Spiel 31: Mit Gustaf im Büro

Foto: Thomas Hahn/Zink

In einer Nacht, in der Tausende Menschen durch die Dunkelheit marschierten, in großen, unförmigen schwarzen Langarm-Shirts, ratlos, nachdenklich unterwegs nach Hause oder in die nächste Bar, um bei einem Schnaps dem Geheimnis dieser Sportart näher zu kommen, stehen 419 Kilometer entfernt im Landwassertal, in einem Eisstadion, das wahrscheinlich das schönste der Welt ist, zwei Männer in Anzügen und warten zunehmend nervös auf die Eistiger aus Franken. Sie tragen dunkelblaue Sakkos, die gleichen Einstecktücher, die gleichen beigen Chinos, die gleichen brauen Lederschuhe und Schweizer Namen. Einer nennt sich Marc Gianola, man sieht ihm an, dass er Eishockey gespielt hat. Einer heißt Fredi Pargätzi, so wie ein Zirkusdirektor und irgendwie passt das zu seiner Aufgabe… OKAY, Claas, ES REICHT. Wir wollten dir eine Chance geben, Resozialisierung, wir wollten an dich glauben, wenn dir niemand mehr glaubt, du solltest auf Tiger starren und nicht in den Spiegel. Aber so geht das nicht, die Leuten klicken hier weiter, weil sie seriös unterhalten werden wollen. Da brauchst du gar nicht so hysterisch zu lachen, Relotius. Schleich dich.

Warm-up

  • Gustaf Wesslau ist im Sommer 2015 nach Köln gewechselt. Er ist mittlerweile in seiner vierten Saison bei den Haien angestellt, die in dieser Zeit einmal das Finale erreicht haben und zweimal im Viertelfinale gescheitert sind. Gerade an solchen Abenden wird einem klar, wie traurig es ist, dass der beste DEL-Torhüter der letzten Jahre in dieser Liga ohne Titel bleiben wird.
  • Haimspiel war auch da. Als der Kollege seine sieben Sachen zusammenpackte, drehte er sich zu Roman Horlamus um und fragte: „Wie habt Ihr denn das gemacht?“ Und sagte, ohne eine Antwort abzuwarten, „wir wissen auch nicht, wie wir das Spiel gewonnen haben“. An dieser Stelle könnte man diesen Blogeintrag auch einfach beenden.
  • Kluger Gedanke zweier Fans, die ich am Freitagmittag in der Stadt getroffen hatte: Team Canada/Spengler Cup 2018 ist besser als Team Canada/Olympische Spiele 2018. Natürlich ist das streng hypothetisch und strengstens albern, aber gerade das macht Spaß. Auf der Torhüterposition wage ich keine Bewertung. Fucale scheint ein klassischer Montreal-Draft-Bust zu sein, ist aber sicher talentiert, Jared Coreau ist vor allem riesig. In Pyeongchang hingegen war sogar Justin Peters mit dabei. In Südkorea lief Chris Lee auf, dafür darf man in Davos einen möglicherweise künftigen NHL-Starverteidiger beobachten. Dante Fabbro ist der interessanteste Kanadier in der Vaillant Arena – dazu der immerhin unterhaltsame Kevin Bieksa, Kyle Quincey und Patrick Wierioch. Vorteil Spengler Cup. Im Angriff tummeln sich da wie dort verlässliche NHL-Stammkräfte (SC: Mitchell, Winnik, Moore/OG: Bourque, Kelly, Roy) und große Talente, die den Durchbruch nicht geschafft haben (SC: Dalpe, Boychuk/OG: Brule, Vey). Ausgeglichen. Insgesamt ist die Spengler Cup-Auswahl jünger, frischer und ein weiterer Grund, sich auf das Turnier zu freuen.
  • Für die Ice Tigers laufen SHL-Torjäger Bryan Lerg (aktuell bei Ambri-Piotta unter Vertrag), der Deutsch-Schweizer Martin Ness (groß, möglicherweise unterschätzt, Krefelder Vergangenheit – also ich erkenne da ein Muster) und Verteidiger Jake „don‘t call me Isaac“ Newton, der aus welchem Grund auch immer kurzfristig in Bayreuth hatte Eishockey spielen müssen, der nach dem Spengler Cup aber wieder zurück nach Finnland wechselt. Die Lebensläufe von Lerg und Newton klingen, nunja, spannend. Ness dürfte selbst davon überrascht sein, dass er tatsächlich beim Spengler Cup auflaufen darf. Aber auch auf dem Leihspielermarkt scheinen die Ice Tigers kein großer Player mehr zu sein. Die Spieler an sich sind nicht teuer, der Spengler Cup ist für alle attraktiv, gerade für jene auslaufenden Verträgen. Nur lassen sich die abgebenden Klubs die Bereitstellung etwas kosten.
  • Aber wer braucht schon einen Show-Spieler wie Linus Klasen, wenn er Brandon Buck hat? Offensichtlich der HC Davos, wahrscheinlich, weil er Buck nicht mehr hat. Vor einer Woche hat der Spengler Cup-Veteran nicht so ausgesehen, als sollte er bereits wieder Eishockey spielen. Was nach dem Spiel gegen Bremerhaven passiert ist, darf man durchaus bemerkenswert nennen. In Berlin war er schon wieder sehr auffällig, gegen Köln bereits wieder der beste Mann auf dem Eis.
  • Berlin verliert, Krefeld verliert, Iserlohn verliert, Ingolstadt gibt einen Punkt an Wolfsburg ab. Das 1:2 gegen die Haie hat keine großen Auswirkungen. Noch nicht. Wer zum Aufholen gezwungen ist, darf sich jedoch keine Heimniederlagen gegen (vermeintlich) direkte Konkurrenten erlauben. 16 Punkte mehr als die Ice Tigers hat die Mannschaft von Peter Draisaitl geholt. 53 Minuten lang hat man sich an diesem Freitag fragen dürfen, wie das eigentlich möglich ist. In nur 17 Sekunden haben die Ice Tigers dann selbst die Antwort gegeben.

