CHL4: Das schönste Spiel der Welt

Foto: Thomas Hahn/Zink

An diesem Sonntag im September 2018, eine Woche vor dem Start der 25. Saison in der Deutschen Eishockey Liga, hat sich gezeigt, warum sich Martin Baumann, der CEO der Champions Hockey League, über die Teilnahme der Thomas Sabo Ice Tigers so sehr gefreut hat: Dieser Klub aus der Fußballstadt Nürnberg hat die CHL nicht nur verstanden, er feiert sie auch, lebt sie voller Stolz und Leidenschaft – von den Vorsängern in der Südkurve, über den vermeintlichen Topscorer, den Mannschaftsarzt, den Twistman und den Objetivfans auf der Gegengerade bis zu dem Mann, der dem ganzen Unternehmen seinen Namen gegeben hat. Mit diesem 4:3 gegen Kärpät Oulu haben die Ice Tigers noch nichts gewonnen, aber am 9. September ganz Eishockey-Europa inspiriert. Große Worte? Mag sein. Nach dem Klick wird erklärt, warum sie nur ein bisschen übertrieben sind.

Warm-up

  • Mikko Manner hat danach erklärt, warum die Ice Tigers so wichtig sind für die CHL: „In Finnland verstehen wir einfach nicht, wie großartig es sein, vor solch großartigen Fans gegen die besten Mannschaften zu spielen.“ Wahrscheinlich hat er darauf angespielt, wie trostlos CHL-Spiele in Oulu sein können; die Arroganz gegenüber einer deutschen Mannschaft, die Ignoranz gegenüber einem Spiel am 2. September war vor einer Woche deutlich zu spüren. Manner aber schien ehrlich beeindruckt zu sein von der Atmosphäre in der Arena Nürnberger Versicherung. Und von der Leistung der Ice Tigers. „Wir haben ihnen den kleinen Finger hingestreckt und sie haben gleich die ganze Hand genommen. Man muss den Gegner und das Spiel aber 60 Minuten respektieren. Deshalb ist es doch das schönste Spiel, das auf der Welt gespielt wird.“
  • Die CHL braucht Spiele wie diese. Sie braucht aber auch Teams wie die Ice Tigers, die mit 120 Fans nach Oulu fliegen; die in neun von zwölf Dritteln unterlegen sind, aber trotzdem drei von vier Spielen gewinnen. Die in zwei Heimspielen eine Atmosphäre erzeugen, die jedem Beteiligten das Gefühl gibt, gerade am wichtigsten Sportereignis der Welt teilzuhaben; und die stolz auf jeden Punkt sind, den sie erkämpfen.
  • Mindestens ein Sieg gegen Mountfield Hradec Kralove, zwei Siege gegen die Rouen Dragons – das war der Plan vor dem Beginn dieser Gruppe drei in der CHL. Nach vier Spielen sind es nun zwei Siege gegen den tschechischen Halbfinalisten und ein Sieg gegen den finnischen Meister geworden. Um sicher ins Achtelfinale einzuziehen, brauchen die Ice Tigers also nur noch zwei Punkte gegen den französischen Meister. Spätestens das 2:0 der Dragons gegen die Rasenmäher hat zwar bewiesen, dass man Rouen nicht unterschätzen sollte. Aber gedanklich dürfen sich die Fans schon einmal einen Lieblingsgegner für den 6. November zu wünschen. (Es ist zu früh, trotzdem meine Reihenfolge: SC Bern, Skelleftea AIK)
  • Es war ein Risiko, Treutle wieder gegen Mountfield HK und Jenike wieder gegen Oulu zu bringen. Und natürlich hätte es sein können, dass Kevin Gaudet das vermeintlich (und in der Vorsaison auch statistisch) beste Torhüterduo der DEL psychologisch geschwächt hätte. Es ist aber gut ausgegangen. Treutle war in beiden Spielen überragend, Jenike im wichtigen zweiten. Gaudet hat viel riskiert und alles richtig gemacht. „Andy hat auch große Eier“, stellte Gaudet fachmännisch fest. „Ich wollte, dass er zeigt, was er kann. Ich wollte, dass er es gegen die Finnen zeigt. Heute war ein großer Grund, warum wir gewonnen haben.“
  • Im Spielbericht habe ich tatsächlich vergessen, noch einmal auf die Verletzten einzugehen. Manchmal riskiert man eben auch beim Live-Schreiben viel – und macht alles falsch. Also noch einmal hier: Mieszkowski, Pohl, Fox, Gilbert und Mebus haben verletzt gefehlt, Dupuis war gesperrt (btw: schön, dass Kukkonen heute wieder hat mitspielen können). Den Sieg macht das noch wertvoller. Es gibt aber noch eine andere Betrachtungsweise: Natürlich rückt eine Mannschaft in solchen Situationen noch ein wenig enger zusammen und für einzelne Spiele kann das motivierend, vielleicht sogar ein Vorteil sein.
  • Vor allem zeigt es, dass man sich um die „Kabine“ keine Sorgen machen muss. Auch ohne Reinprecht, Steckel, Buzas, Möchel und Ehliz haben es Brandon Segal, Patrick Reimer und Tom Gilbert geschafft, die Attitüde dieser Mannschaft über den Sommer zu retten. „Es ist nicht normal“, sagte Gaudet, „dass du in einer Mannschaft so eine Kameradschaft hast. Wahnsinn.“
  • Kevin Gaudet hat es zugegeben. Es hat auch an diesem Sonntag in Nürnberg immer wieder Spaß gemacht, Kärpät Oulu beim Eishockey spielen zuzusehen: „Die Technik, die Klasse, die Schnelligkeit. Man muss ehrlich sein, das ist Top-Eishockey.“ Umso spannender wird die Antwort auf Frage sein, wie sich die Finnland-Importe in der DEL schlagen, wie Joonas Lehtivuori, Tommi Huhtala und Vili Sopanen ohne finnische Kollegen zurechtkommen.

