Spiel eins: #nurnoch12

Was mir Angst macht, ist Pavel Gross' ausgeprägter Play-Off-Bart...

Durchatmen, werte Freunde des seriösen Eishockey-Masochismus: Ja, das war besorgniserregend schwach. Ja, das alles hat man so schon einmal gesehen. Und ja, dieser unheimliche Grizzly Adams hat in Nürnberg nicht den Eindruck hinterlassen, als würde er sich von derart weichgezeichneten Ice Tigers ärgern lassen wollen. Tray Tuomie aber sagt: „Das nächste Spiel kann wieder ganz anders sein.“ Und dass er damit Recht behalten könnte, dafür gibt es selbst in der kümmerlichen Play-off-Geschichte dieser Stadt gute Beispiele.

Die Fakten: „Wir müssen noch vier Spiele gewinnen, Wolfsburg nur noch drei.“ Prägnanter hätte man das nicht ausdrücken können. Vielen Dank, Tray Tuomie.

Spruchreif, eins: „Die liegen gar keinem. Aber wir sind die bessere Mannschaft. Das müssen wir dieses Jahr nur zeigen.“ (Steven Rupprich über den Angstgegner EHC Wolfsburg)

Die Wende: Ein wunderschöner Angriff, von dem man da noch dachte, dass er nicht der letzte sein würde. Und dann geht es nur noch um Steven Reinprecht und Sebastian Vogl. Reinprecht kommt ein bisschen zu weit von links, aber eigentlich liegt ihm das. Was jetzt kommen soll, wissen alle Zuschauer in der Arena. Vogl weiß es auch. Reinprecht hat diesen Move so oft abgeschlossen, dass es keinen DEL-Goalie mehr geben kann, der nicht weiß, dass Reinprecht sich den Puck auf die Rückhand legen wird. Vogl macht sich lang, Reinprecht springt über den Wolfsburger Goalie. Eine spektakuläre Szene. Die letzte. Was danach passiert, wäre nicht geschehen, wenn Reinprecht getroffen hätte: der Trash-Talk zwischen Brett Palin und Ryan Caldwell vor der Gästebank, der Versuch Caldwells, Brent Aubin den Handschuh zu spalten, das 0:1 durch Sebastian Furchner, die freundliche Einladung von David Printz und Brett Festerling an Chad Bassen und und und.

Die Wende, die keine war: Plötzlich war die Luft raus. Keine Stimmung. Kein Selbstbewusstsein. 19 Minuten Play-offs in Nürnberg. Dann nahm Yan Stastny im Mittelkreis Anlauf. Ein Mann auf einer Mission. Stastny auf dem Weg zum fatalsten open-ice-hit seit, tja, seit jemals. Arminwurm dürften jetzt noch im Wolfsburger Bus die Knie zittern. Aber Arminwurm ist gesund, weil Stastny im letzten Moment die Richtung geändert hat. Vielleicht war das besser so, für Stastny und für Arminwurm. Aber „vielleicht“ will niemand lesen in einem Blog-Eintrag über ein Play-off-Spiel. Hätte Tyler Haskins in diesem Moment zurückgezogen? Wir alle kennen die Antwort.

Spruchreif, zwei: „Wir haben viele Spieler, die noch nicht in den Play-offs gespielt haben.“ (öhm, wie bitte, Tray Tuomie)

The Good: Pavel Gross hat die erste Werbepause genutzt, um mit seinen Spielern zu reden, die zweite ebenso wie die dritte. Er hat in seiner eigenen Auszeit geredet, in der Nürnberger Auszeit natürlich auch. Gross hat gestikuliert, war empört, er war laut, wenn er es sein musste, und leise, wenn einer seiner Spieler das brauchte. Gross war aktiver als sein Kollege. Und seine Mannschaft schien auf ihren Gegner besser vorbereitet zu sein. Dass er „eine schnelle und körperbetonte, intensive Partie gesehen hatte“ – sei ihm verziehen. Er konnte ja schlecht sagen, dass der EHC Wolfsburg an diesem Nachmittag die bessere Einstellung und den besseren Trainer hatte.