Das Spiel

Natürlich könnte man nun vortrefflich über das gelöschte Hochseecontainerschiff mit der Nummer 68 diskutieren. Oder über den nachlässigen Philippe Dupuis. Über Dane Fox, der seinen Mann nicht unter Kontrolle hatte. Oder über Niklas Treutle, der „diesen Schuss von 200 Mal 199 Mal hält“ (Martin Jiranek). Oder aber man fragt, warum es überhaupt so weit hatte kommen können. Warum die Haie nur zwei Tore brauchten, um ein Spiel zu drehen, in dem sie die meiste Zeit klar unterlegen waren. 28 Tore haben die Ice Tigers zuletzt geschossen – in gerade einmal fünf Spielen. Nicht alle davon waren das Ergebnis herrlicher Spielzüge oder unhaltbarer Schüsse. Nur phasenweise hatten sich ihnen in diesen fünf Partien starke Torhüter entgegengestellt. Keiner hatte das Niveau von Gustaf Wesslau, der an diesem Freitag einen ganz normalen Tag im Büro erlebte. Er erlaubte sich und Jason Bast eine kleine Lücke, ansonsten war sein Stellungsspiel fehlerfrei, seine Parade gegen Leo „ain‘t no Datsyuk `cause there‘s only one Datsyuk“ Pföderl war großartig. Wesslau war an diesem Abend zu gut für die Ice Tigers, die eigentlich ziemlich genau wissen sollten, wie man Wesslau erst nervt und dann bezwingt. Künstlerpech? Nein, Martin Jiranek war trotzdem sauer, wirkte sogar ein kleines bisschen angepisster als nach vermeintlich schlimmeren Heimniederlagen gegen sehr viel schwächere Gegner. „Wir müssen das 2:0 machen“, sagte der Cheftrainer-Sportdirektor-Trendsetter, „das ist die Geschichte dieses Spiels.“ Ein Spiel, das Köln gewonnen hat, weil Wesslau zumindest an diesem Abend besser war als Treutle, weil die Haie in den entscheidenden Sekunden erst ihr Talent bewiesen und dann effizient waren, vor allem aber, weil die Ice Tigers sie ließen.

