Spiel 55: Fox on the run

Und wieder standen wir in einem stinkenden Gang vor einer schmucklosen Kabinentür. Das perfekte Szenario für eine weitere Reportage vom Ende der Eishockey-Welt, so wie 2007 in Mannheim, 2010 in Hannover, so wie immer in Wolfsburg, so wie vor einem Jahr in Nürnberg. Doch diesmal war alles anders, diesmal ließ der Bass die Tür vibrieren. Diesmal passte die Playlist nicht zu einem weiteren Playoff-Aus. Diesmal öffnete sich die Tür und herauskam ein grinsender Tim Bender. Über ein 3:2, das sich tatsächlich wie Playoffs angefühlt hat, in dem ein Playoff-Fuchs gezeigt hat, dass er viel zu wichtig ist, um ihn hinter der Plexiglasbande stehen zu lassen und dessen Aufarbeitung nur noch einen Klick entfernt ist.

Warm-up

  • Fischtown erlebt die erfolgreichsten 52 Spiele, seitdem an der Wesermündung Eishockey gespielt wird. Fischtown erlebt, wie sich erst die zwei wichtigsten Verteidiger (Chris Rumble, Mike Moore) mit Kopfverletzungen verabschieden und dann der torgefährlichste Stürmer (Jan Urbas). Fischtown erlebt, wie den Pinguins gegen Ende der Saison die Kraft ausgeht. Fischtown erlebt aber auch, wie sich diese Pinguins mit einem Fuß auf dem Strand wieder ins Leben zurückkämpften. Und Fischtown erlebt, wie sich die Geschichte an diesem 10. März 2019 29 Sekunden vor dem Ende noch einmal zu wiederholen scheint.
  • Und doch ist die Saison 2018/2019 die schwächste in der DEL-Geschichte der Fischtown Pinguins – trotz Rekord in der Punkterunde, trotz des großartigen Widerstands in der ersten Playoff-Runde. Bremerhaven wird nicht ein drittes Mal in Folge an München scheitern. Ob sie in der geschichtlichen Nachbetrachtung behaupten können, ein weiteres Mal am Meister gescheitert zu sein, erscheint derzeit noch immer sehr unwahrscheinlich, kann aber auch nicht ausgeschlossen werden.
  • Die drei Three Stars der Pinguins in dieser Serie: Maxime Fortunus, Chad Nehring und Alex Friesen. Ehrenvolle Erwähnung gehen an den verteidigenden Stürmer Miha Verlic und an die Abrissbirne auf Schlittschuhen namens Will Weber.
  • Und noch ein Nachtrag zum bemerkenswerten Auftritt von Alfred Prey in Nürnberg: Es war gar nicht der Deutsch-Macher-Artikel, der Fischtowns Teammanager den Moosbüffel in sich hat entdecken lassen. Prey bezog sich auf den Nachdreher des ersten Spiels, indem ich schilderte, wie der Verteidiger Nicholas B. Jensen den Verteidiger Marcus Weber tief in dessen Drittel an die Bande nagelte. Dafür soll ich mich also schämen. Das war es, was Prey so erzürnt hatte, dass er selbst im Magenta-Sport-Interview noch darauf einging.
  • Noch einmal: Wirklich unsympathisch war das alles gar nicht. Als Berichterstatter in Nürnberg lernt man schnell, mit solch emotionalen Konfrontationen umzugehen – spätestens, wenn einen der Manager der Ice Tigers noch während eines Spiels eine Klage androht („Härr Behm, ich überlege, Sie verklage…“, hat er sich dann doch anders überlegt, der Otto Sykora). Mit dem, was Prey als einzigen Weg verkauft, DEL-Eishockey am Standort Bremerhaven zu sichern, schadet er dem deutschen Eishockey. Trotzdem gebührt ihm für diesen Überlebenswillen Respekt – und dafür, dass er es offenbar schafft, diese Zähigkeit Jahr für Jahr auf seine Mannschaft zu übertragen.
  • Und zum Abschluss dieses Bremerhaven-Teils, eine Auswahl der Lieder, die der Arena-DJ einspielte: die komplette Besetzung der „Best-of-80s-Partyhits“, Atemlos, das Flieger-Lied (die Tanz-Szenen einer komplett dauergewellten Fanblock-Reihe werden mich und meinen Therapeuten noch länger beschäftigen) und Johnny-Däpp von Lorenz Büffel, ein Song, von dem ich stolz behaupten darf, dass ich bis heute noch nie von ihm gehört hatte.
  • Spieler, die beim Verlassen der Kabine Betreuer Ralf Neiß ihre Hilfe beim Beladen des Transporters anboten: Philippe Dupuis und Chris Brown. Spieler, deren Hilfe Neiß annahm: keine.
  • Spieler, mit denen ich nach dem Spiel gesprochen hatte: Jason Bast, Tim Bender, Dane Fox und Oliver Mebus. Spieler, die nicht Niklas Treutle für die Viertelfinalqualifikation verantwortlich machten: keine.
  • Bei Marcus Weber und Brandon Segal halten sich die Ice Tigers streng an das bei Gehirnerschütterungen übliche Protokoll. Das schließt einen Einsatz im Verlauf der Viertelfinalserie aber nicht aus. Bei Taylor Aronson und Brett Festerling gibt es keine neue Sprachregelung. Wobei man einen Einsatz von Festerling am Mittwoch wohl ausschließen kann.
  • Die Termine für das Viertelfinale gegen Mannheim: Mittwoch in Mannheim (19.30 Uhr), Freitag in Nürnberg (19.30 Uhr), Sonntag in Mannheim (19 Uhr), Freitag in Nürnberg (19.30 Uhr). Bei einem Verlauf über mindestens sechs Spiele hätten die Ice Tigers drei Freitags-Heimspiele. Unter der Woche treffen sich die beiden Teams nur zum Auftakt. Vorweg nur eine kurze Einschätzung zu dieser Serie: Ice Tigers und Adler treffen sich zum neunten Mal in den Playoffs, acht Mal begann der Sommer in Nürnberg mit einer Niederlage gegen Mannheim. Noch nie zuvor war die Favoritenrolle so klar verteilt.