The Bad: Leo Pföderl hat an 52 Punkterundenspielen der Ice Tigers teilgenommen. Das erste Play-off-Spiel hat er von der Tribüne aus verfolgt. Tyler Weiman wird seit Wochen für seine Trainingsleistungen gelobt, darf aber (aus guten Gründen) noch nicht einmal auf die Bank. Steven Regier half als Verteidiger aus, spielte Außen- und Mittelstürmer, überzeugte in Power-Play und Penalty-Killing – und machte wahrscheinlich auch am Sonntag auf der Tribüne eine gute Figur. Tray Tuomie hat bislang viele gute Entscheidungen getroffen, von diesem ersten Play-off-Spiel kann man das nicht sagen. Von den Wackelkandidaten unter den Importspielern hat einzig Yan Stastny überzeugt. Ryan Caldwells Leistung war indiskutabel, Matt Hussey wie erwartet unsichtbar und Connor James glücklos und körperlich überfordert. Tuomie schätzt Caldwells Härte und Husseys Können, nur wenn sie beide davon nichts zeigen, muss der Trainer reagieren. Naheliegend wäre es, wenn Weiman und Regier die beiden ersetzen würden. Aber naheliegende Lösungen hat Tuomie oftmals ignoriert.

And the Ugly: Aubin, Fauser und Haskins waren schwer verletzt, mussten gestützt werden, litten Höllenqualen – und waren im nächsten Shift wieder mittendrin zu finden. Patrick Reimer wird von Christoph Höhenleitner ins Wolfsburger Tor gecheckt und darf sich auf dem Eis liegend noch von Torhüter Sebastian Vogl beleidigen lassen. Brett Palin hat immer exakt eine Cross-Check zu wenig ausgeteilt, um auf die Strafbank zu müssen. Und David Elsner hat sich von Aleksander Polaczek abkochen lassen. Nein, der Böhmsson, die alte Weichflöte, fängt jetzt nicht gleich das flennen an. Im Gegenteil. Wolfsburg hat großartiges Play-off-Hockey gespielt. Die Ice Tigers wären hingegen auf jedem Baby-Basar herumgeschubst worden. Das muss sich am Mittwoch ändern.

Spruchreif, drei: „Das geht natürlich einfacher, wenn man zwei, drei null vorne liegt. Man macht sich dann ein bisschen zum Affen, wenn man eine große Fresse hat und null drei hinten liegt. Das konnten die sich heute mal erlauben. Mittwoch sieht es anders aus.“ (Steven Rupprich auf die Frage, warum offensichtlich nur die Wolfsburger provoziert haben)

Unsung three stars: Jame Pollock, Fredrik Eriksson, Marco Nowak, Evan Kaufmann, Tim Schüle, Steven Rupprich und Patrick Buzas haben solide gespielt. Printzfesterlingcaldwellreinprechtreimerjaspersjameshusseyjenike war vor allem gemessen an seinen Möglichkeiten enttäuschend schwach. Überzeugt haben tatsächlich nur drei Spieler: Wie in Krefeld hat Marvin Krüger seine Chance genutzt. Yasin Ehliz war der einzige Ice Tiger im Play-off-Modus. Und Yan Stastny hat sich den Allerwertesten aufgerissen.

Und sonst? Ansonsten konterkariert die Leistung der Ice Tigers am Mittwoch hoffentlich jeden Kritikpunkt dieses Blogeintrags. Play-offs sind wunderbar. Leider haben sie in Nürnberg nicht begonnen. #nurnoch12

21 Kommentare in “Spiel eins: #nurnoch12

  1. Das Spiel hat fatal an ein Viertelfinalspiel #1 vor Jahren gegen Kassel erinnert. Einen Tick überheblich mit „wir sind die bessere Mannschaft“ ins erste Spiel gegangen und da das Fressbrett vollbekommen. Wie heute. Damals sind wir sang- und klanglos rausgeflogen. Die Geschichte sollte sich mit diesem Team nicht wiederholen. Aber bei mehr Leistungen wie heute wirds wieder nur ein kurzer Eishockeyfrühling.

