Spiel 18: Milan Jurcina Youth

Foto: Roland Fengler

A fucking komplett scandal! So hätte es Greg Holst genannt. Mike Stewart hingegen ist auf dem Weg in den Pressekonferenzraum womöglich klargeworden, dass seine Mannschaft doch nicht verloren hat, weil ihr unter Umständen eine Sekunde geklaut wurde. Vielleicht haben sich die Umstände der letzten 61 Sekunden dieses unterhaltsamen 2:1 aber auch tief in sein Gedächtnis eingebrannt. Oliver Mebus hatte die Scheibe an der Bande blockiert, ein Schiedsrichter pfiff, die Zeit wurde zu spät angehalten, die Schiedsrichter ließen zwei Sekunden nachspielen, obwohl Stewart auf drei Sekunden bestanden hatte. A fucking komplett scandal. Vor allem beweist die Aufregung um gar nichts, wie getrieben dieser Trainer ist. Und allein das erklärt auch, warum sich die Thomas Sabo Ice Tigers auch bei diesem 2:1 wieder so schwer mit seiner Mannschaft getan haben.

Warm-up

  • Kompakt im eigenen Drittel, „explosiv im Umschaltspiel“ (Rob Wilson), in der neutralen Zone schnell auseinander gezogen, bissig bis eiskalt im gegnerischen Drittel, hervorragendes Power-Play – mich beeindrucken diese Panther in jedem Spiel. Bei keiner Mannschaft der DEL ist der Plan dahinter so offensichtlich und trotzdem können sie jede Spitzenmannschaft jederzeit ernsthaft fordern. Das alles ist aufwändig, weshalb die Panther in die Playoffs kommen, sich aber wohl nicht ganz vorne werden platzieren können. In den Playoffs aber ist Augsburg für alle gefährlich, natürlich auch wieder für die Ice Tigers.
  • Im weiterhin vorbehaltlos zu empfehlenden Podcast der Shorthanded News wurde die folgende Frage bereits so ähnlich thematisiert: Warum schaut sich die DEL nicht die Aktionen ihrer Klubs an, die nachweislich gut funktionieren, um Fanpotenziale zu vergrößern, Spieler bekannter zu machen und letztlich mehr Geld einzunehmen? Warum gibt es keinen Derby-Dienstag? Warum gibt es keine Spieltage, an denen besondere Rivalitäten, besondere Narrative (Festerling gegen Festerling, Coach Jackson gegen die Eisbären, Bremerhaven/Nord gegen Schwenningen/Süd und und und) arenenübergreifend thematisiert werden? Warum lässt sich die DEL nicht von der Red Party inspirieren?
  • Brett Festerling findet die Trikots „awesome“. Allerdings die der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft (mehr dazu in der Donnerstagausgabe der ausgedruckten Nürnberger Nachrichten). Die roten Nürnberger Trikots fand er auch „awesome“, dazu die Atmosphäre der Red Parties in Nürnberg. Natürlich ist auch für die Profis ein solches Spiel etwas anderes als ein Dienstagabend in Schwarz gegen Fischtown.
  • Rob Wilson mag sein Penalty killing. Er, der Zahlenfetischist, behauptet, dass das Nürnberger Penalty killing besser ist, als es die Zahlen vermuten lassen (81,54 Prozent/Platz neun in der DEL). Kann man so sehen. Einem cleveren Stürmer wie Drew Leblanc sollte man allerdings nicht die Möglichkeit geben, sowohl den schwersten als auch den längsten Spieler der DEL als Screen zu nutzen. Ansonsten haben die Ice Tigers Augsburgs Stärke nicht wirklich unterstützt. Das Unterzahlspiel nach der Gilbert-Strafe war ordentlich, die Schiedsrichter bekamen nur wenige Chancen, Nürnberger auf die Strafbank zu schicken.
  • Auch auf die Gefahr hin, mich bei einem Großteil der Nürnberger Fanschaft als Schiedsrichterversteher zu disqualifizieren: Die Strafe gegen Andreas Jenike kann man geben, der Torhüter klärt, schwingt seine Kelle aber dabei so resolut, dass er Trevor Parkes` Bein trifft, der danach noch die Chance gehabt hätte, an den Puck zu kommen. Vor Begutachtung der Zeitlupe hat mich bereits stutzig gemacht, dass Jenike gar so cool auf Schukies‘ Entscheidung reagiert hat.
  • Überhaupt: Die Schiedsrichter in der DEL sind auch weiterhin weit davon entfernt, unfehlbar zu sein. Das Verhalten der Schiedsrichter aber ist bislang sehr eindrucksvoll. Diese immer wiederkehrenden kleinen Meetings auf dem Eis, die ausdrücken sollen: Wir sind hier das dritte Team, wir unterstützen und helfen uns; die Art, wie sie mit Trainern und Spielern kommunizieren, dieses selbstbewusste, aber keineswegs arrogante Auftreten – vielleicht hat das alles mit der Beförderung von Lars Brüggemann zu tun, vielleicht auch nicht. Ich finde es auffällig und auffallend positiv.
  • Und, um das abzuschließen: Es lohnt sich, Lukas Kohlmüller zu beobachten. Sehr engagierter Linesman, der offensichtlich selbst von so schwierigen Kunden wie David Steckel respektiert wird und dabei gerade einmal 23 Jahre alt ist. Im Mai hat er es bereits zur WM geschafft. Sein Verhalten wirkt manchmal etwas affektiert, den Namen aber sollte man sich merken. Wenn er Hauptschiedsrichter wird, gründe ich die Lukas Kohlmüller Youth. Oder doch lieber die Milan Jurcina Youth.
  • Marius Möchel hat sich nicht erst in Schwenningen verletzt, sondern bereits des längeren trotz eines massiv schmerzenden Handgelenks trainiert und gespielt. Zusammen mit den Ärzten haben Wilson und er entschieden, dass er bis nach dem Deutschland Cup aussetzt, um die Verletzung auszukurieren. Auch Patrick K., Patrick B. Und Niklas Treutle stehen frühestens gegen Bremerhaven wieder zur Verfügung.
  • Egal, wie das Spiel am Freitag endet, Fans dürfen die Ice Tigers trotzdem als Spitzenreiter feiern. Sind diese vier Punkte eine Vorentscheidung im Kampf Platz eins? Wen kümmert’s.

