Spiel 21: Käsbohrer, Superstar

Iserlohn existiert. Jahrelang musste ich daran zweifeln, weil die Kollegin aus alter Verbundenheit von jedem Gastspiel der Sauerländer berichten durfte. Bielefeld existiert nicht – aber das ist ein anderes Thema. Ebenfalls umstritten, die Existenz jener Ice Tigers, die am Freitag in Straubing angeblich nur ein Tor kassiert haben.

Die Fakten: Dank des auf seine Art schwer erträglichen 7:6 (1:2, 4:2, 2:2) gegen den Iserlohner EC (52:62 Tore, 28 Punkte, Rang 11) haben die Thomas Sabo Ice Tigers (72:69 Tore, 32 Punkte) erstmals in dieser Saison an einem Wochenende sechs Punkte geholt und ihren Pre-Play-off-Platz (9) gefestigt.

Zitierfähig, Teil eins: „No comment.“ (Casey Borer auf die Frage, ob es mit dem Klub bereits Gespräche über eine Verlängerung seines Vertrags gegeben hat) „Oder, nein: Ich mag die Fans hier, ihre Unterstützung und die Richtung, in die hier gearbeitet wird.“ (Casey Borer nach einer kurzen Denkpause) „Zu allem weiteren: no comment.“ (Casey Borer zum Dritten)

Die Statistik: Daniel Weiß (ein Tor, ein Assist und damit die bisherige Punktausbeute bei den Eisbären verdoppelt) und Casey Borer (zwei Tore) waren die unzweifelhaften Matchwinner, Eric Chouinard (2 Tore) und Yan Stastny (3 Assists) die umstrittenen. Jeff Tomlinson war vom Spiel der Reihe Chouinard/Stastny/James in Augsburg und Straubing sehr angetan. Ich finde, dass das Duo Stastny und Chouinard zuvor schon nicht sehr überzeugend war, mit der Neuzusammenstellung wurden James die Stärken genommen, defensiv ist diese Reihe zudem extrem anfällig – mit solchen Bilanzen aber sind derlei unqualifizierte Einwände wohl eher lässlich.

Zitierfähig, Teil zwei: „Das hätte auch 15:12 ausgehen können. Das war eher ein American Football-Spiel.“ (Jeff Tomlinson war nach einer Niederlage noch nie so enttäuscht)

Guter Stil: Casey Borer, Eishockeygott – nuff said.

Schlechter Stil: Auch auf die Gefahr hin, die treuen Leser dieses Blogs zu langweilen – diese Schiedsrichterleistungen sind nicht zu ertragen. Beispiel Nummer 127.459: Michael Wolf legt sich nach mehreren Stockfouls mit Jame Pollock an, interessiert beobachtet von einem Schiedsrichter. Wolf und Pollock treffen sich kurz darauf an der Bande wieder, Pollock checkt, zieht den Ellbogen hoch, verfehlt Wolfs Kopf aber glücklicherweise, Wolf revanchiert sich mit einem Crosscheck – kein Pfiff. Iserlohn denkt übrigens darüber nach, die Szene mit dem Ellbogencheck bei der Liga einzureichen. Das alles hätte ein Pfiff zur rechten Zeit verhindert.

Wer fehlt: Evan Kaufmann, Brett Festerling, Steven Reinprecht, Vitalij Aab und dem Coach damit weiterhin jede Möglichkeit, Spieler zu belohnen oder zu bestrafen. „Wenn sie zurückkommen, haben wir mehr Konkurrenz und die Spieler werden weniger Risiko eingehen können und einfacher spielen.“ Reinprecht wird allerdings auch gegen Düsseldorf und in Mannheim noch nicht mitwirken können. Aab soll unter der Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen – noch allerdings im grellen No-Contact-Trikot.

Nebenbei: sind mittlerweile mehr als 40.000 Karten für das Winter Game verkauft – wer für seine Schwiegermutter noch immer keine Stehplatzkarte besorgt hat, sollte sich also allmählich sputen.

