Wenn Blicke entkleiden könnten

Weil das Deutschland gerade so toll findet, will ich mich nicht nur einmal, sondern gleich zweimal entschuldigen: Tut mir leid, wertes Publikum beim gemeinsamen Bundesliga-Schauen am Samstag im Untergeschoss von Nürnbergs Kinostadt, es war keine gute Idee und ein wenig naiv von Freund Jörg und mir, die Übertragung des Club-Spiels auf Schalke gleich mit drei Babys genießen zu wollen.

Und ja, es tut mir leid, eigentlich sind putzige Geschichten von überforderten Männern mit ihren außer Kontrolle geratenen Söhnen jedem Journalisten, der auch weiterhin ernst genommen werden will, strengstens verboten. Aber da bei mir ja ohnehin alles zu spät ist… Weiter lesen