Das Spiel

Wenn man schon vor dem ersten Bully wüsste, wie die Spieler nach einem solchen Playoff-Spiel aus der Kabine geschlichen gekommen, würde man so manches Urteil abmildern. Natürlich gibt es dazu keine weiteren Informationen. Bremerhaven wirkte aktiver, mutiger, verzweifelter. Dass soll aber nicht bedeuten, dass die Ice Tigers nicht alles auf dem Eis gelassen hatten. Vielleicht waren es aber auch nur die absurden Geschehnisse in den Verlängerungen am Freitagabend, die mich am kollektiven Willen dieser Ice Tigers haben zweifeln lassen. Beschränkt man sich hingegen auf die lange Zeit, die die Ice Tigers in Unterzahl hatten überstehen müssen (kein Netz, um das mit Zahlenmaterial zu unterfüttern), konkretisiert sich hingegen schon das Bild eines eingeschworenen Kollektivs, das bereit ist, alles füreinander zu tun. Dazu kam ein weiteres überragendes Spiel von Niklas Treutle. Das und die Tore von Chris Brown und Tom Gilbert reichten bereits, um Fischtown nach 59 Minuten und 31 Sekunden trotz einer eindeutigen Schussstatistik zu Gunsten der Pinguins zu besiegen. Danach wurde erstmals wieder ein Playoff-Monster im Ice Tigers-Trikot gesichtet. (Ich muss mich kurz fassen, dem Laptop auf meinem Schoß geht die Energie aus)