Das Spiel

Thomas James Trevelyan hatte den Augsburger Führungstreffer bereits 20 Spielminuten zu früh bejubelt. Den Pfostentreffer hätte er sicher noch veredelt, seine Arme hat er dann aber doch nicht schnell genug runter bekommen. Und Gabe Guentzel sollte da auch nicht so ungehindert übers Eis fliegen dürfen, wie in der 6. Minute. Erst der erneut tadellose Andreas Jenike stoppte den Bruder des Stanley Cup-Siegers. Die ersten Großchancen hatte Augsburg. Auch weil sich der bislang so famose Philippe Dupuis zwei ungewöhnlich fatale Puckverluste leistete. Später hat er dann doch wieder das Spiel entschieden, zum sechsten Mal bereits in dieser Saison (sechs Siegtreffer, ein erstaunlicher Wert in achtzehn Spielen). Mit einem Nachschuss, der nicht wirklich präzise war, aber Augsburg im richtigen Moment traf. Erst in den Schlussminuten, konnten die Panther noch einmal Druck entwickeln. Den Ice Tigers war derweil nur vorzuwerfen, dass sie es zwischen dem 2:1 und dem fucking komplett Skandal nicht geschafft haben, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Interessant war dann noch der Unterschied zu den drei Playoff-Niederlagen aus dem März. Ein Spieler, der gegen eine taktisch so disziplinierte Mannschaft einen Fehler, ein bisschen Platz und ein bisschen Zeit, zum Ausgleich nutzt (Trupp verpasst den langen Pass an der Bande, Leo Pföderl schaut, wartet, nutzt den Screen, trifft). Und ein Spieler, der diesen kleinen, beweglichen Stürmer die Lust am Kreiseln nimmt (Milan Jurcina).

