Spiel 4: Wie einst Hubert Schwarz

Foto: Thomas Hahn/Sportfoto Zink

Die Playoffs, heißt es im Eishockey, seien ein Biest, das es zu bezwingen gilt. Aus der Perspektive von Spielern und Trainer mag das zutreffen. Von der Tribüne eines DEL-Stadions aus ist die Hauptrunde das Biest. Das erste Saisonspiel tröstet einen noch über das Ende des Sommers hinweg, die Nummern sämtlicher Zugänge sieht man bereits am Dach der Arena hängen, plötzlich meint man, ein System hinter dem Chaos zu erkennen. Eishockey ist wieder einmal der beste Zeitvertreib der Welt. Und dann kommt Wolfsburg an einem Donnerstagabend in die Stadt. Eine Saison in der DEL ist kein Sprint, sondern der Marathon eines Übergewichtigen. Das heißt nicht, dass Zwischensprints mit diesem Körper nicht möglich sind. Zwischendurch wirkt alles wieder ganz leicht, so wie dieses 4:0 (1:0, 1:0, 2:0) der Ice Tigers gegen die Kölner Haie.

Warm-up

  • Dinge, die ich nicht verstehe: Ulf Poschardt, Autotune, die Kölner Haie. Poschardt und Autotune habe ich bereits aufgegeben. Bei den Kölner Haien habe ich noch Hoffnung. Schon vor einem Jahr war mir ein Rätsel, wie eine eher zufällig zusammengestellt wirkende Mannschaft mit einem rhetorisch eher bescheiden begabten Trainer so gut dastehen konnte, es war mir ein Rätsel, warum man mehrere Gelegenheiten verstreichen ließ, sich von diesem Trainer zu trennen, das dann aber kurz vor den Playoffs doch noch machte (interessant ist übrigens, wer für diesen Interimsjob im Gespräch war, aber abgesagt hatte, weil klar war, dass ein anderer Coach im Sommer übernehmen würde – doch das ist eine andere Geschichte). Ich habe nicht verstanden, warum diese Mannschaft unter diesen Voraussetzungen so gute Playoffs spielte. Und nun ist mir immer noch ein Rätsel, wofür diese Mannschaft eigentlich steht. Diese 60 Minuten haben zu einer Aufklärung nicht beigetragen. Aber auch da gilt, was hier unter jedem Absatz stehen müsste: Niemand interessiert nach dem fünften Spieltag, was am vierten Spieltag passiert ist.
  • Kevin Gagné war einer der Spieler, auf die man sich freuen durfte. Wer die Namen Petteri Nummelin, Rejo Routsalainen, Raphael Diaz oder Brian Rafalski mit positiven Erinnerungen verbindet, der begrüßt ohnehin, dass inzwischen nicht nur Pavel Gross erkannt hat, wie wichtig kleine kluge Verteidiger sein können. Die Eishockey News haben Gagné im Sommer auch noch ordentlich beworben. In den ersten drei Spielen hat er dann vier Tore vorbereitet. Dafür war sein Auftritt in Nürnberg doch eher enttäuschend. In 7:12 Minuten Power-Play fiel Gagné kaum auf, zumindest nicht positiv. Das 1:0 hat er zu verantworten. Zudem hatte er an der Bande gegen nahezu alle Nürnberger massive Probleme – auch gegen Spieler auf Augenhöhe, von denen haben die Ice Tigers mittlerweile ja auch erfreulich viele. Man darf aber ob seiner Spielintelligenz und seines Trainers davon ausgehen, dass er beim zweiten Spiel der Kölner in Nürnberg sehr viel besser sein wird.
  • Daniel Fischbuch, Joachim Ramoser und Eugen Alanov galten als schnell, irgendwie talentiert, vor allem aber als schnell und harmlos. Nun ist die Saison 2019/2020 gerade einmal vier Spieltage alt und alle drei haben bereits getroffen. Und an diesem Sonntag schüttelte auch noch Patrick Reimer den Affen von seinem Rücken. „Je mehr Erfolg Patrick beim Tore schießen hat, desto mehr Erfolg haben wir als Mannschaft. Er macht sich selbst viel Druck, deshalb war das 3:0 in doppelter Hinsicht sehr wichtig. Wir haben das gebraucht. Und er hat es für sich persönlich auch gebraucht. Ich mag es immer, wenn jemand trifft, aber diesmal habe auch ich wirklich Erleichterung verspürt.“
  • In diesem Zusammenhang:
    Daniel Fischbuch 2018/2019: 56 Spiele, zwei Tore, vier Vorlagen, sechs Punkte
    Daniel Fischbuch 2019/2020: 4 Spiele, drei Tore, vier Vorlagen, sieben Punkte
  • Ein Absatz zur Transparenzoffensive der Liga: Die Schiedsrichter tragen Nummern, die auf einer von der DEL veröffentlichten Liste tatsächlich Namen zugeordnet werden, in Person von Lars Brüggemann geben sich die Schiedsrichter nahbarer denn je, beantworten jede Frage der Shorthanded News geduldig und freundlich und neuerdings werden sogar die Szenen geahndeter Fouls kurz danach auf dem Videowürfel gezeigt. In Realgeschwindigkeit, aber immerhin. Man muss es wissen, um es nicht zu verpassen, aber immerhin. Dass die Fans dann trotzdem empört reagieren, obwohl man hätte erkennen können, dass die Strafe (gegen zum Beispiel Oliver Mebus) vertretbar war, muss man dann wohl unter Folklore ablegen.
  • Christoph Fetzer wird sich dieses Thema für seine Finishing six sicherlich nicht entgehen lassen, deshalb nur die bewegenden Bewegtbilder:
  • Und:
Foto: Thomas Hahn/Sportfoto Zink

