Spiel fünf: Bis Dienstag!

Foto: Thomas Hahn/Sportfoto Zink

Die Ice Tigers spielen international. Thomas Sabo ist glücklich, dem Rest ist das derzeit wohl herzlich egal. Denn nach dem 4:5 in Berlin brauchen die Eisbären nur noch einen Sieg, um dem EHC München ins Finale zu folgen. Ein paar Lichtblicke gab es trotzdem.

Warm-up

  • Rob Wilson war nicht zum Scherzen zumute. Und trotzdem schaffte er es, den Pressekonferenzraum zum Lachen zu bringen. Als er kurz von diesem fünften Spiel erzählen sollte, beendete der Trainer seinen Vortrag damit, dass man sich ja am Dienstag noch einmal sehen wird. Die Berliner Journalisten grinsten, Rob Wilson ließ das kalt. Er meinte es schließlich ernst.
  • Ob Uwe Krupp das auch so sieht, wollte ein Berliner Kollege wissen. Krupp erzählte zuvor davon, dass seine Mannschaft so viel besser gespielt hatte als noch am Mittwoch, dass seine Spieler den 4:4-Ausgleich erst einmal wegstecken mussten, nachdem sie sich schon als Sieger fühlten. Zur Frage aber hielt er sich kurz – und sagte: „Wir fahren nicht nach Nürnberg, um zu verlieren.“
  • Und doch würde es zu dieser Serie passen, wenn die Ice Tigers am Sonntag wieder den Ausgleich in der Serie schaffen. Es scheint, als könnten die Auswärtsmannschaften einfach nicht gewinnen. Blöd für Nürnberg, dass Berlin auf der Zielgerade der Hauptrunde noch vorbeigezogen ist und ein Heimspiel mehr hat. Aber wir wollen hier nichts beschwören. Und zweimal waren die Tiger ja nahe dran, diesen so wichtigen Auswärtssieg zu feiern. Man könnte jetzt mit den Schiedsrichterentscheidungen hadern, mit der Strafe gegen David Steckel, mit dem nicht gepfiffenen Foul vor dem entscheidenden 5:4. Wir haben auf dem Heimweg schon darüber diskutiert, wie solche Kleinigkeiten ein Spiel und auch eine Serie entscheiden können.
  • Dazu gehört auch, dass die Ice Tigers bislang nur ein Unterzahl-Gegentor bekommen hatten, an diesem Freitagabend aber gleich zwei. Auch , weil Berlin es gut machte und sich für seinen Aufwand belohnte.
  • Berliner sind direkt, sagt man. Der Grat zwischen Berliner Schnauze und Unfreundlichkeit ist aber ein schmaler, das durften wir drei Medienmenschen im Parkhaus neben der Arena erleben, als der Chief of Schranke seine schlechte Laune an uns ausließ. Aber in den Playoffs ist ja auch kein Platz für Freundlichkeiten.
  • Die Berliner Verantwortlichen meinten es aber gut und tischten den vermeintlich gesundheitlich angeschlagenen Nürnbergern eine klare Gemüsebrühe auf. Bolognese gab es keine im Presseraum, was die Spieler später bekommen haben, ist nicht überliefert.
  • Ansonsten fühlt man sich als Journalist in Berlin irgendwie fehl am Platz. Das Spiel wirkt von den Plätzen ganz oben unter dem Hallendach viel langsamer, man bekommt kaum etwas von den Emotionen auf dem Eis mit, für Liebhaber echter Stadien ist alles ein bisschen zu neu, zu steril, auch mit dem Aufzug hin und her zu fahren nimmt viel vom „Stadionerlebnis“.
  • Ansonsten hatte dieses Spiel vieles, was den Beruf und diesen Sport abwechslungsreich macht. Nach dem durchwachsenen ersten Drittel fängt man einen Text mit negativem Unterton an, dann drehen die Ice Tigers das Spiel, nach dem 4:2 ist der Text mit der Niederlage bereits fertig, eine Minute später steht es 4:4. Playoffs, baby!
  • Mitten im durchgestylten Berlin, zwischen neumodischer Arena und den ganzen Baustellen, huscht um kurz vor Mitternacht ein riesiger Fuchs an einem vorbei. Und nein, es war nicht Dane Fox, der alleine zum Hotel lief. So wie die beiden Herren im nächsten Absatz.

