1/52: Jetzt mal langsam

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Außer einer unheimlich heimlichen Vorliebe für den Synthie-Pop der 80er Jahren eint uns nicht viel. Trotzdem unterhalte ich mich schon immer gerne mit diesem unverwechselbaren Spielerberater, der mir heute einen Abriss der Nürnberger Nachrichten unter die Nase hielt. Über das nominell schwache Augsburger Torhüterduo hatte ich da geschrieben, wohlgemerkt „nominell“. In dem Gespräch danach (er redete ohne Satzzeichen, ich nickte immer mal wieder) aber offenbarte sich etwas, was mir zu diesem Zeitpunkt des Jahres leider völlig fremd ist. Der Spielerberater war auf eine ganz unschuldige und beneidenswerte Weise nervös. Er gestand das auch unverhohlen ein. Seinen Klienten JF Boutin bei dessen DEL-Debüt zu beobachten, versetzte diesen erfahrenen Eishockey-Menschen in eine beinahe kindliche Aufgeregtheit. Nach dem Spiel war er, abgesehen von Tray Tuomie und Boutin selbst, einer der zufriedensten Menschen in der Arena. Und so beginnt diese Blog-Saison mit Empathie für den Gegner. Interessant.

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