Das Spiel

Kurt Kleinendorst fragte sich wortwörtlich, was da eigentlich abgeht, wie es sein könne, dass die Mannschaft, die das Spiel kontrollierte (seine) so viel länger in Unterzahl verteidigen musste. Doppelt so lange wie die Kölner Haie, um genau zu sein. Und natürlich könnte man darüber schreiben, dass die vor einem Jahr noch erfreulich konsequent geahndeten Stockschläge inzwischen wohl wieder geduldet werden, dass die Kölner Haien weiterhin ordentlich austeilen, aber noch immer nicht einstecken können (Fachbegriff: Schmuckrüpelsyndrom). Aber irgendwie wäre das doch langweilig. Aufregender wäre es über Tore zu schreiben: Zum Beispiel über den schönen, weil perfekt getimten Flip-Pass von Andreas Eder auf Joachim Ramoser, über Ramosers überlegten Abschluss, über Brandon Bucks Direktabnahme oder über die Treffer, die Patrick Reimer nicht erzielt hatte, bis er Will Acton als Screen nutzte, um die Scheibe an Hannibal Weitzmann vorbei ins Kreuzeck zu setzen. Oder man könnte über den Schalter schreiben, den die Haie Mitte des zweiten Drittels umlegten, um plötzlich, wenn schon nicht kreativ oder aufregend doch immerhin druckvoll zu spielen. Oder über Niklas Treutle, der gerade in dieser Phase eminent wichtig war. Oder über die Selbstverständlichkeit, mit der die Ice Tigers auch im Schlussdrittel ihre langen Laufwege zurücklegten. Für die Erwartungshaltung ist es nur gut, dass zwischendurch immer mal wieder der EHC Wolfsburg in Nürnberg vorbeischaut.

Der Moment

Moritz Müller erwischte Daniel Fischbuch mit dem Schläger im Gesicht. Müller musste dafür auf die Strafbank, Fischbuch blieb als Organisator des Nürnberger Power-Plays auf dem Eis. Chris Summers fuhr Jason Akeson danach effektvoll in die Bande, hatte dabei aber seinen Schläger zu hoch, auch er erwischte seinen Gegenspieler im Gesicht. Jason Akeson blutete. Summers musste auf die Strafbank, zwei plus zwei Minuten wegen hohen Stocks mit Verletzungsfolge, der verletzte Akeson aber blieb auf dem Eis und zwar für die nächsten 4:10 Minuten. Über diese Regel ist schon viel geschrieben worden, sie ist mehrmals vermeintlich modifiziert worden. Ganz zu Ende gedacht ist sie aber noch immer nicht. Vor allem aber erreicht sie nicht, dass die Spieler verantwortungsvoller mit ihren Schlägern umgehen.