Das Spiel

Wer wissen wollte, wie das Spiel lief, der musste nur David Steckel und Steven Reinprecht beobachten, wie sie alleine in die dunkle Berliner Nacht entschwanden und nur noch schnell ins Hotel wollten. Zwischen all den lachenden Heimfans wirkten die beiden Männer in den dunklen Trainingsanzügen wie Fremdkörper. Als solche hätte man die Ice Tigers auch im ersten Drittel bezeichnen können, selbst so soliden Spielern wie Oliver Mebus unterliefen Fehlpässe, die Offensive kam gar nicht ins Laufen, der Schuss zum 1:0 wirkte auch nicht gerade unhaltbar. Dann aber drehten die Ice Tigers das Spiel, verpassten aber wie schon am Dienstag, weitere Tore zu schießen, weshalb Berlin zurückkam und dann sogar mit zwei Toren in Führung ging. Es spricht aber für den Charakter dieses Ice-Tigers-Jahrgangs, dass sie sich auch danach nicht aufgaben, sondern innerhalb von 34 Sekunden ausglichen. „Ich bin stolz auf unseren Kampf, wir waren nicht tot“, sagte Rob Wilson. In der Verlängerung wirkte Berlin aber etwas spritziger, aggresiver, zielstrebiger und gewann deshalb das Spiel nach elf Minuten Overtime. Das Foul an Taylor Aronson direkt vor dem 5:4 hätte man aber durchaus abpfeifen können.

Der Moment (alias: die identischen Momente)

Und plötzlich wurde es still. Komplett still. Die Atmosphäre in der Mercedes-Benz-Arena ist keine, die einem Gegner Angst einjagt, aber die Ice Tigers schien auch schon der relativ leise Gesang der Berliner zu stören. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell 14 000 gerade noch euphorische Menschen ganz leise werden können. Patrick Bjorkstrand drehte den Lautstärkeregler mit dem 1:1 nach unten, Brandon Segal zog der Berliner Box den Stecker. Als die Berliner den Strom wieder aufdrehten, gelang es den Ice Tigers wieder, ihn abzudrehen.

Das Interview

Herr Wilson, wie baut man die Mannschaft nach so einem Spiel wieder auf?

Rob Wilson: Ich habe von Beginn an gesagt, dass diese Serie über sechs oder sieben Spiele gehen wird. Auch wenn wir heute gewonnen hätten, hätten wir am Sonntag gewinnen müssen, um die Serie zu gewinnen. Wir fahren heim und werden bereit sein. Die Mannschaft aufzubauen ist nicht schwer, wir sind heute zweimal zurückgekommen und haben gezeigt, wie stark wir sind. Und auch in der Overtime hatten wir ein paar gute Chancen, aber so ist das Leben. Wir brauchen uns nicht selbst zu bemitleiden.

Am Mittwoch haben wir viel über Druck gesprochen. Heute Abend hatte den Berlin, jetzt stehen die Ice Tigers wieder unter Druck.

Wilson: Naja, für Berlin ist es auch schwer. Sie wollen die Serie jetzt am Sonntag beenden und nicht nochmal spielen. Für uns ist es jetzt eben „do or die“, wir müssen gewinnen. In Spiel sieben ist es dann egal, was vorher war.

Marius Möchel hat nach dem 4:1 am Mittwoch davon gesprochen, dass die Ice Tigers mit breiter Brust und stolz nach Berlin fahren werden. Davon hat im ersten Drittel nichts gemerkt.