Der Moment

Nachdem open ice hits in dieser Liga eine Seltenheit sind, noch dazu open ice hits, die nicht sogleich geahndet werden, ist es wahrscheinlich nicht ganz falsch, Daniel Schmölz` ersten Arbeitsnachweis in dieser anspruchsvollen Disziplin zu feiern. Pfeilgrad, wie er seinen Gegner da abräumt. Danach haben sich beide angegiftet, das Publikum war begeistert. So muss das sein. Ein Beitrag aus der beliebten Serie „Schau mal, der Schiedsrichter hat sich vielleicht wehgetan, hihihi!“:

Rob Wilson

„Ich neige dazu, sehr emotional zu reagieren. In längeren Gesprächen mit anderen Coaches würden nach dem Spiel vielleicht die falschen Dinge rauskommen. Es ist besser, wenn ich mich auf Hallo beschränke und meinen Respekt zeige.“

(Der Coach auf die Frage, ob er denn überhaupt einen der anderen DEL-Coaches leiden kann, weil er im Gegensatz zu Jeff Tomlinson, Tray Tuomie oder Andreas Brockmann vor und nach Pressekonferenzen nur das Nötigste mit seinen Kollegen redet)

Three Stars

Eugen Alanov war nicht der drittbeste Nürnberger an diesem späten Nachmittag, er war auch nicht der drittwichtigste. Aber darum soll es in dieser Rubrik auch nicht immer gehen. Alanov hat so stark gespielt, dass es ein Jammer ist, ihn in dieser Saison nur noch so selten zu sehen. „Maybe he can outplay someone“, sagt der Coach. Wahrscheinlich ist das nicht. Alanov soll spielen, ob in Bayreuth oder Nürnberg ist den Ice Tigers egal. Nach einem solchen Spiel neigt man vielleicht etwas vorschnell zur Feststellung, dass er in der zweiten Liga nicht mehr allzu viel lernen kann. Körperlich hält er voll dagegen, läuferisch hält er voll mit und in Gretzkys Büro sollte er sich nach seinem ersten erstaunlich langen Aufenthalt künftig auch besser auskennen.

Hätte Team USA erst an diesem Reformationstag mit dem Scouting begonnen, die Chancen sowohl von Tyler Arnason Taylor Aronson als auch von Tom Gilbert wären ziemlich gut, im Februar in Pyeonchang Eishockey spielen zu dürfen. Beide überzeugten durch ruhiges, nahezu fehlerfreies Aufbauspiel, konsequente Abwehrarbeit und überlegte Offensivaktionen. Wobei es kein Zufall ist, dass Aronson das Spiel mit zwei weiteren Vorlagen beendet hat.

Ehrenvolle Erwähnung: Diesmal haben sich wieder ein paar kleine Fehler eingeschlichen, aber insgesamt war das wieder eine bemerkenswerte Leistung von Marcus Weber. Es ist ganz erstaunlich, wie wichtig der einst ewige odd man out in dieser Saison für Ice Tigers geworden ist.

7 Kommentare in “Spiel 18: Milan Jurcina Youth

7 Comments
  1. Ich fand die IceTigers gestern über sehr sehr weite Phasen des Spiels sehr dominant. Genau genommen war Augsburg über 60 Minuten nicht zu mehr als vereinzelten Nadelstichen fähig. Vor allem hatten sie mehr oder weniger keine Chance gegen die sehr große Nürnberger Abwehr.

    Für mich waren Jurcina, Festerling, Aronoson und „top of the pack“ Gilbert gestern wieder mal überragend. Vor allem Gilbert macht nach den zu erwartenden Anlauf-Schwierigkeiten mehr und mehr Spass: Konsequent im Zweikampf an der Bande, Ruhe, Übersicht, sehr guter Aufbaupass und das Ganze mehr oder weniger fehlerfrei.
    Und ich vermute einfach mal, dass wir da noch lange nicht alles gesehen haben …

    Eishockey in Nürnberg macht derzeit einfach richtig viel Spass.