    Schüle ist mir auch nur durch zwei Fehler aufgefallen. Jenike hat seine Leistungen aus der Saison fortgesetzt – er gewinnt uns kein Spiel. Vogl dagegen hat alles gehalten, was irgendwie zu halten war.

    Schwarz sehe ich noch nicht, aber wenns Mittwoch auch nix wird, wird wohl der Himmel einstürzen…

  2. was mich erschreckt hat, war vor allem wie wenig man im powerplay geschossen hat oder auch pollock nie bis sein schläger brach, eigentlich hat diese mannschaft charakter, diesen gilt es nun am mittwoch zu zeigen

  3. Wenn man die Artikel zum Spiel so liest, hat man das Gefühl, die Ice Tigers sind immer noch beim Entspannen und Genießen. Schüle spricht in den Eishockey News von unglücklichen Gegentoren (bei welchem Spiel war er?), Tuomie hält an schwachen Leuten fest (Caldwell hat es wieder gezeigt) und Rupprich überschätzt das Team.
    Wenn da bis Mittwoch nicht ein totales Umdenken stattfindet (Jiranek spricht ja schon von Charakter), wird es keine lange Serie.

  4. Hallo,

    Fakt 1:
    Wolfsburg hat Playoffs gespielt, wir nicht
    Fakt 2:
    Wir haben gravierende, individuelle Fehler gemacht, WOB wenige, ich hab nur 2 gesehen…
    Fakt 3:
    Tuomie hat falsche Singale gesetzt, Groß richtige.

    Tray Tuomie hat, wie Du schon schreibst, vieles richtig gemacht in der Saison. Warum er
    a) Haskins unter Welpenschutz stellt und
    b) selbst 10 Minuten vor dem Ende nicht einer im Team ein Zeichen setzte (und damit meine ich nicht 5 Tore in 2 Minuten…)
    geht mir nicht in den Kopf.

    Wir hatten in den erfolgreichen Playoff – Serien immer eine gute Mischung aus Härte, Einsatz und Talent. Aktuell spielen null Härte, wenig Einsatz und wollen uns aufs Talent verlassen.

    So wird das ins Auge gehen!

    Gruß
    Stefan

  5. Gehe ja auch schon ein paar Tage zum Eishockey, aber so bedient wie gestern bin ich selten aus der Arena geschlichen.

    Das war einfach mal gar nichts und ich fand es einfach brutal schade, wie ein Team den guten Eindruck aus der Vorrunde in 60 Minuten einfach mal zum Klo runter spült. Auch die Aussage vom Trainer auf der PK fand ich grenzwertig, das wäre jetzt Spiel eins gewesen und sein Team sei nun in den Play-offs angekommen“…. Wow! Wäre das eventuell auch schon ein Spiel früher möglich gewesen?

    Der Beginn der Play-offs kam jetzt gestern nicht so überraschend für die meisten.

  6. Ja, viele Spieler waren „nicht bereit“, wie exemplarisch Festerling, Nowak, Caldwell usw. In vielen Szenen waren sie indisponiert, aber man muß schon auch mal hinterfragen, warum sie nicht auf das Spiel und den Gegner vorbereitet waren.
    Die Spielweise von WOB war keineswegs eine Überraschung, jedoch alleine beim Spielaufbau wirkte es so, dass man keinen Plan hatte, wie man WOB hier mit einem eigenem System „Herr werden“ kann.

    So wurde den Tigern über weite Strecken das Spiel der Wolfsburger aufgedrückt und die Tiger konnten das eigene Spiel nie wirklich etablieren.
    Warum wirkte es so, als sei man nicht auf den Gegner Wolfsburg vorbereitet gewesen?

    Exemplarisch war das PP-Tor von Furchner, ein Spielzug, den man so bei WOB schon mehrmals im TV/Video bewundern konnte und der einfach falsch/unvorbereitet verteidigt wurde.

    Leider waren auch kaum Ansätze zu erkennen, die Mut machen auf eine Verbesserung (ja da spricht ein wenig Frust). Die PK-/Interviewaussagen von Spieler und Trainer machen nicht den Eindruck auf viel Veränderung und das InGame-Coaching konnte ich leider auch nicht erkennen.