Wilson: Ich glaube, Uwe hatte seiner Mannschaft heute viel zu sagen vor dem Spiel. Es sind zwei sehr stolze Manschaften und meine hat vom ersten Spiel an hart gearbeitet. Heute hatte Berlin ein besseres erstes Drittel, wir waren am Mittwoch im ersten Drittel besser. Aber beide haben danach nur mit 1:0 geführt, obwohl sie drei oder vier Tore hätten machen müssen.

Das zeigt ja, dass keine Mannschaft ein Spiel frühzeitig entscheiden kann. Warum ist das so?

Wilson: Naja, es spielt der Zweite gegen den Dritten, in der Saison hat uns ein Punkt getrennt. Man muss eben zur richtigen Zeit da sein. Wir leben immer noch, Mannheim ist schon raus. Jetzt spielen wir zuhause, unsere Fans sind außerordentlich, sie sind für uns wie ein Extraspieler. Wir werden am Sonntag alles tun, um zu gewinnen. Und dann gibt es ein Spiel sieben.

Ganz nebenbei haben sich die Ice Tigers heute doch noch für die Champions Hockey League qualifiziert. Hat Thomas Sabo schon gratuliert?

Wilson: Nein, ich habe nicht mit ihm gesprochen. Aber wir haben jetzt auch größere Dinge vor uns.

Kann sich Rob Wilson nicht ein bisschen freuen?

Wilson: Es ist wundervoll und großartig für den Verein. Das wollten wir vom Saisonbeginn an erreichen, aber das ist etwas für nächstes Jahr. Jetzt zählt nur der Sonntag.

Three Stars

Leo Pföderl hat schon wieder getroffen. Der Puck flog zwar von seinem Schlittschuh ins Tor, aber nach Meinung der Schiedsrichter hatte er ihn nicht gekickt, sondern ins Tor gebremst. Mit dem 3:4 hat Leo Pföderl die Hoffnung zurückgebracht und die Berliner nachhaltig geschockt. John Mitchell hätte wohl nicht getroffen, hätte sein Reihenkollege nicht 34 Sekunden vorher den schlafenden Tiger erweckt.

Der vermeintlich so nette Marcus Weber kann inzwischen auch böse werden. In diesen Playoffs spielt Weber immer solide, er hat weitere Schritte nach vorne gemacht und ist zu einem wichtigen Teil dieser Mannschaft geworden. Deshalb hat er sich eine lobende Erwähnung hier einfach mal verdient.

Und weil ich sonst niemanden mehr herausheben mag, geht der dritte Stern an das gesamte Team. Nach einer vermeintlich sicheren Niederlage zurückzukommen, noch dazu innerhalb von einer halben Minute, nötigt einem Respekt ab. Dass diese Mannschaft Spiele und den Titel gewinnen will, kann man ihr jedenfalls nicht absprechen.

Und sonst?

Ist es mittlerweile kurz vor drei Uhr und ich muss hier langsam mal aufhören. Thomas Hahn hat seine 200 Bilder fertig bearbeitet und sich ins Land der Träume verabschiedet, wo er von neuen Aufträgen und noch besseren Kameras schwärmt. Also kann ich es mir nicht erlauben, weiter auf der Rückbank zu schweigen und diesen Text hier zu schreiben. Alexander Fuchs hat uns schon sicher nach Berlin gebracht, für die restlichen 120 Kilometer will ich ihm zumindest noch ein guter Beifahrer sein.

6 Kommentare in “Spiel fünf: Bis Dienstag!

  1. Das ist immer unglücklich, wenn man so ein Spiel in Overtime verliert. Aber man muss auch sagen, dass die Berliner mehr investiert haben. Der Sieg daher nicht unverdient. Nach dem 2:1 hat man es fast schon fahrlässig verpasst, den Moment für sich zu nutzen und den Deckel drauf zu machen. Inwieweit die Schiris das Ergebnis beeinflusst haben ist sicher wieder Ansichtssache, die Aktion von Steckel gegen Oppenheimer war meines Erachtens jedenfalls keine Strafzeit wert. Bandencheck an Aronson in der Overtime: Ja, kann oder muss man sogar pfeifen….