8 Kommentare in “Spiel 21: Käsbohrer, Superstar

8 Comments
  1. Nun darf man beim Eishockeysportreporter Eishockeysachverstand selbstverständlich eigentlich voraussetzen. Der werte Herr Blogger soll aber doch an dieser Stelle mal lobgepriesen (lobgepreist? gelobpreist? gelobpriesen?) werden dafür, dass er schon ganz zu Beginn dieser Saison (hab’s gerade noch mal nachgelesen: Spiel 4 war’s) Casey Borer als den wahren Eishockeygott dieser Mannschaft identifiziert hat. Damals – die Saison war noch jung – hab ich noch gedacht: Casey wer? Aha, na wenn er meint, der Herr Böhm. Aber wenn’s noch eines Beweises bedurft hätte, was für einen Überkracher wir da in der Verteidigung stehen haben, dann war es das heutige Spiel. Der Kässbohrer hat nicht nur gezeigt, was man als Verteidiger können kann (und damit sämtliche Kollegen der Defensivabteilung alt aussehen lassen), sondern auch, dass “The Artist formerly known as The Hammer” Jame Pollock offensiv im Vergleich nur noch eine müde Nummer ist (defensiv war da ja eh nie viel) und eigentlich nur noch durchs Ziehen unnötiger Strafen auffällt. Das war echt eindrucksvoll heute; wenn Borer auf dem Eis war, war meistens alles gut, wenn nicht, nicht.

  2. 1.) es hat auch patrick buzas gefehlt
    2.) es fehlen die unsung stars: mal wieder die kampsaub #42
    3.) ich gebe herrn böhm bzgl #55 recht, jedoch irgendwie komisch seine +/- vor allem im vergleich zur # 5

  3. Casey and the sunshineband … ein Spiel wie beim Gäubodencup.

    Auffällig ist, dass der Einsatz immer dann gestimmt hat, wenn man einem Rückstand nachlaufen musste. Kaum meinte man, das Spiel unter Kontrolle zu haben schalteten zu viele vermeintliche Leistungsträger einen oder zwei Gänge zurück. Andere bekamen dafür das Flattern, was sich zu einem spannenden Cocktail mischte.

  4. Als zumeist passiver Mitleser, mal ein großer Dank, fürs Bloggen!

    Bei vielen Berichten zu dem Spiel NIT-ISL fällt der Satz “Ein tolles Spiel für die Fans, aber ein Alptraum für die Trainer” so, oder so ähnlich. Seb Böhm in der NN als positive Ausnahme, eben speziell hier, herausgestellt.

    Woher kommt diese Annahme?
    Wird der Eishockey-Fan, der in die Hallen geht, als “am liebsten dauerjubelndes Klatsch-Vieh” eingschätzt, was eh keine Ahnung von Taktik u.ä. hat und Journalisten und Trainer die einzigen sind, die eine gewisse Kompetenz aufweisen können?
    Gut, so etwas wie die Einschaltquoten der Sky-BuLi-Konferenz sprechen für eine solche These im Sport, aber erstens gibt es eben nicht nur so etwas wie “Konferenz-Gucker” und zweitens ist der Eishockey-Fan ja eh anders gestrickt ;-)
    Aber ernsthaft, woher kommt so ein Schmalz bei Spielberichten?
    Eine Mischung aus Vorurteilen und der Jagd nach “total tollen Formulierungen die flashen”?