  2. Mag sein das der Kohlmüller respektiert wird (meiner Meinung nach ist das eher zwangsläufiger Repekt aufgrund des Trikots), sollte er tatsächlich mal was reißen wollen sollte er: 1. das affektierte weglassen ( muss er irgendwie von Schukies lernen) und 2. und das ist wichtiger, essen, essen und Eisen stemmen.
    Ich saß gestern hinter der Spielerbank, ein Jurcina hatte keineswegs Respekt vor ihm, hätte ich auch nicht bei dem halben Hemd.

    Alles in allem hatten die Jungs die Panther 59:59 Minuten lang im Griff 😜. Mir war in den letzten zwei Minuten nicht bange um den Sieg.

    Der Blick, während des Spiels, hinter der Bande offenbart einiges. Ein Reimer kann meckern wie ein Rohrspatz wenn ihm ein Dups die Bandentür auf die Finger haut 😂. Allmääääächt hat der da Böse geschaut.
    Zum Schluss noch, schön das du wieder da bist Herr Böhm.

  3. Es ist doch schön zu wissen dass es sehr unterschiedliche Meinungen zu einem Eishockeyspiel gibt. Für mich war es ein sehr spannendes Spiel weil ergebnisoffen. Das wir in dem Spiel dominant waren und dass die Augsburger keine Chancen auf den Sieg hätten kann ich so nicht unterstreichen. Ich denke nur an die 100% (leeres Tor verfehlt) und den Lattenkracher kurz vor Schluss der Partie. Wie vorhin schon geschrieben lebte das Spiel von dem ungewissen Ausgang, die Klasse wie gegen Köln hatte es nicht. Das es am Ende 3 Punkte für uns wurden freut mich sehr, vor allem wegen der tollen Kulisse von über 7000 Zuschauern. TOLL. Eine kleine Anmerkung zu den Schiedsrichtern, auch wenn zu viert gepfiffen wird, wir werden immer und immer wiedermit Fehlentscheidungen leben müssen. Ich glaube im Laufe einer Saison gleichen sich die Ungerechtigkeiten aus. Die geforderte zusätzliche Sekunde von Stewart fand ich schon etwas übertrieben peinlich. Aber wer kann es ihm verdenken. Würde jeder andere Trainer genauso fordern. In diesem Sinne freuen wir uns auf das mit Sicherheit nicht einfache Spiel gegen die so ungeliebten Wolfsburger.

  4. Bin auch der Meinung, dass die Ice Tigers das Spiel über weite Strecken dominiert haben, der Sieg daher verdient, auch wenn nach wie vor einige Luft nach oben ist (z.B. erste Reihe).
    Wieder mal eine starke Defensivleistung, von ganz wenigen Situationen mal abgesehen. Insbesondere in den Zweikämpfen an der Bande fand ich die Ice Tigers gestern richtig stark. Schnelle Puckeroberung und Scheibe meist kontrolliert aus dem eigenen Drittel gebracht – sehr gut gelungen gestern.

    Gilbert kommt immer besser zurecht. Mann gegen Mann bereits seit einiger Zeit klasse. Jetzt muss er nur noch sein Passspiel optimieren, was allerdings auch schon deutlich besser geworden ist.

    Alanov ist auch aus meiner Sicht eine Verstärkung und muss nicht automatisch wieder zurück nach Bayreuth, wenn alle anderen (hoffentlich bald) wieder fit sind. Noch besser wird er nur, wenn er regelmäßig auf DEL-Niveau spielt und so weiter dazulernt.

    Vielleicht noch ein paar Worte zu John Mitchell:
    Sehr guter Techniker, wie man in einigen Situationen schon sehen konnte und sicher eine Verstärkung.
    Ich habe allerdings Zweifel, ob er sein Potential in der Reihe mit Pfleger und Pohl voll entfalten kann. Vor allem Pfleger spielt gemessen an seiner ja durchaus vorhandenen Technik und Übersicht einmal mehr eine enttäuschende Saison. Ich hatte eigentlich gehofft, dass er an die beachtliche Form der letzten Playoffs anknüpfen kann. Leider vergeblich. Von Pohl geht immerhin eine gewisse Torgefahr aus. Aber es gäbe ja noch Alanov!