Das Interview (präsentiert vom Stadtanzeiger von NN und NZ)

Verbieten Sie sich eigentlich selbst, an dieses Wort zu denken, dass niemand aussprechen darf, bevor das Spiel zu Ende ist und der „Shutout“ perfekt?
Ich bin da nicht so abergläubisch. Klar, geht einem das auch einmal durch den Kopf. Es ist aber auch nicht so, dass ich da so einen großen Wert drauflege. Ob wir 4:0 oder 4:1 gewinnen, ist mir eigentlich relativ egal. Aber die Jungs haben mich super unterstützt heute. Natürlich hat mich das gefreut.

Als Belohnung müssen Sie jetzt einen wirklich hässlichen Fahrradhelm tragen.
Ich habe zum Glück noch nicht in den Spiegel geschaut und werde das auch nicht machen. Das ist unser Helm für den besten Spieler des Abends und ich bin sehr froh, dass ich den heute bekommen habe – auch wenn es optisch wahrscheinlich kein Highlight ist. Zu Beginn der Vorbereitung hat Hubert Schwarz eine sehr beeindruckende Motivationsrede gehalten. Der Mann ist ein paar Mal mit dem Rad durch die USA geheizt, hat Triathlons gemacht und uns alle motiviert. Er hat uns gezeigt, dass man alles schaffen kann. Und dann haben wir ihn gefragt, ob er einen alten Helm für uns hat und er hat uns den gegeben, mit dem er ohne Pause durch die USA gefahren ist.

Sorry, Niklas Treutle, aber (Foto:) Thomas Hahn hatte leider vorteilshafteres Bild im Angebot.

Am Donnerstag haben Sie das Spiel gegen Wolfsburg (2:4) ohne Shutout beendet. Waren Sie da mit Ihrer Leistung trotzdem zufrieden?
Überhaupt nicht. Wer mich näher kennt, weiß, dass ich da sehr selbstkritisch bin. Das war ein Spiel, das wir mit einer besseren Leistung von mir hätten gewinnen können. Ich sage mir immer, dass ich keine zwei schlechten Spiele in Folge mache und Gott sei Dank habe ich das heute bewiesen.

Waren Sie denn froh, dass sich Coach Kleinendorst für Sie entschieden hatte? Es wäre ja nicht ungewöhnlich gewesen, wenn er heute Jonas Langmann eine erste Chance gegeben hätte.
Für mich war das eine Supersache. Wir haben am Donnerstag ein gutes Heimspiel gemacht. Als selbstkritischer Mensch wurmt es einen bis zum nächsten Spiel. Deshalb war ich froh, dass ich das gleich wieder gerade rücken konnte.

In drei der ersten vier Spiele haben die Ice Tigers von außen ordentlich ausgesehen. Wie haben Sie das aus dem Torraum wahrgenommen?
Für können mit unserem Auftreten schon sehr zufrieden sein. Ich glaube, dass wir kämpferisch viel stärker sind als letztes Jahr. Die Arbeit im Training ist härter geworden, das sieht man auch im Spiel. Wir sind auch im dritten Drittel voll da. Der Trainer macht einen guten Job. Die Neuzugänge wie Daniel Fischbuch sind Jungs, die können was und das wird belohnt, wenn man ihnen Vertrauen schenkt.

Sie werden also nicht nervös, wenn Oliver Mebus plötzlich hinter dem falschen Tor auftaucht?
Überhaupt nicht. Wir haben das ganz gut im Griff, wenn der Verteidiger einen Ausflug wagt, dass dann der Mittelstürmer absichert. Von hinten sieht das alles ganz gut aus.

Three Stars

Ob er eine Sekunde lang darüber nachgedacht habe, nach den Eindrücken von Donnerstag Jonas Langmann zu einem ersten DEL-Einsatz für die Ice Tiger kommen zu lassen? Kleinendorst wusste um die vielen Varianten, die Frage falsch zu beantworten. Er sagte: „Nein. Ich meine: Nein.“ Das habe aber nichts mit Jonas Langmann zu tun („Wir haben zwei sehr gute Torhüter“ – kein Trainer auf der Welt hat diesen Satz noch nicht gesagt), aber „wir wissen alle, dass Turtle (Niklas Treutle) der Mann (die Nummer eins) ist. Ich sage meiner Mannschaft: Niemand von uns ist perfekt, ich nicht, meine Spieler nicht. Aber es geht darum zusammenzuhalten, aneinander zu glauben, füreinander zu spielen. Ich kann solche Sätze nicht sagen und mich im ersten Moment, in dem irgendetwas nicht ganz richtig läuft, gegen meine Spieler stellen. Ich wusste aus Gesprächen mit einigen meiner Spieler, dass er heute genauso spielen würde.“