    @Seb Böhm
    Bei “Wer fehlt” fehlt glaube ich der Spieler Buzas, Patrick ;-)

    @Booker
    Dass Jame Pollock offensiv im Vergleich müde Nummer ist halte ich jetzt mal für eine etwas zu steile These, denn 10 Punkte in 15 Spielen sind jetzt auch nicht so schlecht.
    Ich würde sogar eher sagen, ein treffsicherer Borer erweitert die Möglichkeiten ungemein, eben auch für Pollock, da man ihn, speziell im PP, nicht mehr so einfach mit einem hohen Stürmer zustellen kann.
    Dies war ja bei dem einen Borer-Tor (3.Dr) gestern schon ganz schön zu sehen, als Pollock mit One-Touch-Pass Borer den freien Schuß vorgelegt hat.
    Apropos One-Touch-Pass im PP, ein etwas schnelleres Puck-Movement wäre evtl eh nicht verkehrt und sollten einige der Spieler aufgrund ihrer Möglichkeiten durchaus hinbekommen können… aber ich schweife ab, sonst komme ich noch zum Spielaufbau bzw der Spieleröffnung

  5. Zunächst einmal: Der fehlende Patrick Buzas hat gefehlt, weil es mir in der U-Bahn beim Tippen an Konzentration gefehlt hat. Sorry.

    Und die Kommentare von Jens und Berni, willkommen und vielen Dank, dass Ihr diesen kleinen, aber beruhigend kompetenten und unaufgeregt-neutralen Kreis erweitert, habe ich leider gerade eben erst freigeschalten, weil ich gestern frei hatte und den Tag meiner Familie zuliebe offline verbracht habe (angesichts der weiterhin frustrierenden Nachrichtenlage aus Nordamerika sollte ich das viel öfter machen).

    @Booker: Ganz sicher war ich mir in Sachen Borer auch nicht, schließlich erinnere ich mich nur ungern an meine frühe Einschätzung von Sean Blanchard. Borer aber passt perfekt ins Bild eines spielintelligenten Verteidigers, dessen Talent nicht für eine Top-4-Position in NHL, sicher aber für verlässliche Bottom-Pairing ausgereicht hätte. Mit ein wenig mehr Glück wäre heute ein ausgesperrter Stammspieler. Leider hatte er dieses Glück in dieser Februar-Nacht in der Nähe von Albany nicht. In Nürnberg hat er deshalb Erfolg, weil er sein Spiel, ganz so, wie er es gelernt hat, einfach hält, viel schießt und davon profitiert, dass das Niveau um ihn herum nicht ganz so hoch ist. Christian Laflamme hat sich gegen Ende seiner Karriere auch sehr darüber gewundert, dass er bei den Ice Tigers Power-Play spielen darf und sich dabei gar nicht so schlecht aussieht. Wer sich in der NHL durchgesetzt hat, ist in der Lage, schnelle Entscheidungen zu treffen und so einfach zu spielen, wie es sein Talent erlaubt.

    “Jame Pollock ist kein Offensivverteidiger.” Dieser Satz ist nicht von mir, sondern von Coach Tomlinson. Streng genommen, hat er überhaupt keinen Offensivverteidiger zur Verfügung, gleichzeitig darf sich jeder seiner Verteidiger in die Offensive miteinschalten, selbst Rob Leask und Sven Butenschön machen das und schlagen sich dabei, wie ich finde, gar nicht so schlecht. Pollock kann schießen wie kein Zweiter, aber er ist kein Spielmacher an der blauen Linie. Genau so einen bräuchte er an seiner Seite. Pascal Trepanier war der letzte Offensivverteidiger bei den Ice Tigers, der sich als solcher (im Gegensatz zum hochtalentierten Fredrik Eriksson) auch hatte verwirklich dürfen. Nicht umsonst hatte Lasse Kopitz an seiner Seite die besten Zahlen seiner Karriere.

    Dass Borer derzeit besser produziert, liegt natürlich auch daran, dass sich die Gegner in Unterzahl, wie das Berni zurecht feststellt, eher auf Pollock konzentrieren. Es wird nicht mehr lange dauern, bis das den Mitchells, Cortinas und Masons beim Videoscouting auffällt. Umso cleverer ist es, beide zu bringen. Allerdings ist es seit der Vizemeistersaison schon immer ein Problem der Ice Tigers, dass sie nicht dazu in der Lage sind, Pollock regelmäßig in Schussposition zu bringen. Am Ende des Jahres werden sich die ohnehin respektablen Zahlen von Borer und Pollock angleichen – an dieser Aussage lasse ich mich messen (und rufe dazu auf, zu vergessen, dass ich behauptet habe, Pollock wird am Ende der Saison der beste Torschütze der Ice Tigers sein).

