In dieser Saison hat man das nun auch schon des öfteren von dieser Mannschaft gesehen, trotzdem war es beinahe unverschämt, wie viel Zeit der stürmende Verteidiger Mirko Sacher hatte, um den Puck über die Linie zu stochern. Der Kapitän höchstselbst führte dann vor, woran die Ice Tigers zuletzt im Power-Play gearbeitet hatten. Das war doch überraschend, die Tradition hatte schließlich mindestens einen weiteren Schwenninger Treffer vorgesehen. Möglich wäre der gewesen. Aber noch einmal: Sundblad hatte mit seiner Bemerkung über Niklas Treutle nicht Unrecht. Chris Brown und noch einmal Reimer nahmen dem Spiel Hektik und Spannung. Am Dienstag gegen Augsburg dürften die Ice Tigers nach einer ähnlichen nicht so viel Glück haben.

Der Moment

Kleinendorst hat den Konkurrenzkampf um die Plätze im Aufgebot endgültig eröffnet. Mit Kevin Schulze und Jim O‘Brien zwei Importspieler zusehen zu lassen, die er hätte einsetzen können, war ein Zeichen an alle Spieler. Dazu degradierte er Philippe Dupuis (später: Dups) in die vierte Reihe. Danach sprach er von lediglich drei Spielern, die sich ihrer Einsätze sicher sein können. „Summs und Festi wird es nicht treffen. Sie sind mein Fels. Sie spielen jeden Abend gegen die beste Reihe des Gegners. Sie sind meine besten Penalty Killer. Sie sind vom Tisch, aber dahinter ist jeder einzelne auf dem Tisch. Das ist keine Drohung. Sie spielen so gut sie können, ich schaue mir das an, dann schaue ich mir es noch einmal auf Video an und dann entscheide ich, wer sein Potenzial nicht ganz ausgereizt hat. Denn mittlerweile weiß ich, was jeder einzelne zu leisten im Stande ist.“ Kleinendorst sucht noch immer nach den perfekten Kombinationen, die Formschwankungen seiner Spieler machen es ihm nicht einfacher: „Ich weiß, dass Dups besser spielen kann. Ich versuche, Geduld zu haben. Aber irgendwann ist meine Geduld zu Ende. Das gilt auch für Obi (O‘Brien). Wenn er nicht besser wird, wird er nicht spielen.“ Kleinendorst sprach von Konten, die jeder einzelne Spieler bei ihm habe. Über die Zeit zahlen die Spieler ein – und wenn sie das Geld nicht auf einmal verprassen, können sie davon profitieren. Ein Beispiel: „Reims ist mein Kapitän. Er hat viel Geld auf seinem Konto, mehr als andere Spieler. Jack Skille hat in der kurzen Zeit, die er hier ist, ziemlich viel auf sein Konto eingezahlt. Er kann sich ein schlechteres Spiel leisten. Aber andere Spieler haben sie nicht so viel Geld auf ihrem Konto. Sie müssen aufpassen. Es wird besser, wenn alle Spieler erkannt haben, wie das funktioniert.“ Spieler, deren Kontostand an diesem Sonntag nicht gesunken ist: Reimer, Summers, Festerling, Skille und wahrscheinlich auch Fischbuch. Wobei: „Er hat ein bisschen was auf dem Konto. Aber das heißt nicht, dass er nicht besser spielen kann. Auch er muss aufpassen, den Reimer-Freifahrtschein hat er nicht. Aber ich liebe ihn. Also wenn du darüber schreibst, vergiss nicht, das auch zu erwähnen.“ Kleinendorst liebt alle seine Spieler. Vielleicht ist er deshalb neuerdings ein wenig strenger zu ihnen.

Das Interview

Ihre Mannschaft wusste, dass sich der Letzte von vier Stammspielern getrennt hatte. Sie wusste nach dem Schwenninger 1:0 gegen Köln aber auch, dass diese Mannschaft erst einmal niedergerungen werden muss. Sie führt schnell 2:0 und trotzdem wird es danach unnötig spannend. Können Sie uns erklären, warum man das nicht aufhalten kann, obwohl man weiß, dass es passieren wird?
Chris Summers: Das ist ein Kampf, den wir intern austragen. Das hat nichts mit dem Gegner zu tun. Es ist auch egal, gegen wen wir spielen. Wir haben in beinahe jedem Spiel zwischendurch sehr gut ausgesehen. Aber diese Phasen auf das ganze Spiel auszudehnen, war bislang eine zu große Herausforderung für uns.

