The boys are back in town, Teil I

Wir schreiben den 30. Juli 2012. Spült die Glühweintassen, entmottet die Podloski-Trikots, legt den kicker weg und die Eishockey News in Griffweite, bügelt die Schals auf und rückt dieses kurzzeitig vom Weg abgekommene Blog wieder täglich (oder zweimal wöchentlich) in Euer Blickfeld: Eishockey ist zurück – oder zumindest die ersten drei nordamerikanischen Lohnarbeiter in der Stadt angekommen. Weiter lesen

I werd narrisch: Rubin jubelt nicht

Fußball gegen Österreich, das war nicht immer ganz einfach (Cordoba? Wir kennen kein Cordoba!). Fußball in Österreich ist hingegen leiwand, weshalb der 1. FC Nürnberg derzeit in Längenfeld übt. Unser Trainingslagerbegleiter ist schon narrisch vor Glück. Weiter lesen

Sinn und Unsinn

Da wacht man glücklich auf nach einem unvergesslichen Konzert mit den Schneehühnern – und liest dann doch nur kritische Anmerkungen. Nicht über die Schneehühner, nein, Peter versteht mich nicht, was einem sehr leid tun könnte, zuvorderst aber ebenfalls Ratlosigkeit auslöst. Bis dann der, jawohl, immer noch, Kollege vom Boulevard

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Allein unter Frauen

Redakteur Christoph Benesch umrundet umgeben von Frauen den Dutzendteich.

Redakteur Christoph Benesch umrundet umgeben von Frauen den Dutzendteich. Foto: Fengler

Kaum aus der Kleinstadt in der neuen Großstadt-Sportredaktion angekommen, hat er mich schon gepackt, der Wahnsinn: In kurzen Hosen, dickem Pulli und Laufschuhen stehe ich am Ufer des Dutzendteiches und friere. Der Wind peitscht die Wellen auf, dunkle Wolken jagen in grotesken Formationen über den Himmel. Meine Hände grabe ich tief in die Taschen, ziehe den Kopf ein, blinzele: Da drüben lauert er, mein erster Termin. Weiter lesen

Schlechtes Wetter, mittelmäßige Laune

Es ändert sich ja immer alles ziemlich schnell, gilt natürlich auch für das Leben in Oberstaufen. Der Kollege vom Boulevard twittert plötzlich im Sekundentakt, die anderen Kollegen wollen plötzlich auch irgendwas mit Internet machen, die Sonne ist weg und Raphael Schäfer hat schlechte Laune. Ach so: Timmy Simons ist natürlich doch super

Gestern gab es nach dem Mittagessen für jeden Spieler Statistikblätter zur eigenen Leistung in der vergangenen Saison. Ein unabhängiges Institut hatte Daten erhoben und damit die Einschätzungen von Dieter Hecking und seinen Kollegen bestätigt. Unter anderem: Timmy Simons passt so genau wie sonst keiner, kann also doch super kicken, weshalb Wilson Kamavuaka dann doch noch länger warten muss. Etwas schneller haben Robert Mak und Julian Wießmeier im Vormittagstraining erfahren, wie das so ist, wenn man mit Raphael Schäfer in einer Mannschaft spielt, aber Chance um Chance vergibt. Schäfer schreit dann sehr laut. Zum Beispiel: „Das ist doch ein scheiß, alle rackern und ihr vergebt die Chancen.“ Apropos Chancen: Am Donnerstag lädt Andy Borg zum Konzert in Oberstaufen. Muss man eigentlich hin, vor allem, weil auch die Schneehühner am Start sind. Pflichttermin. Oder: Das ist doch ein scheiß

Twittern und andere unerledigte Dinge

Ernsthaft soll so ein Blog jetzt auch noch sein- oder witzig. Gelungen ist das an dieser Stelle bislang noch nicht, behauptet der Kollege vom, ja, Boulevardblatt, der sich vorgenommen hat, zu twittern aus dem Trainingslager, bislang aber nur Ankündigung twittert, dass er aus dem Trainingslager twittert.Während wir also warten, dass hier auch mal was Witziges oder Ernshaftes kommt, bleiben wir an dieser Stelle banal,

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Bälle halten, Runden laufen

Der Vormittag hat ja noch einigermaßen entspannt ausgesehen, es wurde hin- und herverschoben während des Betriebsausflugs der Lizenspielermannschaft des 1. FC Nürnberg. Der Nachmittag auf der Schulsportanlage in Oberstaufen hat dann ausgesehen wie ein Lauftrainingslager – also so wie es sein muss, wenn man in einem Lauftrainingslager ist. Wobei auch nicht alle zufrieden sind, wenn alles einfach so ist, wie es ist.

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