Foto: Thomas Hahn/Zink

Der Moment

Der Pass war gut, aber eigentlich nicht gut genug, um ihn in einer Bewegung in eine Torchance zu verwandeln. Will Acton hat es trotzdem geschafft, weil er gut ist. Man sieht immer öfter, wie gut er wirklich ist. Den Puck hat er danach geräuschvoll an die Latte gesetzt. Major League Bing. Dem 2:0 kamen die Ice Tigers an diesem Abend nicht mehr als in der 20. Minute. Es war nicht Actons einzige Chance, aber seine beste. Soweit so lobenswert. Acton ist es allerdings auch mindestens zweimal gelungen, dass Power-Play der Ice Tigers ohne Not zu sabotieren. Dank @le_affan steht mir ein so noch nicht dagewesenes Statistikangebot zur Verfügung. Zwei hochinteressante Zahlen aber kann mir selbst dieser rätselhafte frankophile Eishockeykenner nicht bieten: Wie viele Strafminuten für den Gegner hat Daniel Weiß in dieser Saison bereits gezogen? Und wie viele Power-Plays hat Acton durch einen schlampigen Pass abgebrochen? Ohne das Risiko widerlegt zu werden, behaupte ich, dass diese beiden Ice Tigers diese beiden Kategorien ligaweit anführen.

Three Stars

Brandon Buck ist freundlich, redselig und an solchen Abenden der beste Ice Tiger auf dem Eis. Es gibt auch weiterhin nichts an dieser Verpflichtung auszusetzen.

Mike Mieszkowskis Schuss aus der Drehung hat gut ausgesehen, war dann aber doch keine Herausforderung für Wesslau. Auch dieser große, unterschätzte Krefelder hat bislang keineswegs enttäuscht. Beeindruckender aber fand ich in dieser vierten Reihe Marcus „Nein, nicht Marco (ich bin es leid)“ Webers Leistung. In der 54. Minute hätte er zwar irgendetwas anderes machen sollen, als den Puck auf Milan Jurcina zurückzulegen – alles wäre besser gewesen. Aber ansonsten hat der Verteidiger wieder einmal einen guten Power Forward gegeben. Vielleicht nicht zum letzten Mal. Allein mit der Rückkehr von Chris Brown können die Ice Tigers rechnen. Der Texaner kommt für zumindest ein Spiel beim Spengler Cup in Frage.

Ansonsten gibt es diesmal keinen weiteren klaren Kandidaten: Bast war wieder besser, Bassen okay und Tom Gilbert genau das, was man von einem Routinier mit dieser Erfahrung erwarten kann.

Und sonst?

Lesen wir voneinander in Davos.

8 Kommentare in “Spiel 31: Mit Gustaf im Büro

  1. „Wichtiger Sieg. Trotz großer Verletzungssorgen, insbesondere in der Verteidigung, hat diese Mannschaft bei einem Gegner, der verzweifelt um Anschluss an die oberen Plätze kämpft, nicht aufgegeben und im letzten Drittel an ihre Chancen geglaubt, diese dann bekommen und genutzt. Nach einem Gurken-Tor hat sich unser Keeper wie die gesamte Mannschaft Minute für Minute gesteigert und sich letztlich diesen Sieg auch verdient.“ so oder ähnlich könnte der Bereiche aus Sicht der Haie lauten, stellvertretend für die früheren Auswärtssiege der Ingolstädter, Krefelder, Schwenninger, Düsseldorfer und Haie (die bereits zum 2. mal in dieser Saison hier gewonnen haben, unglaublich).
    Insoweit stehen wir in der Tabelle auch zurecht da, wo wir sind. Warum trotz der Verletzten dieses Mannschaft gegen gleichwertige und schlechtere Gegner kaum mehr eine Führung bei Heimspielen ins Ziel retten kann, bleibt ein Rätsel und ist für mich der klare und entscheidende Rückschritt zu letzter Saison.

