Spiel 29: Die Metamorphose des Mitteldrittels

Die treffendste Aussage für dieses Spiel gibt es im deutschen Vokabular gar nicht. Lange habe ich überlegt, wie man dieses 9:3 über die Iserlohn Roosters am besten kurz in Worte fasst. Aber egal, welche Umschreibung mir einfiel, entweder sie war zu weich, zu hart, zu klein, zu groß. Bis dann Papa Joslin vor der Kabinentür auf seinen Sohn wartete und, als er diesen erblickte, ein breites Grinsen aufsetzte. Derek wackelte auf Schlittschuhen die paar Meter hinüber zu seinem alten Herren und, unmittelbar, bevor er ihn drückte, sagte Papa Joslin exakt diese Worte, die ich gesucht und nicht gefunden hatte. So treffend wie Wilhelm Tell, so weich wie der Bauch des Twistman, so hart wie der Anblick des Bauches des Twistman, so klein wie Sohn Klubertanz, so groß wie der Schläger von Sven Butenschön; Papa Joslin blickt auf die Anzeigetafel und fragte: „Derek, what the fuck?“

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