Das Spiel

Der (gerade einmal 67 Kilogramm) leichte Aleksi Heponiemi und Rasmus Kupari haben ein bisschen gezaubert, dann sind sie nach und nach zum Wechseln gefahren. Lasse Kukkonen hat die blaue Linie zugemacht. Zwei Minuten hat es gedauert, rausgekommen ist dabei noch nicht einmal ein gefährlicher Schuss, aber es hat eindrucksvoll gezeigt, wie überlegen diese Mannschaft sein kann. Mehrmals hatten die Ice Tigers in diesem ersten Drittel große Probleme, den Puck über die eigene blaue Linie zu bekommen. Oftmals waren gerade die Stürmer gedanklich einfach zu langsam. In der DEL haben sie Zeit, die Situation vor dem Pass zu scannen – die Wiesel aber haben ihnen diese Zeit nicht gegeben. Oulu aber war an diesem Abend nicht effizient genug. Gaudet sprach danach von Geschenken, genau das waren mindestens zwei der drei Treffer. Browns Haken war dumm, Pföderls Haken noch dümmer. Das 5-3-Power-Play war nicht zwingend, Shaun Heshka aber brauchte auch nur ein bisschen Platz zu einem Schlagschuss. Und dass Brandon Buck den Puck beim Aufbau in einer Pfütze liegenließ, kann man unglücklich nennen, genauso gut aber auch nachlässig. Noch einmal wird ihm das in einem Spiel nach einem Heimspiel des HCE wahrscheinlich nicht mehr passieren. Kukkonen traf danach noch im Power-Play. Drei Special-team-Tore, mehr glaubte Kärpät nicht in dieses Spiel investieren zu müssen. Letztlich aber reichte das nicht. Browns Wiedegutmachung war erneut von Buck sehr gut vorbereitet worden (spannende Frage bei einem vollen Line-up: Wo wird Pföderl spielen?), Segals Stochertor von Acton (siehe „Das Interview“), Actons Ausgleich war famos und sein Siegtreffer ekstatisch bejubelt. Die Ice Tigers haben lange gebraucht, sich auf ihre ureigenen Qualitäten zu beschränken, einfach und effektiv zu spielen. Im Schlussdrittel waren sie dann aber tatsächlich: besser. „Heart and balls“ haben in diesem Spiel den Unterschied gemacht. Gaudet hat nur drei Wörter gebraucht, um das Spiel zusammenzufassen.