    Manzi gerade im FrankenTV-Interview mit Aussagen wie „hatten kein Glück gehabt“ oder „hatten auch gute Chancen“ hat mir auch nicht viel Mut gemacht.

    Ehrlicherweise muß man auch sagen, dass der Frust bei mir und dem Publikum („Wie wollen Euch kämpfen sehen“ von den Rängen im ersten PP-Spiel!) auch ein wenig der Fluch der guten Tat ist, denn man hat einfach häufig in dieser Saison gesehen, dass diese Mannschaft gut Hockey spielen kann.
    Nur, wenn man sein Spiel so gar nicht etablieren kann, hilft das schnöde Wissen um das eigene Können leider nicht weiter.

  7. Nein, stimmt schon so: normal haben sie 1 zuviel (= über den erlaubten 10) und das war beim 1. Spiel Weimann. Wenn der aber spielt, drängt er noch einen zweiten raus

  8. Derzeit gilt in der DEL die Regel 9+2
    9 dürfen maximal pro Spiel eingesetzt werden. 11 dürfen maximal eine Lizenz haben.
    Die Ice Tigers haben 11 Kontingentspieler. Deswegen müssen 2 Feldspieler oder 1 Feldspieler + Weimann auf die Tribüne. Stimmt schon im Artikel…

  9. viel enttäuschung. viel kritik. völlig zu recht. mit einer ausnahme. nach einem ersten play-off-spiel wird man keinen trainer, spieler, manager finden, der offen bestätigt, was alle gesehen haben. schüle und rupprich haben wenigstens überhaupt etwas gesagt, von den anderen hat sich niemand vor der kabine sehen lassen (zugegeben, stastny kam raus, aber den anzusprechen, hat sich niemand getraut). in den play-offs hat diejenige mannschaft erfolg, die nicht an das vergangene oder das übernächste spiel denkt. das mag so klingen, als würden sie die situation verharmlosen wollen, tatsächlich aber ist das wohl nichts anderes als selbstschutz.
    sollte dieser auftritt nicht einmalig bleiben, dürfte sich der ton schnell ändern.

  10. Erschreckend schlechte Leistung! Mit diesem Einsatz wird es auch in den nächsten Spielen ganz sicher nicht besser werden, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

  11. Skyfall. Einzig die Serie von 2007 gegen Hannover gibt mir noch Hoffnung, als ein 0:2 noch in ein 4:2 gedreht werden konnte. Falls es 07 war. Hab grad keinen Antrieb das Jahr nachzuschauen. Ist aber nur noch ein Fünkchen Resthoffnung.

    Die sind cleverer, aggressiver und haben im Gegensatz zu uns einen Goalie, der auch mal einen Schuss hält. Oder mehrere.

  12. Korrekt. Im vierten Spiel in Hannover war es dann Jame Pollock, der die Serie endgültig drehte. Die Stimmung bei mir war damals ähnlich. Allerdings hatten auch die Ice Tigers von damals einen überzeugenderen Torhüter.

  13. Hilflos. Überfordert. Konzeptlos. Das ist schon sehr traurig.
    Und ob wir die Serie noch drehen? Ich glaube nicht mehr dran.

  14. Lokomotive Jaroslavl hat die Serie nach 0:2 in der KHL auch noch gedreht, noch ist nichts verloren… oder bin ich schon wieder im zyklischen ‚wir kaufen uns keine Dauerkarten mehr nächstes Jahr‘ – Modus… ??

    mal sehen was der Freitag bringt…

  15. Beispiele gibt es dafür genügende. Und trotzdem werde ich mir dieses Jahr nicht die Mühe machen, sie alle rauszusuchen. Dabei ist es ganz einfach, ein Sieg am Freitag, egal wie, und am Sonntag ist Wolfsburg wieder unter Zugzwang.

    Allerdings ist es schon erstaunlich, dass Tuomie kein Stich gegen Gross gelingt, Reimer wie im Vorjahr vollkommen abtaucht, Caldwell und Jenike erneut spielen durften. Für die ganz große Kritik aber ist es immer noch zu früh. Andererseits kann ich mich daran erinnern, dass Benoit Laporte 2007 erwähnt hatte, wie sehr es seine Spieler motiviert hat, dass sie von der Presse bereits abgeschrieben worden waren.

