The Good, the Bad and the Ugly
Ich will es gleich zugeben, ich habe derzeit keine Ahnung, wer für die Neubesetzung der relevanten Posten bei den Ice Tigers in Frage kommt. Sundblad, Gross, Jackson, Ollila, Tichonov – selbst nach einigen Telefonaten weiß ich noch nicht einmal, ob es realistisch ist, dass Thomas Sabo Trainer und Sportdirektor aus Verträgen herauskaufen will. Seriöse Informationen sind gerade während laufender Play-offs Glückssache und meine Verbindung zum Klub selbst war auch schon mal besser. Bloggen (und damit hoffentlich eine Diskussion eröffnen) kann ich ja trotzdem. weiter lesen
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Spiel 3 (55): Unser einziger Freund, das Ende (J. Morrison)
Immer wieder habe ich an diese Mannschaft geglaubt, im Sommer, nach dem 6:3 gegen Köln, nach dem Winter Game, nach dem ersten Spiel gegen Wolfsburg. Aber so ist das mit den Play-offs in Nürnberg, am Ende sehen immer all jene, die hoffen und glauben, aus wie Schwachköpfe. weiter lesen
Spiel 1 (53): Leeeeaaaask!
Keine langen Vorreden: Es sind Play-offs, Baby! weiter lesen
Spiel 51: Nur noch zwölf
Augsburg, Straubing, Hannover, München oder Wolfsburg. Klar ist, dass das weiterhin nicht klar ist, welche dieser Mannschaften am kommenden Mittwoch in der Arena auflaufen wird. Solange die Ice Tigers so spielen wie gerade eben, wird der Name des Gegners aber auch keine Rolle spielen. Womit der Versuch gescheitert ist, im Gegensatz zu meinem Zeitungsartikel zumindest in diesem Blog-Eintrag zu einem unaufgeregteren Ton zu finden. Nur noch zwölf solcher Leistungen bis zur Meisterschaft! weiter lesen
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Spiel 47: Spiel zwei nach der Wende?
Es ist die letzte Chance, diese Saison doch noch versöhnlich zu beenden. Und die Ice Tigers scheinen dies wirklich kapiert zu haben. Zugegeben: Wie denke ich alle anderen Nürnberger waren auch wir Journalisten heute skeptisch: Ja, klar, tolle Leistung in Düsseldorf. Aber wie oft haben wir in dieser Saison schon gedacht: Jetzt ist der Knoten geplatzt? Und als die ersten zehn Minuten vorüber waren, die Ice Tigers noch keinen Schlittschuh ins Wolfsburger Drittel gesetzt, dafür schon drei Strafzeiten kassiert hatten – da waren auch wir wieder enttäuscht und sahen uns bestätigt, dass diese Mannschaft so viel kann, es aber nicht kann, das kontinuierlich aufs Eis zu bringen. Doch was ...weiter lesen
Spiel 44: Golf statt geil
Die einleitenden Worte habe ich mir für den Schluss aufgehoben: Mein Sohn hat gerade seinen Schnuller aus dem Gitterbett geschmissen, gerade soweit, dass er nicht mehr hingekommen ist. Das rückt einen solchen Abend natürlich in eine ganz andere Perspektive. Es gibt Schlimmeres als demotivierte Eishockey-Spieler, die in den Golfclubs von Florida, British Columbia, Mallorca und Ontario wahrscheinlich längst ihr Kommen für Mitte März angekündigt haben. weiter lesen
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Spiel 41: Nummer 28 checkt
Wenn man wirklich gar nichts mehr von einer seltsamen Eishockey-Saison erwartet, dann wird es plötzlich total verrückt: Steven Reinprecht hat einen Check zu Ende gefahren. Das Spiel vor und nach diesem Wunder war auch recht aussagekräftig – in jeglicher Hinsicht. weiter lesen
Spiel 40: Ein Punkt zu wenig (für Iserlohn)
Ach, großartiger Devid Striesow, warum haben Sie sich nur an diese Ignoranten vom Saarländischen Rundfunk verkauft. Was für ein Klamauk. Wie, hier geht’s gar nicht um den Tatort? Eishockey? Mit den Ice Tigers? Ach, nee… weiter lesen
Spiel 37: Immer nur Ehliz
Eigentlich hätte man es ahnen können: Was soll denn nach einem Arbeitstag, an dem man sich ausschließlich mit einem Soziopathen wie Lance Armstrong beschäftigen musste, groß rauskommen? Eishockeykunst? Nein, zu meinem persönlichen 18. Januar 2013 hat dieses 1:3 perfekt gepasst. Aber dass mich Fans danach für meine angeblich viel zu positive Berichterstattung kritisieren, sich aber nach eigentlich ganz vernünftigen Gesprächen als Leser der Nürnberger Zeitung herausstellen – das hat mir den Rest gegeben. weiter lesen
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3,52 (Play-offs: 3,30)