Das Interview

War das Absicht?
Will Acton: Excuse me?

Haben Sie den Puck vor dem 2:3 mit Absicht am Tor vorbeigesetzt, um den Abpraller auf der anderen Seite über die Linie zu drücken?
Acton: Nein. Ich wurde bedrängt und dachte, ich werde gefällt. Ich wollte einfach nur einen Schuss loswerden. Der Puck kam dann von der Bande wieder. Und ich dachte, vielleicht kann ich ihn reinstopfen. Das hat dann Brandon übernommen. Es war keine Absicht. Wir nehmen es aber trotzdem.

Foto: Thomas Hahn/Zink

Zwei Drittel lang war Kärpät Oulu überlegen. Was ist im Schlussdrittel dann mit den Ice Tigers passiert?
Acton: Wir hatten in Oulu nicht gut gespielt. Aber es hat sich für uns nicht wie ein 3:9 angefühlt. Heute war es ähnlich, wir sind mit einem 1:3 ins dritte Drittel gegangen. Aber es hat sich angefühlt, als wären wir nahe dran. Wir sind drangeblieben, haben an uns geglaubt. Manchmal ist Eishockey so einfach.

Hat sich die Rache süß angefühlt nach dem, was in Oulu passiert ist?
Acton: Schon. Noch einmal, es hat sich für uns nicht so angefühlt, als wären wir so weit weg. Wir wollten uns noch einmal mit diesen Jungs messen, haben den Termin auf dem Kalender eingekreist. Und wir waren bereit, uns auch selbst zu zeigen, dass wir mithalten können. Jetzt fühlt es sich natürlich gut an.

Für Sie persönlich sieht es so aus, als wären Sie gerade rechtzeitig in Form gekommen für ein Spiel in Schwenningen.
Acton: Tja, ja. Das Trainingscamp war gut hier. Manchmal braucht es ein wenig, um sich an neue Mitspieler zu gewöhnen. Aber ein Spiel so zu beenden, fühlt sich natürlich ziemlich gut an. Jetzt freuen wir uns auf den Start der DEL.

Jussi Rynnäs hat in der DEL gespielt. Wussten Sie, dass er Probleme auf seiner Stockhandseite haben könnte?
Acton: Wir haben zusammen in Toronto gespielt (bei den Marlies in der AHL, Anmerkung des Bloggers). Wir waren Kollegen, sind Kumpel. Aber deshalb ist der nicht reingegangen. Das Spiel ist so schnell da draußen, wenn du eine Chance hast, visierst du ein Ziel und versuchst es zu treffen. Da gehört auch Glück dazu.

Es waren „nur“ 4400 Zuschauer in der Arena. Aber so laut, so stimmungsvoll war es noch nie so früh in der Saison. Haben Sie so etwas schon einmal im September erlebt?
Acton: Nein, aber das habe ich hier sehr schnell gelernt. Die Fans hier sind unglaublich. Sie sind laut. Die Atmosphäre im dritten Drittel war unglaublich. Das hat uns das bisschen Extra-Energie, diesen Boost gegeben, den wir gebraucht haben. Man kann diesen Jungs (das englische guys kann auch mit „Leute“ übersetzt werden, schließt also auch Damen mit ein, Anmerkung des Bloggers) nicht genug für ihre Leidenschaft danken. Wir lieben es, für sie zu spielen.