Warum ist das so schwer. In Mannheim, zu Gast bei der stärksten Mannschaft der Liga, waren die Ice Tigers 25 Minuten besser. Nach der Strafe gegen Joachim Ramoser aber war das Spiel vorbei.
Summers: Wenn Sie das herausfinden, bitte sagen Sie es uns. Das ist Eine-Million-Dollar-Frage. Geht es da um die Chemie in der Mannschaft? Oder geht es um die Einstellung einzelner im Spiel oder in gewissen Situationen? Es gibt viele Dinge, auf die man mit dem Finger deuten kann. Manchmal ist es eine große Strafe, wie in Mannheim, manchmal führt man 2:0 gegen den Letzten und lässt unmerklich nach. Darüber reden wir, daran arbeiten wir. Jede Woche. Hoffentlich gelingt es uns, dass auch über das Wochenende zu retten.

Diesmal geht es aber am Dienstag weiter, mit einem wichtigen Spiel gegen einen direkten Konkurrenten. Was kann bis dahin passieren?
Summers: Natürlich werden wir uns mit dem Gegner beschäftigen. Mit dessen Stärken und Schwächen. Aber wichtiger ist die Frage, wie wir es schaffen werden, unsere beste Leistung zu zeigen.

Die Mannschaft hatte so viele Verletzungen zu überstehen. Kann es nun ein Problem, dass die Mannschaft gesund ist?
Summers: Eigentlich sollte das kein Problem sein. Aber natürlich ändert das alles. Jetzt kämpfen Jungs darum, im Aufgebot zu bleiben. Andere Jungs versuchen, in die Mannschaft zu kommen. Power-Play-Zeit wird neu verhandelt. Das ist natürlich alles gut. Aber für uns ist es neu, ungewohnt. Mit einer Rumpfmannschaft hatten wir Erfolg. Jetzt müssen wir uns, der Liga und den Fans beweisen, dass wir das auch mit einem vollen Aufgebot leisten können.

Three Stars

Zwei Tore, darunter der Game-Winner: Natürlich darf hier Patrick Reimer nicht fehlen.

Foto: Thomas Hahn/Zink

Wie sehr unangenehm Daniel Fischbuch seinen Gegenspielern unter die Haut fährt, konnte man kurz nach dem 5:2 beobachten. Fischbuch hatte gerade seinen dritte Vorlage gesammelt, als er von Christopher Fischer beim Jubeln von hinten angerempelt wurde. Eigentlich nicht der Rede wert. Fischer aber wollte danach nicht einsehen, dass er dafür auf die Strafbank musste. Natürlich hat das auch mit der Strafe zu tun, die er fünf Sekunden vor Reimer 3:2 genommen hatte. Aber eben auch mit Nürnberg Nummer 77. Fischbuch triggert hart.

Foto: Thomas Hahn/Zink

Er hatte danach den Helm auf. Wirklich gut hat das nicht ausgesehen, es hat ihn aber nicht gestört. Genausowenig hatte es ihn gestört, als ihn Mike Blunden und Mark Fraser hatten provozieren wollen. Chris Summers skatet hart, wirft zwischendurch mal einen Gegenspieler gegen die Bande, teilt seine Crosschecks sehr clever, dosiert und effizient aus. Ein Spieler wie er wird nie für MVP-Auszeichnungen in Frage kommen. An seinem Beispiel sieht man, wie unfair das ist. Und seine Aussagen in dem kurzen Interview lassen darauf schließen, dass er auch in der Kabine Missstände anspricht.

Und sonst?

Befürchte ich, dass ich in der Zeitung von Tonelli statt von Kornelli geschrieben habe. I’m sorry, John. Tut mir leid, Julian. 

10 Kommentare in “Spiel 45: Ice Tigers gegen Ice Tigers

  1. Ich möchte gerne noch Jack Skille hervorheben. Es macht jedes Spiel Spaß ihm zuzusehen. Heute ein Tor ist super, mit ein bisschen Glück hätte er aber auch 3 schießen können. Mit welch einer Ruhe und Stickhandling er die Verteidiger vor Strahlies Tor stehen gelassen hat – ein Augenschmaus. Ich würde ihn gern länger in Nürnberg sehen! Summs übrigens auch.