Der Moment

Muss dem Jubel von Dane Fox gewidmet werden, auch wenn sich die Ausparkversuche einer sehr klassischen Spielerfrau lange nach dem Spiel beinahe noch in diese Kategorie gedrängt hätten. Dass sich Dane Fox nach seinem 3:2 den Schulterschutz kaputt gebjubelt hatte, dieses nette Detail habe ich bereits für einen meiner Texte für die ausgedruckten Nürnberger Nachrichten (Montagsausgabe – Kaufen!) missbrauchen müssen. Fox hat genauso gejubelt, wie er in dieser Serie gespielt hat. Wenn er denn spielen durfte. Lässt sich im Nachhinein natürlich immer behaupten: Mit Fox im Aufgebot hätten sich die Ice Tigers (und mir) die Fahrt an die Nordseeküste sparen können. Fox hat in dieser Saison seine Souveränität verloren, Fox dachte zu viel nach, gerade einem solchen Spielertyp kann das nur schaden. Am Mittwoch aber war bereits wieder der alte Fox on the run. In den Playoffs aber ist fahrlässig, auf einen solchen Fox zu verzichten. Das wird auch Martin Jiranek erkannt haben.

Three Stars (in aller Kürze)

Dane Fox, der für diesen Siegtreffer gearbeitet, der sich auf diesen Siegtreffer immer wieder vorbereitet hatte. Fox hat sich bei jeder Gelegenheit vor dem Bremerhavener Tor mit mit dem beeindruckenden Will Weber angelegt, hatte gedrückt, gecheckt, geschoben. In der 64. Minute hatte er es mit Patch Alber dann viel leichter.

Niklas Treutle, keine weitere Erläuterung nötig.

Auch wenn es langweilig ist: Chris Brown, ein Tor, ein Assist, so viele gute Szenen. Am frühen Samstag habe ich geschrieben, dass es großartig wäre, den Texaner in einer echten Playoff-Mannschaft zu erleben. Vielleicht geschieht das ja sogar doch noch in diesem Frühjahr.

Und sonst?

Widmen wir uns morgen einen Podcast den Ice Tigers. Irgendwann im Laufe des Montagabends gehen die #Sitzplatzultras (auf Spotify, nordbayern.de, iTunes, Soundcloud) online.

Haben wir den Winter tatsächlich wieder hinter uns gelassen. Sturm Eberhard hätte eigentlich perfekt zu einem Saison-Aus gepasst. Heute aber war alles anders. Nur noch 249 Kilometer (und 13 Prozent Akkuleistung).

7 Kommentare in “Spiel 55: Fox on the run

  1. Kann eine Mannschaft (unverdient) wirklich so viel Glück gepachtet haben wie unsere. Ja sie kann. Von 3 gespielten Partien waren wir vielleicht 40 Minuten das bessere Team und das gegen einen stark dezimierten Gegner der zu Unzeit einige wirkliche Leistungsträger durch Verletzungen oder Sperre verlor. Aber so ist es im Sport wir haben ein Tor mehr erzielt und die Serie zu unseren Gunsten entschieden, nur das zählt. Mit dem Erreichen des vierteifinales scheint das Minimalziel erreicht zu sein. Und durch die 2 Heimspiele lässt sich der finanzielle Schaden noch begrenzen. Ob es vielleicht einen ähnlichen Verlauf nehmen kann wie der ERC 2013/14 ?? Ich weiß es nicht. Nichtsdestotrotz überwiegt die Freude auf die mehr als unverhofften Playoffs gegen Mannheim.