Der Moment

Irgendjemand muss mich doch noch einmal ins gif-Game einführen. Alleine bin ich dazu im Alter von 41 Jahren offenbar nicht mehr in der Lage. Mein erstes Gif zeigte dann Vater und Sohn Sabo, wie sie in der innigen Umarmung hüpfend Will Actons 4:3 feiern. Es wäre das gif zu einem Gefühl, das ungewohnt ist im September. Die Stimmung im Schlussdrittel war jedenfalls herausragend. An anderen Standorten wird man weiterhin über die Klatschpappenstimmung herziehen. Wer an diesem Sonntag dabei war, kann darüber nur lächeln. Noch einmal Gaudet: „Diese unglaublich geilen Zuschauer: Ich war überall in Europa. Aber so laute, super Zuschauer habe ich lange nicht gesehen.“

Foto: Thomas Hahn/Zink

Three Stars

Eines lässt sich bereits nach 241 Minuten Champions Hockey League-Eishockey mit Chris Brown sagen: Langweilig wird es nicht mit dem Texaner auf dem Eis. Brown trifft, checkt, spielt gute Pässe. Er hat sich bisher aber auch in nahezu jedem Spiel eine oder mehrere dumme Strafen geleistet, sein Aufbau war gegen schnelle Gegenspieler zu nachlässig, zu langsam. Unter dem Strich aber bringt Brown mehr als dass er den Ice Tigers schadet. Bei einer normalen Unterzahlquote wird das Team profitieren, wenn er auf jede Strafe ein Tor folgen lässt. Erstaunlich ist zudem die spielerische Ähnlichkeit mit Brandon Segal, der Brown im Vermeiden von Strafen kein Vorbild sein kann.

Für eine ernsthafte kritische Einschätzung war es noch viel zu früh: Wirklich aufgefallen ist Will Acton, der vermeintliche Königstransfer Martin Jiraneks, aber kaum. Ein unbedeutender Treffer in Oulu, sehr viel mehr war da noch nicht an Positivem zu notieren. Acton wirkte immer einen Schritt zu langsam, ein klein wenig zu nachlässig. Überraschend war das offenbar nicht. „Er ist großer Schlüssel für uns. Und, ja, er war unauffällig am Anfang“, sagte Kevin Gaudet nach dem Spiel. „Aber er hat mir gesagt, Kevin, ich brauche ein bisschen Zeit. Einige Spieler brauchen das. Heute war er der Matchwinner.“ Acton alleine hat den Sieg gegen die wieselflinken Hermeline möglich gemacht – mit einer Vorlage und zwei Treffern, von denen gerade der erste zeigte, was Acton möglich machen kann.

Tyler Arnason Taylor Aronson war im Playoff-Modus. Der US-Amerikaner hat sich mit allen Wieseln anlegen wollen. Er hat dem Spiel aber auch immer wieder Struktur gegeben. Er hatte drei Schüsse im Schlussdrittel und stand insgesamt 28 Minuten und 31 Sekunden auf dem Eis. Zumindest an diesem Abend gab Aronson den Nummer-eins-Verteidiger, den die Ice Tigers so dringend brauchen.

Und sonst?

Hat Tim Bender vorhin noch einmal angerufen. Er ist so heiß auf seinen Gastauftritt bei den #Sitzplatzultras, dass er noch eine Stunde früher aufstehen will. Gerne. Irgendwann im Laufe des Nachmittags wird die Folge mit dem Schwerpunkt Ice Tigers online gehen. Es braucht nur einen Klick, um an dieser einzigartigen Erfolgsgeschichte teilzuhaben.

Hat Yasin Ehliz soeben sein erstes Spiel mit den Calgary Flames gewonnen. Die Schlacht um Alberta ging zwischen den Rookie-Teams mit 7:3 an Calgary. Wenn ich das richtig verfolgt habe, blieb Ehliz, die neue Nummer 50 der Flames, gegen die Edmonton Oilers ohne Punkt.