  2. Eine von vielen überflüssigen Niederlagen Daheim. Was auch immer die Gründe dafür sind bleibt mir wie auch den treuen Anhängern ein Rätsel. Man sieht auch das man auf den AL Positionen Spieler verpflichtet oder verlängert hat die längst den Zenit als Leistungssportler überschritten haben und kaum noch Akzente in der international eher schwachen DEL setzen können.. Es gab aber auch eine sehr positive Verpflichtung bei der ich sehr skeptisch war nach all diesen Storys aus Ingolstadt (Buck), dafür ein Mea Culpa von mir, da wurde ich eines besseren belehrt. Ansonsten stehen wir da wo wir nach den gezeigten Leistungen hingehören. Der Kampf um den 10 Platz der wenigstens die Pre Playoffs garantiert ist noch das spannendste an dieser bis zum heutigen Tag verkorksten Saison. Nach der vesauten CHL und bisher die DEL, hoffe ich dass wir uns wenigsten beim Spengler Cup nicht bis auf die Knochen blamieren. Allen beteiligten an diesem Super Blog ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2019. Mal schauen was wir dann noch alles erleben dürfen.

  3. Das war wohl die Mutter aller überflüssigen und unverdienten Niederlagen. Da waren über weite Strecken großartig aufspielende Ice Tigers zu sehen, die den Kölnern in nahezu allen Belangen überlegen waren, von der Torhüterposition mal abgesehen. Nur das zweite und dritte Tor machte man halt nicht.
    Insofern bin ich optimistisch, dass man die Preplayoffs noch erreichen wird.

    Auch meinerseits allen Blogaktivisten ein Frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch!

  4. Das war wohl tatsächlich für mich die ärgerlichste Niederlage der Saison. Und da gibt es durchaus Konkurrenz. Aber Nürnberg hatte in keinem seiner anderen Spiele den Gegner so stark dominiert und vom eigenen Tor weggehalten. Wie gerade die blaue Linie teilweise gehalten wurde, war für mich schon Klasse und hat an die letzte Saison erinnert. Beim 1:1 kann man nicht viel machen, das war einfach super gespielt. Beim 2:1 wars erst Jurcina, der einen Check unnötig zuende fährt, weshalb Mebus alleine ist und nur den Raum fürs Querlegen decken kann. Und auch Treutle, naja, jeder macht mal Fehler. Abhaken weiter machen. Ansonste hat mich nur noch eine Sache mehr geärgert als das Spiel: Der Moderator bei Telekom Sport. Herr Patrick Bernecker ist schon in den Playoffs letztes Jahr aufgefallen, aber das gestern hatte nichts mehr mit Neutralitat zutun. Er ist ein guter Moderator und emotional hat er keinen Stock drin stecken im Gegensatz zu manch anderen Kommentatoren, aber man sollte seinen Jubel bei den beiden Toren vllt doch etwas zurückhalten und nicht nur über Köln reden. Da hat nämlich auch noch ein anderes Team mitgespielt. Sonst kann man nur sagen, das ich schon an die Playoffs glaub und Nürnberg für mich auch noch potenzial für besserer Plätze hat. Das Spiel war ja nicht schlecht.
    Jetzte aber erstmal frohe Weihnachten.

  5. „Dumm gelaufen“
    trotzdem konzentriert, frisch und vor allem sehr engagiert. Kompliment an Köln zu dem Torwart aber sonst nichts.