Spieler, die in Nürnberg während eines laufenden Spiels mit Sprechchören gefeiert wurden (spontan erstellt, Ergänzungen bitte in den Kommentaren): Martin Müller, Gerhard Hegen, Jaro Mucha, Paul Geddes, Sergio, Sergio Mohmessoooh, John Craighead, Oliver Mebus und seit diesem Sonntag Andreas Eder. Und warum? Weil er es verdient hatte. Sein Pass auf Ramoser, sein Auftritt in Unterzahl, sein Tempo, sein Motor. Kleinendorst sagte, dass er nicht verstehen könne, warum man Daniel Fischbuch nicht in seiner Mannschaft haben wolle (@eisbären_b). Selbiges gilt für Andi Eder und den EHC München.

Irgendwann im Herbst 2018 war ich André Dietzsch in einer Loge der Arena gegenüber gesessen. Auf dem Eis wurde Eishockey gespielt, ausschließlich von Gitterspielern. Wir haben uns über das Training von Marathonläufern unterhalten, über eine neue Eishalle, deren Fertigstellung da noch realistisch erschien, und über Eugen Alanov. Der Mann, dessen Beförderung zum Sportdirektor der Ice Tigers damals noch nicht einmal der wahnwitzige Gedanke eines Lokalsportjournalisten war, sagte, dass Alanov eigentlich in keiner Mannschaft in der vierten Reihe spielen dürfe und schon gar nicht auf der falschen Seite der Plexiglasbande stehen. Nicht ganz ein Jahr später hat Alanov sein vielleicht bestes Spiel im Ice Tigers-Trikot gemacht. Alanov war präsent (wie immer), unangenehm (wie immer), schnell (wie immer). Neuerdings aber fällt Alanov auch dadurch auf, dass er Angriffe beendet – durch einen Abschluss (wie seine Direktabnahme an die Latte) oder durch ein kluges Zuspiel, und nicht durch Aktionen, in denen er sich selbst verzettelt oder einen überhasteten Abschluss. Kann trotzdem sein, dass Alanov in dieser Saison wieder einmal in der vierten Reihe auflaufen wird – in dieser Mannschaft aber sollte das keinen Unterschied machen.

Ehrenvolle Erwähnung: Kevin Schulze, Joachim Ramoser, Patrick Reimer.

8 Kommentare in “Spiel 4: Wie einst Hubert Schwarz

8 Comments
  1. Eine ganz starke Teamleistung, der Auftritt hätte auf jeden Fall mehr als die bekannt gegebenen knapp 3800 Zuschauer verdient.
    Von einer kurzen Drangphase im zweiten Drittel mal abgesehen, war aber auch von den im Vorfeld hoch eingeschätzten Haien nicht besonders viel zu sehen, was die Leistung der Ice Tigers aber nicht schmälern soll. Über die gesamte Spielzeit gesehen war das meiner Meinung nach der bisher beste Auftritt in dieser Saison.
    Ich tue mich bisher schwer mit den Three Stars, da eigentlich kaum einer richtig herausragt. Diesmal Shutout-Treutle. Klar hat er sich die Erwähnung verdient, genau wie die anderen. Mich beeindruckt aber immer mehr, wie geschlossen dieses Team aufrtritt. Ein sehr gutes Zeichen! Und eine deutlich erkennbare Handschrift des Trainers!