    @Jens: Borer spielt Power-Play, Rob Leask glücklicherweise nicht mehr. Plus/Minus ist zudem eine Statistik, die man nur sehr differenziert diskutieren sollte. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass Leask weitaus besser spielt als er von vielen in der Arena wahrgenommen wird.

    Die unsung 3 stars fehlen, weil mir außer dem ewigen Yasin Ehliz keiner eingefallen ist.

    @Bernd: Spannend war es, wie immer. Trotzdem langweilen mich solche Spiele, weil die Ice Tigers so elend weit unter ihren Möglichkeiten bleiben.

    @Berni: Ich bin nicht mehr Experte als der überwiegende Teil der hier mitlesenden (und schon gar nicht der mitschriebenden) Eishockey-Fans. Aber auch ich fühlte mich von der Aussage Masons, dass es für die Fans ein Traum gewesen sei, veralbert. Zum Schmalz bei Spielberichten nur folgendes: Auch im Printbereich müssen Eishockey-Spielberichte oftmals unter großem Zeitdruck angefertigt werden, dass ist bei Sonntagnachmittagsspielen nicht ganz so extrem wie am Freitagabend (daher auch die relativ hohe Anzahl an Fehlern – ja, ich weiß, dass Borer US-Amerikaner ist), trotzdem würde ich mir manchmal wünschen, wie die Kollegen vom Fußball für die Einschätzung einen Tag Zeit zu haben. Die Zukunft unserer Branche wird dieses Luxus-Problem allerdings ohnehin für alle lösen. Zeit werden wir für unsere Blogeinträge, Twitter- und Facebook-Meldungen künftig gar keine mehr haben.

    @Alle: Für solche Antwortorgien hoffentlich schon. Da lese ich jetzt lieber nicht noch mal drüber, sondern gehe erstmal essen. Mahlzeit.

  6. @Berni: Zustimmung, das hab ich natürlich zu zugespitzt formuliert. Es ist gut, sie beide zu haben, das eröffnet offensiv taktische Möglichkeiten. Und klar, @Sebastian Böhm, hat Pollock immer noch einen gewaltigen Schuss. Trotzdem hat er in meinen Augen, seit wir Borer haben, als “Waffe” an Wert verloren; da hat die 55 ihm einfach deutlich den Rang abgelaufen. Und er zieht viel zu viele unnötige (oder zumindest ärgerliche) Strafen. (Hab gerade in den Stats nachgeguckt, um keinen Blödsinn hier zu schreiben, und gesehen, dass Borer – der die vollen 21 Spiele gemacht hat – gerade einmal bei 6 Strafminuten steht. Das ist für einen Defenseman auch ein spektakulärer Wert, der hier mal gewürdigt werden soll.)