    Dups hat meine ich einen gar nicht so schlechten Punkte-pro-Spiel Schnitt. Bei 45 Spielen wäre er glaube ich relativ weit vorne bei den Scorern. Ob da noch mehr Potenzial vorhanden ist, das lasse ich den Trainer beurteilen.

    Abschließend fand ich Reimers Interview nach dem Spiel wirklich schön. Hat mich zum Lächeln gebracht!

  2. Danke für den Blog, der Hoffnung macht! Ich hatte gestern schon den Mut für das Spiel gegen die Panther verloren und wollte lieber zuhause bei “Magenta“bleiben, anstatt in die Arena zu kommen. Nun denn, Planänderung, dank der „insights“ aus profilierter Feder.

  3. Kleinendorsts virtuelles Konto: sehr schönes Bild.
    Da sind aber auch Spieler dabei, die mehr oder weniger tief in den Miesen stehen müssten. Wenn die mal richtig anfangen würden einzuzahlen, dann könnte es noch was werden in dieser Saison.

  4. Ich frage mich, womit Acton sein Konto bei Kleinendorst füllt? Die Fehler und Zweikampfschwäche kann es jedenfalls nicht sein!

    Ab dem zweiten Drittel könnte man fast von einem blutleeren Auftritt vieler sprechen.
    Man mag es auch gut finden, dass Summers sich nicht gewehrt hat, aber das am Ende keiner für Fischbuch ( #71 nicht #77) eingetreten ist, finde ich schon schwierig, ich denke das unsere Gegner denken Sie können die Jungs schubsen etc., da wir uns eh nicht wehren!

    Hervorzuheben ist sicherlich Skille, das Skating der Schuss sind klasse, wäre schön wenn er bleibt!

    Warum spielt eigentlich Lillich nicht? Wollte man nicht auf junge Spieler setzen?

    • Man darf bei den Kooperationen nicht vergessen, dass es da noch einen zweiten Partner gibt. Lillich war für Bayreuth eingeplant und wird in Bayreuth gebraucht, sonst würden sie kaum noch auf drei Reihen kommen.

  5. Interessant was Summers zwischen den Zeilen so durchblicken lässt. Solche Aussagen und Spiele wie gestern signalisieren mir, auch aufgrund der Erfahrung mit vielen Nürnberger Mannschaften in der Vergangenheit, dass das nicht der eingeschworene Haufen ist, in dem alle an einem Strang ziehen. Dass diese Gruppe in den Playoffs plötzlich einen Lauf hinlegen und über sich hinauswachsen könnte, fält schwer zu glauben. Mir fehlt schon die Phantasie dafür, dass man sich z.B. gegen Wolfsburg oder Ingolstadt für das Viertelfinale qualifizieren könnte.
    Zu dieser komischen Konto-Metapher kann ich nur sagen, dass offensichtlich unterdurchschnittliche Kontingentspieler, die tief in den Miesen stehen, immer noch als kreditwürdig gelten, während jüngere deutsche Spieler nicht mal einen Dispo eingeräumt bekommen. Wenn das so ist, wechsle ich als ambitionierter Kunde doch schleunigst meine Hausbank, zumal die Konkurrenz mit besseren Konditionen werben kann…

    • Ich will diese Konto-Nummer [sic!] nicht überstrapazieren und gehe deshalb nicht davon aus, dass sich Dupuis und Acton noch allzu viele schwache Spiele leisten sollten. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass junge deutsche Spieler bei Kleinendorst nach einem Fehler um ihre Eiszeit bangen müssen.

  6. Hallo,

    ich kann da Flo nur zustimmen. Diese Kontoidee ist ja toll, aber anscheinend fließt da doch sehr viel subjektive Meinung mit ein.

  7. Wie immer, sehr passend zusammengefasst das Spiel. Ich habe heute die Totholzausgabe der NN durchforstet, aber keine Andeutung eines Florian Jennemanns finden können…

    • Florian Jennemann schreibt (meistens/noch) für die Nürnberger Zeitung. Es hat darin den bevorstehenden Vertragsabschluss zwischen den Ice Tigers und Chris Brown thematisiert.

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