  2. Ich möchte die formale Vorgabe meines Namensvetters gleich mal aufgreifen und aus den „Three Stars“ die „Drei im Fokus“ machen:
    Als erstes wäre das – aus ganz persönlichen Gründen – meine eigene Tochter, die mit fünf Jahren ihr
    erstes Eishockey-Live-Spiel erleben durfte/ musste. Nach dem ersten Drittel hat sie die Frage nach dem Gefallen des ganzen mit einem klaren Daumen-runter-Symbol beantwortet, nach der Schlusssirene und der Ehrenrunde hat sie die gleiche Frage mit einem Daumen-hoch bewertet!
    Angesichts der stetig zunehmenden Nachwuchsförderung im Eishockey kann ja die Verjüngung im Fanbereich ja nicht schaden 😉 (Nebenaspekt: Kann mir jemand sagen, warum Pucki während des Spiels so wenig hinter der Bande zu sehen war? Habe ich ihn nur nicht wahrgenommen oder gibt es da Einschränkungen von oben?)
    Der zweite im Fokus war für mich Will Acton. Da in etlichen Interviews der Spieler zu lesen war, das sich im Vergleich zur Vorsaison soviel zum positiven geändert hat und auch bei etlichen die Körpersprache (nmM) eine andere ist, war ich von Will Acton ehrlich enttäuscht. Ich will hier kein kleinliches Bashing betreiben – aber das er meist mit angezogener Handbremse übers Eis geskatet ist, bei Puckverlusten selten bis kaum nachsetzt und ich auch bei Situationen an der Bande ihn meist als zweiten Sieger wahrgenommen habe, lässt mich ernsthaft zweifeln das er bei der Rückkehr von Dupuis, Schwartz und O`Brien (gibt es von ihn schon Neuigkeiten?) noch auf der Bank sitzen wird!
    Die dritte Person die ich in den Blick nehmen will ist Moritz Wirth. Er kam mitten in der Vorbereitung und hat eigentlich sowohl in den Testspielen, wie auch am ersten DEL Wochenende viel Einsatzzeit gehabt. Soweit ich das beobachten konnte, stand er aber weder gegen Wolfsburg noch gegen Köln nur eine Sekunde auf dem Eis! Gibt es dafür eine Begründung?
    Allen Lesern und Kommentatoren wünsche ich noch eine schöne Woche!

  3. Vorweg: Ich bin sehr froh, dass es den Blog weiterhin gibt! Dafür schon mal Dankeschön.
    Da dies mein erster Kommentar hier ist, werde ich mich mal kurz halten (in Zukunft wird das möglicherweise länger).

    Ich freue mich sehr für Treutle (Shutout mit super Leistung nach einem eher mittelmäßigen Spiel gegen WOB), Reimer (erstes Saisontor), Fischbuch (kann zeigen, was er wirklich drauf hat), Alanov (dass hier immer an ihn geglaubt wurde und er sich entwickeln durfte).

    Ich würde mich sehr für Wirth freuen, wenn er wieder mehr Eiszeit bekommt. Ich fand ihn sehr, sehr gut in seinen bisherigen Spielen!

    Und last but not least: Ich hoffe außerordentlich, dass man Andi Eder hält (halten kann) und ihn längerfristig verpflichtet. Er gibt 110% für das entgegengebrachte Vertrauen und die Verantwortung. Und ich könnte mir vorstellen, dass er persönlich auch lieber hier zum Führungsspieler reifen möchte, als in München auf der Ersatzbank zu sitzen.

  4. @ Norbert 2:

    Zu Wirth erklärt Kleinendorst in der EHN, dass er gerne mit 6 Verteidigern spielt, um den Spielfluss zu erhöhen. Daher hat Wirth nach der Rückkehr von Weber nicht mehr gespielt. Er will dazu mit dem Sportdirektor sprechen, was unter diesen Umständen das Beste für Wirth ist.

  5. Leider war ich Krankheitsbedingt nicht in Arena sondern nur Fernsehzuschauer. Da ist die Sicht auf das Spiel eine andere, trotzdem wichtige 3 Punkte die wir sehr gut gebrauchen können. Mike Stewart bekommt einen kleinen Vorgeschmack darauf, was es bedeutet einen Low Budget Team zu trainieren oder ein mit teuren Stars gespicktes Team zu coachen. Die Nervosität macht sich in Köln breit und leise Zweifel am Trainer und das nach 2 Wochenenden.

  6. Spätestens nach der Rückkehr von Gilbert könnte für Wirth die Wahrscheinlichkeit eines Erhalts von Eiszeiten weiter sinken Nur als Bankdrücker ist er einfach zu schade und seiner Entwicklung nicht damit nicht gedient.
    Die Offiziellen müssen schnellsten eine für ihn vernünftige Lösung finden.

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