    Zum Thema “Tolles Spiel für die Fans” ja oder nein: Ich würde das nicht zu verbissen sehen. Natürlich haben sich viele, die ein bisschen Sachverstand mitbringen, immer wieder die Haare gerauft, und natürlich weiß man als halbwegs kundiger Zuschauer auch Defensivleistungen zu schätzen und torarme Spiele, wenn sie denn auf hohem Niveau stattfinden, zu würdigen. Klar will man Spiele, bei denen das eigene Team 6 Tore fängt, eigentlich nie sehen (egal, ob es dabei 2 selber schießt oder 7 oder 20). Alles richtig. Und doch sind solche Spiele unterhaltsam, das muss man doch nicht wegreden. Das ist doch wie eine gepflegte kleine Batscherei auf dem Eis: Der (Eishockeysach-)Verstand sagt: “Das hätt’s jetzt nicht gebraucht, zieht wieder nur unnötige Strafen.” Das Herz sagt: “Cool, so was mal wieder zu sehen. Gib ihm ordentlich eine mit, Icetiger!” Oder wie ein Spiel, das die Schiedsrichter mal so richtig ordentlich zerpfeifen. Da sagt auch der Verstand: “Die Idioten machen den Sport kaputt, ich will solide, unauffällige Schiedsrichter.” Gleichzeitig befiehlt das Herz der Stimme: “Brüll den unfähigen Deppen an, so laut du kannst!” Und im Gehirn wird Dopamin ausgeschüttet, weil man sich so herrlich aufregen kann… Das alles – schlechte Schiedsrichter, Kloppereien, Endergebnisse wie beim Weiher-Eishockey – will man als Zuschauer vom Fach eigentlich nicht haben. Aber unterhaltsam ist es trotzdem, das kann man doch ruhig zugeben. Ich fühle mich als Fan da auch nicht von den Journalisten zu wenig ernst genommen so wie du, @Berni, wenn sie das entsprechend schreiben, oder wie du von Doug Mason, @SebBöhm, wenn er das in der PK sagt. Ein Spiel, bei dem es mit Führung/Ausgleich so knapp immer hin und her geht und das am Ende 7:6 ausgeht, IST unterhaltsam, da braucht doch keiner was anderes zu behaupten. Dass das kein Feinschmecker-Eishockey war, steht auf einem anderen Blatt, aber das eine hat doch mit dem anderen nicht zwingend zu tun.

    Im Übrigen war “Family Day”, da waren überdurchschnittlich viele Leute mit ihren Kindern da (mich eingeschlossen). Und für Kinder zählen NUR Tore, das ist mal ausgemachte Sache. Insofern haben die Journalisten in Bezug auf Sonntag doppelt recht, wenn sie “Ein tolles Spiel für die Zuschauer” schreiben.

  7. das positive vom sonntag ist sicherlich, genau wie booker schreibt, das die icetigers mal ein spiel rund um eine aktion (in diesem fall family day) spektakulär (für den gelegenheits betrachter) gewonnen haben.
    zudem versuche ich gerade nicht zu kritisch mit der mannschaft umzugehen, da waren am sonntag zwar sehr viele billige fehler dabei, aber dabei sind mir vorallem zwei dinge besonders aufgefallen:
    1. die truppe hat nie aufgegeben und sich immer wieder neue chancen erarbeitet und auch verwertet.
    2. bei dieser mannschaft hat man wirklich das gefühl, das es trotz aller rückschläge innerhalb der truppe stimmt. das sind kleinigkeiten, aber wenn ein “abgezockter” profi wie eric chouinard sich nach einem tor freut wie ein kleines kind und wie die ganze mannschaft dabei mit geht, dann stimmt mich das (im gegensatz zu den letzten jahren) sehr positiv.
    wenn jetzt irgendwann mal wieder (fast) alle spieler zur verfügung stehen, dann könnte da wirklich noch richtig was gehen.
    gefühlt haben die icetigers des jahrgangs 12/13 mindestens schon zehn punkte (vermutlich eher deutlich mehr) billig hergeschenkt, alleine daran lässt sich erahnen, wie weit und wie schnell es nach oben gehen kann. die saison ist jedenfalls noch lange nicht vorbei …

  8. [quote]… und vielen Dank, dass Ihr diesen kleinen, aber beruhigend kompetenten und unaufgeregt-neutralen Kreis erweitert …[/quote]

    Ich finde, dass es mal Zeit wird für eine kleine Hobhudelei. Ich lese und lerne gerne hier mit, es ist eines der wenigen Blogs, die ich noch regelmäßig verfolge. Mir gefällt der Stil, mir gefällt der Inhalt und mir gefällt genau der “unaufgeregte” Sachverstand aller Beteiligten, den man sonst nur noch auf hockey365 findet (quelle surprise!).

    Also: Huld@Böhm.

    Und weitermachen …

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


4 + sechs =

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>