  5. Ein sehr gutes Spiel der Ice Tigers, aber ich vermisse in solch engen Spielen hinten raus die Konsequenz zum Empty Netter.
    Gilbert kommt langsam in Fahrt und bei Weber muss etwas „klick“ gemacht haben. Starke Leistungen zuletzt.

    Zu Mitchell: beeindruckender Spieler. Umstellungsprobleme auf die größere Fläche kaum vorhanden und sehr gute Hände und gut im Puck abschirmen. Ein Kandidat zum verlängern schon jetzt. Seiner Reihe muss man allerdings nich etwas Zeit geben.
    Pfleger aktuell wieder mehr schlampiges Talent. Hatte auf ein Sprung nach PO gehofft. Schade. Pohl scheint aktuell nur Tempo und unnötige Schlagschüsse zu können wenn der Gegner vor ihm steht. Aber ich habe bei beiden noch Hoffnung durch Mitchell.

    Alanov könnte nach der Tölz-Connection mal wieder einer werden, der hier den Durchbruch schafft. Erinnert teilweise an Ehliz im ersten Jahr. Unbeeindruckt und körperlich auf der Höhe. Gerne mehr Eiszeit für ihn!

  6. Alanov hat das gestern richtig gut gemacht, Aronson und Gilbert bockstark, Weber deutlich stabiler als in der letzten Saison.

    Augsburg war ein unangenehmer Gegner, finde Stewart macht hier richtig gute Arbeit.

    Hat Marco Sturm die Nummer von Festerling verlegt? Gibt nicht viele Verteidiger von seinem Format, ich würde ihn zumindest mal beim DEB testen.

  7. War ein enges und gutes Spiel. Ich fand, dass beide Teams auf Augenhöhe agiert haben. Es hätte auch anders herum ausgehen können.
    Auch wenn regelmäßig bestimmte Verteidiger wegen besonderer Leistung von den Bloggern und Kommentatoren herausgehoben werden, finde ich, dass alle Verteidiger einen sehr guten Job machen. Die Defensive steht immer besser. Mir fällt es schwer einen besonders herauszuheben, außer das Weber eine deutliche Steigerung erlebt. Ist aber wegen des permanenten Wechselspiels zwischen Sturm und Verteidigung – dort teilweise als 7 Verteidiger – auch verständlich. Als Top6 Verteidiger gesetzt zu sein hilft sicherlich.
    Wir haben mit Abstand die beste Defensive mit 2,06 Gegentoren im Schnitt pro Spiel. Die Eisbären haben mit 46 Gegentoren die zweitbeste Defensive und 9 Tore mehr als wir (37) bekommen.
    Für Torp finde ich es schade, dass er auf der Tribüne sitzt. Ich wünsche ihm einen Einsatz am Wochenende, auch wenn mir nicht klar ist, wer dafür pausieren sollte. Viele bieten sich nicht an.

    Am Powerplay kann (muss) man weiter arbeiten. Nach 6 Spielen ohne Treffer ist mal wieder ein Tor gelungen. Die Quote der letzten 10 Spiele liegt bei 12,5%. Wir kommen nicht sehr oft in die 1-3-1 Position (der Beitrag auf Hauptstadteishockey zum PP ist wirklich lesenswert).

    Ein paar beeindruckende Zahlen:
    – 2,28 Punkte im Schnitt pro Spiel. Die Prognose wären sagenhafte 118 Punkte
    – von den letzten 10 Spielen nur eines verloren
    – in 10 von 10 Spielen zuhause gepunktet. 26 von 30 möglichen Punkten geholt
    – zum vierten Mal zuhause einen Rückstand gedreht. Nach Rückstand zuhause alle Spiele gewonnen
    – beim Spiel 5to5 sind wir das beste Team. 45 Tore erzielt und nur 24 Gegentore erhalten. Eine Ratio von 1,88 ist unglaublich gut

    Freuen wir uns auf den Freitag und ein weiteres spannendes und enges Match 🙂

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