  2. Hallo Sebastian, @Otto und der Rest der „gerne Träumenden“,
    ich träume zwar auch sehr gerne, doch bei unseren Tigers in dieser Saison, höchstens nur Alpträume.
    Denn aus welchen Gründen sollten wir mit unserer immer wiederkehrenden 4in1 Mannschaft (ca.11/12 Mannschaftsspieler + 3/4 Einzelspieler) die seit langem beste Mannheimer Mannschaft mit aktuell einem der besten zwei DEL-Trainer schlagen? Danach würde wahrscheinlich der sehr gut sortierte Münchner Kader mit dem nächsten Trainerfuchs (welchen wir zur Zeit definitiv nicht haben, siehe Einsatzzeiten von Fox…) auf uns warten.
    Ja, es gab das Wunder von Bern, noch ein paar andere und das von Ingol… Doch Ingoldorf (sorry, die Finger könnten sich doch nicht beherrschen 😂) trat damals bereits ab Januar als richtige Mannschaft auf, was ich bei uns bis heute nicht wirklich beobachten kann.
    Also, schön und gut, wir haben zwei Heimspiele mehr, wichtige Einnahmen und das sogenannte Minimalziel erreicht. Nicht mehr und nicht weniger, der Rest wurde in den letzten Wochen von dir, Sebastian, und vielen anderen hier (kompetent wie immer) beschrieben und aufgearbeitet…und Wunder geschehen im Nürnberger Eishockey so schnell nicht (da gibt’s ja noch die DEL und ihre Panda’s)…deshalb träum ich „realistischer“ 😃

  3. Die Specialteams und Treutle haben das Viertelfinale möglich gemacht. Ansonsten waren stark dezimierte Bremerhavener über weite Strecken das bessere und engagiertere Team. Erst als ihnen zunehmend die Kräfte ausgingen konnten sich die Ice Tigers wieder besser in Szene setzen, freilich ohne das Spiel zu dominieren.

    Gegen Mannheim wird das bisher gezeigte bei Weitem nicht reichen. Spieler wie Acton, Buck, aber auch Pföderl müssten nun nochmal richtig zünden – aber kann man daran noch glauben?
    So wäre ein Ausscheiden ohne allzusehr vorgeführt zu werden schon positiv zu werten, und mehr wäre schlichtweg sensationell.

  4. Das Viertelfinale ist erreicht, auf Umwegen und hart erarbeitet, aber es ist erreicht. Ich gebe zu ich hätte es nach dem Spiel am Freitag nicht für möglich gehalten.
    Wie bereits geschrieben, es waren die Special Teams (allen voran das Penalty-Killing) als eben auch Treutle, Treutle und immer wieder Treutle die die Serie gegen Mannheim möglich gemacht haben.
    Ich freue mich vor allem für die Vereinskasse, da die beiden garantierten Heimspiele dieser sicher gut tun werden.

    Trotzdem möchte ich noch ein, zwei oder mehr andere Spieler ansprechen welche mir aufgefallen sind.

    Dane Fox: Vor allem in den Play-Offs ein enorm wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft, jemand der den Gegner nervt, der immer arbeitet. Immer dann wenn er seinen Instinkt nutzt und sich nicht provozieren lässt ein Spieler den man nie aus dem Kader streichen darf. Hat sich mit dem Siegtor belohnt.

    Shawn Lalonde: Gestern verbessert, nicht nur aufgrund des Tores. Macht zwar defensiv immer wieder haarsträubende Fehler. Gestern aber wieder stärker als Offensivverteidiger. Was so alles möglich ist, wenn man eben nicht in der Kühlbox sitzt.

    Milan Jurcina: Hat seine Fehlerquote aus der Hauptrunde minimiert und setzt jetzt auch mal seinen Körper ein. Hat die unnötigen Strafzeiten zudem abgestellt. Scheint wieder etwas mehr auf der Höhe zu sein als noch vor ein paar Wochen.

    Und hoffentlich haben wir jetzt endlich unsere Lehren aus den Strafzeiten gezogen. Kaum hatte man das ab dem 2. Drittel im Griff schon war man im Spiel. Gegen Mannheim wird man sich nicht so viele Unterzahlsituationen erlauben können.

    Dennoch auch mal ein Kompliment an die Mannschaft, in einer schwierigen Saison und einer harten Serie die Oberhand behalten. Es hat schon andere Nürnberger Mannschaften in den POs gegeben, die so eine Serie wohl verloren hätten. Daher an dieser Stelle auch ein Lob trotz der nach wie vor sichtbaren Baustellen.