    Wundert mich, dass noch niemand die fette Lady erwähnt hat. Ups.

  16. Meiner Meinung nach ist eine Torhüter-Diskussion nach zwei Spielen, bei dem ein eher zufälliges Tor auf der Habenseite steht absurd. Mir ist klar, man kann mit „Sicherheit der Mannschaft geben“ usw dagegen argumentieren, aber das zählt für mich in einem PlayOff-Spiel nicht, da sollte eine Mannschaft die Dritter wurde funktionieren.
    Macht man keine Tore, kann man nicht gewinnen.(Punkt)

    Leider trifft erneut vieles zu, was ich am 17. März schrieb.
    Wieder wirkte es so, als sei das Team nicht auf die Wolfsburger Spielweise vorbereitet gewesen oder dass die Spieler Dinge vermittelt bekommen haben, die ihnen, mit Überzeugung, einen Lösungsweg zum Tore schiessen geben.
    Auch die Interviews (Drittelpause und nach dem Spiel) wirkten ähnlich, die Aussagen klangen so, als ob man ratlos ist, warum man wieder eine deutliche Niederlage bekam und der Faktor Glück wurde gerne herangezogen.

    Natürlich wirkt es auf mich auch leicht befremdlich, dass (ausgerechnet!) ein Stastny im zweiten Spiel nacheinander herausgestochen ist, weil er so etwas wie Play-Off-Einstellung an den Tag brachte.

    Wobei die Kritik in Richtung Gameplan nicht ganz richtig ist, ich meinte im Spielaufbau eine Verbesserung gesehen zu haben, die geholfen hat, dadurch dass sich ein Stürmer „kurz“ an der Bande der eigenen blauen Linie als Anspielstation hält. Kann mich aber auch täuschen, da aus der TV-Führungskameraperspektive manchmal doch schwerer zu sehen sind.

    Auf der anderen Seite steht aber auch, dass WOB keinesfalls eine Übermannschaft ist. Die haben (auch) nur 25 Spiele von 52 in regulärer Spielzeit gewonnen. Vielleicht sollte man mal ein Video mit einigen der Saison-Gegentore der Wolfsburger zusammenschneiden und den Spielern (und dem Umfeld) vorführen, damit sie sehen wie und auch daran glauben, dass es geht.

    PS:
    Zu meinem Post weiter oben…
    Die Ausländer-Regelung war mir schon bewußt, aber ich habe den Satz vom Kollegen Jennemann
    “Denn steht Weiman zwischen den Pfosten, müssten zwei ausländische Feldspieler gestrichen werden.” schlicht anders interpretiert und stand sozusagen auf dem Schlauch.
    Ich verstand: “Denn steht Weiman zwischen den Pfosten, müssten zwei WEITERE ausländische Feldspieler gestrichen werden.”
    Gemeint war jedoch “Denn steht Weiman zwischen den Pfosten, müssten INSGESAMT zwei ausländische Feldspieler gestrichen werden.”
    Darum kam es mir bei meiner Interpretation etwas seltsam vor, so macht es natürlich Sinn – bin wohl über das „Denn“ am Anfang des Satzes gestolpert.

  17. @Sebastian Böhm
    Die singende fette Lady habe ich in der Arena aber noch nie gesehen höchstens einen etwas wohlgenährten Herrn der gerne tanzend stript. Gilt der auch?
    …aber wir schweifen endgültig ab

  18. was ich nicht verstehe ist das die mannschaft mit den meisten toren der regulären saison erst 1 tor geschossen hat und noch kein powerplay genutzt hat ( auch hier waren wir erste in der statistik)

    leider fehlt mir der glaube an das drehen der serie aber dennoch bin auch ich wieder im stadion

    die hoffnung stirbt zu letzt

  19. @jens
    das ist relativ einfach: wob hat einen weg gefunden, die icetigers offensive ziemlich weit nach aussen zu drängen, damit werden die schusswinkel ziemlich ungünstig. und im slot räumen pailin und seine kollegen ordentlich ab. die icetigers kommen kaum zu vernünftigen schuss Möglichkeiten.

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