    Meine Hoffnung nach den letzten Spielen, dass die erste Reihe doch noch entscheidende Akzente setzen könnte, hat gestern wieder einen gehörigen Dämpfer erhalten. Reimer und Reinprecht meiner Meinung nach mit einer ziemlich schwachen Leistung. Sogar die vierte Reihe war auffälliger (im positiven Sinne). Man weiß ja als gewöhnlicher Fan nicht genau, was da los ist. Bei Reinprecht mag sicherlich die schwere Rückenverletzung eine Rolle spielen. Beim Captain bin ich dagegen ziemlch ratlos. Vielleicht wird man ja nach der Saison Genaueres erfahren.

    Als Kandidaten für die Three Stars würde ich noch Patrick Köppchen vorschlagen, der meiner Meinung nach eine überragende Partie abgeliefert hat. Weber auch wieder stark. Er sah allerdings beim 4:5 nicht besonders gut aus.

    Ich hoffe nun und rechne eigentlich auch damit, dass wir morgen zurückschlagen werden. In Spiel 7 ist dann wieder alles offen. Wir waren zweimal sehr nah dran am Auswärtssieg. Noch ist garnix verloren. Do or die!

  2. Man tut sich als Fan schwer gestern für morgen einzuordnen. Das Team zeigte am Ende große Moral aber dann kam der Nackenschlag. Das Ergebnis morgen? Völlig offen aber gewinnen wir morgen zieht man Dienstag ins Finale ein.

    Berlin legte gestern wie erwartet los jedoch dachte ich bis zum 1:0 dass das Spiel heute noch unseres wird aufgrund der vergebenen Großchancen. Wie Norbert schon schrieb hätte man mit dem 2:1 im Rücken mehr rausholen müssen. Berlin wusste gar nicht wie das passieren konnte.
    Was aber bleibt: Berlin verliert mMn relativ schnell den Faden bei Gegentoren, das könnte morgen enorm wichtig werden. Jetzt gilt es zweimal in Folge so wie am Mittwoch aufzutreten, danach ist alles möglich!

    Zu den Three Stars: ich würde noch Buzas generell für diese Playoffs herausheben. Spielt über dem Erwarteten und hat guten Anteil an vier ausgeglichenen Reihen.

    Zu Reimer: es ist bei ihm wie immer – der Kopf wird zu schwer. Wer weiß wie er gespielt hätte wenn er nach möglichen Querpass von Ehliz ins Tor einschiebt. Immerhin nimmt er wieder öfters Schüsse. Auch nicht verkehrt.

    Die letzte Antwort Wilsons klingt ein wenig so, als hätte er schon verlängert. Erfreulich, wenn es so kommt

  3. @Blackhawk: Eine Verlängerung von Wilson ist überhaupt nicht nötig. Er hat bereits an Weihnachten 2016 für zwei Jahre verlängert, d.h. sein Vertrag läuft auf jeden Fall noch bis Ende der Saison 18/19.

    Ansonsten bin ich zwar von Moral und Kampfgeist unserer Mannschaft überzeugt, keinesfalls aber von unserer Spielweise gegen diesen Gegner. Mit dieser Art Eishockey werden wir jedenfalls kein Auswärtsspiel in Berlin gewinnen, selbst falls die Mannschaft sich morgen noch einmal aufraffen kann und dem Druck des Gewinnenmüssens standhält.

    Ähnlich wie am Mittwoch zu unseren Gunsten hätte es nach dem ersten Drittel 4 oder 5:0 für die Bären stehen können. Da sie uns gnädig am Leben ließen, hatte Nürnberg sogar dreimal im weiteren Spielverlauf eine reelle Siegchance: Nach dem überraschenden 2:1, nach dem irren Ausgleich zum 4:4 – danach hätte man es sogar noch in der regulären Spielzeit gewinnen können – und in der Overtime, als Berlin zwar konditionell, läuferisch und spielerisch überlegen war, aber wir eigentlich die besseren Chancen hatten. Diese Gelegenheiten haben die Icetigers leider ausgelassen, weshalb Berlin als komplettere Mannschaft letztendlich schon verdient gewonnen hat. Mir fehlen bei uns derzeit insbesondere Kompaktheit und defensive Stabilität. Und: Lediglich die Hälfte unseres Kaders ist in guter oder hervorragender Form, das ist dann einfach in einem Halbfinale auf diesem Niveau zu wenig.