    Ganz klar positiv:
    Mr.Weiß der in Pinizotto Manier dem Gegner unter die Haut geht ohne so dumm zu sein.
    Die BBB-Reihe ist mit extremer Geschwindigkeit und sehr viel Spielwitz immer gefährlich.

    Die Acton Reihe, aber eigentlich irgendwie bis auf Acton. Es ist echt auffällig das seine Sturmpartner immer mit zu den Besten gehören, aber irgendwie nicht wegen ihm.

    Pföderls Check!

    Eher negativ:
    Die Chancenauswertung.

    Will Acton im Powerplay. Und bei allem tollen „Major League Bing“ wäre mir ein „boäh hast du den krassen Pass gesehen“ lieber“!

    Die 17 Sekunden dürfen in so einem Spiel nicht reichen um es dann zu verlieren.

    Mannheim und der Spenglercup warten. Hoffentlich ohne Verletzte und dann im Januar wieder vollständig.
    Dazu nen saftigen Run auf die Playoffs und der Himmel ist blau.

    PS: Das Major League Bing (Aluminum) ist eher ein Klack (Holz).

  6. Kommt nicht oft vor, dass das Schussverhältnis auch die Spielanteile und Qualität der Chancen so deutlich wiederspiegelt. Aber Ice Tigers waren das klar bessere Team.
    Wirklich blöd, wenn dann am Ende die drei extrem wichtigen Punkte nicht auch wirklich eingefahren werden können. Leider gingen den beiden Gegentoren vermeidbare Fehler voraus. Ich hatte nach dem 2. Drittel wirklich auf ein 1:0 getippt, weil auch die Defensive wirklich gut gearbeitet hatte. Mir hat im Spiel auch die Disziplin gefallen. Wenn ich nicht irre, war es das erste Spiel in dieser Saison ohne Strafe gegen die Ice Tigers.
    Die Leistung lässt uns trotzdem weiterhin hoffen, denn der Kampf um Platz 10 ist noch offen.
    Vielleicht kommt doch noch ein Punkt im letzten Spiel vor Weihnachten in Mnnhm dazu. Wird sehr spannend.

    Ich wünsche allen Bloggern, Kommentatoren und Lesern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

  7. ja, was will man sagen? Da machen die Ice Tigers ein fast perfektes Spiel und man steht trotzdem mit leeren Händen da, was das Punktekonto betrifft.
    Gestern war das Team stark diszipliniert und auch defensiv kompakt. Köln hatte meiner Meinung nach sogar bis zum 1:1 schon fast aufgegeben. Da war wenig bis nichts durchgekommen. Sehr stark – das lässt hoffen auf Platz 10 und vielleicht auch mehr zumal Krefeld und Berlin nicht gepunktet haben.

    Was mir allerdings gestern auf dem Heimweg sauer aufgestoßen ist war die die Chancenverwertung beim 5:3 Powerplay sowie von Festerling. Da müssen Tore fallen.
    Über die Beihilfe zum Kölner PK durch Acton braucht man nicht weiter reden allerdings hab ich immer mehr das Gefühl, dass die Ice Tigers den wahren Acton erleben und Schwenningen nur ein Ausreiser war.
    Was mich aber wirklich erstaunt ist, was Mebus alleine für die Stabilität der Ice Tigers beiträgt. Seit er wieder im Lineup ist wirkt alles gefestigter. Für einen damals von vielen Fans gesehenen Füllspieler ist das schon große Klasse.
    Was mir gestern noch gut gefallen hat waren vereinzelte weite Pässe, wenn man das öfters hinbekommt bekommt jede Mannschaft in der DEL ihre Probleme. Auch die Adler am Sonntag.

    Ansonsten wünsch ich allen Davos-Fahrern eine gute Reise und ein schönes Erlebnis sowie allen Beteiligten hier frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.

  8. Hallo,

    Highlight: Dank Frank Blackhawk endlich mal getroffen
    Lowlight: Blockwarte

    Wünsch euch alle eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und ein geiles 2019!
    Gruß
    Stefan

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