The boys are back in town, Teil I

Wir schreiben den 30. Juli 2012. Spült die Glühweintassen, entmottet die Podloski-Trikots, legt den kicker weg und die Eishockey News in Griffweite, bügelt die Schals auf und rückt dieses kurzzeitig vom Weg abgekommene Blog wieder täglich (oder zweimal wöchentlich) in Euer Blickfeld: Eishockey ist zurück – oder zumindest die ersten drei nordamerikanischen Lohnarbeiter in der Stadt angekommen.

Patrick Buzas (mit dem am Dienstag unsere beliebte Serie „Die neuen Tiger“ startet) und Steven Rupprich waren schon länger in der Stadt. Seit Montag sind es auch Play-off-Monster Jason Jaspers (remember 2007), Casey Borer und Evan Kaufmann. Drei stattliche Männer sind mit dicken… Koffern und Taschen, auf den ersten Blick also mit Freibadfiguren am Kraftshof-Airport gelandet. Um nicht zu wiederholen, was Roman hier schon geschrieben hat, folgt noch Bewegtbildmaterial.

Was hat folgendes Video zu bedeuten? Ich verstehe es nicht, Casey Borer wird sich im Trainingslager auf eine entsprechende Frage einstellen müssen.

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Auf die Gefahr, mich zu wiederholen: Kaum ein DEL-Spieler hat mich derart beeindruckt wie Jason Jaspers in der Finalserie 2007 und später derart irritiert, weil er dann doch nicht in jedem Spiel so dominant war. In Ermangelung entsprechender Bilder folgt ein nicht minder wichtiger Treffer aus eben jenem Jahr.

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Evan Kaufmann ist innerhalb kürzester Zeit zu einem von Deutschlands bekanntesten Eishockeyspielern geschrieben worden (weil ich den Artikel des geschätzten Kollegen Neudecker nicht finde und meiner noch nicht geschrieben ist: hier findet man, warum). An dieser Stelle nur ein sportliches Amuse-Gueule, das er nicht nur, aber vor allem gegen diesen Gegner gerne wiederholen darf.

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6 Kommentare in “The boys are back in town, Teil I

  1. Ray Podloski Trikot? Mensch du wirst mir immer sympathischer 😀

    Ich hab echt jetzt aufpassen müssen, das ich bei Podloski nicht das l und o vertausche. 😛

    auf die neue Saison ^^

  2. Wobei mein damaliges 14 Jahre altes Ich Wayne Thompson favorisiert hatte, Podloski aber allein ob des Umstands, dass er so dicke Oberschenkel hatte, dass er seine Hosen aufschneiden musste, unvergessen bleiben wird.

  3. Willkommen zurück!

    Gleichermaßen den Jungs wie auch dem schon langsam vermissten Blogger.

    Aber Sebastian, Dein Kollege schickt sich ja an, ebenfalls ganz brauchbare Blogs zu schreiben, auch wenn sich diese eigentlich nur um den Glubb drehen.

    Auf das es bald wieder Eiszeit gibt. In diesem Sinne

    Der Statistiker

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