    Ein bisschen Resthoffnung bleibt, aber zwei Siege nacheinander sind gegen einen insgesamt besseren Gegner aus meiner Sicht unwahrscheinlich.

  4. Ich sehe es ähnlich wie Flo: Diese Taktik mit dem abwarten, was der Gegner macht tut unseren Spiel überhaupt nicht gut. Wie Felle gestern schon anmerkte, spielen viele anscheinend mit angezogener Handbremse, klar dass Berlin da recht schnell Oberwasser bekommt.

    Warum man da nicht auf die gleiche Spielweise wie am Mittwoch setzt, muss mir mal jemand erklären.

  5. @ Flo:

    Eintausendprozent Deiner Meinung!
    Danke fürs Schreiben. Bin gerade zu faul und müde nach dem Ausflug in die Hauptstadt…

  6. Was das nicht genutzte Momentum nach dem 2:1 und 4:4 angeht, bin ich auch absolut @Flo. Auch was die Overtime angeht. Berlin hat das Spiel verdient gewonnen, Kampfgeist hin oder her. Bei den Schüssen aus dem Slot/High Slot hat Berlin die Nase mit 31:16 vorn. Bei so einem Schussverhältnis ist ein 4:5 eigentlich eine sehr gute Effizienz und gute Torhüterleistung.

    Wo ich nicht mit Flo übereinstimme ist, dass die halbe Mannschaft nicht in Form ist. Es sind vielleicht 3-5 Spieler (aber eben wichtige), die nicht an ihre mögliche Form heranreichen. Auch wenn ich die +/- Statistik nicht so mag, drückt die PO-Statistik bei ein paar Spielern den Stand der Form aktuell recht gut aus. Bei den Spielern, die schon in der Hauptrunde kaum Eiszeit bekommen haben, kann man in den Playoffs nicht eine tolle Form oder eine Leistungsexplosion erwarten.
    Wie wichtig die Eiszeit ist, sieht man an Weber. Als er in der Hauptrunde einige Spiele als Top6 Verteidiger spielte, war er schon wirklich gut. Dann wieder als 7. Verteidiger und mit den Einsätzen im Sturm, war seine Leistung lange nicht mehr so gut. Aus meiner Sicht absolut verständlich. Und das Beispiel gilt auch für einige andere Spieler.

    Das die Schiris das Foul gegen Aronson nicht pfeifen war schon vorher im Spiel zu erkennen. Sie wollten keinen Strafen gegen Berlin geben. Das sie das Revanche-Foul von Reimer (waren eigentlich klare 2 min) nach dem Bandencheck gegen ihn nicht pfiffen, war eine reine Konzenssionsentscheidung dafür, keine 2 min für den Bandencheck gegen Berlin zu geben (Diskussion im Fanbus aus unserer Fanblockperspektive). Ich möchte den Refs aber keine Schuld an der Niederlage geben. Die Ice Tigers hatten es in der Hand, dass Spiel selber für sich zu entscheiden.

    Nach Spiel 4 hatte ich noch von der guten Unterzahl/Überzahl geschwärmt. Leider ging es gestern in 2 von drei Unterzahl-Situationen schief. Bin sehr auf Sonntag gespannt, welchen Einfluss die Special Teams haben werden. Für dieses Spiel 6 traue ich mir keine Prognose mehr zu.
    Ein wenig traurig bin ich angesichts der Tatsache, morgen vielleicht das letzte Mal die Rückhand Gottes und den besten Bullyspieler der Liga live zu sehen. Drücke die Daumen, dass diese Erlebnisse verlängert werden…

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