  5. Nach vielen Kritiken muss ich die Mannschaft ehrlich loben. Man könnte deutlich sehen, dass sich jeder eingebracht hat und das Spiel weder nach dem 0:1 noch nach dem unglücklichen Ausgleich so kurz vor Schluss hergeben wollte. Da sind Eishockeyspieler doch irgendwie komische Typen. Wenn es darauf ankommt, gibt jeder irgendwie alles bis zum unvermeidlichen Ende. Wie so häufig dann doch irgendwie versöhnlich. Gewisser Respekt auch vor einem Lalonde, wo ich am Freitag Nacht noch dachte, der soll bitte nie wieder bei uns spielen, und dann spielt er auf einmal diszipliniert und lässt alle Hinterhältigkeiten im Bus. Dane Fox hat es schön gesagt (sinngemäß) it’s all about leadership. Insoweit ist für mich neben Treutle Patrick Reimer einer der Stars dieser Serie, auch wenn er nicht als Torjäger in Erscheinung getreten ist. Ein echtes Vorbild.

  6. Hallo,

    glücklicher Sieg, nehmen wir mit. Unglücklich ausgeschieden sind wir auch oft genug.

    SAP ist kaum zu schlagen, zu kompakt und schnell. Vielleicht mit Glück ein Sieg, mehr wäre wirklich eine Überraschung. Aber genau das denkt Mnhm auch. Darin liegt vielleicht eine Chance.

    Wenn man das Thema mit den Doppel-Flaggen (netter Tweet von ShorthandedNews dazu) ausblendet, kann man vor der Leistung von Nehring, Fortunus & Co. nur den Hut ziehen. Vom ersten Spiel abgesehen, war das eine wirklich starke Leistung einer Rumpftruppe. Die Besten werden wie immer weiterziehen, neue werden folgen.

    Nach dem gestern Berlin faktisch die Verpflichtung von Pföderl auf Twitter bestätigt hat, wäre es nett wenn er endlich wieder Eishockey spielen würde. Für seinen aktuellen Arbeitgeber. Danke!

    Gruß
    Stefan

  7. Natürlich hatten die Ice Tigers neben einem mega starken Niklas Treutle und sehr effektiven Special Teams auch viel Glück. Brauchten sie auch nach ihren vielen Disziplinlosigkeiten.

    Aber andersrum kommt selten eine Mannschaft weiter, die in ÜZ 0 aus 30 stehen hat. Auch wenn viele Leistungsträger gefehlt haben, muss es da irgendwann klick machen. Das haben Felski und auch Popiesch ja auch bestätigt. Trotzdem natürlich riesen Respekt an den Kampfgeist der Bremerhavener. Nicht auszudenken was unser Team erreichen könnte, wenn alle Spieler diesen Willen zeigen würden.

    Aber eines muss man auch sagen. Gestern hat man ab dem 2. Drittel gesehen, was gehen kann, wenn die Ice Tigers von der Strafbank fernbleiben und sich auf ihr Spiel konzentrieren. Nach dem späten Ausgleich und dem Freitagsspiel im Hinterkopf, dann in der Verlängerung des entscheidenden Duells so eiskalt den Sack zuzumachen, das war schon stark.

    Besonders für Dane Fox freut es mich. Und ja, ich denke, er sollte gegen die Adler gesetzt sein. Er verkörpert die Play Offs wie kaum ein anderer in unserem Team. Im entscheidenden Moment vor dem Tor eingeparkt, mehrere Stockchecks gefressen und statt zurück zu schlagen, den Siegtreffer markiert.

    Ebenfalls stark in der Serie und wichtig fürs Team Chris Brown (was ein Comeback nach der Verletzungspause), Patrick Reimer (Fox hat ja im Interview gesagt, wie wichtig Reimer’s Ansprache in der Kabine war, nachdem andere Leader wie Segal und Festerling ausfalle) und natürlich Niklas Treutle (mit den tausend Armen und Beinen).

    Bleibt abschließend festzuhalten. Gegen die Pavelschen Adler haben wir keine Chance, also nutzen wir sie (und haben noch etwas Spaß in den Play Offs).

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