2 Kommentare in “CHL4: Das schönste Spiel der Welt

2 Comments
  1. was war das für ein schöner Eishockeyabend in der Arena. Einerseits Karpät, die wirklich klasse Eishockey zeigten und vor allem im engen Raum immer die Ruhe weg hatten und „zauberten“. Auch wenn das Powerplay diesmal nicht so effektiv war wie beim Spiel in Oulo: das war schon schön anzusehen wie sie das ruhig ausspielen und darauf warten, dass sich was ergibt.
    Insgesamt wurde an diesem Wochenende wohl das beste Eishockey seit bestehen der Arena geboten. Da ist man fast schon wehmütig, wenn am kommenden Sonntag „nur“ die Eisbären kommen.

    Zum Spiel: spätestens nach dem 3:1 für Oulu hab ich gedacht, dass es jetzt dahin geht und man zwangsweise den Wieseln aus Oulu kräftetechnisch zum Opfer fällt und dann kam das Unterzahltor von Segal. Wie danach die Arena und das Team aufdrehte war einfach nur überragend. Der von mir während des Spiels noch etwas gescholtene Acton zeigte auf einmal, warum man ihn als Königstransfer betitelte. Spätestens nach dem 3:3 merkte man, dass dieses Team den Sieg jetzt will und am Ende wurde mit Mann und Maus auch für Jenike nach dem Debakel in Oulu verteidigt.
    Ich glaube, wir haben jetzt schon ein richtiges Team am Eis stehen und man darf sich bereits auf dieses Team in den Playoffs freuen – gestern war es großer Vorgeschmack auf das, was kommen kann.

    Man of the Match war für mich aber gestern Tyler Aronson. Seine überragende Körpersprache und sein Einsatz haben gestern das Team mMn gepusht. Da merkte man sofort, dass er sich heute nichts gefallen lässt und nicht aufsteckt. Er könnte heuer der herausragende Verteidiger werden.
    Festerling muss ich auch erwähnen. Er fällt so gut wie nie negativ auf und macht souverän seinen Job.
    Wem ich bereits jetzt einen großen Sprung nach vorne zutrau ist Bender. Gestern einige gute Aktionen im Offensivbereich und auch mit Gespür für das Spiel. Da hat man einen guten Fang gemacht.

    Irgendwo in Peterborough wird bestimmt Rob Wilson gestern Tränen des Stolzes auf „seine“ Jungs in den Augen gehabt haben sollte er das Spiel gesehen haben.

    Der gestrige Abend war groß und machte Lust auf „Mehr“. Danke!

  2. Beeindruckendes Wochenende, ohne wenn und aber.
    Was mich in den beiden Spielen beeindruckt hat ist, wie schwierig es mitunter ist, die Scheibe aus dem eigenen Defensiv-Drittel zu bringen. Sowohl Kärpat, als auch Hradec Kralove (die noch eindrucksvoller) haben die beide Quadratmeter Bande/Blaue Linie total beherrscht. Dadurch ist es beiden Teams gelungen, die Nürnberger Abwehr immer wieder vor Schwierigkeiten zu stellen, bzw am wechseln zu hindern. In der DEL geht die Scheibe da relativ locker raus, in der CHL war das etwas anderes, vielleicht sollte man da mal speziell Augenmerk drauf legen, denn der Vorteil war offensichtlich.

    Ansonsten:
    – Acht von zehn solchen Spielen verliert man im Normalfall
    – Chris Brown ist genau das Ekelpaket, auf das ich gehofft habe (Kupari´s Kniekehle ist heute sicherlich „bunt“)
    – Jurcina hat noch immer große Probleme, lebt derzeit alleine von seiner Erfahrung
    – Gaudet tendiert sehr früh im Spiel zu einer (sehr) kurzen Bank
    – Acton war 40 Minuten ziemlich neben seinen Schlittschuhen, mehr gibt es da nicht zu sagen
    – Buck/Brown scheinen als Duo zu funktionieren, Pföderl ist da noch nicht integriert

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